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Meldungen vom 17.04.2000

  • Stühlerücken in Lotus´ Chefetage

    Zwei Monate, nach dem Jeff Papows von seinem Stuhl als Lotus-CEO dem und IBM-Netzwerk-Mann Al Zollar zum neuen CEO gekürt wurde, ist bei der IBM-Tochter das Stühlerücken im vollen Gang. John Throckmorton, Chef der Software-Entwicklung, und James Fieger, Chef der Verkaufsmannschaft, haben laut IBM auf eigenen Wunsch verlassen und machten schnell ernannten Interimsbe- setzungen Platz. Wie schon anlässlich Papows Aussche dementierte Lotus Gerüchte, dass Big Blue die Selbständigkeit der Groupware-Tochter beschne und sie der hauseigenen E-Business-Strategie unterwerfen wolle. "Alles läuft normal", sagte eine Lotus-Sprecherin. (wl) …mehr

  • Raumklangexperte Aureal schwer angeschlagen - Creative reibt sich die Hände

    MüNCHEN - Der Kampf um 3D-Sound scheint vorerst zugunsten von Creative Labs entschieden. Denn der einstige Technologieführer Aureal hat Anfang April nach einem verhehrenden Geschäftsergebnis nicht nur das gesamte Top-Management verloren, sondern mußte obendrein noch ein Insolvenzverfahren beantragen. Branchenkennern zufolge wird sich A3D als Standard nur halten, wenn Aureal einen solventen Käufer findet. Im Mittelpunkt der Spekulationen ist Creative, ausgerechnet das Unternehmen, mit dem Aureal sich vor kurzem noch einen 6-Millionen-Dollar-Prozess geliefert hat. Durch die Schwierigkeiten bei Aureal gewinnt Creatives EAX-Standard an Boden. Als lachender Dritter könnte aber auch die britische Scipher-Tochter Sensaura, die be Standards unterstützt, ihre Absatzchancen deutlich verbessern.(kh) …mehr

  • Eines der letzten Tabus: Steuerfahndung darf nicht in Mails schauen

    MüNCHEN - Für die Steuerfahndung ist das überwachen von E-Mails tabu, denn die Paragraphen der Strafprozessordnung kennen den Begriff E-Mail nicht und lassen sich auch nicht sinngemäß auf das elektronische Medium anwenden. Vielmehr fällt das Mailen unter den Schutz des Fernmeldegeheimn. Etwas anderes ist es allerdings, sobald die elektronische Post ausgedruckt vorliegt. (via) …mehr

  • IBM Global Services strukturiert Tochtergesellschaften neu

    MüNCHEN - Um Effizienz und Wachstum zu steigern, strukturiert IBMdie Tochtergesellschaften der Global Services kräftig um. Ein Teil der CSG Computer Service GmbH, nämlich der Bereich Service Produkte (SP) mit etwa 1.600 Mitarbeitern, soll künftig unter dem Namen CSG als eigenständige Tochter weitergeführt werden. Der Bereich Weiterbildung (bislang CSG WB) mit etwa 120 Mitarbeitern wird in den Global-Services-Bereich Learning Services integriert. Die Data Sciences (bislang CSG DS) mit 110 Angestellten landet im Geschäftsbereich Business Innovation Services/Financial Markets. Und zu guter Letzt werden der Bereich Software-Projekte (bislang CSG SwP) mit 800 Mitarbeitern und die 700 Mann starke CGI Informatik Deutschland GmbH in einer eigenständigen Tochter des Geschäftsbereichs Business Innovation Services zusammengeführt. (via) …mehr

  • HPs CD-Brenner-Familie mit neuem "Oberhaupt"

    MüNCHEN - Mit dem "CD-Writer Plus 9310i" erhöht die Hewlett-Packard GmbH die Anzahl ihrer CD-Brenner-Modelle auf sechs Exemplare. Das interne Laufwerk liest mit 32-facher Geschwindigkeit und beschreibt CD-Rs mit zehnfachem beziehungsweise CD-RWs mit vierfachem Tempo. Der Brenner besitzt eine -Schnittstelle und soll den Endkunden 599 Mark kosten. (tö) …mehr

  • Nach Kursdebakel: "Who is who" der Milliarden-Verlierer

    MüNCHEN − Nach den Kursabstürzen an der Wallstreet und der damit verbundenen neuen Kopfhaltung in Aktionärskreisen − täglich ein wenig mehr nach unten gebeugt− liest sich eine aktuelle Liste der Milliarden−Verlierer wie ein "Who is who" der IT−Branche:Bill Gates (Microsoft): minus 11 Milliarden Dollar; Charles Schwab (Charles Schwab): minus 2,6 Milliarden; Jeffrey Bezos (Amazon): minus 2,4 Milliarden; Michell Dell (Dell Computer): minus 2.3 Milliarden; Jerry Yang (Yahoo): minus 1,6 Milliarden Dollar. (wl) …mehr

  • Offener Standard für mobiles E-Business in Vorbereitung

    MüNCHEN − Die drei Handyhersteller Ericsson, Motorola und Nokia werden gemeinsam einen offenen Standard für sichere elektronische Geschäfte über Mobilfunk entwickeln. Dabei wollen die Unternehmen WAP−Funktionen wie WTLS zur Verschlüsselung und WIM zur sowie für die Signatur nutzen. Auf diesem Weg soll das Handy zu einem "Personal Trusted Device", einem persönlichen und vertrauenswürdigen Handelsgehilfen, ausgebaut werden.Nach den Vorstellungen der Beteiligten lassen sich mit einem künftigen Mobilgerät Transaktionen wie Bank− und Börsengeschäfte, Kreditkarten− und andere Zahlungen sowie Zugangskontrollen zu Gebäuden oder Computern durchführen. In Verbindung mit Bluetooth seien auch "Kurzstreckenzahlungen" bei Kassen und Zapfsäulen sowie Autorisierungen bei Schließsystemen denkbar.Bis Ende Mai wollen Ericsson, Motorola und Nokia technische Einzelheiten des Standards veröffentlichen. Entsche Beiträge bei der weiteren Entwicklung erhoffen sich die Handy−Riesen auch von Telekommunikationsunternehmen, Finanzinstituten und der Computerindustrie. (tö) …mehr

  • Bechtle kauft Comsoft.Data

    MüNCHEN - Kaum drei Wochen sind seit dem Börsengang der Bechtle AG ins Land gegangen, da schlägt das Systemhaus kauftechnisch auch schon zu: Die übernahme der Comsoft.Data direct SA im französisch-schweizerischen Gland dient der Bechtle-Gruppe zur Ausweitung der internationalen E-Commerce-Aktivitäten. Comsoft ist ebenfalls ausschließlich im Business-to-Business-Bereich unterwegs und plant für dieses Jahr einen Umsatz von über 41 Millionen Mark. (via) …mehr

  • Spracherkennung wartet immer noch auf den großen Durchbruch

    MüNCHEN - In den 90er Jahren haben sich viele Hersteller in dem Markt für Spracherkennung versucht. "Zu viele", wie Terratec-Spezialist Armin Wensky meint. Denn: "Am Anfang wurde zuviel Schrott verkauft. Den Bonus, den die Hersteller bei den Early Adapters verschossen haben, muss erst mühsam wieder zurückgeholt werden." Seit vor etwa zwei Jahren die kontinuierliche oder natürliche Spracheingabe kam, prophezeien Marktforscher wie Forrester Research den großen Durchbruch. Doch mit knapp 200 Millionen europäischem Gesamtumsatz ist der Boom bisher ausgeblieben. Embedded-Technologien wie der sprachgesteuerte Internet-Zugriff im Auto könnten dem Markt aber neue Impulse geben. Doch während Hersteller wie IBM und General Motors schon an entsprechenden Lösungen basteln und trotz technischer Hürden am liebsten morgen schon loslegen würden, wird dieser Zukunftstraum laut Wensky noch zwei bis fünf Jahre auf sich warten lassen. Mehr zu diesem Thema in Ausgabe 15/00 von ComputerPartner. (kh) …mehr

  • Neue Probleme bei Intel: 820er Chipsatz harmoniert nicht mit allen SDRAMs

    MüNCHEN - Intel hat mit dem 820er Chipsatz wahrlich kein Glück. Zu allem übel kam jüngst die Meldung hinzu, dass der für den teuren RAMBUS konzipierte Chipsatz sich nicht mit allen SDRAMs verträgt, mit denen laut Marktforscher rund 80 Prozent aller Motherboards ausgeliefert werden. Intel weist den Memory-Herstellern die Schuld zu und behauptet, einige Billiganbieter würden an dem SPD (Serial Presence Detector) sparen. Der enthält Informationen wie die Kapazität, Zugriffsgeschwindigkeit und Betriebszeiten. Fehle der SPD oder ist er falsch programmiert, zeige das BIOS auf Intel-Motherboards an, dass kein RAM-Speicher vorhanden ist. Das ist Intels Version der Geschichte. Speicherhersteller stehen jedoch auf dem Standpunkt, dass es sich nur um einen BIOS-Fehler handeln könne, wenn sich ihre Module mit anderen Chipsätzen, nicht aber mit dem 820 von Intel verstehen. Mehr zu diesem Thema in Ausgabe 15/00 von ComputerPartner. (kh) …mehr

  • IBM-Markting-Mann Götz wechselt - Nachfolger wird Felix Rümmele

    STUTTGART - Vier Jahre nach seinem Amtsantritt als Marketingchef für die PC-Abteilung von IBM, zieht Hans-Jürgen Götz ein Haus weiter. Er will sich für die Business Unit Global Service auf europäischer Ebene um den Bereich "Web Hosting Services" kümmern. Nachfolger von Götz wird zum 1.Mai Felix Rümmele, der bisher als Leiter PC Produktmarketing für Big Blue tätig war. (cm) …mehr

  • Einsteiger-Notebook von Fujitsu Siemens

    MüNCHEN - Speziell an Privatanwender, kleine Unternehmen und Schulungseinrichtungen adressiert Fujitsu Siemens Computers das Notebook "Liteline". Der Mobil-PC ist mit einem K6-2-Prozessor mit 450 MHz und 512 KB externem Cache von AMD ausgestattet. Außerdem finden sich in seinem Innern 32 MB SDRAM (auf 256 MB erweiterbar), 4 MB V, eine 6 GB große Festplatte und ein 24x-CD-ROM-Laufwerk. Der LCD-Bildschirm (passiv) besitzt eine Größe von 12,1 Zoll. Das Einsteiger-Notebook soll den Endkunden etwa 2.350 Mark kosten. (tö) …mehr

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