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Meldungen vom 23.08.2000

  • Ausgeballert: "Gamesitter" regelt Spielzeit am Computer

    Moorhuhn 2 steht zum Download bereit und dürfte wieder die halbe Republik mit Jagdfieber infizieren. So manchem Chef ist das Federvieh ein Dorn im Auge, schließlich wird während der Arbeitszeit auch sein Geld verballert. Die H+B EDV Datentechnik in Tettnang will den Spieltrieb bremsen: Ihr neuer "Gamesitter" wacht darüber, dass keiner spielt, wenn er nicht soll, sondern nur wenn er darf. Das Programm arbeitet laut Hersteller unauffällig kaum auffindbar im Hintergrund, braucht kaum Speicherplatz und erkennt zur Zeit rund 500 der beliebtesten PC-Spiele. Nur zu vorprogrammierten Zeiten gibt er den Zugriff auf die Games frei, eine Minute vor Ende der freigegebenen Spielzeit kriegt der Anwender einen Hinweis. Kostenpunkt: ab 150 Mark pro Workstation (bei 50 Clients), inklusive Updates per Internet. Eine kostenlose Demoversion des Programms steht unter www.gamesitter.de zum Download bereit. (mf) …mehr

  • E-Commerce: Immer mehr Deutsche ordern online

    Wenn von E−Commerce die Rede ist, dann denken die meisten an den Online−Handel zwischen Unternehmen, kurz B2B. Aber auch das Business−to−Consumer−Geschäft (B2C) läuft in Deutschland mittlerweile ganz gut an. Das geht aus einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung(GfK) hervor. Demnach hat in den letzten zwölf Monaten etwa die Hälfte der 18 Millionen privaten Internet−Nutzer zwischen 14 und 69 Jahren schon mindestens einmal ein Produkt online gekauft oder ein Dienstleistungsangebot im Internet wahrgenommen. Mit Gesamtumsätzen von über einer Milliarde Mark sind die sogenannten E−Consumer somit eine nicht zu unterschätzende Marktmacht geworden. Angeführt wird die Liste der online bestellten Waren von Büchern, CDs und Software. Die höchsten Zuwachsraten weisen Bekle, Schuhe und Eintrittskarten für Kino, Theater und Konzerte auf. Gemessen an der Transaktionshöhe sind aber auch der Online−Wertpapierhandel sowie der Kauf über Internet−Auktionen zu beachtlicher Größe herangewachsen. (kh) …mehr

  • Rein EDV: Ex-Mitsubishi-Mannschaft hat sich verabschiedet

    Nur ein sehr kurzes Gastspiel gab die Ex-Mitsubishi-Vertriebsmannschaft bei Eye-Q-Display-Technology, der Monitoreigenmarke des Distributors Rein EDV. Stefan Dammer, als neuer Marketing Manager, verließ das Unternehmen bereits nach zwei Wochen. Dammer, vorher als Direktor für Marketing und Vertrieb bei der Monitor-Division von Mitsubishi Electric, macht sich jetzt mit einem eigenen Callcenter in Viersen selbständig. Seine Vertriebsleute, die Dammer von Mitsubishi zu Rein folgten, werden auch nicht länger für dem Disti arbeiten. "Le war nach dieser negativen Entwicklung das Vertrauensverhältnis zu dem neuen Team gestört. Deshalb haben wir uns für eine schnelle Trennung entschieden", begründet Firmenlenker Stephan Rein. Ein Nachfolger für Dammer ist bisher noch nicht in Sicht. (ch) …mehr

  • Soft-Research: Neues Partnerprogramm forciert indirekten Vertrieb

    Mit einem neuen Partnerkonzept will Soft−Research, Anbieter von Personalabrechnungs−Software, seine Fokussierung auf den indirekten Kanal betonen. Ziel des Programms ist es, die rund 1.600 autorisierten Händler rundum zu betreuen und neue System− und Softwarehäuser mit unterschiedlicher Branchenausrichtung zu gewinnen. Das Fachhandelsprogramm, das im September startet, umfasst Support, Händlerhotline, Schulungen und Vertriebs− sowie Marketingunterstützung. (ch) …mehr

  • Sony: Professional-Center in Deutschland kommt im September

    Sony-Professional-Center, SPC, heißt das neue Vertriebs- und Beratungskonzept für professionelles Equipment. Gemeinsam mit dem Hersteller eröffnet die Firma Gahrens + Battermjann Medien-Systeme in Bergisch Gladbach am 20. September das erste SPC in Deutschland. Hier sollen Endkunden Sony-Produkte und -Lösungen aus dem Bereich der visuellen Kommunikation - vom portablen Multimediaprojektor bis zu V - vorfinden mit der entsprechenden Beratung. Laut Sony sind die neuen SPCs keine Factory-Outlets, sondern zertifizierte Fachhändler mit Beratungskompetenz. (ch) …mehr

  • Intel zeigt Prototyp eines 2-GHz-Prozessors

    Chipgigant Intel zeigte auf seiner Entwicklerkonferenz im kalifornischen San Jose einen gründlich überarbeiteten Pentium−Prozessor. Der vor allem auf den Internet−Einsatz getrimmte Pentium 4 soll die Basis einer neuen Generation von Prozessoren werden, die binnen der nächsten vier Jahre mit Taktfrequenzen von bis zu 10 GHz aufwarten sollen. Zwar versuchte Intel die Besucher der Technologie−Show mit der Demonstration eines 2−GHz−Pentiums zu beeindrucken, doch zunächst wird eine 1,4−GHz−Variante zur Marktreife gebracht und im vierten Quartal 2000 verfügbar sein. Zudem gab Intel−Chef Craig Barrett bekannt, dass sich das Unternehmen verstärkt im Bereich der Entwicklung und Produktion von Prozessoren für Handys und mobile Geräte für den Internet−Zugang engagieren werde. Damit möchte sich die Chipschmiede nach Meinung von Experten nun endgültig aus der Abhängigkeit vom PC−Markt lösen. (cm) …mehr

  • SGI und Intergraph mit gemeinsamem Vertriebsprogramm

    Offenbar versucht SGI mit allen Mitteln das rettende Ufer zu erreichen: Der Grafikexperte aus dem Sillicon Valley bündelt seine Vertriebsaktivitäten mit denen von Intergraph. Im Rahmen der Vereinbarung wird SGI Workstations und Server der Zx10−Familie exklusiv vertreiben. Im Gegenzug plant der CAD−Spezialist, Produkte und Lösungen von SGI für 100 Millionen Dollar zu erwerben – innerhalb der nächsten drei Jahren. Dies würde für SGI eine willkommene Geldspritze bedeuten. Gleichzeitig sollen Wiederverkäufer von Intergraph−Equipment aktiv am SGI−Pact−Partner− Programm teilnehmen. Diese europaweite Plattform versorgt Händler mit Produkt− und Preisinformationen, unterstützt sie mir Vertriebswerkzeugen und bietet ihnen die Möglichkeit, gemeinsam mit SGI Werbeaktionen zu veranstalten. Hierzu steht hat der Hersteller einen speziellen Marketing−Fonds aufgelegt. ">(rw) …mehr

  • Astra: 1.200-ppi-Scanner mit USB-Anschluss

    Im Soho−Umfeld und beim ambitionierten Amateur sieht die Umax Systems GmbH die Einsatzbereiche ihrer be neuen DIN−A4−Flachbettscanner. Der "Astra 5400" und der "Astra 5450" scannen mit einer Auflösung von 1.200 x 2.400 ppi sowie 42 Bit Farbtiefe und besitzen eine USB−Schnittstelle. Neben den drei herkömmlichen Scan−Buttons Scan, Copy und Custom hat der Hersteller einen "Power Saving"−Knopf eingebaut.Die Geräte sind ab September erhältlich. Das 5400er−Modell soll den Endkunden 399 Mark, die 5450er−Variante 499 Mark kosten. Letztere wird mit einer integrierten Durchlichteinheit geliefert. (tö) …mehr

  • Ein Blickfang für jeden Schreibtisch

    Mit zwei neuen TFT−Flachbildschirmen, dem "Argon 15" und dem "Argon 17", bereichert die Quatographic AG ihre Produktpalette. Laut Hersteller macht dabei besonders das Design den Reiz der schwarzen 15− und 17−Zöller aus. Das Display werde nämlich von einem vergleichsweise schmalen Metallrand gehalten, über den eine entspiegelte Glasplatte montiert sei. Dadurch entstehe der Eindruck eines nahezu rahmenlosen Bildschirms.Be Neuheiten warten mit einer Helligkeit von 250 Candelar pro Quadratmeter und einem Kontrastverhältnis von 250 zu 1 auf. Während der Argon 15 eine maximale Auflösung von 1.024 x 768 Pixel besitzt, kommt sein großer Bruder auf bis zu 1.280 x 1.024 Bildpunkte. Die Monitore gibt es ab September, sie sollen 2.350 beziehungsweise 3.800 Mark kosten. (tö) …mehr

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