Additive Fertigung

Also will Geschäft mit 3D-Druck fortsetzen

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.
3D- und 4D-Druck soll bei Also weiterhin auf der Agenda stehen, das hat Konzernchef Gustavo Möller-Hergt bekräftigt. Dazu wird auch das Portfolio erweitert.

Um den 3D-Druck und den Channel ist es etwas ruhig geworden. Grund genug für Gustavo Möller-Hergt, CEO der Also Holding, das Thema wieder mehr in den Vordergrund zu rücken. Seiner Meinung nach ist die additive Fertigung auch für das SMB-Segment besonders interessant.

Produkte für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete lassen sich durch additive Fertigung aus dem 3D-Drucker herstellen.
Produkte für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete lassen sich durch additive Fertigung aus dem 3D-Drucker herstellen.

Mittlerweile haben die Verfahren einen hohen Reifegrad erreicht und eignen sich für vielfältige praktische Anwendungsgebiete. "Also bietet seinen Partnern fundiertes Experten-Know-how in Sachen Planung, Aufbereitung, Druck und Nachbearbeitung. So können gemeinsam maßgeschneiderte Lösungen inklusive passender Geräte für die Realisierung von 3D/4D-Druck-Infrastrukturen beim Endkunden entwickelt werden", berichtet Möller-Hergt.

4D-Druck als Weiterentwicklung

Unter 4D-Druck versteht man eine Weiterentwicklung des 3D-Drucks, bei dem das Material noch weitere Eigenschaften einbringt, beispielsweise dass es sich unter Temperatur- oder Feuchtigkeitseinfluss verformt.

Bei Also sieht man dies als Wachstumssegment: "Neben der Prozessbegleitung durch die Also 3D/4D Printing Solution bieten wir auch eine Vielzahl von Produkten, Materialien und abgestimmten Lösungen an, die wir kontinuierlich erweitern", bekräftigt der Konzernchef.

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