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Meldungen vom 24.10.2000

  • Betriebssysteme: Linux und Windows sind führend

    Windows und Linux sind die am häufigsten in Unternehmen verbreiteten Betriebssysteme. Das ergab eine Leserbefragung der Zeitschrift "iX" unter antwortwilligen 3.700 Teilnehmern. Demnach setzen 74 Prozent der Befragten Linux im Unternehmen ein, 82 Prozent arbeiten mit Windows. Bei den kommerziellen Unix−Systemen hält sich "Solaris" von Sun mit 37 Prozent seit zwei Jahren stabil, HPs "HP−UX" kommt bei 17 Prozent der Befragten zum Einsatz. Anders sieht es bei den ehemals marktführenden  Unix−Systemen von Siemens, SGI oder SCO aus: Die tauchen in der Befragung nur noch unter "ferner liefen" auf. Im Zuge des Linux−Durchbruchs ist allgemein die Akzeptanz freier Software gestiegen: Bereits 70 Prozent der Befragten setzen in ihrer Firma nicht−kommerzielle Programme ein, vor zwei Jahren waren es nur 40 Prozent. (st) …mehr

  • Stephen Griffiths jetzt Vorstand bei Comma Soft AG

    Noch im Frühsommer war er im Vorstand von Ingram Macrotron zuständig für die Finanzen. Seit letzten Montag hält Stephen Griffiths beim Softwarehaus Comma Soft AG die Zügel in der Hand. Die 125 Mitarbeiter von Griffiths neuem Wirkungskreis bieten Lösungen für Knowledge Management und Customer Care an: Angefangen vom Softwaretool bis hin zur Beratung. (gn) …mehr

  • Altavista-CEO Rod Schrock entlässt sich schließlich selbst

    Die Entlassung von 255 Mitarbeitern im September sollte die Suchmaschine Altavista sanieren und für den längst geplanten Börsengang vorbereiten. Doch nachdem das offenbar nicht gelungen ist, wirft CEO Rod Schrock nun selbst das Handtuch hin, um sich eine Pause zu gönnen und seiner Familie zu w, wie er es ausdrückte. Wenig Erfolg hatte Schrock auch mit dem Aufbau eines Portals, mit dem man Yahoo Konkurrenz machen wollte, weshalb der Plan schließlich fallen gelassen wurde, um sich fürderhin mehr auf den Ausbau und Vertrieb der Suchmaschine zu konzentrieren. Komm geht die Leitung der Geschäfte nach Schrocks Weggang an Finanzchef Ken Barber und den Chief Operating Officer (COO) Greg Memo über. Die Aktie der Muttergesellschaft CMGI, die Altavista Mitte 1999 für 2,3 Milliarden Dollar von PC−Hersteller Compaq übernommen, regierte prompt mit einem Rekordtief von knapp 16 Dollar, während das Papier Anfang September noch mit 48 Dollar gehandelt wurde. (kh) …mehr

  • Flickwerk: neue Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer entdeckt

    Der bulgarische Bug-Hunter Georgi Guninski hat in den Microsoft-Anwendungen "Internet Explorer 5.5" und "Outlook Express 5.01" eine neue Sicherheitslücke entdeckt, die es Hackern ermöglicht, Nur-Lese-Zugriffsrechte auf fremde Dateien und Webseiten zu erhalten. Sie brauchen dazu nur eine E-Mail oder eine Einladung zum Besuch einer bestimmten Webseite verschicken. Elias Levy, Cheftechnologe von Sicherheitsexperte Security Focus, auf dessen Webseite das Problem beschrieben wird, stuft das von Guninski entdeckte Schlupfloch als "riskant" ein. Er vermutet dahinter spezielle Java-Applets, die in "Object Tags" eingebunden sind. Wie von Microsoft zu erfahren war, arbeite man seit Beginn letzter Woche an einem Patch, der die neue Sicherheitslücke in den be Anwendungen stopfen soll. (kh) …mehr

  • General Electric übernimmt Honeywell

    Der amerikanische Technikriese General Electric wird die Firma Honeywell übernehmen. Mit einem Kaufpreis von 45 Milliarden Dollar ist dies die größte Akquisition in der Firmengeschichte von General Electric. Die übernahme soll bis Anfang des Jahres 2001 abgeschlossen sein. Der bisherige Honeywell−CEO Michael R. Bonsignore und zwei weitere bisher noch ungenannte Honeywell−Manager werden dem General−Electric−Vorstand beitreten. Geplant ist auch die Einführung des Markennamens "GE−Honeywell" für einige Kernprodukte. Das Technologieunternehmen Honeywell mit Hauptsitz in New Jersey hat seine Schwerpunkte in der Automatisierungs− und Raumfahrttechnik und ist Hersteller von Chemikalien, Fasern und Kunststoffen. Mit 95 Niederlassungen beschäftigt das Unternehmen weltweit 120.000 Mitarbeiter. (st) …mehr

  • Acer: Reduzierte Prognose für 2000

    Um mehr als ein Viertel hat der taiwanische Computerhersteller Acer seine Umsatzerwartung für das Geschäftsjahr 2000 gesenkt. Statt dem bisher erwarteten Jahresumsatz von 4,68 Milliarden Dollar rechnet das Unternehmen nun nur noch mit Einkünften zwischen 3,27 und 3,43 Milliarden Dollar. Die Gewinnerwartung lag ursprünglich bei 374 Millionen Dollar und wurde auf einen Wert zwischen 246 und 252 Millionen zurückgeschraubt. Auch Acer begründet die Reduzierung - wie zuvor schon Dell und Intel - mit der schwächeren Nachfrage nach Computern. Probleme bereiteten Acer außerdem Intels Lieferengpässe bei Chips und entgangene Großaufträge. Wie es heißt, hat IBM einen Liefervertrag mit einem Umsatzvolumen von rund 624 Millionen Dollar gekündigt.(st) …mehr

  • Amdahl gibt OS/390 endgültig auf

    Was lange schon gemutmaßt wurde, ist nun Wirklichkeit: Amdahl, der einzige IBM−Wettbewerber im OS/390−Umfeld, gibt auf. So will der Mainframe−Spezialist die auf einer 31−Bit−Architektur fußenden S/390er Server der Baureihe Omni Flex sowie die Millennium−Modelle lediglich bis zum 31. März 2002 ausliefern, die Kundenunterstützung läuft fünf Jahre später aus. Als Grund für diese drastische Maßnahme nannte Stefan Maierhofer, Direktor der Amdahl Technology Divsion Central Europe, die fehlende Hardware−Marge: "Sogar wenn wir unsere S/390−Server verschenken, liegt das gebündelte Software−Hardware−Angebot von IBM unterm Strich darunter." Statt also künftig 64−Bit−fähige S/390−Systeme zu entwickeln, setzt Amdahl komplett auf den Vertrieb von Solaris−Servern. Immerhin gilt die Company als bedeutendster Wiederverkäufer von Sun−Equipment in Nordamerika und Europa. Außerdem soll Amdahl als 100prozentige Fujitsu−Tochter nun verstärkt mit Fujitsu−Siemens−Computer beim Vertrieb der "Prime Power" −Server kooperieren. Nicht viel hält hingegen Maierhofer von Linux: "Dieses Betriebssystem hat sich bis dato im kommerziellen Umfeld nicht durchgesetzt. Und wenn es sich einmal tatsächlich durchsetzen sollte, wird es mehrere Linuxe geben – von verschiedenen Herstellern angeboten und kostenpflichtig." (rw) …mehr

  • Ver begrüßt vier neue Integrationspartner

    Ver Inc., der Fingerabdruckspezialist aus Kalifornien, durfte in der vergangenen Woche gleich vier neue Partner in seinem Kreis begrüßen. Sie alle nehmen an dem Ver Integration Partner−Programm (VIP)teil, einer Marketinginitiative des Herstellers zur technischen Unterstützung von Händlern, Dienstleistern und Entwicklern im Datensicherheitsumfeld. Bei den neuen Integrationspartnern handelt es sich um Xcert, einen PKI−Spezialisten (Public Key Infrastructure) und Visa−Partner, eTrue, einen Anbieter von biometrischer Authentisierung im Internet (Gesichtserkennung via Webcam), weiter Data Modul, Münchner Monitor− und Peripheriegeräte−Hersteller sowie Hamilton Scientific, einen Entwickler von Lösungen zur sicheren übertragung von Patientendaten im Gesundheitswesen via Internet. Zu den bestehenden Mitgliedern des VIP−Programms zählen: 3G International Inc., ein Smartcard−Softwareentwickler, I/O Software, ein Verschlüsselungsspezialist und die Saflink Corp., ein Anbieter von biometrischen Authentisierungslösungen. (rw) …mehr

  • Lucent: CEO Rich McGinn gefeuert

    Was Beobachter des angeschlagenen Netzwerkers Lucent schon lange voraus sagten, ist jetzt passiert: Rich McGinn, Präs und CEO, wurde vom Board of Directors gefeuert. McGinn wird durch Henry Schacht ersetzt. Dieser warim März Präs der Lucent−Ausgliederung Avaya geworden.Wenige Stunden nach dem Rausschm präsentierte der Netzwerker seine Zahlen für das 4. Quartal des laufenden Geschäftsjahres (Stichtag: 30.September). Mit einem Gewinn von 600 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 9,4 Milliarden Dollar lag es um 22 Prozent unter dem Vergleichsquartal des Vorjahres (768 Millionen Gewinn bei 8,2 Milliarden Umsatz). Dabei trug die Netzwerk−Abteilung 7,2 Milliarden Dollar zum Umsatz bei, Mikroeletronik und Chips 2,1 Milliarden. − (wl) …mehr

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