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Meldungen vom 12.03.2003

  • MBS unterstützt Partner mit Finanzierungs-Modell

    Microsoft Business Solutions (MBS) will den Absatz eigener ERP-Lösungen ankurbeln. Dazu hat die Geschäftseinheit der Redmonder einen Rahmenvertrag mit der Leasingfirma BFL vereinbart. Er umfasst die Software-Lizenz sowie Wartung und Hardware. Das Angebot steht allen 220 Partnern der MBS offen. Die Kampagne endet am 13. Juni 2003 und ist nur in Deutschland gültig. Details über das neue Finanzierungs-Modell lesen Sie morgen in Ihrer neuen ComputerPartner-Ausgabe (11/03, Seite 16). (hei) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 11/2003

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 11/2003 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++Das SMB-ProjektTech Data entdeckt wieder mal die kleinen Händler und will sie mit speziellen Leistungen gewinnen: eigene Sales-Truppe, verlängerte Zahlungsziele, bessere Preise. +++ Der AbgrundDie Comtech-Affäre: die Geschichte einer seltsamen Übernahme und eines gescheiterten Rettungsversuchs - und die rätselhafte Rolle von Mobilcom.+++ JugendschutzNeues Gesetz ab April: klare Altersangabe auf Computer- und Videospielen wird Pflicht - Handel drohen Strafen bei mangelnder Kontrolle. +++ Hier wird das Geld gemachtDie neuen Grafikkarten für den Massenmarkt +++ AnalyseDie Vertriebsstruktur eines Systemhauses Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. …mehr

  • SAP kündigt Branchen-Lösungen für Business One an

    Auf der Cebit hat SAP seine Strategie für ein neues, globales Netz unabhängiger Softwareanbieter für „Business One“ dargelegt. Ziel ist es, Entwicklungspartnern die Möglichkeit zu eröffnen, die SAP-Mittelstandlösung um branchen- und kundenspezifische Lösungen zu erweitern. Hierfür stellt die SAP ein Software Development Kit (SDK) zur Verfügung, mit dem Softwarehäuser Zusatz- und industriespezifische Funktionen sowie Schnittstellen zu Produkten von Drittanbietern entwickeln können. Es umfasst Schnittstellen, Programmierbeispiele, Routinen und Entwicklungswerkzeuge. Die mitgelieferten Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) sollen es ermöglichen, auf Datenbankobjekte zuzugreifen. ."Unabhängige Softwareanbieter spielen eine wesentliche Rolle in unserer Produktstrategie für SAP Business One", betont Jürgen Kleinsteuber, Director SAP Business One Operation Global bei SAP. Das tun sie auch bei Microsoft Business Solutions. Der aus Great Plains und Navision entstandene Geschäftsbereich der Redmonder setzt ebenfalls auf von Partnern entwickelte Branchen-Lösungen. Ein Lösung für die Produktions-Planung vermissten viele Kunden bei der Ankündigung des SMB-Pakets von SAP auf der letzt jährigen Cebit. Diese Lücke schließt in Deutschland Weber Datentechnik Die Lösung sei bei der Osmota GmbH, einem Hersteller von Wasserreinigungsausrüstung mit 20 Angestellten in Betrieb. Die von Weber Datentechnik erweiterten Funktionen werden von Osmota eingesetzt, um Geschäftsprozesse wie Angebots- und Materialmanagement, Auftragsbearbeitung, Umsatzplanung und Wirtschaftlichkeitsanalysen zu steuern. Die erste Zusatzlösung zu SAP Business One soll Ende April erhältlich sein. Sie wurde von dem schweizerischen Partner Simultan entwickelt. Im ersten Schritt habe Simultan Kernfunktionen ihrer eigenen Mittelstandslösung mit Business One verbunden. Dazu gehören unter anderem Kostenkalkulation, Anlagenmanagement und - speziell für den Schweizer Markt - ein Modul für die Personalverwaltung. In einem zweiten Schritt sollen die Simultan-Module komplett integriert werden und auch das "Look & Feel" von SAP Business One erhalten. Der SAP-Manager Kleinsteuber kündigte auch ein eigenes Personal-Modul für Business One innerhalb des nächsten halben Jahres an Bis Ende des Jahres möchte SAP 21 Länderversionen von Business One anbieten. Der Launch in den USA kündigten die Walldorfer für Mai dieses Jahres an. Der Umsatz im SMB-Markt betrage sechs Prozent vom SAP-Gesamtumsatz. Diese setzen sich allerdings aus den Absatz von Business One und „All in One“, dem ERP-Paket für den gehobenen Mittelstand zusammen. Wie groß der Anteil von Business One an den sechs Prozent ist, wollte Kleinsteuber jedoch nicht bekannt geben. Weltweit sei das ERP-Paket an 1.300 Kunden verkauft worden. In Deutschland habe SAP seit Februar 80 Kunden für Business One gewonnen. (hei) …mehr

  • MBS bremst Apertum-Partner aus

    Microsoft Business Solutions (MBS) stellt auf der Cebit die neue Version „Apertum 4.0" vor. Doch nur drei Partner präsentieren auf der Messe das ERP-Paket. Lesen Sie morgen in Ihrer neuen ComputerPartner-Ausgabe (11/03, Seite 16), warum nur drei Apertum-Partner auf der Cebit ausstellen, wie die Redmonder die einst von der S.C.I entwickelte ERP-Suite positionieren und mit welchen neuen Funktionen die Software zumindest bis 2005 um neue Kunden wirbt. (hei) …mehr

  • Creative senkt Soundkarten-Preise um ein Drittel

    Sound-Spezialist Creative hat seinen Kunden "drastische Preisnachlässe" in Aussicht gestellt. Der Preis der "Sound Blaster Live 5.1 Digital"-Karte wird vom Hersteller auf 49 Euro gedrückt. "Sound Blaster Extigy" soll in Zukunft 149 Euro statt 199 Euro kosten und für "Sound Blaster Audigy 2" gewährt Creative einen Preisnachlass von 149 auf 99 Euro.(gn) …mehr

  • Sage KHK übernimmt Primus Software

    Vertriebs-Partner des Handwerkspakets „Hwp-Win" von Sage KHK können aufatmen: Der ERP-Hersteller hat die Primus Software AG übernommen. Das Unternehmen gehört in dem Marktsegment "Handwerk" seit zehn Jahren zu den führenden Anbietern. Die 1990 gegründete Primus Software AG mit Sitz in Dreieich hat laut eigenen Angaben einen Stamm von über 11.000 Kunden sowie ein Vertriebsnetz von über 250 Fachhändlern. Das bestehende Handwerksgeschäft von Sage KHK (Hwp-Win) sowie das PC-Kaufmann Handwerkspaket und das Geschäft der Primus Software AG (Primus Handwerk) werden in der neu gegründeten Sage KHK Business Unit "Handwerk" zusammengeführt. Primus-Fachhandelspartner sollen laut Sage KHK weiterhin die bestehenden und neuen Lösungen vermarkten. Die Produktlinien von Sage KHK und Primus werden unabhängig voneinander weitergeführt und entwickelt. Ebenso sollen ihre Namen erhalten bleiben. Dachmarke für alle Anwendungs-Pakete wird Sage sein, die Produkte von Primus werden entsprechend als Sage Primus Handwerk benannt. (hei) …mehr

  • Jetzt erst recht: Cebit-Austeller demonstrieren Zuversicht

    Die Unternehmen der IT-Industrie sind mit vorsichtigem Optimismus zur Cebit gefahren: Wie Mummert Consulting durch eine Umfrage erfuhr, wird jeder fünfte Aussteller (22 Prozent) sein Engagement im Vergleich zum Vorjahr vergrößern. Nur zwölf Prozent engagieren sich weniger als 2002. Bei zwei Dritteln der IT- und TK-Firmen (66 Prozent) bleibt das Engagement gleich. (go) …mehr

  • Vobis’ dritter Streich: Info Order Terminals als neue Vertriebsschiene

    Im April startet Vobis die Pilotphase eines neuen Vertriebskonzepts: Die „Info & Order Terminals". Diese wurden speziell für den Einsatz in Einkaufszentren oder auch Bahnhofshallen entworfen. Sie sind abschließbar, einfach zu transportieren und sollen auch flexibel einsetzbar sein. Die im typischen Vobis-Design gehaltenenen Terminals haben eine Grundfläche von zirka fünf Quadratmetern und sind mit zwei 42-Zoll-Plasma-Präsentations-Displays ausgestattet. Die Terminals ähneln im Aufbau den Verkaufsständen für Mobiltelefone in amerikanischen Malls. Jeweils vier Vobis-PC, Notebooks und Monitore sorgen für das notwendige „Look & Feel" und bilden die Basis für Kundengespräche und Vorführungen. Bis zu drei speziell geschulte Vobis-Mitarbeiter stehen den Kunden während der gesamten Öffnungszeit des Einkaufszentrums für Beratungen zur Verfügung und helfen auch bei der Bestellung. Neben den obengenannten Produkten kann der Kunde über 30.000 IT-Produkte via Internet bestellen, die er dann direkt nach Hause geliefert bekommt. Auch Dienstleistungen des Vobis Vor-Ort-Services lassen sich gleich mitbestellen.Jürgen Rakow, Vorstandsvorsitzender bei Vobis, erklärt, den Grundgedanken will er eine neue Kundengruppe erreichen. Und zwar diejenigen, die sich bisher gar nicht oder nur ungern mit dem Internet und dem Online-Einkaufen beschäftigt haben. Dazu kommen potentielle Kunden, die Hemmungen haben, in einen Computerladen zu gehen, da sie mit der Vielfalt der Angebote überfordert werden. „Mit Info & Order schlagen wir eine Brücke", so Rakow. „Wir wollen durch professionelle und persönliche Beratung diese Hemmschwellen nehmen." Auch wenn der Kunden spontan keinen Kauf beim Info & Order- Gespräch tätige, sei es das Ziel, dass der Kunde bei späterem Interesse sich mit einem guten Gefühl bei Vobis Online einlogge oder vielleicht einer Vobis-Filiale einen Besuch abstatte. Während der Pilotphase werden die „Mini-Messestände" an fünf ausgesuchten hoch frequentierten Standorten in Berlin und weiteren Großstädten aufgebaut. „Wir testen, ob das Laufpublikum für diese revolutionäre Präsentationsform offen ist", berichtet Rakow. „Springt der Funke über, werden wir die Terminals bundesweit installieren." Dabei kann er sich bis zu 50 Installationen vorstellen.(go) …mehr

  • Tech Data: Finanzchef Löffler hat den Broadliner verlassen

    Tech Data Deutschland startet die Cebit mit einer schlechten Nachricht: Back-Office-Geschäftsführer Martin Löffler hat den Münchner Broadliner Knall auf Fall verlassen. Löffler hat fast zehn Jahre für das Unternehmen gearbeitet. Die offizielle Sprachregelung ist wie üblich: "in gegenseitigem Einvernehmen". Traudl Dawidowitsch tritt mit sofortiger Wirkung die Nachfolge an und wird künftig die Verantwortung für Tech Data Deutschland, Österreich und TD Midrange tragen. Die Managerin war vorher als Vice President Controlling und Accounting in der europäischen Zentrale tätig. In ihrer neuen Funktion wird sie für den Finanzbereich direkt an Bill Hunter, CFO Europe, berichten - für andere Back-Office-Angelegenheiten an den neuen Senior-Vice-President Zentraleuropa, Andreas Duerst. Über die Hintergründe von Löfflers plötzlichen Ausstieg ist derzeit noch nichts bekannt. (ch) …mehr

  • Electrovaya: Zusatzakkus für Notebooks auf Reisen

    In vier Ausführungen bietet Electrovaya seine Notebook−Zusatzakkus "Powerpad" an. Sie sehen aus wie ein Mauspad, sind so groß wie ein DIN−A4−Blatt, zirka einen Zentimeter hoch und wiegen jeweils etwa ein Kilogramm. Dank der Lithium−Ionen−Superpolymer−Technologie sind sie für Notebook−Betriebszeiten von bis zu 20 Stunden (Modell "Powerpad 200") gut. Bei Hantz + Partner kosten sie zwischen 390 und 1.080 Euro. (tö) …mehr

  • Gartner warnt: Lizenzinflation ist der falsche Ansatz

    Auch wenn Kostensenkungen das populärste Ziel beim CRM-Einsatz sind, bleiben 41,9 Prozent der gekauften Lizenzen ungenutzt. Zu diesem Ergebnis kam das Marktforschungsinstitut Gartner Dataquest bei einer Umfrage unter 631 Kundenfirmen. Mehr Lizenzen zu kaufen als man brauche, scheine nur auf den ersten Blick ein wirtschaftliches Argument zu sein, kommentiert Beth Eisenfeld von Gartner, koste aber auf längere Zeit gesehen mehr. Sie warnt davor, dass die Unternehmen, die weiterhin mehr Software-Lizenzen kaufen als nötig, bis 2005 mit Kostensteigerungen von etwa 20 bis 30 Prozent zu rechnen haben.Im Allgemeinen gäbe es bekannte drei Gründe für diese „Lizenzinflation". Große Diskounts beim Erstkauf sind nahezu selbstverständlich. Aber auch die Rabatte beim Erscheinen neuer Module, die ein Upgrade notwendig erscheinen lassen, motivieren zahlreiche Unternehmen, auch ohne aktuellen Bedarf aufzustocken. Zum Dritten überzeugen viele Anbieter ihre Kunden davon, dass es günstiger sei, jetzt sofort zu kaufen, als später, wenn die Software wirklich gebraucht werde. Die Experten von Gartner empfehlen demgegenüber ein anderes Vorgehen: Neben der sorgfältigen Auswahl der am Besten geeigneten CRM-Applikation führe der Kauf der korrekten Zahl der benötigten Lizenzen zu einer schnelleren Amortisierung. Vor blindwütigem Implementieren sei also gewarnt. (go) …mehr

  • Auch Ericsson AB bleibt der Cebit dieses Jahr fern

    Ein Verlust von 2,53 Milliarden Dollar hatte Ericsson AB nicht davon abgehalten, auf die Cebit 2002 zu gehen. Nach abermals 2,27 Milliarden Dollar Miese bleibt der Mobilfunk-Netzwerker der größten ITK-Messe in Hannover dieses Jahr jedoch fern. „Wir legen unsere Priorität auf Cannes und Genf im Oktober. Wir glauben, dort unsere Kunden besser erreichen zu können", erklärte Ericsson-Sprecherin Aase Lindskog der Nachrichtenagentur Bloomberg. Von der Absage nicht betroffen ist das Joint Venture Sony Ericcson, das für die Cebit etliche Neuigkeiten einschließlich des UMTS-Handys Z1010 angekündigt hat. Ericsson ist mit der Entscheidung, der Cebit dieses Jahr den Rücken zu kehren, nicht allein. Vor drei Wochen hatte die Multimedia-Softwareschmiede Adobe abgesagt. Die SAP AG wird sich dieses Jahr verstärkt um den Mittelstand bemühen, während die US-Konkurrenten Oracle und Siebel nur durch Partner vertreten sind. Insgesamt werden von der Messe AG nur noch 6.500 Aussteller erwartet, das sind über 1.500 weniger als vor zwei Jahren und fast 800 weniger als vor einem Jahr. (kh) …mehr

  • Ixos und Microsoft starten SMB-Initiative

    Der DMS-Spezialist Ixos will innerhalb der nächsten zwei Jahre seinen Channel-Umsatz verdoppeln. Ein mit Microsoft geschnürtes Produkt-Bundle soll dabei Partnern und Kunden den Einstieg in das Mittelstandgeschäft erleichtern. Lesen Sie morgen in ihrer neuen ComputerPartner-Ausgabe (11/03, Seite 19), wie Ixos sein Partner-Geschäft ausbauen möchte und warum Anbieter wie Docuware dem Erfolg im Mittelstandsgeschäft im Wege stehen könnten. (hei) …mehr

  • Portale: interessantes Randthema

    Mit Portal-Lösungen wurden im vergangenen Jahr hierzulande 1,6 Milliarden Euro umgesetzt, etwas mehr als die Hälfte davon entfiel auf die damit zusammenhängenden Dienstleistungen, so zumindest die Einschätzung der Meta Group. Der paneuropäische IT-Dienstleister Unilog Integrata befragte nun 132 deutsche Unternehmen aus dem gehobenen Mittelstand nach ihren Portalplänen für dieses Jahr. Diese Marktunterhebung brachte teilweise hoch interessante Ergebn ans Tageslicht. Für die meisten der befragten Unternehmen sind Portale ein hoch interessantes Randthema, etwa die Hälfte von ihnen plant für dieses Jahr ein Projekt in dieser Richtung. Weitere Detailergebn der Unilog-Studie können Sie ab morgen in der aktuellen Ausgaben 11/2003 von ComputerPartner ab Seite 32 nachlesen. Die Zeitschrift ist auch auf der Cebit erhältlich, in Halle 5 am IDG-Stand E16. (rw) …mehr

  • Philips-Monitor: besseres Bild in ausgewählten Bereichen

    Als Aushängeschild unter Philips’ neuen TFT−Monitoren gilt das Modell "Brilliance 150P4". Der 15−Zöller verfügt über die so genannte "Light Frame 3"−Technologie, durch die der Benutzer die Helligkeit und Schärfe in bestimmten Bereichen oder Fenstern seines Bildschirms erhöhen kann. Zum Beispiel lassen sich auf Internetseiten laut Hersteller bis zu 16 Bilder in besserer Qualität darstellen, ohne das Kontrastverhältnis von gleichzeitig sichtbaren, textbasierten Anwendungen einzuschränken. In Bildbearbeitungsprogrammen können maximal acht Bilder optimiert werden.Der Brilliance 150P4 arbeitet mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel, einer Leuchtdichte von 250 Candela pro Quadratmeter und einem Kontrastverhältnis von 400:1. Für die Verbindung zum Rechner steht dem Anwender ein analoger D−Sub− und ein digitaler DVI−D−Anschluss zur Auswahl. Der Monitor ist ab April erhältlich. Sein Preis steht noch nicht fest, dürfte aber bei etwa 500 Euro liegen (tö) …mehr

  • Orchestra nimmt Store Age auf

    Der Value Added Distributor Orchestra nimmt die Produkte des in Kalifornien ansässigen Anbieters Store Age Networking Technologies in sein Portfolio auf. Damit bieten die Münchener ab sofort die gesamten Leistungen einschließlich Consulting, Workshops sowie Support-Hotline für die Software von Store Age an. Orchestra deckt das gesamte Leistungsspektrum eines IT-Dienstleisters ab, Channel-Partner können bei Bedarf Service von Orchestra erwerben. (ce) …mehr

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