Great Place to Work

Die arbeitnehmerfreundlichsten Systemhäuser 2021

Ronald Wiltscheck widmet sich bei ChannelPartner schwerpunktmäßig den Themen Software, KI, Security und IoT. Außerdem treibt er das Event-Geschäft bei IDG voran. Er hat Physik an der Technischen Universität München studiert und am Max-Planck-Institut für Biochemie promoviert. Im Internet ist er bereits seit 1989 unterwegs.
Bereits das vierte Jahr in Folge hat „Great Place to Work“ im Rahmen des Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in der ITK“ in einer Sonderkategorie die arbeitnehmerfreundlichsten Systemhäuser erfasst. Sieben IT-Dinestleister haben dieses Prädikat erhalten.
Ein Systemhaus-Mitarbeiter muss sich jedes Mal neu auf die Anforderungen des Kunden einstellen. Dazu bedarf es oft eines intensiven persönlichen Austauschs.
Ein Systemhaus-Mitarbeiter muss sich jedes Mal neu auf die Anforderungen des Kunden einstellen. Dazu bedarf es oft eines intensiven persönlichen Austauschs.
Foto: Monkey Business Images - shutterstock.com

Systemhäuser tun sich oft schwer bei der Besetzung von freien Stellen. Dabei ist die Tätigkeit bei einem Systemhaus so herausfordernd und abwechslungsreich wie sonst kaum woanders. Denn während man bei einem Anwenderunternehmen oft zum reinen Erfüllungsgehilfen degradiert und bei einem IT-Anbieter häufig zum "Fachidioten" wegspezialisiert wird, wird es einem als Mitarbeiter oder Mitarbeiterin eines Systemhauses garantiert nie langweilig. Jedes IT-Projekt eines Kunden verläuft unterschiedlich, und es sind stets mannigfaltige Aufgaben zu lösen.

So muss sich ein Systemhaus-Mitarbeiter jedes Mal auf neue Anforderungen seitens des Kunden einstellen. Die Gefahr, dass man dabei unterfordert wird oder schnell Langweile aufkommt, sind dabei einfach nicht gegeben. Denn jeder Kunde "tickt" nun mal anders, und mögen sich die IT-Abteilungen dort oft ähneln, die Anwender selbst tun dies nicht. Deren Aufgaben unterscheiden sich oft stark voneinander - eben abhängig von der Branche. Der Alltag eines Users bei einem Automobilzulieferer steht dem eines Lehrers diametral gegenüber, der Verwaltungsangestellte in einer Behörde hat völlig andere Vorstellungen von seinem Arbeitsalltag alsder Außendienstmitarbeiter einer Versicherung.

Deshalb werden an Systemhausmitarbeiter oft hohe Anforderungen in puncto Flexibilität gestellt. Wer sich nach einen geregelten Nine-to-five-Job sehnt, ist da oft fehl am Platz. Wer aber Karriere machen und sich Tag für Tag persönlich weiter entwickeln möchte, der sollte eher bei einem IT-Dienstleiter anheuern als in der Entwicklungsabteilung eines IT-Anbieters oder im User-Support eines Anwenderunternehmens.

Sonderkategorie Systemhäuser

Im Rahmen des Wettbewerbs "Great Place to Work 2021" haben wir in der Kategorie "Systemhäuser" die sieben arbeitnehmerfreundlichsten IT-Dienstleister gesondert geehrt.

Sieger in der Größenklasse über 50 Mitarbeiter

1. Adlon Intelligent Solutions

2. Net at Work

3. Bucs IT

Sieger in der Größenklasse unter 50 Mitarbeiter

1. Datac Kommunikationssysteme

2. Brandmauer IT

3. HV Office Software- und Systemhaus

4. Unique Projects

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