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Meldungen vom 19.07.2000

  • Lieferengpass bei Notebook-CD-RWs

    Vorerst gedulden müssen sich Endkunden, die ihr Notebook mit neuen Laufwerken aufrüsten wollen. Die großen Hersteller wie Compaq, Dell und Gateway haben Probleme, CD−RW−Laufwerke zu liefern. Ursache ist ein Engpass bei den Hochfrequenz−Verstärkern, die auch in Mobiltelefone und Handheld−Computer eingebaut werden. Die steigende Nachfrage der Endverbraucher nach MP3−Dateien und das Ersetzen der Floppy Disk als Speichermedium haben das Problem verschärft. Toshiba und Hitachi sind ebenfalls nicht in der Lage, im nötigen Umfang Chips bereitzustellen, so dass einige PC−Hersteller zumindest zeitweise gezwungen sind, auf den Verkauf von CD−RW−Laufwerken zu verzichten. Auch in nächster Zeit wird sich branchenweit laut Aussagen von Dataquest nicht viel an dem Problem ändern, da es sich um einen größere Engpass bei Komponenten handele, der mindestens bis Ende des Jahres anhalten werde. (cr)  …mehr

  • Risc-Chip-Anbieter ARM legt glänzendes Halbjahresergebnis hin

    Ob Handys, Digitalkameras, MP3−Player oder Modems − überall findet man Risc−Chips (Reduced Instruction Set Computer) und andere Steuerelemente des fabriklosen britischen Chipdesigners ARM Holdings plc (Advanced Risc Machines) aus Cambr. Mit über 150 Millionen dieser Siliziumbausteine, 21 Produktionspartnern und 44 Lizenznehmern weltweit konnte das 1990 gegründete Unternehmen fürs erste Halbjahr 2000 ein neues Rekordergebnis vorlegen.Der Umsatz ist gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 62 Prozent auf zirka 139,1 Millionen Mark gestiegen, der Gewinn vor Steuern um 135 Prozent auf knapp 51,6 Millionen Mark. Entsprechend rosig sieht es auch für die Aktionäre aus, von denen viele sich aus den eigenen Mitarbeitern rekrutieren: Die Ausschüttung für die Vorzugsaktie ist von 0,3 auf 0,7 britische Pence gestiegen und die für die Stammaktie von 1,1 auf 3,0 Pence. Auch für die zweite Jahreshälfte geht ARM von einem ähnlich starken Wachstum aus, allerdings dürfte der Profit durch Aufwendungen für Forschung und Entwicklung geschmälert werden, wie Finanzchef Jonathan Brooks ankündigte. (kh) …mehr

  • Festplattenrausch: Maxtor greift die 80 an

    Aller guten Dinge sind drei, denkt sich Maxtor und bringt im August drei neue Festplattenmodelle auf den Markt. Herausragend ist dabei die "Diamondmax 80" mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und 80 GB Speicherkapazität. Das Laufwerk besitzt vier Magnetscheiben à 20 GB und schafft eine maximale übertragungsrate von 100 MB/s. Der Preis soll bei knapp 350 Dollar liegen.Eher auf Einstiegs−PCs zielt dagegen die "Diamondmax 40 VL" mit einer Kapazität von 40 GB und ebenfalls 5.400 rpm. Neu ist ferner die 7.200 Umdrehungen pro Minute schnelle "Diamondmax Plus 45", die drei Platten zu je 15 GB besitzt. Bei allen Modellen handelt es sich um −Versionen mit einer Ultra−ATA/100−Schnittstelle.(tö) …mehr

  • IBM hat Probleme mit Notebook-Lieferung

    Egal um welches Thinkpad−Modell von IBM es sich dreht, der Hersteller kämpft mit Lieferproblemen. Schuld ist die Verknappung von Komponenten wie DVD− und CD−RW−Laufwerken. Das betrifft zwar alle Hersteller, aber laut Analysten ist die Situation von IBM einzigartig. 108 Konfigurationen sollten aktuell erhältlich sein, doch für 79 der Notebookvarianten gilt das wohl erst im August. Hinsichtlich der Stückzahlen handele es sich bei einigen Modellen um über 500 Einheiten. Marktbeobachter rechnen nun damit, dass Big Blue aufgrund der Lieferprobleme Marktanteile einbüßen wird. (Mehr dazu in ComputerPartner 27/00.) (via) …mehr

  • Neues Geschäftsleitungsmitglied bei Center of Communication AG

    Stephan We (26) übernimmt als neuer Geschäftsführer beim Internet-Dienstleister Center of Communication AG die strategische Konzeption des B2B-Branchen-Portals. Erfahrungen auf diesem Gebiet konnte We bereits beim Internet-Auktionshaus Ebay sammeln. (bw) …mehr

  • Sharps Faxgerät als Helfer für den Büroalltag

    Mittelständischen Betrieben und Selbstständigen mit kleinen Büros will die Sharp Electronics GmbH einen Gehilfen an die Hand geben: das Laserfaxgerät "FO-2900". Der Apparat versendet Dokumente mit einer Geschwindigkeit von 14,4 Kbit/s, empfangene Seiten druckt er in 64 Graustufen mit einer Auflösung von 400 x 400 dpi aus. Der Hersteller betont darüber hinaus, dass selbst während des Ankommens von Faxen Dokumente versandfertig in den Speicher eingelesen werden können. Sharp empfiehlt für das FO-2900 einen Verkaufspreis von 1.399 Mark. (tö) …mehr

  • Corel verkauft seine Graphiccorp Division

    Corel hat seine Graphiccorp Division an Hemera in Quebec verkauft. Mehr als eine Million digitaler Bilder, die der kanadische Grafikspezialist online über eine spezielle Webseite anbietet, wechselt bei dem Deal in den Besitz von Hemera, einem Unternehmen, das seinerseits im Web und auf CD eine Bilder-Bilbliothek anbietet. Selbst Analysten sind sich nicht sicher, wieviel Geld bei dem Deal geflossen ist, denn Hemera war bisher ein eher unbeschriebenes Blatt für die Marktforscher. "Wir w nicht, wer Hemera ist", gesteht Duncan Stewart, Analyst beim Marktforschungsinstitut Tera Capital. Corel-Chef Mike Cowpland begründete den Verkauf damit, man wolle sich wieder mehr auf das Kerngeschäft konzentrieren. (gn) …mehr

  • Heureka-Klett: interaktiv zum Verkaufserfolg mit Lernsoftware

    Der Lernsoftware−Spezialist Heureka−Klett liefert in diesem Jahr über 400.000 kostenlose Demo−CDs an Endkunden und Händler aus. Neben Informationen über Softwareangebote und Serviceleistungen enthält die CD eine praktische Händlerhilfe zur Unterstützung bei der Sortimentsauswahl, Kundenberatung und Verkauf. Bei Kundenanfragen kann der Händler aus den über 300 Titeln die gewünschte Software selektieren und mit Hilfe einer Diashow oder per interaktiver Demo dem Kunden vorführen. In dem speziell für Händler entwickelten Feature "Vorführraum" lässt sich auf einem Beratungs−PC aus den vorhandenen audio−visuellen Diashows eine selbstablaufende Präsentation zusammenstellen, die sich die Kunden zur Information auch ohne weitere Betreuung des Verkäufers anschauen können. (akl) …mehr

  • Koch Media vertreibt Blackstar-Spiele

    Koch Mediain München hat für den Spielevertrieb die Koch Games Division gegründet. Koch hat ab Juli den Publisher und Distributor Blackstar Interactivein Worms unter Vertrag und übernimmt für ihn die Distribution für die Elektronikfachmärkte und Kaufhäuser. Den Anfang machen die Flugsimulation "Jagdverband 44" und das Actionspiel "Dragonfire". (cr)  …mehr

  • Content Technologies unterstützt Security-Händler

    Content Technologies, Anbieter für Content-Security-Lösungen aus Theale, Großbritannien, will aufgrund starker Nachfrage nach seinen Sicherheitsprodukten in Zukunft eine stärkere Unterstützung und Beratung für Händler anbieten. Ein wachsendes Bewusstsein für die Sicherheit im Netz und im E-Mail-Bereich sieht auch Marktforscher . Bis 2004 sollen die Umsätze im Bereich Netzsicherheit weltweit auf 952 Millionen Dollar ansteigen. (cr) …mehr

  • Die letzte Bastion fällt: Sony verkauft auch UE direkt

    Nach offiziellen Angaben will Sony Electronics ab der kommenden Woche sein Warenlager endgültig für den amerikanischen Endkunden öffnen. So sollen dann sämtliche Produkte wie Fernseher, Hifi-Produkte, PCs und Zubehör unter Umgehung der Wiederverkäufer direkt bei Sony bezogen werden können. Auf der Site Sonystyle.com will es der japanische Hersteller dann Computer-Unternehmen wie Dell oder Compaq gleichtun, die ihre komplette Produktpalette in den USA bereits seit längerem erfolgreich direkt vermarkten. Um dem Vorhaben Nachdruck zu verleihen, soll für das neue Business ein eigenes Management angeheuert werden. (akl) …mehr

  • Call-Center: Sprachcomputer gefährden die Hälfte aller Arbeitsplätze

    Jeder zweite der 180.000 bundesdeutschen Call−Center−Arbeitsplätze könnte bald durch Sprachcomputer ersetzt und folglich wegrationalisiert werden. Das ist das Ergebnis einer Studie der Hamburger Unternehmensberatung Mummert + Partner. Demnach können in Zukunft 80 Prozent aller telefonischen Standardtransaktionen wie etwa Reisebuchungen ebenso gut von Sprachcomputern übernommen werden. Hinzu kommt, dass immer mehr Anfragen über das Internet abgewickelt werden, was bei den teilweise überhöhten Gebühren für einen oft undurchschaubaren Dschungel von Telefondienstleistungen kaum verwundern dürfte. Am meisten um ihren Arbeitsplatz bangen müssen laut Mummert + Partner schlecht ausgebildete Call−Center−Mitarbeiter. Hoch qualifizierte Kräfte mit Fachw und Beratungskompetenz werden dagegen weiterhin stark gefragt sein. (kh) …mehr

  • übertragungsspezialist Qualcomm gewinnt Patentstreit

    IT−Patente sind in − auch wenn die Patentämter dieser Welt nach unterschiedlichen Kriterien Patente für gültig erklären. Insofern kann Qualcomm schon mal die Korken knallen lassen. Denn sowohl das japanische als auch das europäische Patentamt haben den in San Diego, Kalifornien, beheimateten Drahtlos−Spezialisten die Rechte für drei CDMA−Patente erteilt. Code Division multiple Access stellt ein in Mobilfunksystemen verwendetes, vor allem aber in kommenden UTMS−Netzen (Universal Mobile Telecommunications System) wichtiges übertragungsverfahren dar. Es ermöglicht mehreren Benutzern den Zugriff auf einen übertragungskanal. Mit der Entsche sind die Kalifornier in der Lage, von Mobile−Herstellern und UTMS−willigen TK−Ausrüstern Lizenzgebühren zu kassieren. In Japan betrifft dies vor allem Nokia, Ericsson, NTTToshiba. Von diesem erhält Qualcomm bereits Linzengebühren. Mit Nokia und Ericsson wurden CDMA−Patentstreits in den letzten Monaten beigelegt. Die Börse reagierte auf diese Entsche mit einem zehnprozentigen Kurssprung der Qualcomm−Aktie. (wl) …mehr

  • Japanischer WAP-Standard kommt nach Europa

    Das "Wireless Application Protocol" (WAP) hat es hierzulande nicht leicht, sich zu etablieren − trotz der Ankündigungen nahezu aller IT−Anbieter, zahllose kommerzielle WAP−Dienste anzubieten. Jetzt wird es WAP in Europa vielleicht noch schwerer haben. Denn der japanische Internet−Prov Docomo, gedenkt, mit seinem eigenen WAP−Standard "Compact HTML" (cHTML) Geschäfte in Europa zu entwickeln. Das WAP−Portal selbst soll der englische Funknetz− und E−Commerce−Anbieter Logica anbieten.Logica, dessen Dienste vor allem im Finanzwesen in 23 Ländern genutzt werden, wird das Portal im Business−Bereich einrichten. Hier sieht es die besten Chancen, an WAP vorbei mit eigenen cHTML−Handies zu Kunden zu kommen. Im übrigen meint Frank Eastaughffe, Chef der Logica−Mobile−Abteilung, dass WAP Konkurrenz nur gut tue − denn es erlaube Mobilanbietern, zwischen Standards zu wählen. Bereits im letzten Monat hatte Docomo angekündigt, mit der deutschen Orange−Tochter Hutchison und dem kanadischen Mobilfunkanbieter TIW (Telesystem International Wireless Inc.) cHTML−Lösungen außerhalb Japans anbieten zu wollen. (wl) …mehr

  • Iomega zippt sich zum dritten Mal wieder in die Gewinnzone

    Mit einem Umsatz von 303,6 Millionen Dollar bei einem Vorsteuerergebnis von 40,4 Millionen Dollar konnte Wechselspeicherspezialist Iomega Corporation sich auch im zweiten Quartal 2000 zum dritten Mal in Folge wieder deutlich in die Gewinnzone bringen. Als Erfolgsrezept nennt der Hersteller unter anderem sinkende Produktionskosten und steigende Absatzzahlen bei ZIP−Laufwerken und −Disks mit 250 MB, welche die Margen bei den proprietären Produkten auf über 69,6 gebracht haben. Am stärksten gewachsen ist jedoch der Bereich mit den CD−RW−Laufwerken namens "Zip−CD", der allerdings erst langsam beginnt, Gewinne abzuwerfen. Umstrukturierungskosten in Höhe von 41,9 Millionen hatten ein Jahr zuvor mächtig zu Buche geschlagen, so dass das Unternehmen für das zweite Quartal 1999 ein sattes Minus von 47,1 Millionen Dollar vermelden musste, und das trotz eines höheren Umsatzes von 348,8 Millionen Dollar. Hinzu kamen tief rote Zahlen beim neuen Hoffnungsträger "Clik" als Datenträger für Digitalkameras und Notebooks, der sich anfangs als totaler Flop erwiesen hatte. Da die Clik−Laufwerke und −Medien mittlerweile aber auch von Hifi−Freaks entdeckt wurden, hat sich der Absatz seit Juli 1999 laut Unternehmensangaben etwa vervierfacht, wodurch die Verluste wesentlich geringer geworden seien. (kh) …mehr

  • : eine Milliarde Smart Cards bis 2004

    Große Wachstumsraten prognostiziert das Marktforschungsunternehmen weiterhin dem westeuropäischen Markt für Smard Cards. 1999 seien 284 Millionen Stück verkauft worden, im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 44 Prozent. 2004, so glauben die Analysten, wird der Absatz auf eine Milliarde steigen. Europa werde weiterhin der wichtigste Markt für Smart Cards bleiben, auch wenn in den nächsten Jahren in Nordamerika und Asien die Wachstumsraten im weltweiten Vergleich am höchsten sein werden. Ab schätzungsweise 2003 werde Europa bereits die Hälfte des weltweiten Marktes für Smart Cards ausmachen. (mf) …mehr

  • Tobit schließt Distributionsvertrag mit Softline

    Die Tobit Software AG hat die Softline AG als neuen Partner für Vermarktung und Vertrieb ihrer Dav-Familie gewonnen. Bestandteile des Distributionsvertrags sind das Unified-Messaging-System "Dav, die Informationsdrehscheibe "Dav Professional" und die von Tobit entwickelte Netzwerk-Faxlösung "Fax-W-Are". (mf) …mehr

  • Günter Junk löst Peter Lewi bei Cisco ab

    Als neuer Vice Pres und Geschäftsführer der Cisco Systems GmbH übernimmt Günter Junk (41) ab August die bisherige Position von Peter Lewi. Seine Position im Unternehmen baute Junk, der als Vertriebsleiter einstieg, in den letzten fünf Jahren kontinuierlich aus. Lewi, der sich vorerst auf unbestimmte Zeit beurlauben ließ, will sich nach dieser Auszeit neuen Herausforderungen bei Cisco stellen, so das Unternehmen. (bw) …mehr

  • Fujitsu erweitert Angebot an MO-Laufwerken

    Eine höhere Leistung und eine größere Unempfindlichkeit gegenüber Staub verspricht Fujitsu von seinen zwei neuen magneto-optischen Laufwerken. Beim "Dynamo 1300SF" und dem "Dynamo 640SF" mit Medienkapazitäten von 1,3 GB beziehungsweise 640 MB handelt es sich um externe Geräte mit SCSI-Schnittstelle. Die Laufwerke weisen jeweils eine Datentransferrate von 5,92 MB/s und eine durchschnittliche Zugriffszeit von 23 Millisekunden auf. (tö) …mehr

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