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Meldungen vom 16.09.2003

  • SpamCop: GMX von schwarzer Liste entfernt

    E−Mails von GMX−Kunden dürfen wieder frei zirkulieren: Wie "Spiegel Online" berichtet, hat der amerikanische Anti−Spam−Dienst SpamCop den Freemail−Anbieter gestern wieder von seiner Sperr−Liste entfernt. Ein Bericht auf der Internet−Seite von SpamCop.net stellt allerdings fest, dass GMX rein formal noch als Spam−Schleuder gelten müsse. Ein Mitarbeiter habe "host 213.165.64.100" alias mx0.gmx.net aber per Hand wieder von der schwarzen Liste entfernt. Insgesamt hätten 113 Nutzer GMX bei SpamCop als Versender von Werbe−E−Mails gemeldet. Eine Sprecherin von GMX hatte daraufhin erklärt, man vermute hinter den Klagen eine mutwillige Störaktion. GMX war insgesamt elf Tage gesperrt. Als Folge landeten entsprechende E−Mails bei Unternehmen, die SpamCop als E−Mail Filter benutzen, im virtuellen Papierkorb. (mf)  …mehr

  • Leben aus dem Hightech-Koffer: Consel jetzt auch in USA und Kanada

    Der kleine hessische Anbieter von mobilen Kofferlösungen Consel GmbH in Langgöns-Dornholzhausen freut sich über Erfolge im noch jungen Auslandsgeschäft. Besonders stolz ist Firmenchef Karl-Hermann Harfst darauf, dass Consel seit kurzem bei IBM als offizieller Lieferant für die USA und Kanada gelistet ist. "Wir haben bereits die ersten 100 Systeme nach Nordamerika geliefert, weitere 1.500 sind noch für dieses Jahr geplant", jubelt Harfst, der das Unternehmen 1974 gegründet und heute 30 Angestellte hat. Auch in Europa erfreuen sich die Produkte aus dem Hessischen guter Resonanz. So gehen noch in diesem Jahr 1.000 Kofferlösungen nach Frankreich und weitere 2.500 nach Skandinavien. Diese Erfolge machen Firmenchef Harfst Mut. "Ich bin überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren guten Chancen haben, erhebliche Umsätze auch außerhalb der deutschen Grenzen zu erzielen", sagt er. (sic…mehr

  • Gratis-Tool, um Computer ohne Virenschutz zu identifizieren

    Value Added Distributor Tech Data Midrange bietet seinen Partnern jetzt ein kostenloses Tool von Trend Micro an, mit dem sich Rechner ohne Virenschutz entdecken lassen. Die Partner können diese Software dazu einsetzen, gemeinsam mit ihren Kunden Clients in deren Netz zu identifizieren, die nicht geschützt sind. Der "Vulnerability Scanner" (V−Scanner) prüft dazu die Ports, die Virenschutz−Lösungen in der Regel verwenden. Neben Produkten von Trend Micro soll er auch die Anwendungen der Konkurrenz erkennen können. Weitere Informationen erhalten interessierte Partner per E−Mail an die Adresse it−security@techdata.de. (afi) …mehr

  • Maxdata: Monitore und Notebooks als Gratifikation

    Unter dem Titel "Notebook-Herbst" startet Maxdata jetzt ein Bonusprogramm für seine Fachhändler und Systemhäuser. Bis zum 31. Dezember 2003 können die Partner mit jedem Kauf eines Maxdata-Notebooks Punkte sammeln. Die Höhe der jeweiligen Punktzahl richtet sich nach einem systematischen Preüssel der insgesamt vier Notebook-Serien "Pro", "Eco", "Vision" und "M-book". Die kleinste Gratifikation ist der TFT-Display Belinea 101551, der sich aus dem Absatz von etwa zehn durchschnittlich teuren Notebooks ergibt. An die fleißigsten Partner vergibt Maxdata sein High-End-Notebook "Pro 8000X". Aber auch für Händler, die unter der Mindestpunktzahl für eine Prämie bleiben, könnte sich die Teilnahme lohnen: Sie nehmen an der Verlosung eines Notebooks teil. Die Belege können bis einschließlich 15. Januar 2004 eingereicht werden. (mf) …mehr

  • Komsa: Leckere Prämien für den Verkauf von Digitalkameras

    Der sächsische Distributor Komsa bietet seinen Händlern ein echt leckeres Prämien−Incentive: Wer jetzt noch fleißig die von Komsa angebotenen Digitalkameras verkauft, darf sich am Jahresende ein Schlemmer−Paket zusammenschnüren. Das Prinzip ist einfach: Für jede während der Aktion verkaufte Digitalkamera bekommt der Händler eintausend "Pixel" gut geschrieben. Am Ende des Incentives − 31. Dezember 2003 − kann er seine angesammelten Pixel eintauschen: Für 1.000 gibt es beispielsweise zwei Flaschen Chablis und Trüffel, für 2.000 drei Flaschen exzellenten französischen Rotwein, einen Grappa di Prosecco oder einen Champagner von Veuve Cliquot Ponsardin. Wer 100.000 schafft, kann sich über eine ganze Kiste Champagner freuen. Neben den Prämien erwartet den in dieser Aktion erfolgreichsten Komsa−Partner außerdem ein Schlemmer−Wochenende für Zwei in einem Gourmet−Hotel. Mehr Informationen zum DigiCam−Incentive finden sich unter www.karlo.de. (mf)  …mehr

  • Kyocera Mita: Mit eigenem Messestand gegen die schlechte Branchenstimmung

    Kyocera Mita wird in diesem Jahr auf Systems in München erstmals mit einem eigenen Stand vertreten sein. "Wir unterstützen die Messe ganz bewusst, um einen Kontrapunkt gegen die schlechte Branchenstimmung zu setzen", so Marketing Direktor Oliver Kreth. "In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sollte man sich nicht zurückziehen, sondern gemeinsam und mit zielgerichteter Kommunikation die Probleme angehen." Gerade die Systems sei ein Ort, um neue Partner zu finden, innovative Projekte zu entwickeln und Geschäfte vorzubereiten, so der Manager. Der Druckerhersteller will Lösungen und neue Farbthemen vorstellen. Motto des Auftritts: "Discover - There is more ins for your business". (mf) …mehr

  • Motorola bringt erstes Windows−Smartphone nach Deutschland

    Mit dem "MPX200" stellt Motorola sein erstes Smartphone auf Basis der Microsoft−Plattform "Windows Mobile" vor. Im Unterschied zu Funk−PDAs wie "MDA/XDA" oder "Treo" entspricht das Gerät in Größe und Design einem Klapp−Handy, lässt sich aber wie ein Pocket PC über Active Sync mit Microsoft "Outlook" synchronisieren. In Deutschland wird das Triband−Mobiltelefon ab Oktober 2003 beim Service Provider Debitel zu haben sein. Ohne Kartenvertrag soll es 579 Euro kosten. Neben den Outlook−Funktionen wie Kalender, Aufgaben oder E−Mail können Nutzer über den "Pocket Internet Explorer" auf WAP− und HTML−Seiten zugreifen oder per "Media Player" MP3− und Video−Dateien abspielen. Außer über die paketvermittelte Mobilfunktechnik GPRS (General Packet Radio Service) lassen sich Daten auch über eine Infrarotschnittstelle sowie über einen USB−Anschluss übertragen. Das Gerät verfügt über zwei Displays, von denen das innere 176 x 220 Pixel groß ist und über 65.000 Farben darstellen kann. Auf dem äußeren Schwarz−Weiß−Anzeigefeld mit 80 x 48 Pixel lassen sich bei geschlossenem Handy Informationen über Anrufe und eingegangene Nachrichten ablesen. Für Nutzerdaten sind 32 MB der insgesamt 64 MB reserviert. Dank SD−Kartensteckplatz kann der Anwender den Speicher auf bis zu 1 GB aufrüsten. Einen ersten Versuch, Windows−basierte Smartphones auf den Markt zu bringen, startete Microsoft bereits 2001. Die Zusammenarbeit mit dem kaum bekannten Handy−Produzenten Sendo scheiterte jedoch unmittelbar, bevor die Geräte nach fast zweijähriger Entwicklungszeit auf den Markt kommen sollten. Erfolgreicher war die Zusammenarbeit mit dem Hersteller HTC, der auch die Funk−PDAs MDA/XDA von T−Mobile beziehungsweise O2 fabriziert. Das aus der Kooperation mit HTC entstandene Telefon "SPV" ist beim Netzbetreiber Orange in Großbritannien und der Schweiz erhältlich. (haf) …mehr

  • Samsung: Neue Generation von Plasma-Bildschirmen

    Samsung liefert ab sofort eine neue Generation von Plasmabildschirmen in Deutschland aus. Die neue PPM−Serie soll sich gegenüber den PS−Vorgängermodellen durch höhere Bildqualität, vielfältigere Anschlussmöglichkeiten, einen verbesserten Einbrennschutz, eine neue Multi−Display−Control−Software und flexiblere Aufstellmöglichkeiten auszeichnen. Das größere Modell PPM 50H3 bietet eine Bildschirmdiagonale von 50 Zoll, die kleinere Alternative PPM 42S3 kommt auf 42 Zoll. Das Topmodell PPM 50H3 besitzt eine Auflösung von 1366 mal 768 Bildpunkten, ein Kontrastverhältnis von 900:1 und eine Helligkeit von 800 cd/qm. Es werden die PC−Formate VGA bis WXGA unterstützt. Der 42−Zöller PPM 42S4 kommt mit einer Auflösung von 852 mal 480 Pixeln, 1200:1 Kontrast, 800 cd/qm Helligkeit und unterstützt die PC−Formate VGA, SVGA, XGA und WVGA. Beide Großformatschirme lassen sich sowohl horizontal als auch vertikal betreiben. Integrierte Lüfter sorgen im Vertikalbetrieb für die notwendige Kühlung. Beim Horizontalbetrieb reicht die Konvektionslüftung aus, die Ventilatoren werden automatisch abgeschaltet. Eine integrierte Pivotsoftware stellt das Bild immer korrekt dar. Absichtlich weggelassen hat Samsung den TV−Tuner, damit sich der Aufsteller die GEZ−Gebühren sparen kann. Der größere Schirm mit 50 Zoll Bilddiagonale kostet 7.599 Euro, der 42−Zöller wird für 3.999 Euro angeboten. Untersuchungen zufolge soll der europäische Markt für Plasmapräsentationsschirme in den nächsten Jahren um über 300 Prozent wachsen. Im letzten Jahr fanden in Europa rund 83.000 Plasmas einen Käufer, 2006 sollen über 330.000 Geräte allein für den gewerblichen Einsatz zur Auslieferung kommen. (jh)  …mehr

  • Im Paket billiger: Epson bietet neue Digitalkameras zusammen mit Drucker an

    Die Epson Deutschland GmbH hat unter der Bezeichnungen "L−300" und "L−400" zwei neue Digitalkameras auf den Markt gebracht. Wie das Produktkürzel bereits vermuten lässt, handelt es sich um Geräte der Drei− respektive Vier−Megapixel−Klasse. Beide Modelle kommen im Aluminium−Stahl−Gehäuse daher und verfügen über einen dreifach optischen sowie einem dreifachen digitalen Zoom Die elektronischen Schnappschüsse werden auf einer SD−Karte abgespeichert, eine Medium mit einer Kapazität von 16 MB gehört zum Lieferumfang. Der Hersteller setzt bei der Stromversorgung auf herkömmliche Alkali−Batterien des Typs Mignon (AA). Vier Stück davon müssen eingesetzt werden. Das erspart zwar einerseits die Mitnahme eines Akkuladegerätes und ermöglicht es dem Hersteller, weniger Geld für die Kameras zu verlangen, weil auch kein Akku mitgeliefert werden muss, bringt aber auch Nachteile mit sich. Der Anwender muss Ersatzbatterien mit sich führen und wird zur Entsorgung der leeren Batterien zum Besuch von Sammelstellen für den Problemmüll gezwungen. Beide Kameras bieten als weitere Funktionsausstattung vier verschiedene Blitzeinstellungen und voreingestellte Aufnahmeprogramme (Porträt, Landschaft und Makro). Manuelle kann der Anwender die ISO−Empfindlichkeit, die Belichtung und den Weißabgleich justieren. Als Besonderheit heben die Meerbuscher hervor, dass der direkte Ausdruck der Bilder ohne die Zwischenstation PC möglich ist. Allerdings kommt hier eine propietäre Technologie zum Einsatz, die Epson auf den Namen "Photo PC Engine" getauft hat. Das ist insofern verwunderlich, als Epson sich neben Canon, Fujifilm, HP, Olympus und Sony eigentlich für den Direktdruckstandard "PictBridge" (der erste Arbeitstitel hieß "DirectPrint") stark macht. Nach ComputerPartner−Informationen liegt das daran, dass beide Digitalkameras bereits im Frühjahr hätten auf den Markt kommen sollen, also zu einer Zeit, als der Standard noch nicht verabschiedet war. Vermutlich ist das auch einer Gründe, warum Epson seinen Kunden die Kameras im Paket mit seinem Fotodrucker "Stylus Photo 830U" angeboten und damit 50 Euro günstiger als die Einzelpreissumme ist. Für die ab sofort lieferbaren Digitalkameras empfiehlt der Hersteller Preise von 349 bzw. 449 Euro. (cm)  …mehr

  • Urheberrechtsgesetz: Kopierprogramm "CloneCD" muss aus dem Handel

    Das neue Urheberrechtsgesetz, das am letzen Samstag in Kraft trat, fordert ein erstes "Opfer". Das Schweizer Unternehmen Elaborate Bytes muss aus rechtlichen Gründen den Vertrieb seiner CD-Kopiersoftware "CloneCD" einstellen. Damit gibt es das Programm ab sofort nicht mehr im Handel, wie unsere Schwesterpublikation Tecchannel berichtet. Zudem muss Elaborate Bytes auch den Online-Vertrieb von "CloneCD" über seinen Schweizer Server stoppen, da die Schweiz bilaterale Verträge mit den meisten europäischen Staaten geschlossen hat, in denen das neue Urheberrechtsgesetz gilt. Elaborate Bytes verkauft deshalb die Rechte an Clone CD an die in Antigua ansässige Firma SlySoft, die das Programm zukünftig zum etwa gleichen Preis nur noch online vertreiben wird. Hintergrund: Das neue Urheberrechtsgesetz bringt einige änderungen mit sich. So bleibt etwa das Erstellen einer Privatkopie erlaubt, das Umgehen von Kopierschutzsystemen wird aber illegal. Verfügt die gekaufte CD also über einen Kopierschutz, darf keine Kopie unter Umgehung diese Schutzes gezogen werden. Auch der Verkauf, Vertrieb, die Produktion und die Bewerbung von Geräten oder Programmen, die diesem Zweck dienen, sind nicht mehr erlaubt. Gleiches gilt für die Veröffentlichung detaillierter Anleitungen, wie Kopierschutzsysteme umgangen werden können. Elaborate Bytes ruft in einer Mitteilung seine Kunden dazu auf, in Reaktion auf das neue Urheberrechtsgesetz ihr Kaufverhalten zu ändern. Sollten die Verkaufszahlen kopiergeschützter CDs, die nach dem neuen Gesetz von außen gekennzeichnet sein müssen, drastisch sinken, sei die Industrie eventuell für verbraucherfreundlichere Methoden zu gewinnen, so das Unternehmen. (cm)  …mehr

  • Untersetzer der besonderen Art: Antec stellt Notebooks kalt

    Wer sein Notebook schon mal auf die Oberschenkel gelegt hat, um damit zu arbeiten, bekommt schnell zu spüren, wie heiß die Unterseite der mobilen Rechner werden kann. Dieses Laptop−typische Hitzeproblem führt auch nicht selten zu Instabilitäten des Systems − unvermutete Abstürze können die Folge sein. Das kalifornische Unternehmen Antec hat nun als Lösungsvorschlag einen sogenannten "Notebook−Cooler" vorgestellt. Der etwa 700 Gramm schwere "Untersetzer" hat eine Aluminiumoberfläche, die die Hitze ableiten soll. Zudem sind knapp 400 Löcher eingearbeitet, aus denen ein konstanter Luftstrom austritt, der durch zwei integrierte 70−Millimeter−Lüfter produziert wird. Der Notebook−Kühler hat die Dimension von 33 x 2,2 x 28,5 Zentimeter und sollte somit noch mit in der Tragetasche passen. Mit Strom versorgt wird das PC− und Mac−kompatible Flachgebläse über ein 75 Zentimeter langes USB−Kabel, das im Lieferumfang enthalten ist. Wohl dem, der über einen leistungsfähigen Akku verfügt oder im Idealfall eine Steckdose in der Nähe hat. Der USB−Stecker ist übrigens doppelt ausgelegt, somit bleibt die Möglichkeit bestehen, ein weiteres externes Gerät wie beispielsweise eine Maus an das Notebook anzuschließen. Vertrieben wird die Neuheit über die Distributoren Tech Data, Frozen Silicon und Misco. Als Endkundenpreis empfiehlt Hersteller Antec knapp 40 Euro exklusive Mehrwertsteuer. (cm)  …mehr

  • Porto sparen: Online-Rechnungen immer beliebter

    Nach einer Erhebung des Softwarehauses StreamServe unter mehr als 600 größeren Firmen werden die Kunden immer häufiger Online−Rechnungen erhalten. Bis 2005 will etwa jedes zweite Unternehmen zumindest bei einigen Kundengruppen auf die bisherige Zusendung über den Briefträger verzichten. Als Hauptgrund für die Umstellung auf elektronische Rechnungen nennen 80 Prozent der Firmen Kostenvorteile, weil Druck, Kuvertierung und Porto entfielen. Aber auch Vorzüge in der Abwicklung sind für die Mehrheit ein weiteres Motiv. Jedes zweite Unternehmen sei außerdem der Meinung, dass der Rechnungsversand via Internet heutzutage ein kundengerechtes Verfahren darstelle und somit über den Online−Versand ein höherer Marktservice geschaffen werden könne.(go) …mehr

  • Toshiba Storage: Speicherlösungen für Industrieanwendungen

    Die Toshiba Storage Device Division (SDD) will sich in Zukunft vermehrt auf dem Gebiet der nicht PC-gebundenen Geräte engagieren. Der japanische Hersteller nimmt damit insbesondere Industrieanwendungen ins Visier, die sehr hohe Bandbreiten und Kapazitäten benötigen und gleichzeitig extremen Bedingungen (Kälte, Hitze, Wasser etc.) w müssen. Im Rahmen der Initiative plant Toshiba, neue Festplatten und optische Laufwerke zu entwickeln, die diesen Ansprüchen genügen sollen. (afi) …mehr

  • Achtung: Diese DVD zerstört sich in 48 Stunden selbst!

    In Teilen Amerikas haben erste öffentliche Tests mit DVDs begonnen, die sich 48 Stunden nach öffnen der Packung schwarz verfärben und dann von DVD−Playern nicht mehr gelesen werden können. Die Disney−Tochter Buena Vista Home Entertainment bringt acht Filme mit der neuen Technik auf den Markt, darunter "Equilibrium", "Frida" und "25th Hour". Nach Medienberichten sollen die neuen DVDs über die üblichen Handelswege vertrieben werden, allerdings frühestens sechs Wochen nachdem der jeweilige Film "normal" in den Videohandel gekommen ist. Der Preis pro DVD liege zwischen fünf und sieben Dollar. Entwickelt wurden die speziellen Silberscheiben von Flexplay Technologies unter dem Markennamen "EZ−D". Die Technik soll bereits seit etwa fünf Jahren existieren, Buena Vista Home Entertainment ist aber das erste große Label, das sie einsetzt. (afi)  …mehr

  • Hummingbird: Connectivity, die neunte

    Bereits in der Version 9.0 ist die Connectivity−Suite von Hummingbird erschienen. Sie beinhaltet die Produkte Exceed, NFS Maestro, den Host Explorer und die Secure Shell. Letztere schützt das unternehmensinterne Netzwerk vor unberechtigten Zugriffen − mittels SSL. Exceed ermöglicht den Zugriff auf grafische Unix−Anwendunge von Windows−Clients aus. Die Version 9.0 unterstützt auch die proprietäre "Activ Card"−Schnittstelle (API − Application Programming Interface). Verzeichnisse und Drucker von Unix−Maschinen auf Windows−Clients transparent abzubilden, dies besorgt NFS Maestro (Network File System). Das Release9.0 verspricht bessere bidirektionale Kommunikation mit via NFS erreichbaren Zielen. Die PC−to−Host−Lösung "Host Explorer 9.0" ist nun noch enger mit dem Windows Explorer gekoppet, sie verfügt über eine eigene Firewall und ermöglicht darüber hinaus eine zentralisierte Verwaltung von Druckerschlangen. (rw) …mehr

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