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Neue Trends und Kundenansprüche als Treiber

IT-Berater unter Druck

Ingrid Weidner arbeitet als freie Journalistin in München.

Beratung der Zukunft

Die Beratungsbranche durchlief in den vergangenen Jahren zahlreiche Veränderungen. War vor einigen Jahren noch ein Full-Service-Dienstleister gefragt, punkteten später Spezialisten für einzelne Fachthemen und Branchen, bis sie von den Umsetzungsspezialisten abgelöst wurden. Das Schweizer Beratungsunternehmen Cardea identifiziert vier neue Beratungstrends für die Zukunft.

1. Kunden wollen flexiblere Beratungen

Kunden überlegen genauer, welche Aufgaben sie an Berater abgeben und welche sie selbst übernehmen. "Der Trend zum Smarter Shopping im Beratungsmarkt zwingt große, mittlere wie kleine Beratungsanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu diversifizieren und neue, flexiblere Rollen- und Liefermodelle sowie Services anzubieten", meint Cardea.

2. Wachstum durch neue Rollen- und Liefermodelle

Das Jobprofil des Beraters verändert sich. Bildeten viele Dienstleister bisher vor allem Hochschulabsolventen zu Beratern aus und weiter, verlangt der Markt heute von ihnen, dass sie auch berufserfahrene Manager mit Lebens- und Berufserfahrung sowie Quereinsteiger an sich binden.

3. Kunden verlangen von Beratern die Fähigkeit zur Kooperation

Viele ehemalige Berater wechselten selbst auf die Kundenseite. Sie bringen ein anderes Selbstverständnis mit. Je nach Projekt fordern sie individuelle Rollen- und Liefermodelle vom Dienstleister.

4. Neue Rollen- und Liefermodelle differenzieren künftig Beratungen

Künftig arbeiten verschiedene Beratungshäuser gemeinsam mit Einzelberatern zusammen an einem Projekt. Bisher mühsam aufgebauschte Differenzierungsmerkmale lösen sich auf, neue Allianzen bilden sich auf Projektbasis heraus.