Test

WLAN-Multi Canon Pixma MP640 unter der Lupe

Ines Walke-Chomjakov kümmert sich um alles Wissenswerte zu IT-Peripheriegeräten. Zu ihren Spezialgebieten gehören Drucker und 3D-Druck. Weitere Themenbereiche sind Displays und kommende Technologien wie selbstfahrende Autos.

Verbrauch, Handhabung und Fazit

Verbrauch: Canon setzt auch beim Pixma MP640 auf das Kartuschensystem mit fünf einzeln wechselbaren Farben und einem davon getrennten Permanentdruckkopf. Wir ermittelten als Seitenpreis 3,6 Cent für das schwarzweiße und 6,8 Cent für das farbige Blatt - nicht besonders günstig, aber vertretbar. Mit nur 1,1 Watt im Ruhemodus erwies sich das Canon Pixma MP640 als äußerst genügsam im Stromverbrauch. Die 0,4 Watt im ausgeschalteten Zustand dämpften dagegen unsere Euphorie - hier sollte das Messgerät 0 Watt anzeigen.

Handhabung: Per Bedienrad lässt sich das Multifunktionsgerät Canon Pixma MP640 auch ohne PC-Anschluss steuern. Das funktionierte im Test auch dank eines klaren Displaybildes einfach. Praktisch fanden wir die Funktion "Scan-to-USB-Stick" am Canon Pixma MP640, mit der sich Scan-Ergebnisse direkt auf einem eingestöpselten USB-Stick ablegen lassen.

Fazit: Das Multifunktionsgerät Canon Pixma MP640 erarbeite sich im Test das Prädikat Allrounder. Denn das All-in-One bietet nicht nur jede Menge Schnittstellen, sondern liefert auch in den Grundfunktionen des Druckens, Scannens und Kopierens eine überzeugende Leistung ab. Der Anwender erhält mit dem Canon Pixma MP640 ein günstiges Multifunktionsgerät, das er sowohl zu Hause als auch im kleinen Büro einsetzen kann.

Alternativen: Canon Pixma MP630 - das Vorgängermodell der Multifunktionsgeräte-Serie, wenn LAN- oder WLAN-Anschlüsse nicht notwendig sind.

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