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Web

Clevere Tipps für Dropbox, Google Drive & Co.

23.05.2017
Von Peter Stelzel-Morawietz
Es herrscht wahrlich kein Mangel an Angeboten von kostenlosem Speicherplatz im Web. Lesen Sie hier, wie Sie am besten mit Dropbox, Ubuntu One oder Google Drive umgehen.
Clever in der Cloud dank Tricks für Dropbox, Onedrive und Co.
Clever in der Cloud dank Tricks für Dropbox, Onedrive und Co.
Foto: bluebay - shutterstock.com

Wer Cloud-Speicher nutzt, weiß, wie praktisch das Speichern von Daten in der Wolke ist: Eine Internetverbindung vorausgesetzt, hat man immer und überall Zugriff auf seine Daten, egal ob am Windows-PC, Mac, Linux-Rechner oder Smartphone. Man muss sich weder um die Synchronisierung noch um Dateiversionen kümmern, Bezeichnungen wie "Datei XY neu" oder "Datei XY Vers.4" gehören der Vergangenheit an.

Hinzu kommen das gemeinsame Arbeiten an Dateien, die Frei-und Weitergabe ohne E-Mail, die integrierten Office-Funktionen und vieles mehr. Damit sind die Möglichkeiten von Dropbox, Google Drive, Onedrive aber noch lange nicht ausgereizt. Wir stellen für Sie die besten Tricks zusammen, weisen auf neue Funktionen hin und bieten Tools, die den Umgang mit der Cloud einfach und sicher machen. Falls Sie bisher keinen Onlinedatendienst verwenden, probieren Sie es doch einmal aus!

Die Übersicht in der Tabelle unten zeigt wichtige Funktionen der drei Hauptanbieter inklusive der Preise für Speicherplatz. Jeder Dienst bietet nur begrenzt kostenlosen Speicherplatz an: Bei Google sind es 15 GB, bei Onedrive (Microsoft) fünf und bei Dropbox sogar nur zwei - immerhin lässt sich die Datenmenge hier mit ein paar Handgriffen vervielfachen. Und wenn Sie eine Googlemail-, Gmail-oder Hotmail-Adresse beziehungsweise ein Konto bei Amazon oder anderswo haben, können Sie den zugehörigen Onlinespeicher sofort nutzen.

Unbegrenzter Platz in der Foto-Cloud für Bilder vom Smartphone

Im Fotoalltag haben Smartphones klassische Digitalkameras längst abgelöst. Das Mobiltelefon haben die meisten ohnehin immer dabei, außerdem kann sich deren Bildqualität durchaus sehen lassen. Um die Fotos nicht nur auf dem Telefon zu speichern, bieten die meisten Cloud-Apps die Möglichkeit, neue Aufnahmen und Videos gleich ins Internet hochzuladen.

Den automatischen Kameraupload am Smartphone bieten die meisten Cloud-Apps. Die Abbildung zeigt Installation (links) und Einrichtung am Beispiel von Microsoft Onedrive.
Den automatischen Kameraupload am Smartphone bieten die meisten Cloud-Apps. Die Abbildung zeigt Installation (links) und Einrichtung am Beispiel von Microsoft Onedrive.

Neben dem praktischen Nutzen, dass neue Inhalte damit überall zur Verfügung stehen, bietet die Option einen weiteren Vorteil. Anders als bei der Synchronisierung sonst üblich, verbleiben die Fotos auch dann im Cloud-ordner, wenn man sie aus Platzgründen vom Flashspeicher des Smartphones löscht. Das automatische Hochladen wird gleich beim Installieren der Cloud-Apps angeboten, andernfalls lässt es sich über die Einstellungen nachträglich einrichten. Achten Sie bitte darauf, fürs Hochladen die "Nur WLAN-Option" zu wählen, um das mobile Datenvolumen nicht unnötig zu belasten.