Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 26.04.2000

  • Neuer Vertriebsleiter bei der PI-Computer AG

    BRUNSBECK - Nach dem Weggang von Vertriebsleiterin Karin Ehling, ist Detlef Schleußer zum Nachfolger ernannt worden. Der Verantwortungsbereich des 39-jährigen umfasst alle Produktlinien des Unternehmens, das für 2001 den Gang an die Börse plant. Schleuß war vorher unter anderem bei Addit Datensysteme als Verkaufsleiter und bei der Lobster AG als Vertriebsleiter Distribution tätig. (cm) …mehr

  • Gauss Interprise und Magellan Software schließen sich zusammen

    HAMBURG − Als die Gauss Interprise AG Ende Oktober 1999 an die Börse ging, kündigte der Anbieter von Portal− und Content−Management−Lösungen an, seine Fühler auch über den großen Teich ausstrecken zu wollen. Im Zuge des Zusammenschlusses mit der Magellan Software Inc. ist dies jetzt Realität geworden. Die sich ergänzende Produktpalette sowie das flächendeckende Vertriebsnetz nennt Gauss Interprise als die hauptsächlichen Beweggründe, die Kaliforniern zu übernehmen. Die Transaktion, die 100 Prozent der Anteile an Magellan umfasst, wird fast ausschließlich durch einen Aktientausch besiegelt. Eine weitere Veränderung innerhalb der Gesellschaft ist die Ausgliederung des Dienstleistungsgeschäfts. Vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung, soll dieser Bereich als Tochterunternehmen unter dem Namen Gauss Interprise Consulting AG ausgegliedert werden.Die 1983 gegründete Gauss Interprise erzielte 1999 einen Umsatz von 19, 5 Millionen Mark, die zehn Jahre jüngere Magellan Software nahm im gleichen Zeitraum rund 17 Millionen Dollar ein. (cm) …mehr

  • Datenbankspezialist ACI firmiert in "4D" um

    NEUFAHRN -Der französische Hersteller der Datenbank-Entwicklungsumgebung "4th Dimension" (4D), ACI, agiert ab sofort unter dem Namen 4D. Ausschlaggebend für den Namenswechsel sei gewesen, daß Entwickler und die vorwiegend mittelständischen Kunden das Unternehmen mit dem Produktnamen hätten. Folglich sei die Namensänderung nur konsequent, teilt das Unternehmen mit. Die französische Muttergesellschaft mit Sitz in Paris, die Niederlassungen in den USA und Japan sind schon umbenannt. In Kürze sollen die deutschen, englischen und schwedischen Filialen folgen. (wl) …mehr

  • Von klein bis groß: USV-Anlagen von MGE

    MüNCHEN − Sämtliche Leistungsbereiche von 300 VA bis 12 kVA deckt die MGE USV−Systeme GmbH mit ihren drei neuen Baureihen an Systemen für die unterbrechungsfreie Stromversorgung ab. Am unteren Ende der Leistungsskala befinden sich dabei die Modelle der "Pulsar ellipse"−Reihe. Sie gehören in die USV−Kategorie Offline und liegen in fünf Leistungsgrößen vor (300, 500, 650, 800 und 1.200 VA). Die Ellipse−Geräte dienen dabei vorrangig der Absicherung von Telefonanlagen, aber auch von Datenleitungen eines Faxgerätes oder eines Modems. Das 800−VA−Modell kostet den Endkunden etwa 550 Mark, das für 1.200 VA etwa 880 Mark. Fachhändler können die USVs bei ELD, Megabyte, Microteam beziehen.In einer anderen Gewichtsklasse spielen die Reihen "Pulsar Extreme" und "Comet Extreme", die für Juni angekündigt sind. Sie sind in erster Linie zum Schutz von Workstations, Servern, Telekommunikationssystemen und Internet−Anwendungen konzipiert. Be Modellreihen werden in jeweils vier Leistungsbereichen vorliegen: Die Pulsar Extreme gibt es als 1,5−, 2−, 2,5 und 3−kVA−Ausführungen, die USVs aus der Comet−Serie als 4,5−, 6−, 9− und 12−kVA−Modelle. Die Extreme−Geräte gehören zur Kategorie der Online−USVs und arbeiten nach dem Doppelwandlerprinzip. Ihre Preise stehen noch nicht fest. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Ausgabe 16/00 von ComputerPartner. (tö) …mehr

  • "Groupwise"-Händlerrekrutierung in sieben Städten

    DüSSELDORF - Um Händler, die mittelständischen Unternehmen Groupware verkaufen, für die hauseigene Groupware-Lösung "Groupwise" zu begeistern, tourt die Novell GmbH durch sieben deutsche Städte. Händler, die 598 Mark (ohne Mehrwertsteuer) an den Netzwerkspezialisten überwiesen haben, werden einen Tag lang geschult. Nach erfolgreich abgelegter Prüfung bekommen sie die Plakette "Groupwise-Spezialist", eine 5-Benutzerversion der Software in der Version 5.5 und einen "Administration Studentkit". Ferner werden sie mit Link auf der Novell-Homepage namentlich genannt. Für die Tourabwicklung sorgen die Novell-Distributoren und NAECs (Novell Authorized Education Center) Allnet, Compu-Shack, H.S.I. (mit merkwürdiger Homepage)und Peacock. Die Tourdaten waren beziehungsweise sind: Halle: 25. April; Berlin: 26. April und 9. Mai; Hamburg: 27. April und 10. Mai; München: 2. und 16. Mai; Stuttgart: 3. Mai; Frankfurt: 4. und 17. Mai; Düsseldorf: 11. und 18. Mai. (wl) …mehr

  • MVC hat die Vösungen von Max Internet Communications

    MüNCHEN - Wer V anbieten und sich dabei auf die Produkte des texanischen Herstellers Max Internet Communications stützen will, kann eben diese bei dem Großhändler MVC Mobile V in Frankfurt am Main beziehen. Es handelt sich dabei um eine PC-Einsteckkarte namens "Max Live 3600" sowie um eine "Max V Communication Station" (VCS). Technische Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz dieser Geräte sind nach Angaben des Herstellers ein entsprechender Breitbandzugang sowie der von Max entwickelte Internet-Media-Prozessor, der die Informationen synchron verarbeiten und dabei den Hauptprozessor entlasten könne. (via) …mehr

  • MP3 Player für die Hosentasche

    MüNCHEN - Ein Gewicht von 50 Gramm und Abmessungen von 7,2 x 6 x 2,2 Zentimetern kennzeichnen den "MP3 Pocket" von der Microboss Software AG. Trotz seiner geringen Größe besitzt der MP3-Player eine Hold-Taste und ein Antischocksystem. Mit den Play/Stop-Tasten kann der Anwender außerdem nicht nur die einzelnen Lieder vor- und zurückspulen, sondern auch innerhalb eines Songs seine Lieblingsstelle suchen. Der Knirps funktioniert mit Compact-Flash-Cards von 8 bis 128 MB Speicher, die allerdings nicht zum Lieferumfang gehören. Den Endkunden soll der MP3 Pocket 99 Mark kosten. (tö) …mehr

  • Marktforscher prognostizieren ASP gewaltiges Wachstum

    MüNCHEN − Die von den Vereinigten Staaten ausgehende ASP−Welle (Application Service Prov) wird auch nach Europa schwappen und kräftige Wachstumsraten mit sich bringen. Das sehen jedenfalls die Marktauguren von voraus. Lag der europaweite Umsatz im vergangenen Jahr lediglich bei zehn Millionen Dollar, soll er im Jahr 2005 bei knapp 1,2 Milliarden Dollar liegen. Pro Jahr rechnen die Analysten mit einer Steigerungsrate von 130 Prozent. Die Gründe für das rap Anwachsen dieses Marktes liegen für die Marktforscher klar auf der Hand: Für ASPs (die in vielen Fällen die Softwarehersteller selbst sind) werde sich das Modell rechnen, die Nutzung einer Softwarelösung über das Internet zu ermöglichen und somit mit einer theoretisch unbegrenzten Zahl von Anwendern und Unternehmen in Geschäftsbeziehung zu treten. Für die Endkunden sei ASP nach Meinung von schon alleine deshalb lukrativ, weil sie außer einem Internetzugang keine weitere Infrastruktur vorhalten müssten. (cm) …mehr

  • Koch Media und Apacabar vertreiben Be OS 5 Pro Edition in Europa

    MüNCHEN - Die Be Inc. hat mit zwei Distributoren Verträge über den Verkauf von Be OS 5 Pro Edition in Europa geschlossen. Koch Media in Deutschland und Apacabar in Frankreich werden für Werbung, Konfektionierung, Vertrieb und Support der Betriebssystem-Software in den Bereichen Retail, OEM und Handel verantwortlich sein. Be Distributoren werden Ende Mai mit dem Vertrieb von Be OS 5 Pro Edition beginnen; be Unternehmen dürfen diese Version mit zusätzlichen Third-Party-Anwendungen kombinieren. Eine kostenfreie, abgespeckte Version läßt sich seit Februar auf der Be-Website herunterladen. (kw) …mehr

  • Schulterschluss von Konica und Minolta

    JAPAN − Die be japanischen Kopierer− und Druckerhersteller Minolta und Konica sind eine weitreichende Kooperation eingegangen. Die Allianz besteht im wesentlichen aus vier Eckpfeilern:1. Gemeinsame Produktentwicklung im Bereich Kopier− und Drucksysteme2. Gründung eines Joint−Ventures zur Herstellung von Verbrauchsartikeln (Toner)3. Gegenseitige Ergänzung der Produktlinien (auf OEM−Basis)4. Kooperation im EinkaufWelche Auswirkungen diese Kooperation der be Unternehmen auf die jeweiligen deutschen Organisationen haben wird, ist nach Angaben von Martina Woschniak−Fingerhut, Marketingleiterin bei der Konica Business Machines GmbH in Hamburg, derzeit noch nicht absehbar. Ein Zusammenschluss der be Hersteller sei aber wohl nicht geplant, sagte sie gegenüber ComputerPartner. Mehr zu diesem Thema in der Ausgabe 17/00 von ComputerPartner. (sic) …mehr

  • Actebis lädt Mitte Juni zur Hausmesse nach Soest

    MüNCHEN - Zum sechsten Mal lädt der Distributor Actebis seine Kunden zur Hausmesse ein. Am 15. und 16. Juni bietet der Großhändler in der Soester Stadthalle Informationen rund um seine Produkte und Dienstleistungen. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr der Online-PC-Konfigurator "Targa BTO3", das Bestellsystem "Direct Order" und der "European Trade Manager". Actebis möchte das direkte Gespräch zwischen Fachhandel und Hersteller fördern und bietet an, während der Hausmesse Termine zu vermitteln. Für Neukunden könne auch die Führung durch das Unternehmen oder durch den Cash-and-Carry-Markt interessant sein, glaubt Karl Hoffmeyer, Vertriebsleiter der Actebis Computer Deutschland GmbH. (is) …mehr

  • Textverarbeitung jenseits von Microsoft

    MüNCHEN - Mit über 250 Verbesserungen wartet die neue Version des Textverarbeitungsprogramms von der Softmaker Software GmbH auf. "Textmaker 2000" soll sich besonders für die Gestaltung von Formularen eignen. Darüber hinaus besitzt die Lösung einen umfangreichen Thesaurus mit rund 45.000 Stichwörtern und 400.000 Synonymen. Außerdem können Anwender nunmehr nicht nur den letzten Befehl rückgängig machen, sondern beliebig viele Befehle. Neben der Standardversion, die den Endkunden 149 Mark kosten soll, wird es auch eine doppelt so teure Professional-Variante von Textmaker 2000 geben. Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der Ausgabe 16/00 von ComputerPartner. (tö) …mehr

  • Bintec schließt Distributionsabkommen mit Computer 2000

    NüRNBERG - Die fränkische Netzwerkerin Bintec Communications AG wird seine Produkte, wie beispielsweise ISDN-Router, künftig über den Münchener IT-Grossisten Computer 2000 vertreiben. Derzeit werden die C2000-Mannen vor Ort geschult und mit den Bintec-Waren vertraut gemacht. Die Nürnberger wollen die Distributionsvereinbarung als "deutliche Signalwirkung" für den Markt verstanden w und erhoffen sich dadurch zusätzliches Umsatzpotenzial sowie eine Steigerung des Bekanntheitsgrades. (cm) …mehr

  • Internet-Kaufhaus "my-world" steht zur Disposition

    MüNCHEN - Seitdem Karstadt AG-Chef Walter Urban kürzlich das Thema "E-Commerce" zur Chefsache gemacht hat, werden die Internet-Aktivitäten des Konzerns einer gründlichen Prüfung unterzogen. Mit dem Ziel, "unsere Internet-Aktivitäten expansiv auszubauen, sowohl im Business-to Consumer-Bereich als auch im Business-to-Business-Segment", wie Karstadt-Unternehmenssprecher Elmar Kratz gegenüber ComputerPartner erklärt. Für das Internet-Kaufhaus myworld.de, seit Herbst 1996 im Netz und im letzten Jahr für 15 Millionen Mark Umsatz gut, heißt das: Es steht zur Disposition. "Ob es in Zukunft my-world heißt oder Karstadt, w wir noch nicht", verrät Kratz. Auch verhandle Karstadt mit mehreren Firmen über eine Beteiligung beziehungsweise über einen Einstieg bei "my-world": "Wir führen Gespräche", gibt Kratz zu. Möglicherweise, so vermutet das Hamburger manager-magazin, sei die Kirchgruppe einer der Geprächspartner. Und möglich sei auch, so das Magazin, daß "my-world" als Portal für die Online-Auftritte der Karstadt-Töchter Hertie, KaDeWe, Wom, Neckermann und Quelle etabliert werde. "In zwei bis drei Monaten w wir mehr", wehrt Kratz ab. Dementiert hat er aber nicht. (wl) …mehr

  • Markt für mobile Datenkommunikation hebt ab

    MüNCHEN - Die Zeiten in denen Handys nur zum Telefonieren benutzt wurden sind vorbei. Schon längst hat mit SMS und WAP die Datenübertragung auf den mobilen Begleitern begonnen. Die Analysten der International Data Corporation () prognostizieren ein starkes Wachstum für den Markt der mobilen Datenkommunikation. Zu diesem Segment zählen die Marktforscher vor allem Handy-Nutzer, welche regelmäßig kostenpflichtige SMS- und WAP-Dienste nutzen. Mittelfristig sei durch die zunehmende Verbreitung neuer Hochgeschwindigkeitsdienste wie General Packet Radio Services (GPRS), Wireless Application Protocol (WAP) und Unified Messaging mit einem explodierenden Markt zu rechnen. Die neuen Dienste ermöglichen in den kommenden Jahren eine Vielzahl neuer Applikationen sowohl im Business- als auch im Privatkundenbereich. Im Zuge neuer Angebote wird WAP zur treibenden Kraft bei der mobilen Datenübermittlung, so die Analysten weiter. "WAP wird als übergangstechnologie abgestempelt. Das ist zwar richtig, doch genauso wie ein Pentium-300-Prozessor oder Windows 95 übergangslösungen sind, wird sich auch WAP weiter entwickeln. Momentan ist es die einzige Möglichkeit, Web- oder interaktive Inhalte an Mobiltelefone zu übermitteln", sagt Tim Sheedy, Senior Research Analyst bei , und betont dabei, dass man die WAP-Technologie keinesfalls ignorieren oder fallen lassen dürfe. Short Message Services (SMS) seinen deshalb aber nicht tot sondern würden in den nächsten Jahren weiter rap zulegen. Im Zuge der aufkommenden Konkurrenz durch GPRS seien zudem sinkende Preise der SMS-Diensteanbieter zu erwarten, um die Attraktivität der einfachen Textbotschaften zu erhalten. Trotzdem sei jedoch ein Einbuch der Umsätze in diesem Segment nicht aufzuhalten. Die Zahlungsabwicklung über Handys, neudeutsch M-Commerce (Mobile Commerce) genannt, wird nach Meinung von so lange ein Nischendasein beschieden sein, bis sich sichere und verlässliche Zahlungssysteme etabliert haben. Dann jedoch wird dieser Markt ein riesiges Potential haben. beziffert den Wert mobiler Transaktionen in West-Europa auf bis zu 37 Milliarden Dollar im Jahr 2004. Damit würden M-Commerce-Dienste zu einer der echten Killer-Applikationen im E-Commerce-Markt. (akl) …mehr

  • Windows-basierter Terminal von Wyse

    MüNCHEN - Ganz im Zeichen der "Thinovation"-Initiative der Wyse Technology GmbH steht der Thin Client "Winterm 3200LE". Das Windows-basierte Einstiegsmodell ist speziell für Anwender konzipiert, die Zugang zu Standard-Applikationen, E-Mail, Internet oder Druckern im LAN benötigen. Der Terminal lässt sich unterhalb der Arbeitsplatte, an der Wand oder am Bildschirm selbst befestigen. Winterm 3200LE basiert auf Windows CE und besitzt zwei USB-Schnittstellen sowie eine 10/100Base-T-Fast-Ethernet-Anbindung. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 1.188 Mark. (tö) …mehr

  • Berater stehen Fachhändlern kostenfrei zur Verfügung

    JüLICH - Wiederverkäufern, die an der Vermarktung von Warenwirtschafts- und PPS-Lösungen interessiert sind, bietet das Softwarehaus Ihr Partner Software Consulting AG einen besonderen Service an. Bis Ende September diesen Jahres können Händler - auch jene, die keine Partner der Jülicher sind - kostenfrei auf Berater des Unternehmens zurückgreifen um beispielsweise gemeinsam bei potentiellen Kunden vorstellig zu werden. Die sol Aktion soll Händlern Gelegenheit geben, sich von den Leistungen des Unternehmens zu überzeugen. Das gegenseitige "beschnuppern" soll natürlich auch dazu dienen, sich über eine weitere geschäftliche Zusammenarbeit zu unterhalten. Von der Tippprovision bis zur Vertriebskooperation sei dabei alles möglich betont das Softwarehaus. (cm) …mehr

  • Corel in Geldnöten

    MüNCHEN - Wie aus einer Pflichtveröffentlichung des Unternehmens bei der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Comm) hervorgeht, steckt der kanadische Grafiksoftware- und Linix-SpezialistCorel in arger Geldnot. Klappt der Zusammenschluß mit Datenbank- und Toolanbieter Inprise (vormals Borland) nicht, der immerhin rund 200 Millionen Dollar Bargeld sein Eigen nennt, muß Corel anderswo Geld auftreiben. Inprise, dessen Aktionäre im Juni über den Zusammenschluss abstimmen sollen, war eigenen Angaben zufolge über die finanzielle Misere von Corel informiert. Gegen Corel hat Ex-Inprise-Vorstandsmitglied Robert Coates letzte Woche vor einem amerikanischen Gericht gegen die beabsichtigte Fusion geklagt. Seine Begründung lautet: Der Kanadier habe seine finanzielle Situation falsch dargestellt. Coates´ Argumentation wird durch das letzte Quartalsergebnis (29. Februar) der Kanadier unterstützt. Corel hatte bei 44,1 Millionen Dollar Umsatz einen Verlust von 12,4 Millionen Dollar bilanziert. (wl) …mehr

Zurück zum Archiv