Produkttest: Breitbildformat für Spiele: Matrox Triplehead2go im Test

04.05.2006

Fazit

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Ein Hingucker ist der Triplehead2go in jedem Fall - allerdings müssen Sie tief in die Tasche greifen, um Ihre Freunde oder Kollegen mit der Mega-Breitbildauflösung beeindrucken zu können: Mit satten 320 Euro schlägt allein der Matrox-Adapter zu Buche. Hinzu kommen die Kosten für drei identische Flachbildschirme - rund 1000 Euro dürfen Sie dafür mindestens einplanen. Und falls in Ihrem PC noch kein leistungsstarkes SLI-Gespann arbeitet, sind gegebenenfalls nochmals Ausgaben im hohen dreistelligen Bereich nötig. Ein hoher finanzieller Aufwand, der sich für den Produktivitätszugewinn bei 2D-Anwendungen wohl nur in Ausnahmefällen rechnen dürfte. Bei Spielen hingegen, könnte man sich schon von Matrox verführen lassen - natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie sich den teuren Spass auch leisten können.

Gegen den Matrox-Adapter spricht in jedem Fall die rein analoge Ausführung: Die automatische Bildschirm-Kalibrierung können Sie nicht nutzen und die Bildqualität, die eine digitale Verbindung zwischen Grafikkarte und Flachbildschirm(en) bietet, erreichen Sie mit der Triplehead2go auch nicht.

(bb)

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