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Meldungen vom 11.10.2001

  • Desktop-Rechner für Anspruchsvolle

    Die Sony Deutschland GmbH stellt mit dem Modell "Vaio PCV-RX1" einen Desktop-PC vor. Das Gerät verfügt über einen Pentium-4-Prozessor mit 1,7 GHz, eine 80 GB große Festplatte und 128 MB Rambus-DRAM Arbeitsspeicher. Er ist auf 512 MB erweiterbar. Integriert wurden zudem ein kombiniertes CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk sowie ein Floppy-Drive. Der PC bietet als Schnittstellen unter anderem ein 10/100-Ethernet-Interface, zwei I-Link-Ports (IEEE1394), dreimal USB, Modemanschluss sowie einen Memory-Stick-Steckplatz. Außerdem kann der Anwender zwei mitgelieferte externe Lautsprecher, Kopfhörerausgang und Mikrofoneingang nutzen. Im umfangreichen Softwarepaket befindet sich unter anderem das Programm "Callserve", das Ferngespräche per Internet ermöglicht und bis zu 75 Prozent der Telefonkosten einsparen helfen soll.KurzgefasstHersteller: Sony Produkt: Vaio PCV-RX1 Produktgruppe: PCs Zielgruppe: private und professionelle Anwender Verfügbarkeit: ab November Preis: 3.499 Mark Verkaufsargumente: Das mitgelieferte Voice-over-IP-Programm hilft, die Telefonkosten zu reduzieren. ComputerPartner-Meinung: Ohne die Internet-Telefonie-Software wäre der PC nur einer unter vielen. (de) Infos: www.sony.de …mehr

  • Allrounder für die Familie oder Spezialist für V

    I-Media" und "I-Xtreme" hat die NEC Computers Deutschland GmbH ihre be jüngsten PC-Komplettsysteme aus der Packard-Bell-Familie getauft. Während Erstgenannter als "Erstrechner" Familien im Zuge des so genannten Edutainment ansprechen soll, richtet sich der Zweitgenannte an erfahrene User, die am PC spielen, Musik hören oder V bearbeiten wollen.Herzstück des I-Media-Rechners ist der 1,4 GHz schnelle Athlon-Prozessor. An seiner Seite befinden sich 128 MB SDRAM Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte mit 32 MB V. Als Massenspeicher hat NEC eine 40 GB große Festplatte, ein DVD-ROM-Laufwerk mit 16facher Lesegeschwindigkeit und einen CD-Brenner mit achtfachem Wiederbeschreib-Tempo eingebaut. Auch ein V.92-Modem findet sich im Innern.Der Rechner ist in einem Micro-Tower-Gehäuse untergebracht. Vorne und hinten stehen jeweils zwei USB-Ports zur Verfügung. Zum Lieferumfang gehören eine Tastatur, eine Maus und ein 17 Zoll großer Röhrenbildschirm. An die Grafikkarte lässt sich auch ein Fernseher anschließen, zu dem der Anwender einfach per Knopfdruck von der Tastatur aus umschalten kann.Der Hersteller hebt zudem das mitgelieferte Softwarepaket hervor, das auf allen Packard-Bell-Computern installiert ist: Planetis 3D als virtuelle Online-Welt, Activsurf als Startleiste für Off- und Online-Inhalte sowie Backweb als automatische Systemwartung. Das I-Media-Komplettsystem kostet den Endkunden 2.999 Mark.Herz für V Ganz anders präsentiert sich der Packard Bell I-Xtreme. Er ist mit einem Pentium-4-Prozessor mit 1,5 GHz Taktfrequenz, 128 MB RDRAM-Speicher, einer 80 GB großen Festplatte, einer Grafikkarte mit 64 MB V und einem V.92-Modem ausgestattet. Auf eine Soundkarte wurde ebenso wenig verzichtet wie auf zwei Lautsprecher, die sich seitlich an dem Monitor befestigen lassen.Apropos Monitor: NEC bietet das I-Xtreme-System mit einem 17 Zoll großen Röhren- oder mit einem Flachbildschirm mit 15-Zoll-Diagonale an. Beim Gehäuse handelt es sich um einen Mini-Tower, der vier USB-Anschlüsse (zwei vorne, zwei hinten) und drei Firewire-Schnittstellen (eine vorne, zwei hinten) besitzt. Zusammen mit einer integrierten TV-Tuner-Karte und einem DVD-R/RW-Brenner von Pioneer bieten sich - nach Meinung von NEC - dem Anwender mit dem IXtreme-PC genug Möglichkeiten, um V zu schne, sie zu bearbeiten und DVDs zu erstellen.KurzgefasstHersteller: NECProdukt: PC-Komplettsystem Packard Bell I-XtremeProduktgruppe: PCsZielgruppe: Anwender, die am PC V bearbeitenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 4.500 Mark (inklusive 15-Zoll-Flachbildschirm)Verkaufsargumente: Der I-Xtreme erleichtert V das Bearbeiten von V und Erstellen von DVDs.ComputerPartner-Meinung: Man muss schon ein ausgesprochener V sein, um sich für 4.500 Mark einen PC zu kaufen - auch wenn ein 15-Zoll-TFT-Monitor dabei ist. (tö)Infos: www.packardbell.de …mehr

  • Flinke Printer für zu Hause

    Ausgelegt für ein monatliches Druckvolumen von 5.000 Seiten ist der "HP Deskjet 960C" von Hewlett-Packard. Das Nachfolgemodell des "Deskjet 959 C" soll besonders durch die Druckgeschwindigkeit überzeugen. So bietet es ganze 15 Seiten in der Minute (schwarzweiß im Econ-Fast-Modus) sowie zwölf Seiten pro Minute in Farbe. Dank der "HP-Photo-Ret-III-Technologie" soll der Printer Ausdrucke in Fotoqualität liefern. Die Auflösung liegt bei stolzen 2.400 x 1.200 dpi (auf Fotopapier).Wer viel druckt und öfters die Papiersorten wechselt, wird die automatische Papiersortenerkennung zu schätzen w. Eine auf dem Monitor erscheinende Tintenstandanzeige gehört ebenfalls zu den Funktionen des 5,85 Kilogramm schweren Druckers. Der 960C verfügt über einen 96-MHz-Risc-Prozessor sowie einen 8-MB-Arbeitsspeicher. Zum automatischen Be ist optional eine Duplex-Einheit erhältlich. Für die nötige Connection sorgen eine parallele und USB-Schnittstelle. Kleinerer Bruder Mit dem "HP Deskjet 940C", Nachfolgemodell des "Deskjet 930", soll das Bearbeiten und Drucken von Fotos zum Kinderspiel werden. Ebenfalls ausgerüstet mit der Photo-Ret-III-Technologie gehört eine Photo-Printing-Software zum Lieferumfang. Diese soll beim Bearbeiten von Fotos oder Erstellen von Fotoalben am PC behilflich sein. Die Colorsmart-III-Technologie sorgt laut Hersteller für eine bessere Farbwiedergabe. Der 940C bietet eine Druckgeschwindigkeit von zwölf Seiten pro Minute (schwarzweiß) beziehungsweise zehn Seiten pro Minute (farbig) und ist auf ein monatliches Druckvolumen von 2.000 Seiten ausgelegt. Eine optional erhältliche Duplex-Einheit erlaubt das be Drucken. Texte bringt der 5,85 Kilogramm schwere Tintenstrahler in einer Auflösung von 600 x 600 dpi, Grafiken mit 2.400 x 1.200 dpi zu Papier. Eine Parallel- und USB-Schnittstelle sind integriert. Der Printer ist zum Preis von rund 300 Mark zu haben.Einstiegsmodell An Einsteiger richtet sich der Tintenstrahldrucker "HP Deskjet 845C". Das Gerät arbeitet mit der Colorsmart-III- und Photo-Ret-IIPrecision-Technologie. Damit liefert er eine Auflösung von 600 x 1.200 dpi (auf Fotopapier) sowie 600 x 600 dpi (auf Normalpapier). In der Druckgeschwindigkeit liegt der Printer bei acht Seiten pro Minute (schwarzweiß) und fünf Seiten pro Minute (farbig). Ausgerüstet mit einer USB-Schnittstelle bringt er 5,22 Kilogramm auf die Waage. Der 845C ist auf ein monatliches Druckvolumen von 1.000 Seiten ausgelegt und wird zum Preis von rund 200 Mark angeboten. KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Deskjet 960CProduktgruppe: DruckerZielgruppe: HobbydruckerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 400 MarkVerkaufsargumente: Drucker mit hoher Auflösung und DruckgeschwindigkeitComputerPartner-Meinung: Der Tintenstrahler bietet interessante Features wie Photo-Ret-Technologie, hohe Auflösung und Druckgeschwindigkeit. (kat)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Erweiterung für Tally-Drucker

    Die PFB GmbH stellt den Tintenstrahldrucker "PFB 3016C Sprintjet" vor. Dieser besteht aus dem Basismodell 3016C-Sprintjet von Tally und einer Erweiterung, welche die Kompatibilität zu AS/400 und Mainframes von IBM ermöglicht. Ausgelegt auf ein monatliches Druckvolumen von 30.000 Seiten adressiert er Unternehmen, die zahlreiche Formulare und Rechnungen drucken.Der Tintenstrahler bietet eine Auflösung von 360 x 360 dpi und druckt in einer Geschwindigkeit von 16 Seiten pro Minute (schwarzweiß) beziehungsweise acht Seiten pro Minute (farbig). Dabei wird eine ölbasierende Tinte verwendet, die laut Hersteller schnelltrock-nend, wasserfest und UV-beständig ist. Neben einem Tintentank für Schwarz existiert ein Zweiter, der mit Rot, Gelb oder Blau gefüllt werden kann. Dank dieser "Spot-Color"-Option lassen sich wichtige Textpassagen farbig markieren und anschließend zu Papier bringen. KurzgefasstHersteller: PFBProdukt: PFB T3016Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Unternehmen, die zahlreiche Formulare oder Rechnungen drucken Verfügbarkeit: ab sofort Preis: etwa 6.800 MarkVerkaufsargumente: Drucker mit hoher Druckgeschwindigkeit, Kompatibilität zu IBM-ServernComputerPartner-Meinung: Für Unternehmen, die mit AS/400-Maschinen ausgestattet sind, dürften diese Drucker interessant sein. (kat)Infos: www.pfb.de …mehr

  • Tragbarer Etikettendrucker

    Für den Einsatz im Einzelhandel oder im Lager wurde der tragbare Etikettendrucker "Monarch 9460 Sierra Sport2" von Paxar konzipiert. Das 730 Gramm leichte Gerät eignet sich unter anderem zur Preisauszeichnung und Regal-Etikettierung in Verkaufsräumen, zur Kennzeichnung von Gegenständen oder auch zur Inventur. Der integrierte Li-Ionen-Akku soll das Gerät mehr als 120 Etiketten drucken lassen, bevor er aufgeladen werden muss. Mit einer Auflösung von 203 dpi druckt der Monarch 9460 etwa 76 Millimeter pro Sekunde. Je nach Wunsch kann er mit einem Hand-, Hüft- oder Schultergurt getragen werden. Der Drucker verarbeitet herkömmliche Haftetiketten sowie trägerloses Verbrauchsmaterial. Ein serieller Anschluss gehört zur Ausstattung. Optional ist eine Funk- und Infrarot-Anbindung erhältlich.Kombinieren lassen sich die Etikettendrucker mit den Mini-Scannern "PDT 3100", "PDT 3800" und "PDT 6100" der Firma Symbol. Geeignet etwa für Preisauszeichnungen an der Ware erlaubt die Scan-Funktion mit Barcode-Erfassung eine automatische Umetikettierung. Zur Markierung und Nachverfolgung der Produkte kann die Kennzeichnung des Lieferanten eingescannt und anschließend ausgedruckt werden. Verbunden werden be Geräte wahlweise über ein serielles Kabel, Infrarot oder per Funkmodul. KurzgefasstHersteller: Paxar/SymbolProdukt: Monarch 9460 Sierra Sport2Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Anwender im Einzelhandel, LagerVerfügbarkeit: ab sofort Preis: etwa 1.900 MarkVerkaufsargumente: Der Etikettendrucker kann dank seines geringen Gewichts mittels Gurt getragen werden.ComputerPartner-Meinung: In Anbetracht des hohen Preises ist das Gerät nur etwas für große Unternehmen. (kat)Infos: www.paxar.de …mehr

  • Switch für 100 Gigabit Ethernet

    Das kalifornische Unternehmen Atrica stellt einen Core-Switch vor, der nach Herstellerangaben Ethernet-Transferraten von 10 und 100 Gigabit ermöglicht. Das Modell "A-8800" erweitere die Netzwerkkapazitäten von Carriern und Prov beträchtlich, so das Unternehmen. Der Switch bietet Schnittstellen für alle SDH-Geschwindigkeiten (Synchronous Digital Hierarchy) und unterstützt so die übertragung von SDH- und optischen Daten in einem Ethernet auf der gleichen Glasfaser. Anwender profitierten von dieser Integration, indem sie sowohl traditionelle TDM-Dienste (Telecommunication Management Network) als auch optische Ethernet-Services anbieten könnten, heißt es weiter. Die Kombination von optischem Switching und Ethernet-Technologien schafft zudem die Alternative, über ringförmige Glasfasernetze auch sternförmige Netzwerke aufzubauen. Diese benötigen keine Umwandlung der optischen in elektronische Signale (und umgekehrt), die nun verzögerungsfrei Knoten und Hubs durchlaufen. Das Netzwerkmanagement vereinfache sich enorm, heißt es weiter. KurzgefasstHersteller: AtricaProdukt: Core-Switch A-8800Produktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Prov, CarrierVerfügbarkeit: ab Frühjahr 2002Preis: 20.000 EuroVerkaufsargumente: Der Switch erlaubt es Anwendern, mehr Bandbreite anzubieten und gleichzeitig die Kosten zu senken. ComputerPartner-Meinung: Eine echte Innovation, die eine Koexistenz und Migration im Umfeld bestehender SDH-Technologien ermöglicht. (de)Infos: www.atrica.com …mehr

  • Ein Notebook für raue Einsätze

    Die Logic Instrument Deutschland GmbH bietet unter der Bezeichnung "Tetralight 25" einen tragbaren, 1,9 Kilogramm schweren In-dustrie-PC im Tablett-Format an. Das Gehäuse aus einer Magnesium-Leichtmetall-Legierung entspricht nach Herstellerangaben der Schutzart IP52 und m 29 x 23 x 4,4 Zentimeter. Das Gerät überstehe unbeschadet im ausgeschalteten Zustand einen Fall aus einem Meter Höhe auf Beton, sagt das Unternehmen. Im Innern stellt je nach Wunsch ein mit 600 MHz getakteter Celeron- oder ein 750-MHz-Pentium-III-Prozessor die Rechenleistung sicher. Der Arbeitsspeicher kann von 64 MB auf maximal 256 MB erweitert werden. Für Kommunikationsmöglichkeiten mit der Außenwelt sorgen drei RS232C-, eine USB-, eine PS/2-, eine Infrarot- sowie eine Firewire-Schnittstelle. Mit von der Partie sind zudem ein Port-Replikator, ein PC-Card-Steckplatz, ein 10/100-Base-T-Ethernet-Anschluss und ein wasserfester Lautsprecher. Das Modell verfügt über einen farbigen 10,4-Zoll-Touchscreen mit XGA-Auflösung. KurzgefasstHersteller: Logic InstrumentProdukt: portabler Industrie-PC Tetralight 25Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Unternehmen, Ins-titute mit rauen UmgebungenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 6.850 MarkVerkaufsargumente: Der portable Industrie-PC eignet sich für den Einsatz unter extremen Bedingungen.ComputerPartner-Meinung: Notebooks für raue Umgebungen bilden einen Nischenmarkt, den man aber nicht unterschätzen darf. (de)Infos: www.logic-instrument.de …mehr

  • Vaio-Quartett im Rennen um Spitzenstellung

    Die Sony Deutschland GmbH stellt vier neue Notebooks aus der Vaio-Familie vor: das Topend-Modell "Vaio PCG-GR215SP", das Highend-Gerät "Vaio PCG-GR215MP", das "Vaio PCG-GR214MP" für das mittlere Marktsegment und das "Vaio PCG-GR214EP" für Einsteiger. Während der Prozessor für das Spitzenmodell noch nicht feststeht, verfügen die anderen drei über eine Pentium-III-CPU mit Enhanced-Speedstep-Technik. Ihre Taktrate gibt das Unternehmen mit 866 MHz (GR214EP) beziehungsweise 1 GHz an.Der L2-Cache sitzt auf dem Chip und m bei allen Geräten 512 KB. Das Flaggschiff bietet 256 MB, aufrüstbar jeweils auf maximal 512 MB; den Arbeitsspeicher der drei anderen Notebooks beziffert das Unternehmen mit 128 MB. Dank einer ATI-Mobility-Radeon-M-Grafikkarte mit 16 MB DDR-RAM inklusive 3D-Beschleunigung und einer Farbtiefe von 32 Bit könnten die Vaio-Notebooks auch für die Darstellung von dre Bildern genutzt werden, sagt der Hersteller. Der Betrachter sieht sie auf einem 14,1-zölligen (GR214EP und GR214MP) beziehungsweise 15-zölligen Display (GR215MP und GR215SP). Während das Display des Flaggschiffs mit 1.400 x 1.050 Pixeln auflöst, schaffen die Bildschirme der anderen drei XGA-Auflösung (1.024 x 768). In mit der Leistungsklasse aufsteigender Reihenfolge betragen die Festplattengrößen 15, 20, 30 und 40 GB. Auf ein Diskettenlaufwerk hat Sony bei allen verzichtet. Vorhanden sind ein austauschbares DVD-Drive (8x/24x) beim Einsteigermodell sowie ein Kombilaufwerk (8x/4x/24x/8x), das CDs brennen und DVDs lesen kann, bei den anderen drei Neuen. Der Schacht kann auch mit einem Zusatzakku belegt werden. Mit der Außenwelt kommunizieren die Geräte über diverse Anschlüsse. Sony nennt unter anderem ein 10Base-T/100Base-TX-Ethernet-Netzwerkport, einen TV-Ausgang, einen Memory-Stick-Steckplatz, einen PC-Card-Steckplatz (1 x Typ III, 2 x Typ II), ein 56k-Modem sowie ein I-Link-Interface (IEEE 1394). Außerdem hat das Unternehmen in den vier Modellen Stereolautsprecher sowie Mikrofon- und Kopfhörerbuchsen integriert. Das mitgelieferte Softwarepaket der vier neuen Vaio-Notebooks umfasst unter anderem "DV gate" für die digitale V- und Bildbearbeitung. Mit der ebenfalls installierten Anwendung "Movie Shaker" ließen sich digitale Camcorder direkt vom Notebook aus steuern, heißt es weiter. Dadurch sei der V stark vereinfacht. Alle Anwendungen könne man über einen Jog Dial steuern, teilt Sony mit. Er wurde in der Mitte der Tastatur unterhalb des Touchpads angebracht und erlaubt zum Beispiel die schnelle Regelung der Lautstärke, Scrollen und Klicken, ohne die Hände von der Tastatur nehmen zu müssen. Das Topmodell wiegt inklusive Akku 3,24 Kilogramm. Das GR215MP bringt 3,15 Kilogramm auf die Waage. Die be anderen Notebooks sind 2,86 Kilogramm schwer. KurzgefasstHersteller: SonyProdukte: Notebooks Vaio PCG-GR214EP/GR214MP/GR215MP/GR215SPProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: private und professionelle AnwenderVerfügbarkeit: ab Ende OktoberPreis: 4.199/4.999/6.999/8.999 MarkVerkaufsargumente: Alle Modelle verfügen über große Bildschirme und eine hohe Auflösung. Sie bieten eine Vielzahl gängiger Schnittstellen und sind voll multimediafähig. ComputerPartner-Meinung: Es zeigt sich, dass Kombilaufwerke in Notebooks immer häufiger anzutreffen sind. Das Einsteigermodell hätte aber die psychologisch wichtige 4000-Mark-Grenze nicht überschreiten sollen. (de)Infos: www.sony.de …mehr

  • Kabelloser Spielespaß - Logitechs Gamepads machen sich frei

    Die kabellose Funktechnologie hält nun auch bei Entertainment-Produkten Einzug. Wie die Logitech GmbH mitteilt, arbeiten die mit dualem Vibrations-Feedback ausgestatteten Modelle "Wingman Cordless Gamepad" für PC und "Wingman Cordless Controller" für Playstation mit 2,4-Gigahertz-übertragungstechnik. Sie besitzen eine Reichweite von sechs Metern. Bis zu acht der kabellosen Geräte können gleichzeitig betrieben werden. Be Produkte haben zwei Analog-Sticks und ein Acht-Wege-D-Pad für die Richtungskontrolle. Zwei Motoren in den Griffen sorgen unabhängig voneinander für Vibrationen, um situationsabhängige Effekte zu simulieren. Der Gamer könne die Vibrationen aber auch über einen Rumble-Button abschalten, wenn er sie nicht benötige, heißt es weiter. Energie sparend wirkt auch der integrierte Schlaf-Modus. Er stellt sich automatisch ein, wenn die Geräte nicht benutzt werden oder sich außerhalb der Reichweite des Receivers befinden. Ein Druck auf einen beliebigen Knopf aktiviere die Controller wieder, sagt Logitech. Vier AAA-Batterien liefern Energie für einen langen Spielspaß von bis zu 50 Stunden. Die acht Buttons des Cordless Gamepad für den PC lassen sich mit der beiliegenden Software in-div belegen. Mit Hilfe eines Modus-Buttons schaltet der Anwender zwischen Sport- und Flugsimulation hin und her. Der Funkempfänger wird an die USB-Schnittstelle des PCs ange-schlossen. Der Cordless Controller wurde passend zu Sonys Playstation designt. Seine Knöpfe reagieren entsprechend der Druckintensität - allerdings nur mit der Playstation: Bei anderen Systemen und Spielen verhalten sie sich wie normale digitale Buttons. Der Modus-Button erlaubt die Auswahl zwischen digitaler, analoger und Driving-Arbeitsweise, teilt das Unternehmen mit. Nah am Wirklichen Das PC-Steuerrad "Momo Force" wird per Kabel angeschlossen und stammt nach Angaben von Logi-tech aus der italienischen Lenkradschmiede Momo, die unter anderem Ferraris Formel-1-Bol ausstattet. Das Lenkrad ist von handgenähtem, echtem Leder umhüllt. In seiner Mitte befinden sich sechs programmierbare Buttons in einer dicken Metallplatte aus mattiertem Aluminium. Zu einem wirklichkeitsnahen Renn-Feeling soll auch die Schaltung aus Stahl beitragen. Vier stählerne Kugellager und eine ebenfalls stählerne Verkle sollen einen störenden Spielraum des Lenkrads und sicher stellen und verme, dass sich der virtuelle Rennwagen geschme wie ein realer Flitzer steuern lässt. Ein Doppelschraubensystem halte die Lenkrad-Konsole fest auf dem Tisch, sagt Logitech. Passionierte Gamer können das Gerät auch mit einer Schraube dauerhaft montieren. Die Gas- und Bremspedale wurden aus Aluminium gefertigt und mit rutschfesten Fußbelägen versehen. Für einen sicheren Stand sind die Pedale in einen beschwerten, mit Alu verkle Boden eingelassen.KurzgefasstHersteller: Logitech Produkt: Spiele-Steuerungen Wingman Cordless Gamepad/ Controller, Momo Force Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: PC-Spiele-Freaks und Playstation-Besitzer Verfügbarkeit: ab sofort (Controller ab Dezember) Preis: 139/139/509 Mark Verkaufsargumente: Die Gamepads verme Kabelsalat beim Spielen. Das Lenkrad holt ein Stück Formel-1-Wirlichkeit ins Wohnzimmer. ComputerPartner-Meinung: Die Kabellos-Technik der Gamepads wurde ohne Performance-Verlust zum akzeptablen Preis verwirklicht. Das Luxus-Steuerrad dürfte bei vielen Formel-1-Freunden begehrt sein. (de) Infos: www.logitech.de …mehr

  • Digitale Minis für Hobbyfilmer

    "MV4i" v und "MV4i MC" heißen die neuen digitalen Camcorder aus dem Hause Canon. Ausgestattet mit einem 800.000-Pixel-Chip, RGB-Filter, Vollbildabtastung und Zehnfach-Zoomobjektiv richten sie sich besonders an Hobbyfilmer. Der optische Zoombereich des Objektivs kann digital bis auf das Vierzigfache erweitert werden.Mit Abmessungen von 48 x 106 x 86 Millimeter bringen die Minis 390 Gramm auf die Waage. Neben Long Play und Standard Play soll die erweiterte Aufnahmefunktion Aufzeichnungen bis zur dreifachen Spieldauer der verwendeten Kassette ermöglichen. Mit der MC-Version des MV4i ist es laut Hersteller möglich, Einzelbilder (Stehbilder) separat auf der Multi Media Card (MMC) oder SD-Card zu speichern. Mittels optionalem PC-Kartenadapter und -Lesegerät können die auf der MMC abgelegten Bilder ohne IEEE1394-Kabel auf den Rechner übertragen werden.Be Modelle verfügen über die so genannte "Progressive Scan-Technologie", die eine höchstmögliche Bildqualität gewährleisten soll. Dank zahlreicher Digitaleffekte lassen sich Szenen-übergänge gestalten oder auch ganze Sequenzen bearbeiten. Ein integriertes Mikrofon gehört zum Lieferumfang. Be Camcorder verfügen über einen DV-Ein- und -Ausgang sowie Analog Line-In/Out.KurzgefasstHersteller: CanonProdukt: MV4i/MV4i MCProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: HobbyfilmerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 2.800/3.000 MarkVerkaufsargumente: kleine handliche Camcorder mit geringem Gewicht ComputerPartner-Meinung: Gute , dank Einzelbildaufzeichnung den Camcorder auch als Digitalkamera zu nutzen. (kat)Infos: www.canon.de …mehr

  • Autoloader mit 800 GB Speicher

    Mit dem Modell "DLT8000" stellt die Tandberg Data GmbH einen Autoloader für die automatische Datensicherung bei M-Systemen vor. Das Gerät ist als Desktop- und Rack-Version für 19-Zoll-Schränke erhältlich und speichert komprimiert bis zu 800 GB Daten. Die Transfergeschwindigkeit gibt das Unternehmen mit 43 GB pro Stunde an. Insgesamt seien ein DLT-Laufwerk und zehn Cartr verfügbar, so der Hersteller. Dabei befinden sich sieben der Speichermedien in einem Wechselmagazin, drei können in fest eingebauten Slots untergebracht werden. Der Autoloader verfügt über einen Anschluss, der die Standards SCSI-2-Fast/W und Ultra-2-SCSI-LVD/SE unterstützt. KurzgefasstHersteller: Tandberg Data Produkt: Autoloader DLT8000Produktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: Unternehmen und Institute mit hohem DatenaufkommenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 24.480 MarkVerkaufsargumente: Der Autoloader übernimmt automatisch die Datensicherung in Unternehmen.ComputerPartner-Meinung: Dank der weit verbreiteten DLT-Technik können die Cartr auch in anderen Speicherlösungen eingesetzt werden. (de)Infos: www.tandberg.com …mehr

  • Ein Server, der keine Spezialkenntn voraussetzt

    Den Netzwerkserver "E200" hat die Hewlett-Packard GmbH nach eigenen Angaben als Alternative zu einem PC im Servereinsatz konzipiert. Arbeitsgruppen, kleine Unternehmen sowie Anwaltskanzleien, Arztpraxen und Handwerksbetriebe gibt HP als mögliche Anwendergruppen an. Da hier nur in Ausnahmefällen spezifisches IT-Know-how verfügbar sei, hätten die Entwickler das Modell besonders nutzerfreundlich konzipiert, führt der Hersteller aus.- oder SCSI-Harddisk Zu diesem Zweck umfasst das Lieferpaket ein einfach zu bedienendes Installationsmenü für das gewählte Betriebssystem sowie Installationshilfen für die Netzwerkkomponenten. Ein ebenfalls mitgeliefertes Diagnose-Tool erleichtere die Wartung, sagt HP. Der Server taktet wahlweise mit einem 933-MHz- oder 1-GHz-Pentium-III-Prozessor. Ein 256 KB großer Level-2-Cache und der 133 MHz schnelle Fronts-Bus sollen für einen schnellen Zugriff auf den Hauptspeicher sorgen. Dieser messe standardmäßig 128 MB und könne auf 768 MB erweitert werden, so der Hersteller. über eine eingebaute 10/100-TX-Netzwerkkarte verbindet der User das Gerät mit dem Netzwerk. Der Server kommt in der Grundausführung mit einer 30 GB großen -Festplatte daher. Auf Wunsch ist er auch mit einer SCSI-Harddisk erhältlich. Zwei weitere Festplatten mit beispielsweise 20 GB können dazukommen. Ebenfalls integriert im Server-Tower sind ein CD-ROM- und ein Diskettenlaufwerk. Vier PCI-Steckplätze, ein ISA/PCI-Slot sowie sieben Laufwerkseinschübe dienen Erweiterungszwecken. Wie HP ferner mitteilt, steht dem Kunden eine Vielzahl von Betriebssystemen zur Auswahl. Möglich sind Windows NT 4.0 Server oder Small Business Server, Windows 2000 Server, Novell Netware 5.1, Novell Small Business Suite 5, Red Hat Linux 7.1, Suse Linux 7.0 Professional, Turbo Linux 6.0 (Release 6.02) und Caldera E-Server 2.3. KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Server E200Produktgruppe: Server/WorkstationsZielgruppe: Arbeitsgruppen, kleine UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 2.730 MarkVerkaufsargumente: Der Server zeichnen sich durch einfache Installation sowie Bedienbarkeit und eine Vielzahl an möglichen Betriebssystemen aus. ComputerPartner-Meinung: Gute , dass es keiner IT-Spezialisten bedarf, um den Server zu installieren und zu warten. Ob es aber wirklich so einfach ist, wird sich erst noch zeigen müssen. (de)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Flachmänner im Designergehäuse

    Die be ersten Modelle der VX-Serie von Viewsonic heißen "VX500" und "VX700". Dank des schwarzen Gehäuses und der mattsilbernen Fronten sollen sie sowohl im Büro und in Empfangshallen als auch im privaten Bereich Akzente setzen. Das 15-Zoll-Modell VX500 bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel sowie eine Helligkeit von 260 Candela pro Quadratmeter. Eine vollautomatische Touch-Autotuning-Funktion soll dafür sorgen, dass grafikkartenbedingte Signalschwankungen selbständig korrigiert werden. Das Modell prüft die eingehenden Computersignale und optimiert die Display-Einstellungen anschließend automatisch. Für Multimedia-Anwendungen oder V sind im Gehäuse zwei Stereolautsprecher und ein Mikrofon integriert. Der große Bruder des VX500, der VX700, ist mit einem 17-Zoll-Display ausgestattet, das eine Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel besitzt. Die Helligkeit liegt bei 220 Candela pro Quadratmeter. Be Modelle bieten neben einem analogen auch einen digitalen Anschluss. KurzgefasstHersteller: ViewsonicProdukt: VX500/VX700Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: Anwender, die Wert auf Design legenVerfügbarkeit: ab sofort Preis: etwa 1.800/2.900 MarkVerkaufsargumente: Displays mit Stereolautsprechern und MikrofonComputerPartner-Meinung: Die Flachbildschirme sehen nicht nur chic aus, sondern besitzen auch interessante Features wie die Touch-Autotuning-Funktion zu einem moderaten Preis. (kat)Infos: www.viewsonic.de …mehr

  • Ein Hauch von Bayern auf der Computertastatur

    Was ein echter Bayer ist, der braucht auch eine zu ihm passende Tastatur. Davon ist zumindest die Münchener Firma Customkey überzeugt. Deshalb bringt sie ein für den Freistaat landestypisches Eingabegerät, das "Königlich bayerische Kombuda-Bredl", heraus. Tastatur und Maus sind als Kabel- oder als Funkversion erhältlich, die zugrunde liegenden Geräte stammen von Logitech. Auf den ersten Blick fällt das auf die Landesfarben zugeschnittene Aussehen auf. Im Hintergrund von Tastatur und Maus ist ein weiß-blauer Himmel zu erkennen. Der Hersteller betont, dass diese Schicht abrieb- und schweißfest sei (auch Weißbier-fest?). Die Tasten sind abwechselnd weiß und blau lackiert, wobei die Glasurschicht mindestens vier Jahre halten soll.Bei der näheren Betrachtung bemerkt man, dass sich auch der Aufdruck auf den Tasten von herkömmlichen Geräten untersche. Customkey hat dem Kombuda-Bredl die traditionelle bayerische Schreibschrift verpasst. Aber nicht nur das: Auf den Tasten finden sich bayerische Aussprüche. Wo sonst Pfeile auf der Enter- oder Delete-Taste zu Hause sind, prangen jetzt die Wörter "Bast scho" oder "Ruck awengerl zruck". Und statt "Einfg" und "Entf" liest der Anwender "Eini" und "Pfiadi". Krönung ist die (normalerweise aufdruckfreie) Leertaste: Auf ihr steht der Ausruf "Wia samma? Guat samma!"Zu guter Letzt darf auch der Hinweis nicht fehlen, dass jeder Tastendruck über die Soundkarte mit einem Ausspruch belegt werden kann. Natürlich tief brummend im bayerischen Dialekt. Die Stimme stammt übrigens vom Firmeninhaber höchstpersönlich.KurzgefasstHersteller: CustomkeyProdukt: Tastatur Königlich bayerisches Kombuda-BredlProduktgruppe: EingabegeräteZielgruppe: echte Bayern, "Zugroaste" und Liebhaber der bayerischen ArtVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 420 Mark (Kabel), 520 Mark (Funk), jeweils mit MausVerkaufsargumente: Die Tastatur vermittelt einen Hauch bayerischen Lebensgefühls.ComputerPartner-Meinung: Eine Tastatur für Leute, die zu viel Geld haben. Mal schauen, wann es Modelle für Sachsen, Schwaben, Rheinländer oder Friesen geben wird. (tö)Infos: www.customkey.de …mehr

  • Früher als geplant: Fujitsu-Siemens mit Gewinnen im ersten Halbjahr

    Gute Nachrichten hatte Fujitsu−Siemens−Chef Paul A. Stodden auf der gerade laufenden FSC−Hausmesse "Oktoberfestival" zu verkünden: Das Unternehmen sei auf dem besten Weg, bereits zwei Jahre nach der Fusion im April 2002 das gesamte Geschäftsjahr mit einem Gewinn abzuschließen. Grund für den Optimismus sind die Ergebn des ersten Halbjahres: Wie eine Firmensprecherin gegenüber ComputerPartner mitteilte, sei im Zeitraum von April bis September voraussichtlich ein Vorsteuergewinn von rund 3 Millionen Euro erwirtschaftet worden. Noch im Vorjahreszeitraum musste das Unternehmen mit Verlusten von rund 109 Millionen Euro leben. Der Umsatz des ersten Halbjahres lag bei rund 2,5 Milliarden Euro.Wie das Unternehmen mitteilt, waren Zuwächse in den Bereichen Storage (plus 155 Prozent), Enterprise Server (plus 15 Prozent), Professional Services (plus 28 Prozent) sowie ein Umsatzplus von vier Prozent bei den Mobilen PCs die Basis für die positiven Zahlen.Im zweiten Halbjahr erwartet das Unternehmen zweistellige Wachstumsraten bei den Enterprise Produkten (Server, Storage, Professional Services) sowie im Bereich Mobility (Notebooks und Handhelds), und plant die Neueinstellung von 800 Mitarbeitern in diesen Segmenten.(st) …mehr

  • EU will Microsoft hart bestrafen

    Microsoft droht nach einem Bericht des "Wall Street Journal" massiver ärger von den Kartellwächtern der Europäischen Union. Das geht aus einem vertraulichen Dokument der EU−Komm zum Kartellverfahren gegen Microsoft hervor, das dem Wall Street Journal vorliegt. Microsoft wird vorgeworfen, sein Monopol bei PC−Betriebssystemen mäuchlich auszudehnen, etwa durch die Bündelung von Media Player und Betriebssystem. Dem Softwaregiganten droht eine saftige Geldstrafe, wenn er keine änderungen an bestehende und zukünftigen Software−Produkten vornimmt. Obwohl nicht ausdrücklich erwähnt, ist davon wohl auch das Betriebssystem Windows XP betroffen, das am 25. Oktober auf den Markt kommen soll. Die Geldstrafe solle bis zu zehn Prozent der etwa 2,5 Milliarden US−Dollar Umsatz von Microsoft betragen, so das "Wall Street Journal".(bv) …mehr

  • PCs ab 3 Mark

    Nehm’ ich noch ein Bier oder kauf ich mir einen PC? Diese Frage können sich ab dem 25. Oktober die Kunden von QXL.com stellen. Mit gerade mal einem englischen Pfund, das entspricht etwa drei Mark, soll der Startschuss für die Versteigerung von 500 PCs mit Windows XP fallen. Der Hersteller Bargain wollte zum Launch des neuen Microsoft Betriebssystems etwas Besonderes machen. Natürlich hofft der Computerbauer, dass die Nachfrage so groß sein wird, dass der Preis nach oben schnellt. Angebote für das Schnäppchen können bis zum 25. Oktober abgegeben werden. Die PCs werden nach Angaben von Bargain innerhalb einer Woche ausgeliefert. (bv) …mehr

  • Neuer Vertriebsvorstand bei Intraware

    Peter Zimmer folgt Joachim Weber, der Ende des vergangenen Jahres überraschend das Unternehmen verließ, auf den Posten des Vertriebsvorstandes bei dem Groupware−Spezialisten Intraware. Beginnend mit dem 15. Oktober 2001 wird Zimmer als gleichberechtigtes Vorstandsmitglied neben Lars Bornemann und Markus Ernst tätig. In dieser Funktion übernimmt er auch die Verantwortung für den Bereich Consulting. Darüber hinaus soll der neue Vertriebsvorstand das bestehende Partnernetz der Intraware AG ausbauen. Zuletzt leitete Zimmer die Internet AG in Frankfurt als Vorstand für Vertrieb, Marketing und Customer Care. (hei) …mehr

  • Turbulentes Börsenjahr: DAX, NEMAX und Co. spielen verrückt

    Selten hat es den Börsenplätzen rund um den Globus so hineingeregnet wie in den letzten zwölf Monaten, als die Weltwirtschaft zu schwächeln begann und die schlechten Nachrichten wie Gewinnwarnungen und Pleiten sich nur so häuften. Die Terroranschläge auf das World Trade Center in New York und aufs Pentagon, die mitten ins Herz der ohnehin schon stark angegriffenen größten Wirtschaftsmacht trafen, haben den Börsenindizes noch einmal einen weiteren Stoß versetzt. Ein Börsen− oder Aktienindex setzt sich aus den Kurswerten einer bestimmten Zahl von Unternehmen zusammen und gilt als sehr sensibler Gradmesser über die Wirtschaft eines Landes, einer Region oder einer Branche. Der amerikanische Technologieindex NASDAQ 100 hatte zum Beispiel Anfang September 2000 noch einen Kurswert von über 4.000 Dollar und ist nach den Terroranschlägen auf fast 1.100 Dollar (1 Punkt = 1 Dollar) zurückgefallen. Der Deutsche Aktienindex DAX Performanceindex ist laut Handelsblatt von Mitte September 2000 zu Mitte September 2001 von 7.000 auf 3.800 Euro gestürzt. Noch heftiger sah es beim NEMAX All−Share (Neuen Markt) aus. Da purzelte der zusammengesetze Wert von 5.800 auf knapp 700 Euro (1 Punkt = 1 Euro). Auch in Asien, wo die Anleger auf schlechte Nachrichten besonders sensibel reagieren, waren entsprechende Kurs−Turbulenzen zu spüren. Um die Turbulenzen an den Börsenplätzen zu verdeutlichen, hier eine Tabelle mit den Höchst− und Tiefstständen ausgewählter Aktienindizes: . BörsenindizesBörsenindexHöchstandTiefststandJetztstandDAX6.7953.5394.472NEMAX−All−Share2.938694873Dow Jones 3011.3508.0629.068NASDAQ 1002.7721.0891.280Nikkei (Tokio)14.5299.50410.018Hang Seng (HK)16.1648.93410.359(kh) …mehr

  • Neuer SAP-Dienstleister startet in Deutschland

    Der Schweizer IT−Consultant Process Partner und der IT−Outsourcer für betriebswirtschaftliche Standard−Software AC−Service haben in Stuttgart die SAP Beratungsgesellschaft Propart gegründet. Der SAP−Consultant beschäftigt dort aktuell fünf Mitarbeiter, Process Partner in St. Gallen 20 SAP Consultants. AC Service hatte sich bereits im Juli 2000 an der Process Partner beteiligt. Obwohl der Dienstleistungskuchen für SAP−Lösungen in Deutschland zweifelsohne groß ist, bleibt abzuwarten, ob alle davon satt werden Nachdem die Walldorfer selbst den Consulting−Bereich ausbauen und eine Professional−Services−Organisation gründen, mit SAP SI bereits ein eigenständiges Systemhaus betreiben und eine steigende Zahl von Vertriebspartnern vor allem für den Mittelstand unter Vertrag haben, wird es jeder neue Player schwer haben. (hei) …mehr

  • Telekom muß Ortsnetze für Konkurrenten öffnen

    Die letzte Meile bröckelt. Das Oberverwaltungsgericht Münster bestätigte wie zuvor schon das Verwaltungsgericht Köln einen Beschluss der Regulierungsbehörde (RegTP), demzufolge die Telekom ihren Konkurrenten Angebote für Wiederverkäufer vorlegen muß. Die Wiederverkäufer kaufen nicht die ganze Leitung, sondern nur die Leistungen bei der Telekom ein. Die Verträge der Kunden werden nicht mehr über die Telekom laufen, sondern über die Wiederverkäufer. Als Folge dieser Entsche werden nun neue Komplettangebote und niedrigere Preise erwartet. (gn) …mehr

  • Fiorina an Kunden: Es wird kein Chaos geben

    Auf Gartners ITXPO−Symposium in Orlando bemühte sich HP−Chefin Carly Fiorina, die massiven Zweifel am Erfolg der Fusion von Hewlett−Packard und Compaq zu zerstreuen. "Die Kunden werden nicht verunsichert sein" so Fiorina, denn es gäbe bereits eine klare Produktstrategie für die vereinte Company. Dieser Plan soll in etwa einem Monat vorgestellt werden, wenn die Behörden ihre Zustimmung zur Fusion gegeben haben. In einem Gespräch mit dem −News−Service kündigte Fiorina auch ein so genantes "Investment Protection Program" für die Kunden an, die noch vor dem Abschluss der Fusion Produkte von einem der be Unternehmen kaufen. Gleichzeitig räumte sie ein, dass trotz aller Bemühungen mit Sicherheit nicht alle Produkte der be Firmen die Fusion überleben werden. Das Problem der Namensfindung für die gemeinsame Firma scheint inzwischen gelöst: Hewlett−Packard soll sie heißen, einzelne Produktlinien sollen aber nach wie vor unter dem Compaq−Label laufen.(st) …mehr

  • Neue Mobilfunkmarke: Group 3G kommt mit "Quam" auf die Systems

    Der Mobilfunkneuling Group 3G hat jetzt auch einen Markennamen: Quam. "Wir werden weiterhin Group3G heißen, aber in Zukunft nach aussen hin die Marke Quam forcieren," entkräftigt Matthias Andreesen Viegas Gerüchte, Group3G würde auch gleichzeitig den Firmennamen abstreifen. An der Marke haben Experten seit einem Jahr gebastelt. über 100 Namen standen zur Auswahl. Kern der Marketingstrategie: Keine komplexe Technologie, sondern der Nutzen soll den Kunden näher gebracht werden. Der Start des dazu gehörigen Produktes wird noch in diesem Jahr erfolgen und ab nächster Woche mittels TV Spots und Printkampagnen eingeläutet. Auf der Systems können sich Interessenten schon einmal in Halle B6 ansehen, wie Quam im Einsatz funktioniert.Group 3G ist ein Gemeinschaftsunternehmen der spanischen Telefonica und der finnischen Sonera. Im August hat das Unternehmen eine der sechs UMTS Lizenzen ersteigert.(gn) …mehr

  • Geht Handspring fremd?

    Handspring will Berichten zufolge künftig auf zwei Hochzeiten tanzen. Der kalifornische PDA−Hersteller setze bei seinen Geräten nicht mehr nur auf das Betriebssystem "Palm OS" sondern auch auf "Pocket PC" von Microsoft. Das will das Online−Magazin "Computer Channel" aus unternehmensnahen Kreisen erfahren haben. Demnach arbeite Handspring an Handheld−Computern, die auf dem Microsoft−Betriebssystem Windows CE laufen und mit Intel−Prozessoren ausgestattet sind. Die preiswerten Kleincomputer für den Endverbrauchermarkt sollen weiter mit Palm OS bestückt werden, Business−Handhelds sollen auf die Microsoft−Plattform umgestellt werden. Bisher hatte Handspring ausschließlich das Betriebssystem Palm OS eingesetzt. Palm würde mit dem Richtungswechsel deutlich an Marktanteilen verlieren. Als "Spekulation" wertete Brian Jaquet, Sprecher von Handspring, die Gerüchte um den Wechsel der Plattform. Allerdings bestätigte er einem Mitarbeiter des Computer Channels, dass Handspring "stärker im Unternehmensmarkt aktiv" werden wolle. Firmen kaufen verstärkt Pocket PCs für ihre Mitarbeiter, da sich diese vielfältiger einsetzbar sind. (bv) …mehr

  • Mobilfunk: Verschärfter Wettbewerb ab 2002

    Der Wettbewerb unter den Mobilfunkanbietern verschärft sich: Ab November 2002 können Handy−Kunden beim Wechsel zu einem anderen Netzbetreiber ihre Rufnummer beibehalten. Jeder zweite befragte Internet−Nutzer gibt an, seinen Netzbetreiber unter dieser Voraussetzung wechseln zu wollen. Dies ergab eine Internet−Trend Umfrage der Mummert + Partner Unternehmensberatung, an der 787 Web−Surfer teilnahmen. Gefragt nach Leistungen des Anbieters, mit denen er unzufrieden ist, nennt jeder dritte Befragte die unzureichende Netzabdeckung. Auf Platz zwei folgen mit 30 Prozent der Befragten die Verbindungspreise und auf Platz drei mit 24 Prozent die Unübersichtlichkeit bei der Tarifstruktur. Den Datenschutz sehen die wenigsten als problematisch an. "Die Mobilfunkanbieter müssen sich rechtzeitig auf den härteren Wettbewerb durch die Rufnummernportabilität einstellen", sagt Wilhelm Alms, Vorstandsvorsitzender der Mummert + Partner Unternehmensberatung. "Wer zu lange zögert, der verliert Kunden. Die Folge: erhebliche Umsatzeinbrüche." (mf) …mehr

  • US-Unternehmen wollen Windows XP nicht

    Microsofts Werbekampagne für Windows XP soll eine Milliarde Dollar gekostet haben − die hätte sich das Unternehmen auch sparen können: Laut einer Umfrage unserer amerikanischen Schwesterzeitschrift "Computerworld" wollen 52 Prozent von 200 IT−Managern und −Entscheägern nicht auf das System umsteigen. Weitere 25 Prozent sind noch unentschieden. Die meisten Unternehmen befänden sich nach den Aussagen der Befragten noch in der Umstellungsphase auf Windows 2000. 155 Befragte gaben an, dass sie nicht wüssten, wozu die neuen Features in Windows XP für die Arbeit in der Firma notwendig wären. "Ich denke, die meisten hatten einen langsamen Start mit Windows 2000 und XP kam ein b zu schnell", sagte beispielsweise Dav Meyer vom Mischkonzern Johnson Controls. In seinem Unternehmen seien noch nicht einmal alle 40.000 Mitarbeiter auf das aktuelle Windows umgestellt. Nur für etwas mehr Bedienerfreundlichkeit soll kein Geld ausgegeben werden, zumal große Verbesserungen für die tägliche Arbeit im Unternehmen nicht zu erwarten seien. Microsofts Projektmanager sind jedoch zuversichtlich, den Nutzern mit der Werbekampagne das Betriebssystem doch noch schmackhaft zu machen. Das Marketing soll Businesskunden vor allem die Möglichkeiten des Fernzugriffs und die verbesserte Sicherheit nahe bringen, so Produktmanagerin Charmaine Gravning. (mf) …mehr

  • Symantec startet Geschäftsbereich Security Services mit Systemhaus-Akquisition

    Sicherheitsspezialist Symantec hat das Systemhaus Lindner Pelc Consulting übernommen. Mit der Akquisition des ehemaligen Axent−Partners hat sich Symantec einen Teil des nötigen Know−Hows für den neuen Geschäftsbereich "Security Services" eingekauft und zudem den Standort Berlin gesichert. "Fachkräfte für Internetsicherheit sind auf dem Arbeitsmarkt rar," begründet Artur Heil, Senior Director Symantec Security Services den Einkauf. Die Seltenheit von Sicherheitsexperten ist es allerdings auch, was Symantec dazu bewogen hat, einen eigenen Bereich für Sicherheits−Outsourcing zu gründen: "Von den meisten Systemadministratoren wird erwartet, dass sie für die Netzwerksicherheit einfach nebenher sorgen. Das funktioniert natürlich nicht, deshalb wenden sich immer mehr Unternehmen an externe Dienstleister," erklärt Heil. Die Dienstleistungen, die Symantec anbietet, teilen sich in vier Bereiche: Managed Security Services, Consulting, Schulung und Implementierung. Bei der Implementierung wird Symantec nach wie vor die Partner mit einbinden und Kundenschutz garantieren. "Wir wollen auf keinen Fall mit unseren Partnern in Konkurrenz treten," bekräftigt Heil. Symantec hat sich für den neuen Geschäftsbereich einen Drei−Jahres−Plan zurecht gelegt. Im dritten Jahr will der Sicherheitsexperte allein mit den Services in Zentral Europa 10 Millionen Dollar Umsatz generieren. Der größte Teil davon soll auf Deutschland entfallen.(gn) …mehr

  • Intels Pentium-4-Prozessoren werden deutlich billiger

    Zwei Monate nach der Vorstellung des Pentium 4 mit 2,0 GHz Taktrate wird Intel am 28. Oktober erstmals den Preis seines Spitzenmodells senken. Laut einem Schreiben des Prozessorherstellers an Systemintegratoren wird die CPU um 29 Prozent billiger. Auch das 1,9−GHz−Modell (minus 27 Prozent) und die 1,8−GHz−Variante (minus zwölf Prozent) werden ab dann weniger kosten.Aus der Mitteilung geht ferner hervor, dass es auch bei den Pentium−III−Prozessoren Preisnachlässe geben wird: um zehn Prozent bei der 1,2−GHz−CPU, um 13 Prozent bei der 1,13−GHz−Version und um elf Prozent beim Pentium III mit 1 GHz. Auf der Seite der Server−Prozessoren fällt in erster Linie die 26−prozentige Pre des Pentium 4 Xeon mit 2 GHz auf.Aktuelle Händlereinkaufspreise für Prozessoren bei den Distributoren finden Sie jede Woche im "Trendbarometer" von ComputerPartner. (tö) …mehr

  • Prov: Jeder vierte Kunde will AOL verlassen

    Jeder vierte AOL−Kunde spielt mit dem Gedanken, den Online−Dienst zu verlassen − dies ergab eine Umfrage unserer Schwesterzeitschrift PC Welt. Die TK−Anbieter 1&1 und T−Online erhalten in dem Test die besten Noten für die Geschwindigkeit. AOL−Anwender dagegen sind offenbar unzufrieden mit der angebotenen Surf−Geschwindigkeit und Verfügbarkeit, so das Umfrage−Ergebnis. Auch bei Freenet bemängeln Kunden das häufige Besetzt−Zeichen bei der Einwahl. Bei AOL und Freenet finden sich nach laut Umfrage die meisten wechselwilligen Anwender. 28 Prozent der Freenet−Kunden und gut jeder vierte AOL−Benutzer wollen in den nächsten Monaten einen anderen Prov wählen. Treue Kunden haben hingegen 1&1 und T−Online: Nur jeweils etwa zehn Prozent der Befragten gaben an, an einen Umstieg zu denken. Düster sieht es für das Magenta−Unternehmen aber bei der Support−Leistung aus: Vor allem T−DSL−Nutzer geben T−Online schlechte Service−Noten. Gute Bewertungen im Kundenservice erhalten 1&1 und AOL. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer an der nicht repräsentativen Umfrage gaben an, T−Online, AOL, Freenet, 1&1 und Arcor als Internet−Prov zu nutzen. Daneben wurden mehr als 40 weitere Zugangsarten, etwa in Universitäten, Firmenzugänge oder lokale Prov genannt. − (mf) …mehr

  • Lipro rettet sich in Insolvenzverfahren

    Das Amtsgericht Charlottenburg hat mit Wirkung vom 05.10.2001 das Insolvenzverfahren für die Lipro AG eröffnet. Zusammen mit dem Insolvenzverwalter soll der Spezialist für Produktions−Software grundlegend saniert werden. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Schulze Braun − ein Tochterunternehmen der Gruppe Pricewaterhouse Coopers Deutsche Revision − hat dazu ein Sanierungskonzept erarbeitet. Der Börseninformationsdienst Platow rechnet allerdings damit, dass die am Neuen Markt gelistete Lipro AG vom Kurszettel gestrichen wird. Paradoxerweise stieg heute der Aktienkurs des Unternehmens um rund 200 Prozent, nach dem er innerhalb von 52 Wochen von 21,50 auf einem Tiefstand von 0,12 Euro gesunken war. Grund hierfür ist, dass sich das Amtsgericht entgegen den Erwartungen nun doch für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens entschieden hat. Zuvor wurde spekuliert, ein Verfahren würde mangels Masse gar nicht erst zustande kommen. (hei) …mehr

  • Sun: Preäppchen für Wechselwillige

    Mit Preisnachlässen um 37 Prozent will Sun Anwender von Webservern zum Umsteigen locken: So beträgt die Lizenzgebühr für Suns "iPlanet Web Server Enterprise Edition" statt 1.495 nur 940 Dollar pro Prozessor, wenn der Kunde von einem Wettbewerber auf die Lösung aus dem Hause Sun wechselt. Vor allem die Microsoft−Kundschaft will Sun mit der Aktion offensichtlich ansprechen: So will der Hersteller auch eine Software anbieten, mit der Seiten, die für Microsofts "IIS" erstellt wurden, auf dem iPlanet−Server betrieben werden können. (st) …mehr

  • Kahlschlag bei IT-Anbietern steht bevor

    Mit "Sie müssen sich bei Ihrer IT−Planung dessen bewußt sein, dass in den nächsten drei Jahren die Hälfte der IT−Anbieter verschwinden wird", überraschte Gartner−Präs Michael Fleisher die versammelten IT−Experten auf der ITxpo in Orlando, Flor. Der Gartner−Manager glaubt, dass der Kahlschlag entweder durch Pleiten oder Fusionen stattfinden werde. "Die Fusion HP/Compaq markiert den Beginn dieser Entwicklung." Er begründete seine Ansicht damit, dass die IT−Unternehmen gewirtschaftet hätten, als sei der IT−Boom seit Mitte der 90er Jahre nicht zu stoppen. "Die meisten Manager haben so getan, als sei die Nachfrage durch nichts zu bremsen", blickte Fleisher zurück. Zudem warf er den IT−Anbietern vor, versäumt zu haben, innovative und kundenspezifische Produkte zu entwickeln. "Der Mangel an Produkten, die für Kunden zwingend erscheinen, rächt sich jetzt." Ein kleines Zeitfenster hielt er gleichwohl für innovationsfreudige IT−Firmen offen. Es sei für die Zukunft der Unternehmen entsche, was sie in den nächsten 18 bis 24 Monaten ihren Kunden anbieten könnten. "Dann werden wir w, ob wir richtig gehandelt haben oder nicht", befand der Manager. Von tosendem Applaus nach seiner Rede wird nicht berichtet. (wl) …mehr

  • Euro: Viele Gehälter können nicht rechtzeitig abgerechnet werden

  • Zwei neue Player im Handheld-Markt

  • Intel: Hat der Diskette das letzte Stündlein geschlagen?

  • Keine Firmeneintragung mit dem Zeichen @

  • Ein Hauch von Bayern auf der Computertastatur

    Dass die Bayern seit jeher ein etwas eigenes Volk sind, ist bekannt. Dass es jetzt auch eine bayerische Computertastatur gibt, ist jedoch neu. …mehr

  • Infor: Business Intelligence für die ERP-Suite Inforcom

  • Die schnellste Digitalkamera

  • Vaio-Quartett im Rennen um Spitzenstellung

    Sony will mit vier neuen Vaio-Notebooks den Markt für Desktop-PC-Ersatz aufmischen. Das adressierte Segment reicht vom Einsteiger- bis zum Highend-Bereich. …mehr

  • AMD: Umsatzrückgang nach Preiskrieg mit Intel

  • Überwachungsentwurf ist akzeptabel

  • Produkteticker

  • Gratisaktie als Werbeprämie

  • Die E-Business-Aktivitäten der deutschen Industrie

    Die E-Business-Euphorie der deutschen Industrie ist einer gewissen Ernüchterung gewichen. Viele Projekte erwiesen sich als zu teuer, zu personalintensiv und zu riskant. Doch in letzter Zeit stellt sich wieder ein wenig Optimismus ein. …mehr

  • Tragbarer Etikettendrucker

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Mehr neue Ausbildungsverträge

  • I-Mode sagt: Versprich nur, was du auch halten kannst

    Mobiles Internet soll in erster Linie Spaß machen. Doch vom Fun-Faktor sind die deutschen Telekommunikationsgesellschaften noch meilenweit entfernt. Wie soll es weitergehen? …mehr

  • ADA ADE: Firmengründer August und Dembon gehen von Bord

    Die ADA AG in Mönchengladbach muss in Zukunft ohne das A und das D auskommen. Unternehmensgründer Arnhold August und Heinrich Dembon sind nicht mehr an Bord des Systemhauses. …mehr

  • Arbeitgeber muss Reinigung bezahlen

  • Ein Notebook für raue Einsätze

  • 200 neue Mitarbeiter gesucht

  • Russisches Roulette im Internet

  • Intershop muss URL "intershopping.com" nicht dulden

    Auf dem gleichen Waren- und Dienstleistungsgebiet besteht Verwechslungsgefahr zwischen eng verwandten Begriffen wie "Intershop" und "Intershopping". …mehr

  • DSL liegt voll im Trend

  • Mit millionenschwerem Werbeaufwand gegen die Marktflaute

    Viele jammern über das schleppende PC-Geschäft und sparen an allen Ecken und Kanten. Als einer der wenigen investiert Maxdata ausgerechnet in dieser flauen Phase Millionen in eine groß angelegte Werbekampagne. …mehr

  • Wissensmanagement ist nicht zu stoppen

  • Cirrus Logic: 30 Prozent der Mitarbeiter müssen gehen

  • Neue Produkte zum Herbst

  • Vertragsstrafen sind zulässig

  • Facts & Figures S.22

  • Trau, schau, wem: mangelndes Kundenvertrauen am Neuen Markt

    Die Qualität der Kommunikation von Unternehmen mit Anlegern und Finanzexperten ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Kursentwicklung. Das gilt besonders in der aktuellen Konsolidierungsphase des Neuen Marktes. Laut Pricewaterhouse Coopers klafft aber eine riesige Lücke zwischen Selbsteinschätzung der Firmen und dem Empfinden der Kunden. …mehr

  • Die New Economy hat rund 700.000 Arbeitsplätze geschaffen

    Trotz Dotcom-Krise, sich häufender Pleiten und rapiden Nemax-Kursverfalls sind die Unternehmen der New Economy besser als ihr Ruf. Abgesehen davon, dass von ihnen eine wichtige Innovationskraft ausgeht, schaffen sie jedes Jahr Zehntausende von neuen Arbeitsplätzen, die zudem stabiler sind als bisher angenommen. …mehr

  • Addion: externe Festplatte mit USB-2.0-Anschluss

  • Konjunkturelle Bremsspuren

    Geplante Investitionen werden "schockgefroren", begonnene auf Eis gelegt …mehr

  • Kein Anrecht auf bestimmte Floskeln

  • Allrounder für die Familie oder Spezialist für Videofreaks

    Unter dem Markennamen Packard Bell stellt NEC zwei PC-Komplettlösungen vor. Sie unterscheiden sich deutlich in der Ausstattung. …mehr

  • Unangepasste Mitarbeiter mit neuen Augen sehen

    Kreativität im Betrieb erfordert selbständige Mitarbeiter, denen entsprechende Freiräume zugestanden werden. Doch die Realität sieht in vielen Unternehmen anders aus. Hartmut Volk* sprach mit Professor Olaf-Axel Burow von der Gesamthochschule Kassel über die Gefahren festgezurrter Meinungen und innerer Erstarrung. …mehr

  • Einstieg ins Content-Management-Geschäft

  • Prodacta: Der Zug ist endgültig abgefahren

  • Switch für 100 Gigabit Ethernet

  • Student und Arbeitnehmer zugleich

    "Jung", "frisch von der Uni" und zugleich "berufserfahren" - so sollen Bewerber um IT-Stellen in Unternehmen sein. Diese Anforderungen lassen sich mit einem traditionellen Studium nicht erfüllen. Das hat die Lineas Systeme AG erkannt. Daher finanziert das Braunschweiger Unternehmen zwei angehenden Informatikern ihr Studium an der FHDW Hannover. Bei deren dualem Studienkonzept büffeln die Studenten die Hälfte ihrer Studienzeit an der Fachhochschule, die andere Hälfte arbeiten sie im Betrieb. …mehr

  • Facts & Figures S.16

  • Xerox: Umstrittener Finanzchef geht Ende des Jahres

  • Channel-Kampagne in Deutschland - Entlassungen in den USA

    Sun Microsystems Deutschland will die Cobalt Server Appliances mittels einer Channel-Kampagne pushen. Das Headquarter allerdings hat im Moment andere Sorgen: zum Beispiel die Entlassung von 4.000 Mitarbeitern. …mehr

  • Newsticker

  • Nimda: Wiederauferstehung ist anscheinend ausgefallen

  • E-Werbung gehasst "wie die Pest"

  • Omnipage Pro 11: fast fehlerfrei vom Papier auf den Bildschirm

    Die Firma Scansoft liefert den Programmklassiker Omnipage zur Erfassung von Dokumenten über den Scanner in der elften Version aus. Ob die neuen beziehungsweise verbesserten Funktionen einen Kauf des Programms rechtfertigen, hat ComputerPartner untersucht. …mehr

  • Kassenterminals boomen

  • Lukrativer Markt: Service-Automation-Software

  • Handymarkt: Hersteller scheuen Prognosen fürs nächste Jahr

  • IT-Security: Aktien haben bisher enttäuscht

    Der Terrorakt lenkt das Interesse auf Aktien der Anbieter von IT-Sicherheitslösungen. Jedoch verdienen nur wenige Unternehmen der Branche derzeit tatsächlich Geld - trotz stattlichen Umsatzwachstums. …mehr

  • Kabelloser Spielespaß - Logitechs Gamepads machen sich frei

    Logitech präsentiert kabellose Spielesteuerungen für PCs und Playstation 2. Außerdem stellt das Unternehmen ein Luxus-PC-Lenkrad vor. …mehr

  • Mobilität und Internetservices boomen - Hardware wird zum Sorgenkind

    Der deutsche ITK-Markt wird laut Bitkom dieses Jahr voraussichtlich ein Wachstum von 4,6 Prozent auf 267 Milliarden Mark erreichen. Und das der Absatzschwäche des PC- und Handy-Marktes. …mehr

  • Fast zwei Drittel der privaten Haushalte verfügen bereits über einen PC

    Auch wenn die Branche erkennen muss, dass die Zeiten ungebremsten Wachstums langsam vorbei sind, finden PCs, Internet und Handys in Deutschland immer mehr Verbreitung. Das zeigt die Studie ACTA 2001 des Meinungsforschungsinstituts Allensbach und behauptet, dass der Boom noch lange nicht zu Ende ist. …mehr

  • Ein Server, der keine Spezialkenntnisse voraussetzt

    Einen Netzwerkserver für kleine und mittlere Unternehmen stellt HP vor. Installation und Bedienung des Geräts verlangen nur wenig Know-how. …mehr

  • Gewinnwarnungen in Japan werden sich häufen

  • Maxdata und das dritte Quartal

  • Umsatzplus trotz Konjunkturflaute

  • Dell sieht Konkurrenten vor dem Aus

  • Der Streit um Microsofts Lizenzpolitik geht am Thema vorbei

  • IBM bleibt im Mobile-Computing seiner B2B-Strategie treu

    Auch der IT-Gigant IBM hatte im Verlauf des bisherigen Jahres im Mobile-Bereich zu kämpfen. Doch während so mancher A-Brand sich im dritten Quartal mit den B-Brands eine heiße Preisschlacht geliefert hat, sieht Big Blue die Sache gelassen. Man konzentriert sich weiterhin auf seine Kernkompetenz. …mehr

  • Facts & Figures S.12

  • Microsoft: "Lizenz zum Gelddrucken"

    In Großbritannien kochen die Emotionen hoch, wenn die Rede auf das neue Microsoft-Lizenzmodell zu sprechen kommt. Auch die deutsche Kundschaft war anfangs verärgert. Jedoch wird von den Microsoft-Partnern das Thema hierzulande weitaus nüchterner betrachtet. …mehr

  • Marktticker

  • AT&S: Augsburger Werk von Schließung bedroht

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Chris Strammiello, Product-Marketing-Manager bei Scansoft. …mehr

  • Systems 2001: ComputerPartner-Party und Award-Vergabe abgesagt

  • Angestellte öffnen mit PDAs und Co. Sicherheitslöcher in Firmen

    Kaum ein Angestellter, der nicht über ein Handy, ein Notebook, einen Organizer oder ein PDA verfügt, mit dem er sich schnell mal in das Unternehmensnetzwerk einklinkt. Gartner Group zeigt, welche Sicherheitsrisiken die Verbreitung von mobilen Geräten für Unternehmen mit sich bringt. …mehr

  • "Für agile Partner eine Chance"

    Im März dieses Jahres kündigte Cisco sein neues Partnerprogramm an. Seit September ist es implementiert - und die Reaktionen der Partner darauf zeigen, dass Spezialisierung und Neuzertifizierung als Chance gesehen werden. Trotz "erheblichen Invests", so ein Partner. …mehr

  • Schlechte Zahlen lösen Hektik aus

  • Proxim Deutschland: Compact-Flash-Card für PDAs

  • Iiyama Deutschland GmbH: 22-Zoll Monitor für DTP-Anwender

  • Desktop-Rechner für Anspruchsvolle

  • VIA stolpert über eigenen Ehrgeiz

    Der aggressive Preiskrieg mit Intel bekommt VIA offenbar gar nicht gut. Hinzu kommt, dass sich etliche Motherboard-Hersteller wegen schwebender Gerichtsverfahren scheuen, unlizenzierte P4-Chip-sätze des taiwanischen Anbieters zu verbauen. Nun hagelt es schon die zweite Gewinnwarnung in Folge. …mehr

  • Lieferprobleme sind gegessen

  • Kunden mögen Nokia

  • Modifizierte B2C-Lösung überzeugt durch Branchenfokus

    Die Einkaufsplattform www.teapartner.com entstand auf Basis der Standardsoftware "Hybris Shop". Das Pilotprojekt fand sofort neue Interessenten. …mehr

  • Handspring: Wireless-Anwendungen für Business-Kunden

  • Dotcoms: Zahl der Internetpleiten gesunken

  • Firmen parken ihre IT-Budgets

  • Milliarden für neue Hard- und Software

  • Wireless-LAN: die nächste Generation

    Der neue Standard 802.11a feiert auf der Systems seine Europapremiere. Höhere Übertragungsgeschwindigkeit und verbesserte Störempfindlichkeit sollen die großen Vorteile des neuen Standards sein. …mehr

  • Unternehmensticker

  • Flinke Printer für zu Hause

    Mit drei neuen Tintenstrahldruckern will Hewlett-Packard nicht nur verschiedene Zielgruppen ansprechen, sondern auch mehrere Preisklassen abdecken. Dabei sollen Qualität und anwenderfreundliche Funktionen die Käufer anlocken. …mehr

  • Presseschau

  • Acer Multimedia: positive Bilanz

    Seit rund zwölf Monaten agiert die Acer Communications & Multimedia als eigenständige GmbH im deutschen Markt. Gegründet während einer bereits schwächelnden Konjunktur, will man auch heute am Hamburger Standort kein Fett anzusetzen. …mehr

  • Promarkt ohne klares Konzept in Deutschland

  • Neuer Handheld gibt sich robust

  • Erweiterung für Tally-Drucker

  • Cash-Back-Programm für Omnibooks

  • Digitale Minis für Hobbyfilmer

  • Autoloader mit 800 GB Speicher

  • Flachmänner im Designergehäuse

  • Privates Surfen kann Kündigungsgrund sein

  • Faxsolution erspart den Fax-Server

    SAP-Anwender versenden noch immer täglich unzählige Unterlagen per Post. Mit Faxsolution erreichen Dokumente schneller ihren Empfänger. …mehr

  • Magirus: Storage-Lösungen von McData im Portfolio

  • TD Midrange Systems: SAN-Demo-Center wird erweitert

  • Wiesemann & Theis: Glasfaserkabel mit Hardware-Handshake

  • Datenanalyse-Tool für ERP-Systeme

  • Komponententicker

  • Menschen

  • Menschen II

  • Distributionsticker

  • Computerlinks erwartet "Belebung des Geschäftes" erst wieder 2002

    Der Distributor Computerlinks kann dieses Jahr auf neun fette Monate zurückschauen. Dennoch musste der Vorstandsvorsitzende Stephan Link seine Umsatzerwartungen für 2001 herunterschrauben und einen Rückgang des Aktienkurses in Kauf nehmen. …mehr

  • Lösungsticker

  • Initiative mit Sun und neues Trainingszentrum

  • 15 Millionen Euro mehr, 120 Mitarbeiter weniger

  • Unsichtbare Lautsprecher

    Mit dem Siesonic-System will Siemens Lautsprecher unsichtbar im Wohnraum integrieren. Dank neuartiger Technik lassen sich die Schallquellen in Regaltüren und Bildern "verstecken." …mehr

  • Fachhandelstermine

  • Drei Karten für ATM-Übertragung

  • Infinigate: mit Partnerstand auf der Systems

  • DVD kommt langsam, aber gewaltig

    Schon zur Cebit im Frühjahr war klar: Die IFA wird zum Forum vieler DVDNeuvorstellungen. Die Hersteller des DVD+RW-Gremiums nutzen die Messefür die Vorstellung der ersten DVD+RW-Brenner und -Rekorder. …mehr

  • Proxim Deutschland: IEEE-802.11a-konforme PCI-Card

  • Neue Zielgruppe: UE-Elektronik

  • Kommunikation für den Mittelstand

  • Katalogdistributor übernommen

  • Cacheflow: Content Delivery mit neuen Sicherheitsfunktionen

  • Manager im Dialog

    Dario Schmidt (39) ist seit August 2000 als General-Manager für die Verity Deutschland GmbH, einem Anbieter von Lösungen für Portalinfrastruktur, tätig. In seinen Zuständigkeitsbereich fallen die Gebiete Zentral- und Osteuropa. Nach der Ausbildung zum technischen Zeichner arbeitete Schmidt als Freelance-EDV-Berater bei Digital Equipment. Weitere Stationen in seiner beruflichen Laufbahn waren Central Point, E-Plus, Hummingbird Communications und Dataware Technologies. Vor der Tätigkeit bei Verity war Schmidt als Sales-Manager Indirect Sales Germany bei der Software AG angestellt. www.verity.de …mehr

  • Affirmative Computer: Adapter für IBM 5250-Datenstrom

  • Datalog: Online-Tool für die Lizenzverwaltung

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