Fernwartung

NinjaRMM auf Wachstumskurs



Andreas Th. Fischer ist freier Journalist im Süden von München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
Die RMM- und Backup-Lösungen von NinjaRMM sind nun in insgesamt 12 Sprachen erhältlich. Damit will das Unternehmen verstärkt nach Nord- und Südeuropa expandieren.
Mit acht neuen Sprachen erweitert NinjaRMM sein Angebot an RMM- und Backup-Produkten.
Mit acht neuen Sprachen erweitert NinjaRMM sein Angebot an RMM- und Backup-Produkten.
Foto: pathdoc - shutterstock.com

Der amerikanische Spezialist für Fernwartungs- und Verwaltungssoftware NinjaRMM hat seine Produktpalette erweitert und unterstützt nun rund acht zusätzliche Sprachen. Damit können die Lösungen des Unternehmens jetzt in insgesamt zwölf Sprachen genutzt werden. Zu Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch sind Italienisch, Portugiesisch, Polnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Dänisch und Russisch hinzugekommen, teilte NinjaRMM mit.

Die neuen Lokalisierungen seien eine bedeutende Investition in die Zukunft des Unternehmens in Europa und Lateinamerika, betonte André Schindler, General Manager für EMEA bei NinjaRMM. Sowohl die RMM-Lösung (Remote Monitoring and Management) NinjaRMM als auch das Cloud-basierte Backup-Produkt Ninja Data Protection haben das Sprach-Update erhalten. Sie richten sich nicht nur an Firmenkunden, sondern auch an MSPs (Managed Service Provider), die ihren Kunden RMM- und Backup-Dienste anbieten.

NinjaRMM sei bei MSPs und internen IT-Abteilungen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien positiv aufgenommen worden, sagte Schindler. Außerdem habe man eine erhöhte Nachfrage aus den nord- und südeuropäischen Ländern registriert und deswegen die Wachstumsstrategie auf diese Märkte ausgerichtet. "Wir freuen uns, durch die Erweiterung um acht neue Sprachen zusätzlichen internationalen Nutzern ein besseres Anwendererlebnis bei der Fernwartung und -verwaltung bieten zu können", ergänzte Salvatore Sferlazza, der CEO von NinjaRMM.

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