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Meldungen vom 11.07.2003

  • Benq mit zwei Neuzugängen in der 3-Megapixel-Klasse

    Acer-Tocher Benq stockt sein Digitalkamerasortiment um zwei weitere Modelle auf. Be Geräte bieten eine Auflösung von drei Megapixel. Die "DC5330" kommt in einem Metallgehäuse daher, verfügt über einen Brennweitenbereich von 35 bis 105 Millimeter (verglichen mit Kleinbildkamera) und ist mit einem dreifachen optischen Zoom ausgestattet. Zudem bietet die Kamera verschiedene Belichtungsmessarten (Matrix, mittelbetont, Spot) und Effekteinstellungen. Auch stehen dem Anwender mehrere Motivprogramme zur Auswahl. Zum Lieferumfang gehört das übliche Softwarepaket von Arcsoft zum überspielen der Bilder auf einen PC sowie ein Ladegerät. Der empfohlene Endkundenpreis liegt bei 299 Euro. Hundert Euro günstiger bietet der Hersteller das Modell "DC2410" an. Die Kamera verfügt über einen vierfachen Digitalzoom, ein - wie bei der großen Schwester - 1,6 Zoll großes Display sowie die Möglichkeit, die Blitzeinstellung manuell zu ändern. Be Geräte sind mit einem 16 Megabyte großen Speicher ausgestattet, ein Slot schluckt eine zusätzliche SD-Karte.  …mehr

  • Microsoft warnt vor gefährlicher Sicherheitslücke in Windows

    Wer beliebigen Code auf Windows−Rechner ausführen will, kann das tun. Denn ein Sicherheitsloch in dem HTML−Konverter der Windows−Versionen 98 Windows Server 2003 ermögliche da, schreibt Microsoft im Security−Bulletin MS03−02. Die Möglichkeit, sich eines Windows Rechners zu bemächtigen ergebe sich durch den sattsam bekannten Buffer Overflow. Da die Sicherheitslücke "kritisch" sei, erklärt Microsoft, man solle so schnell wie möglich die dafür vorgesehenen Patches zu installieren. Für alle Windows−Versionen stellt der Konzern Patches bereit. Für Windows NT ist Service Pack 6a, für Windows 2000 sind die Service Packs 3 oder 4 vorausgesetzt. (wl)  …mehr

  • Die Welt der Server: Jeder zweite läuft unter Windows

    Laut einer Studie von laufen weltweit 49 Prozent aller Server derzeit unter Microsoft Windows. Die Gates-Company hat sich somit deutlich von der Konkurrenz separiert. Doch diese schläft nicht. Genau ein Viertel (25 Prozent) hat sich schon Linux erkämpft. Die verbliebenen 26 Prozent teilen sich folgende Betriebssyme: Unix und Netware halten je zwölf Prozent, die restlichen zwei Prozent fallen auf die sogenannten "Anderen".(go) …mehr

  • Branchenverband rechnet mit Erholung des ITK-Marktes

    Knapp die Hälfte der in Deutschland tätigen ITK−Unternehmen rechnet im Jahr 2003 mit einem Umsatzwachstum. Jeder vierte Anbieter geht von einem stabilen Geschäft auf Vorjahresniveau aus. 27 Prozent der Firmen stellen sich auf fallende Umsätze ein. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Branchenbarometers, das der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) in Berlin vorgelegt hat. "Insgesamt rechnen wir mit einer allmählichen Erholung des ITK−Markts," kommentiert der Vorsitzende der BITKOM−Geschäftsführung, Bernhard Rohleder, die jüngsten Zahlen. So stellt jedes fünfte Unternehmen zurzeit zusätzliches Personal ein, auch wenn insgesamt im laufenden Jahr die Beschäftigung in der Branche leicht verringert wird. Für das Gesamtjahr 2003 rechnet Rohleder im deutschen ITK−Markt mit einer schwarzen Null und einem Umsatz von gut 132 Milliarden Euro. Rohleder: "Unsere Prognose vom Jahresbeginn wird durch das aktuelle Branchenbarometer bestätigt. Die Unternehmen der Informations− und Telekommunikationsbranche schließen zurzeit einen Konsol− und Reifeprozess ab. Dazu gehört, dass Umsätze und Auftragseingänge sich der allgemeinwirtschaftlichen Entwicklung annähern und größere Ausschläge nach oben oder nach unten künftig ausbleiben." Für 2004 rechnen die Experten − abhängig von den Entwicklungen im wirtschaftlichen und politischen Umfeld − wieder mit einem Wachstum der ITK−Ausgaben in der Größenordnung von einem bis zu drei Prozent. Für den westeuropäischen ITK−Markt wird im Jahr 2004 ein Wachstum von etwa 4 Prozent erwartet. (mf)  …mehr

  • Hitachi: Scanner mit Abstand, aber ohne Deckel und Einzug

    Obwohl Hitachis "Blinkscan" wie eine Schreibtischlampe aussieht, handelt es sich bei ihm um einen Scanner. Das Gerät ist in der Lage, von verschiedenen Objekten, die auf einer beliebigen Oberfläche liegen, eine einzige digitale Datei zu erstellen − also die Vorlagen quasi zu fotografieren. Ein Farbscan soll Hitachi zufolge nach etwa drei Sekunden fertig sein. (tö) …mehr

  • USB-Verstärker von Arp Datacon

    USB-Signale (gemäß USB 1.1) über eine Strecke von 50 Meter zu übermitteln verspricht der Kabelverstärker, den IT-Direktanbieter Arp Datacon mit Sitz in Dietzenbach, auf den Markt gebracht hat. Es soll zu keinem Datenverlust, weder bei Low speed- noch High- speed-Anwendungen, kommen. Der Verstärker, der mit USB 2.0-Anschlüssen kompatibel ist, arbeitet mit einer Sender- und Empfängereinheit; die Signalübermittlung geschieht über ein RJ45-Kabel. Das 74 Euro kostende Produkt verbindet Peripheriegeräte wie Drucker, Modems oder USB-Hubs mit einem Rechner - allerdings dürften solche Fälle nicht sehr häufig vorkommen. (wl)  …mehr

  • Hama: Kühler Kopf auch an heißen Tagen

    Mit einem Mini−Ventilator für den USB−Port will der Zubhörspezialist Hama allen, die an heißen Tagen unterwegs mit dem Notebook arbeiten müssen, eine erfrischende Brise bieten. Das Gerät wird mit einer Halteklammer am Bildschirm des Notebooks befestigt und soll so für einen kühlenden Luftstrom sorgen. Der schwarz−silberne Lüfter hat eine Stromaufnahme von 80 mA. Der Preis beträgt 13 Euro. Nach den LED−Lampen für den USB−Port kommen jetzt Mini−Ventilatoren. Der Universal Serial Bus ist doch vielseitiger als zunächst vermutet, auch wenn er in diesen beiden Fällen nur als Stromquelle mißbraucht wird. Wer weiß, was den Herstellern in Zukunft noch alles einfällt, um dem gestressten Notebook−User das Leben zu erleichtern. (jh)  …mehr

  • Intel: Drahtlos über die letzte Meile

    Intel und Alvarion wollen gemeinsam an der Entwicklung drahtloser Breitbandzugänge auf Basis des IEEE 802.16a Standards arbeiten. Der drahtlose Breitband−Zugang ist als Alternative zu bestehenden Verfahren wie Kabel und Digital Subscriber Lines (DSL) für die letzte Meile gedacht. Der IEEE 802.16a Standard ist eine Wireless Metropolitan Area Network (WMAN) Technologie. Damit sollen sich Hotspots, die einen Internetzugang auf Basis des IEEE 802.11x−Standards bieten, sowie Standorte in Unternehmen oder Häusern, mit dem drahtgebundenen Internet Backbone verbinden lassen. Der im Januar diesen Jahres freigegebene Standard 802.16a soll eine Reichweite von bis zu 30 Meilen erreichen und die Möglichkeit bieten, Daten, Sprache und V mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Mbit pro Sekunde zu übertragen. (jh)  …mehr

  • Intershop-Wettbewerber ATG Group zentralisiert Führungsebene

    Stephan Lettau, Regional Director Central Europe bei der ATG Group, fiel der Umstrukturierung im gesamten Aufbau der EMEA-Region des Software-Herstellers zum Opfer. Andrew McInnes leitet jetzt die Geschäfte der ATG Group verantwortlich für die gesamte Region. (hei…mehr

  • Cashback Händler-Aktion bei Compu-Shack Production

    Netzwerkhersteller Compu-Shack Production startet seine Goldline-Summer-Cash-Back-Aktion. Die Promotion für die 16- und 24-Port-Switches der Giga-Line oder Switch-Line läuft vom 7. Juli bis 8. August. Bei jedem Kauf eines der vier ausgewählten Geräte, die bei den Distributoren Ingram Micro oder Compu-Shack Distribution bezogen wurden, erhalten Händler Rückvergütungsprämien von bis zu 120 Euro. Die Stückzahl ist dabei unbegrenzt. Als Nachweis genügt die Rechnung des jeweiligen Distributors, datiert innerhalb des Aktionszeitraums. Antragsformulare müssen bis spätestens 18. August 2003 vollständig ausgefüllt und unterschrieben an die Compu-Shack Production zurückgefaxt werden. Nähere Informationen bzw. das Faxantragsformular zur Aktion finden Händler hier. (sic) …mehr

  • WRQs Distributionsabkommen mit Wick Hill läuft aus

    Ende August beendet der PC-Host-Connectivity-Spezialist WRQ den Distributionsvertrag mit Wick Hill - zumindest was Deutschland betrifft. Als allein agierender Logistiker bleibt dem Softwarehersteller hierzulande nur die DNS GmbH übrig. "Der Sun-Disti aus Fürstenfeldbruck ist in der Händlerschaft besser bekannt als die britische Wick-Hill-Gruppe", hat Norman Rohde, Director Sales Marketing Central and Eastern Europe bei WRQ, in einer Umfrage unter seinen Partnern herausgefunden. Mehr dazu lesen sie bitte in der aktuellen Ausgabe von ComputerPartner (28/03) auf Seite 33. (rw) …mehr

  • Sibold jetzt Berater bei Softwarefirma Mindjet

    Der ehemalige Microsoft−Geschäftsführer und HP−Manager Kurt Sibold ist neues Mitglied des sogenannten "Advisory Boards" des deutsch−amerikanischen Softwareherstellers Mindjet. Als Berater soll er das Unternehmen vor allem bei der Durchdringung des europäischen Marktes unterstützen. Mindjet ist ein Anbieter von sogenannter Mind−Mapping−Software oder visueller Projektplanungssoftware, das sind Programme zur Darstellung komplexer Gedanker und Informationen in visueller Form. Mindjet wurde 1993 gegründet, beschäftigt nach eigenen Angaben rund 70 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2001 einen Umsatz von 8,1 Millionen Euro. Sibold war im Oktober 2002 auf eigenen Wunsch als Deutschland−Chef von Microsoft zurücjgetreten und hatte Anfang dieses Jahres eine Beratertätigkeit bei dem Softwarehersteller Living Systems übernommen. Zu spät allerdings, um die Insolvenz des Unternehmens Ende April verhindern zu können (ComputerPartner berichtete). (sic) …mehr

  • Online-Sucht: Thailand verordnet Spiele-Servern Sperrstunde

    Die Thailändische Regierung will eine Sperrstunde für Online−Spiele einführen. Nach Ansicht der Behörden gerät die Situation mit den jugendlichen Spiele−Süchtigen im Land langsam außer Kontrolle. Laut BBC werden deshalb ab 15. Juli 2003 alle Spieleserver Thailands zwischen 22 Uhr abends und sechs Uhr früh Sendepause haben. Auslöser war insbesondere die Fangemeinde des Online−Spiels Ragnarok, die innerhalb kurzer Zeit auf rund 600.000 Mitglieder angeschwollen ist. "Ragnarok ist kein gewalttätiges Spiel, aber es macht süchtig", erklärte Surapong Suebwonglee, Thailands Technologie−Minister. Vor allem die Kinder werden von diesem Spiel angezogen und man müsse sie davor schützen, in zu langen Perioden zu spielen. Ob die nächtliche Sperrstunde für Server tatsächlich etwas bringt oder gar das übel an der Wurzel packt, ist allerdings sehr zweifelhaft. (gn)  …mehr

  • Iomega: Dual-DVD-Brenner für "Plus"- und "Minus"-Formate

    Den Namen "Dual DVD Drive" hat Iomega seinem ersten "zweisprachigen" DVD-Brenner verliehen. Das E-/Atapi-Laufwerk vermag DVD+Rs und DVD-Rs mit jeweils bis zu vier-fachem Tempo, DVD+RWs mit maximal 2,4x und DVD-RWs mit bis zu 2-facher Geschwindigkeit zu beschreiben. Auch CD-Rs und CD-RWs können gebrannt werden. Das Laufwerk kostet 329 Euro. (tö) …mehr

  • Sinkende Zahlungsmoral macht Mittelstand immer mehr zu schaffen

    Laut einer aktuellen Umfrage des Bonitätsprüfers Creditreform nimmt die Zahl mittelständischer Unternehmen, die Forderungsausfälle von mehr als einem Prozent ihres Umsatzes verkraften müssen, stetig zu. Der Anteil nahm von 23,1 Prozent (2002) auf 23,3 Prozent zu. Nur 8,6 Prozent der Unternehmen haben der Umfrage nach keine Forderungsausfälle gehabt. Immerhin können 66,1 Prozent können von fristgerechten Zahlungen ihrer Ansprüche innerhalb von 30 Tagen berichten. Nach Beobachtung des Vereins Creditreform legen Unternehmen immer mehr Augenmerk auf die pünktliche Bezahlung ihrer Forderungen - gerade für kleinere Firmen können Forderungsausfälle schnell zu einer Bedrohung ihrer Existenz werden. (cm)  …mehr

  • Unterlassungsverfügung gegen Werbe-Spam: Kosten trägt der Versender

    Geschäftsleute können sich erfolgreich gegen unerwünschte Werbe-E-Mails, so genannte Spams, zur Wehr setzen. Im Wiederholungsfall kann der Empfänger eine gerichtliche Unterlassungsverfügung erwirken. Die Gerichts- und Rechtsanwaltskosten hat dann der E-Mail-Versender zu tragen. Diese Kosten bemessen sich an dem so genannten Streitwert, den das Kammergericht Berlin im verhandelten Fall mit rund 7.670 Euro angesetzt hat. Dabei berücksichtigte das Gericht, dass bei dieser kostengünstigen Werbung mittels E-Mail ein besonders großer Nachahmungseffekt besteht und dass sich der Empfänger vor dem Löschen dieser Werbenachricht erst gezielt näher mit der E-Mail befassen muss (Kammergericht Berlin, Az.: 5 W 106 u. 124/02). (jlp)  …mehr

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