Ohne Anstrengung

Erfolg ist planbar

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich PCs und Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Notebooks, PCs, Smartphones, Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.
Die meisten Menschen glauben, dass Disziplin, Cleverness und harte Arbeit zum Erfolg führen. Doch der Autor Andreas Winter, Leiter des Instituts Powerscout Wellness Coaching, tritt den Beweis an, dass Erfolg ganz leicht und ohne Anstrengung zu erreichen ist. "Wohlstand und Spitzenleistungen hängen nicht von Mühe, Disziplin und Anstrengung ab, sondern von deren emotionaler Bedeutung für den Menschen. Schuldgefühle, falsche Glaubenssätze, Bevormundungen und Ängste sabotieren erfolgreiches Lernen und Handeln", so Winter. "Begeisterung, Leidenschaft und Zuversicht sind hingegen die Autopiloten für Erfolg und Wohlstand."

Die meisten Menschen glauben, dass Disziplin, Cleverness und harte Arbeit zum Erfolg führen. Doch der Autor Andreas Winter, Leiter des Instituts Powerscout Wellness Coaching, tritt den Beweis an, dass Erfolg ganz leicht und ohne Anstrengung zu erreichen ist. "Wohlstand und Spitzenleistungen hängen nicht von Mühe, Disziplin und Anstrengung ab, sondern von deren emotionaler Bedeutung für den Menschen. Schuldgefühle, falsche Glaubenssätze, Bevormundungen und Ängste sabotieren erfolgreiches Lernen und Handeln", so Winter. "Begeisterung, Leidenschaft und Zuversicht sind hingegen die Autopiloten für Erfolg und Wohlstand."

"Wenn man eine Vorstellung davon bekommt, welches Glücksgefühl das Erreichen eines Ziels auslöst, beauftragt man ganz andere, leistungsfähigere Gehirnregionen mit der Umsetzung - und dies empfinden wir Menschen dann als mühelos", erklärt Winter. Das Ziel müsse ein Gefühl von Befriedigung erzeugen. "Doch man muss damit wirklich angekommen sein, sonst ist es nicht das Ziel, sondern nur der Weg - und auf dem kann man dann lange feststecken", schildert Winter.

Nur tun, was einen begeistert

"Als Schüler mochte ich weder früh aufstehen noch Hausaufgaben machen oder für eine Arbeit lernen. Ich wehrte mich gegen Bevormundung und scheinbar sinnloses Lernen-Müssen", schildert Winter. In dem Augenblick, da er erkannte, dass er für sich selbst lerne, fing er an sich zu begeistern. "Ich entwickelte mich zu einem sehr wissbegierigen, aber eher faulen Schüler", erzählt der Autor und Trainer.

"Um dennoch einen guten Abschluss zu bekommen, besann ich mich auf das, was ich gut konnte, und ließ das, was ich nicht konnte, einfach weg. Dadurch schwamm ich zwar nur im Mittelfeld, verlor aber den Druck", so Winter. "Wenn man dann weiß, dass das Gehirn ohne Druck viel länger und besser arbeiten kann, drängt sich diese Strategie fast auf." Er ist seit damals der Linie treu geblieben, nur das zu machen, was ihn begeistert.

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