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Meldungen vom 16.05.2001

  • Softwarehändler Softline verdoppelt das Geschäft

    Die Softline AG konnte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2000/01 (30.6.) eine kräftige Umsatzsteigerung und eine Verbesserung beim Gewinn erzielen. Die Erlöse der AG explodierten inklusive der Akquisitionen auf 64,2 Millionen Euro. Das organische Wachstum gibt Softline mit einem Plus um 45,7 Prozent an. Der Anteil des Auslandsgeschäfts lag bei 45 Prozent (Vorjahr: 14 Prozent). Angaben zur Ertragssituation in den ersten neun Monaten macht das Unternehmen nicht. Lediglich für das dritte Quartal gibt Softline Zahlen bekannt: Hier steht beim Ebitda ein Plus von 650.000 Euro. (sic) …mehr

  • Windows XP kommt doch mit USB 2.0 daher

    Nun also doch: Anders als von vielen erwartet – und von einigen befürchtet –, wird Microsofts neues Betriebssystem Windows XP USB 2.0 unterstützen. Dies hat der Software−Riese auf der USB 2.0 Developers Conference bestätigt. Entsprechende Meldungen im Internet aus den vergangenen Wochen, wonach sich Windows XP auf Firewire statt auf USB 2.0 konzentriert, sind somit unzutreffend – aber auch nicht ganz falsch. Schließlich rechnen Marktbeobachter damit, dass das erste Release ohne Unterstützung von USB 2.0 daher kommen und Microsoft diese in Form von Updates nachgeliefert werde.Fest steht mittlerweile auch, dass die neue Plattform am 25. Oktober ins Marktgeschehen eingreifen wird. (tö) …mehr

  • Metallwerkstücke einfach ausdrucken

    Wer glaubte, dass Drucker nur in der Lage sind, schwarze oder farbige Flächen aufs Papier zu formen, muss sich wohl bald eines Besseren belehren lassen. Das Fraunhofer−Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung wird in den nächsten Tagen unter dem Namen "Systems Pro Metal RTS−300" ein für den Maschinenbau prädestiniertes Gerät vorstellen, das dre metallische Werkstücke "ausdruckt".Voraussetzung dafür ist, dass das zu fertigende Teil am Computer mit einer CAD−Anwendung geplant wurde und als Datensatz vorliegt. Dann kommt ein Schichtgenerator ins Spiel, der die Zeichnung rechnerisch in einen Stapel von Schichten zerlegt und diese an eine Art Drucker weiterleitet. Der Druckkopf sprüht sodann Bindemittel auf eine Lage Edelstahlpulver und verklebt sie. Anschließend senkt sich die Fertigungsplattform geringfügig, um die nächste Schicht aufzubringen. Auf diese Weise arbeitet das Gerät nach und nach jede Schicht ab. Zum Abschluss bekommt das halbfertige Werkstück mittels verschiedener Verfahren seine Festigkeit und Dichte. (tö) …mehr

  • MP3-Player von Terratec: Musik ab

    Der neue portable MP3-Player "M3PO go" von Terratec ist ausgestattet mit der so genannten "Electronic Shock Protection"-System (ESP). Somit ist der Player laut Hersteller besonders für den mobilen Einsatz geeignet. ESP stelle einen ununterbrochenen Datenstrom sicher. Informationen über Interpret, Titel oder Spielzeit können jederzeit über das Grafik-Display (128 x 64 LCD-Pixel) abgefragt werden. Ausgestattet mit einer Bookmark-Funktion, können bis zu 50 Einträge pro CD gespeichert werden. Der M3PO go unterstützt das -Tag-Format, aber auch alle Mpeg-Audio-Bitraten, Abtastraten sowie variable Bitratenströme (8 bis 48 kHz entspricht 8 bis 320 Kbit/s pro Sekunde). Durch "Easy Directory Access" können gewünschte Titel schnell gefunden werden. Der Player ist ab sofort zum Preis von 599 Mark erhältlich. (kat) …mehr

  • 2000: Riesenumsätze bei elektronischen Bauelementen

    Der deutsche Bauelementenmarkt kann auf ein Volumen von 13,3 Milliarden Euro im vergangenen Jahr zurückblicken. Aktive Bauelemente wie Halbleiter oder Bildröhren decken etwa zwei Drittel des gesamten Marktvolumens in Deutschland ab. Sie stiegen um 47 Prozent auf knapp 12,5 Milliarden Euro an. Innerhalb der Halbleiter (Chips) konnte eine Steigerung des Marktvolumens auf 10,3 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 51 Prozent, verzeichnet werden. Die passiven Bauelemente (beispielsweise Kondensatoren und Wände) legten um ganze 41 Prozent zu. Am Wachstum war auch der Leiterplattenmarkt beteiligt (zehn Prozent Wachstum auf 1,75 Milliarden Euro). Ein Minus von vier Prozent mussten die Hersteller integrierter Schichtschaltungen beklagen. Die Telekommunikation mit einem Marktanteil von 27 Prozent ist der größte Nachfrager im deutschen Bauelementenmarkt. Sie konnte sich, teils durch den Handyboom, über ein rasantes Wachstum von 49 Prozent freuen. Gefolgt von der Datentechnik, der KfZ−Elektronik und der Industrieelektronik. Dennoch wird für den deutschen Inlandsmarkt eine Wachstumsabschwächung erwartet. Ausnahme ist hierbei die Automobilindustrie, in der weiterhin zweistellige Marktsteigerungen prognostiziert werden. (kat) …mehr

  • Datasave trennt sich vom Vorstandsvorsitzenden Henneberg

    Das am Neuen Markt notierte Hamburger Systemhaus Datasave AG hat sich vom Vorstandsvorsitzenden Wolf Dieter Henneberg getrennt. Seit 1999 Vorsitzender des Vorstandes, wurde Henneberg vom Aufsichtsrat der Datasave AG mit sofortiger Wirkung von seiner Tätigkeit entbunden."Wir waren einfach unterschiedlicher Meinung", kommentiert Finanzvorstand Thorsten Jensen den Weggang Hennebergs gegenüber ComputerPartner. Hennebergs Aufgaben übernimmt Wolfgang Harald von Krogh, der seit Februar dem Vorstand angehört. Datasave hat im Geschäftsjahr 1999/2000 einen Umsatz von 29,1 Millionen Mark erzielt. Der Jahresfehlbetrag belief sich auf 4,1 Millionen Mark. Für das laufende Geschäftsjahr (1.10.2000 bis 30.09.2001) erwartet Datasave einen Vorsteuergewinn von fünf Millionen Mark bei einem Gesamtumsatz von 120 Millionen Mark.Der ursprüngliche Plan − noch vor dem Börsengang im Februar 2000 und der übernahme des Flensburger Hardwareherstellers Comline GmbH im November 2000 beschlossen − sah für das laufende Geschäftsjahr einen deutlich höheren Gewinn von 15 Millionen Mark und einen Umsatz von 49 Millionen Mark vor. (ce) …mehr

  • Sun, I-Planet und i2 schließen strategische Allianz

    Um die Entwicklung und Einführung von CRM−Lösungen zu fördern, haben Sun Microsystems, I−Planet und i2 eine strategische Allianz geschlossen. Inhalte der Vereinbarung sind sowohl die technologische Zusammenarbeit, als auch gemeinsame Vertriebs−, Support− und Marketingaktivitäten. So soll die Kooperation sicherstellen, dass die Software von i2 und I−Planet gemeinsam auf der Sun−Plattform betrieben werden kann.Die von der Allianz verabschiedeten Maßnahmen sollen Vertriebs− und Beratungsteams von Sun und i2 in die Praxis umsetzen. Hierbei handelt es sich um die Konzeptberatungs− und Kompetenzzentren von Sun, das i2−Center of Excellence sowie das weltweite Partnernetzwerk von Sun, iForce. (cry) …mehr

  • Consors ist in die Verlustzone gerutscht

    Der Internet−Broker Consors schrieb im abgelaufenen ersten Quartal 2001 rote Zahlen. Nach Steuern und Anteilen Dritter belief sich der Verlust auf 15,6 Millionen Euro im Vergleich zu 2,76 Millionen Euro überschuss im Vorjahresquartal. Consors erreichte mit 2,5 Millionen Transaktionen 75 Prozent des Vergleichszeitraums. Insgesamt konnte der Broker 29.000 Neukunden seit Ende 2000 gewinnen. Allerdings wurden im gleichen Zeitraum auch 15.000 meist inaktive Depots geschlossen. Um über die "anhaltend müde Situation an den Märkten", die Consors für das negative Quartalsergebnis verantwortlich macht, hinweg zu kommen, hat das Unternehmen ein Effizienzsteigerungs−Programm ins Leben gerufen. Das sieht vor, im laufenden Jahr 30 Millionen Euro, das sind 15 Prozent des für 2001 geplanten Budgets, einzusparen. Consors will die Organisatin straffen und 100 befristete Arbeitsverträge nicht verlängern. (ce) …mehr

  • Via: Treiber gegen den 686B-Bug

    Die Firma Via veröffentlicht das neue Treiberpaket 4-in-1 mit der Versionsnummer 4.31. Darin ist der Patch für die Southbr 686B enthalten (Via Bug). Anwendern steht der Treiber ab sofort zur Verfügung. Download1 Download2. (kat) …mehr

  • Linux für IBMs I-Series-Server

    Es ist soweit: Laut IBM soll ab 25. Mai die I-Series, Nachfolgereihe der AS/400, verfügbar sein. IBM bringt mit der Version 5 ein neues Release seines Betriebssystems OS/400 auf den Markt. Dabei wird erstmals die Verwendung weiterer Betriebssysteme auf einem I-Series-Rechner ermöglicht. Durch die logische Partionierung können mehrere Betriebssysteme parallel nebeneinander genutzt werden. Mit Suse Linux 7.1 für Power PC steht das erste auf IBMs I-Series angepasste Linux-Betriebssystem zur Verfügung. Ein spezieller Patch kann außerdem kostenlos vom Suse-FTP-Server bezogen werden. Suse Linux 7.1 Power PC Edition ist ab sofort zum Preis von 98 Mark zu haben. (kat) …mehr

  • Katalog-Software bringt 146,7 Millionen US-Dollar ein

    Katalogmanagement-Software ist ein neuer Zukunftsmarkt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "European e-Catalogue Management Solutions Market" von Frost Sullivan. Nachdem die Branche im vergangenen Jahr gerade mal 18 Millionen Dollar erwirtschaftet hat, erwarten die Analysten bis zum Jahr 2003 einen Anstieg der Umsätze auf 146,7 Millionen Dollar. Von dieser schnellen Entwicklung sollen alle europäischen Anbieter profitieren. Zu den Gewinnern gehören unter anderem Poet Software, Vignette, Saqqara Systems, Requisite Technologies und Zygon. (cry) …mehr

  • Sendmail werkelt nun auch unter Windows

    Nachdem Sendmail mit seinen Internet−Messaging−Produkten bereits die Unix− und Linux−Welt, aber auch die IBMs Betriebssysteme erobert hatte, geht der Mail−Routing−Spezialist nun die Windows−Plattformen NT und 2000 an. Für be bietet Sendmail ab sofort seinen SMTP−Router "Switch 2.1" an. Damit können zum ersten Mal auch Internet Service Prov, die Microsofts Betriebssysteme nutzen, ihre E−Mails über die im Internet am meisten verbreitete E−Mail−Infrastruktur weiter leiten. Der Software−Hersteller garantiert unter anderem, dass der E−Mail−Verkehr auch nach dem Runterfahren einiger Windows−NT−Dienste erhalten bleibt. Für die Verschlüsselung der elektronischen Botschaften sorgt der Transport Layer Security (TLS), ein im Switch integrierter Authentifizierungsmechanismus soll wirksam vor Hackerangriffen auf den E−Mail−Server schützen. über eine spezielle Content−Management−API (Application Programming Interface) lassen sich ferner Virus−Scanner, etwa der von Trend Micro einfügen. (rw) …mehr

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