Blackberry Torch 9800

RIM geht ein Licht auf (ausführlicher Test)



Manfred Bremmer beschäftigt sich mit (fast) allem, was in die Bereiche Mobile Computing und Communications hineinfällt. Bevorzugt nimmt er dabei mobile Lösungen, Betriebssysteme, Apps und Endgeräte unter die Lupe und überprüft sie auf ihre Business-Tauglichkeit. Bremmer interessiert sich für Gadgets aller Art und testet diese auch.

Fazit

Mit dem Torch hat es RIM geschafft, den Anschluss zu den aktuellen Smartphone-Trends zu halten, ohne seine Business-Werte aufs Spiel zu setzen: Nicht mehr nur als langweilige E-Mail-Maschine ausgelegt, unterstützt das Blackberry-Gerät den Nutzer bei seinen Social-Media-Aktivitäten, beim Browsen im Internet oder beim Konsum von Videos und Musik. Von diesen Features profitieren allerdings in erster Linie die treuen Blackberry-Fans – iPhone- oder Android-Nutzer werden sich allein aus diesen Gründen wohl kaum einen Torch anschaffen.

Die kleine Tastatur dürfte für viele Nutzer das K.O.-Kriterium darstellen.
Die kleine Tastatur dürfte für viele Nutzer das K.O.-Kriterium darstellen.
Foto: Research in Motion

Summa summarum ist der schicke Slider eine Spur zu sehr auf Kompromisse ausgelegt, um das ideale Smartphone darzustellen. Dank der durchaus gelungenen Mischung aus Business- und Social-Media/Multimedia-Gerät dürfte der Torch aber der derzeit beste verfügbare Blackberry darstellen – zumindest für Nutzer, die dank kleiner Finger auch die physische Tastatur einsetzen können. (Computerwoche/haf)

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