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Meldungen vom 03.08.2001

  • Xerox: Neue Erfindung ist ein Meilenstein für die Farbtonertechnik

    Im kanadischen Forschungszentrum von Rank Xerox (XRCC) knallten die Korken anlässlich der Vorstellung des seit acht Jahren entwickelten Tonerverfahrens "Emulsion Aggregation" (EA): "Unsere Erfindung ist ein Meilenstein für die Farbtonertechnik", erklärte Manager Rafik Loutfy. Das neue Verfahren zur Tonerherstellung ermöglicht, auf der Basis eines wässrigen Lösungsmittels und durch Manipulation verschiedener Faktoren wie Temperatur und pH−Wert, 200 Nanometer (10 hoch −9) messende Latexmonomer−Partikelchen kontrolliert zu Polymerharzen, die 3 bis 15 Mikron (10 hoch −6) groß sind, wachsen zu lassen. Die Zugabe farbiger Pigmente macht den Einsatz in Farbdruckern möglich. Normalerweise wird bei Tonern umgekehrt vorgegangen: Relativ grosse "Brocken" pigmentierter Polymerkunstharze werden in Partikel zermahlen; unterschiedlich große und geformte Tonerpartikel sind das Resultat. Diese müssen mit hohem Energieaufwand wieder getrennt werden.Laut Xerox könnten an dem Jahr 2002 erste EA−Drucker von Xerox und Fuji−Xerox auf den Markt kommen. Bereits in diesem Jahr würden bestimmte, nicht näher genannte Fuji−Xerox Drucker mit der EA−Technologie ausgerüstet werden − wohl zu Testzwecken bei ausgewählten Kunden. (jh/wl) …mehr

  • Ingram Micro mit Umsatz- und Gewinneinbruch

    Von 7,3 Milliarden Dollar im zweiten Quartal des Vorjahres auf sechs Milliarden Dollar im laufenden Quartal gingen die Umsätze der Ingram Micro Inc. zurück. Auch in puncto Nettogewinn musste der internationale Distributor nicht gerade erfreuliches berichten: Betrug der Nettogewinn in der Vergleichsperiode des Vorjahres noch 32 Millionen Dollar, so sackte dieser jetzt auf ein Minus von zwölf Millionen Dollar ab. Diese Entwicklung hatte sich bereits Anfang des Jahres angedeutet und spätestens Anfang Junio verdichtet, als Ingram Micro ankündigte, 1.000 Mitarbeiter entlassen zu wollen. Kent B. Forster, Chairman und Chief-Executive-Officer (CEO), zu der augenblicklichen Situation: "Die abgekühlte wirtschaftliche Entwicklung hat unsere Bemühungen die Arbeitsabläufe zu straffen und uns für ein profitables Wachstum vorzubereiten nicht beeinträchtigt." Eher Besche sind die Ziele von Ingram Micro für das dritte Quartal, denn das Unternehmen geht von einem Umsatz von 5,7 bis sechs Milliarden Dollar aus. Da hilft es derzeit offensichtlich wenig, dass Ingram Micro die Marge von 4,96 Prozent im Vorjahr auf 5,25 Prozent im laufenden Quartal 2001 steigern konnte. (mm) …mehr

  • Bechtle:Umsatzwachstum im ersten Halbjahr

    Im ersten Halbjahr diesen Jahres konnte die Bechtle AG ein Umsatzwachstum von 47,5 Prozent auf 297,7 Millionen Euro verzeichnen. Das Ebit verdreifachte sich auf 4,5 Millionen Euro, das Ebt stiegt um das Fünffache gegenüber des Vorjahreszeitraums auf 5,3 Millionen Euro. Trotz Divüttung im Juni 2001 von 5 Millionen Euro konnte die Eigenkapitalquote mit 71,8 Prozent zum 30.06.2001 gegenüber 72,2 Prozent zum 31.12.2000 nahezu gehalten werden. In den Ergebn sind operative Verluste der Anfang April übernommenen TDS Infrastrukturservice GmbH von 0,6 Millionen Euro enthalten. Im dritten Quartal wird für die TDS mit einem Verlust von 0,2 Millionen Euro gerechnet. Dieses Ergebnis soll spätestens im ersten Quartal nächsten Jahres deutlich positiver ausfallen. "Die im Juli 2001 eingegangenen Aufträge von 57,0 Millionen Euro deuten auf eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung hin und ermutigen uns zu der Annahme, dass die Planzahlen für das Geschäftsjahr 2001 erreichbar bleiben.", so kommentiert das Unternehmen offiziell das erste Halbjahr (kat) …mehr

  • Fujitsu Siemens punktet - bei Notebooks und Servern

    Trotz Krise im PC−Markt gelang Fujitsu Siemens im abgelaufenen Quartal eine Umsatzsteigerung von drei Prozent. Denn während die Einnahmen bei den PCs um mehr als zehn Prozent zurückgingen, legte das Server− und Notebook−Geschäft ordentlich zu: Um 45, respektive 14 Prozent. Insgesamt betrug der Umsatz 1,19 Milliarden Euro, im Vorjahreszeitraum waren es 1,04 Milliarden Euro. Zur Gewinnlage machte CEO Stodden keine konkreten Angaben, die Ziele für das erste Finanzhalbjahr (30. September) würden aber erreicht werden.Den Rückgang beim PC−Geschäft führt Stodden darauf zurück, dass sich das Unternehmen nicht am allgemeinen Preiskampf beteiligt hat. Laut Marktforscher hat FSC in diesem Segment derzeit einen Marktanteil von 7,9 Prozent − vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 8,9 Prozent.(st) …mehr

  • Fujitsu hat keine Lust mehr auf Festplatten

    Eine schwächelnde Konjunktur und die Sättigung des Marktes sind Gründe genug für den japanischen Elektronikkonzern Fujitsu, die Produktion von 3,5" -Festplatten bis zum Jahresende aufzugeben. Nachdem das Unternehmen im Jahr 2000 noch 23,8 Millionen Stück verkauft hatte, musste es in diesem Jahr seine Prognose von geplanten 26 auf 17 Millionen reduzieren. Im Fokus stehen nun Festplatten für High-End-Server die Fujitsu verstärkt produzieren will, außerdem soll die Entwicklung von 2,5"-Laufwerken für Notebooks und PDAs ausgebaut werden. (st) …mehr

  • Samsung weiß, was Frauen wünschen

    Oder glaubt zumindest, es zu w: Nämlich winzige Geräte, die aussehen wie Schmink-Utensilien, dabei Kalorien zählen, den Monatszyklus abspeichern und den täglichen Biorhythmus anzeigen. Aber eigentlich handelt es sich bei dem mit Gimmicks angereicherten Gerät um ein Dualband-Handy. Das "SGH-A400" wurde von Samsung speziell für "selbstbewusste Frauen" entwickelt. Es kommt in metallic-rot daher und ist lediglich sieben Zentimeter lang, zwei Zentimeter dick und 85 Gramm leicht. Entsprechend klein ist denn auch die Ausdauer des Winzlings: Im Standby-Modus hält es 90 Stunden durch, Dauergespräche sind bereits nach 3,5 Stunden vorbei. Das "SGH-A400" verfügt über einen WAP-Browser, ein hochauflösendes Grafik-Display und eine Infrarot-Schnittstelle. Es ist nach Hersteller-Angaben voraussichtlich ab August/September für 949 Mark erhältlich. (st) …mehr

  • Im ComputerPartner-Test: Funkuhr zur Netzsynchronisation von Leunig

    Die Funkuhr "Neoclock“ von Leunig gibt es in einer formschönen Büro− und einer robusten Industrievariante. Das Gerät synchronisiert ganze Netzwerke auf die gesetzliche Uhrzeit. Die Verbindung mit dem als Time−Server dienenden Rechner geschieht über ein Kabel mit RS232−Schnittstelle. Installation von Hardware und Software sowie Konfiguration und Bedienung gehen einfach vonstatten und sind im beiliegenden Handbuch zufriedenstellend beschrieben. Die Zeitsynchronisation funktionierte im Test einwandfrei. Ein gelungenes Produkt, daher die Note Zwei.Lesen Sie den ausführlichen Test in der ComputerPartner−Ausgabe 30/01.(de/tö) …mehr

  • Conceptware AG : Schwierigkeiten, aber ...

    Am 30.7 schrieb ComputerPartner online: Mit "rund 50" statt bisher 70 Mitarbeitern, so Vorstandsvorsitzender Stefan Utzinger gegenüber der Schwesterzeitung Computerwoche, will sich der angeschlagenen Web−Content−Management−Spezialist Conceptware AG mit Sitz in Schwalbach, Taunus, aus der Krise manövrieren. Die AG werde ihre Niederlassungen in Boston und Italien, ferner das Münchener Vertriebsbüro schließen. Die Computerwoche fügt hinzu: "Unternehmensnahe Kreise sprechen jedoch von einem deutlich höheren Stellenabbau." Derzeit unterhält die AG Büros in Berlin, Düsseldorf, Bremen und Schaffhausen; Schweiz.Der Content−Spezialist, der auf der "Internet World" im Juni die komplette Umstellung seines Verkaufs auf den indirekten Vertrieb verkündet hatte, hat offenbar Schwierigkeiten, seine zentrale Software "GateBuilder" in den Markt zu bringen. Lediglich 30 Lizenzen seien losgeschlagen worden, werden gut informierte Kreise zitiert. Der Grund dafür: Die Software setzt auf der keineswegs billigen oder stabil laufenden Content−Software "Coldfusion" von Allaire (jetzt Macromedia) auf; überdies muss der Kunde auch noch das Framework "Spectra" erwerben. Das so geschnürte Paket sei mit wenigstens 80.000 Mark zu teuer, um mit dem Mittelstand ernsthaft ins Geschäft kommen zu können. Hinzu kommt, dass das Geschäft mit Content−Software derzeit darnieder liegt, und die Schwaben außerdem für Marketing−Aktivitäten viel Geld ausgeben hätten. Utzinger will dies Aktivitäten nun einschränken."Dazu erreicht uns von Conceptware folgende Mitteilung:"Der in unserer offiziellen Preisliste ausgewiesene Preis für die Softwarelizenz GateBuilder kostet 38.000 Euro inkl. Spectra OEM."Wir bitten. diesen Fehler zu entschuldigen.Ferner erklärte das Unternehmen gegenüber ComputerPartner, ihre "keineswegs billige Lösung" sei im gehobenen Mittelstand gut angenommen worden. Dass das das Geschäft mit Content−Software derzeit darnieder liegt, und die Schwaben außerdem für Marketing−Aktivitäten viel Geld ausgeben hätten, bestreitet Conceptware nicht. Wie gesagt: Utzinger will dies Aktivitäten nun einschränken.(wl) …mehr

  • Aus für Gründer von mb Software

    Die insolvente und um ihr überleben kämpfende mb Software AG in Hameln kommt künftig ohne die be Firmengründer Bernhard Mursch und Klaus Wassermann aus. Be haben sich von ihren Vorstandsposten "mit sofortiger Wirkung" getrennt; alleiniger Vorstand des Spezialisten für Bau−Software ist nun Bernd−Wolfgang Diekmann, teilt das am Neuen Markt notierte Unternehmen mit. Mit dem Ausstieg der be Firmengründer sei der Weg frei für "unbelastete" Gespräche mit Investoren, so Insolvenzverwalter Helge Wachsmuth.Laut dem Softwerker würden nun mehrere Gespräche − komplette übernahme und Beteiligungen − mit in− und ausländischen Investoren geführt. Die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebs sei gesichert. Ein Termin für die Entsche über die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stehe noch nicht fest.(wl) …mehr

  • Wieder einer weniger am Neuen Markt

    Die Prodacta AG, IT-Dienstleister aus Ettlingen, hat am vergangenen Mittwoch Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Von der Insolvenz ist auch die 100-prozentige Prodacta-Tochter Prodacta Systemshaus GmbH betroffen. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde der Schritt notwendig, nachdem die Verhandlungen mit Aktionären und potentiellen Investoren zu keinem "endgültigen Ergebnis" geführt hätten. Neuer Vorstandssprecher ist ab sofort Erwin Leonhardi, der das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr übergangsweise für einige Monate geleitet hat. Leonhardi tritt die Nachfolge von Manfred Metzger-Buschor an, der, wie die offizielle Mitteilung lautet, das Unternehmen aus "ausschließlich privaten Gründen verläßt. (st) …mehr

  • Ingram Macrotron mit neuem Logistik-Chef

    Axel M. Koch (37) kümmerte sich zwar schon seit dem Weggang von Oliver Landgraf komm um die Logistik des Broadline Distributors Ingram Macrotron Distribution GmbH, jetzt aber ist es offiziell. Als neuer Vice Pres Operations Services ist er seit 1. Juli Herr über das 100.000 Quadratmeter große, teilautomatisierte Straubinger Logistikzentrum. Pro Tag können dort bis zu 20.000 Aufträge beziehungsweise 300.000 Artikel von etwa 400 Mitarbeitern bearbeitet werden."Ich freue mich, nun endlich einmal selbst auf der Unternehmerseite zu stehen und meine bisher beratende Funktion praktisch einzusetzen", verrät Koch. Als Unternehmensberater war er bisher eher auf der passiven Seite, unter anderem bei Salzer und Partner Rationalisierungen GmbH gestanden. Der Diplom−Maschinenbauingenieur machte sich nebenbei auch als Fachreferent zum Thema Logistik einen Namen.(bw) …mehr

  • IBM baut an Supernetz

    über sogenannte "Gr − schnelle, geschützte Netzwerke, über die bedarfsweise Rechenleistung von Computern in Rechenzentren ausgeliehen werden kann − will IBM dereinst Großunternehmen und andere Interessenten in die Lage versetzen, freie Rechenkapazitäten für eigenen Anwendungen zu nutzen. Das Wort für diese Form des Rechner−Leasings ist schon gefunden: E−Sourcing.Wie Big Blue mitteilt, werde in England ein solches, rund 180 Millionen Dollar teures Netz über zehn Rechenzentren aufgebaut. Auftraggeber ist die englische Regierung; das Netz, das zunächst für Forschungsvorhaben reserviert sein soll, werde mit Rechnern operieren, die Open Source−Software benutzen.Einem "Gr liegt die überlegung zugrunde, dass Rechner, in der Regel lokal genutzt, keineswegs ausgelastet sind. Ihnen kann man Kapazitäten abzapfen, um diese für Rechenzentren−fremde und −ferne Applikationen zu verwenden. Nimmt man zudem vorhandene Clusterfähigkeiten in Anspruch, können rechenintensive Anwendungen quer durch das Netz betrieben werden. IBM selbst plane, in schönster Abwandlung sogenannter Peer to peer−Netze (P2P), weltweit für rund vier Milliarden Dollar 50 Server−Farmen einrichten. Dazu soll von IBM entwickelte Software auf der Basis der "xServer" (Unix) verwendet werden. Das Management der Gr sollen skalierbare Rechner, bestückt mit M aus der Eliza−Abteilung, bewerkstelligen; für die Sicherheit der Netze sorge das Open Source−Netzwerkprotokoll Gr Security Infrastructure. Eigenen Angaben zufolge bastelt Big Blue gerade an einem internen Gr mit Zugriff auf Rechner im IBM−Forschungslabor Yorktown und der israelischen Hafenstadt Haifa. (wl) …mehr

  • Spannungen beim Thema Spamming

    In den europäischen Institutionen herrscht Uneinigkeit beim Thema E−Mail−Spam. Am 10. Juli dieses Jahres wies ein Ausschuss des EU−Parlaments Vorschläge über die rechtliche Regelung von E−Mail zurück, die von den meisten Ländern befürwortet werden. Kommen die Lager nicht zu einer Einigung, wird das Thema E−Mail weiterhin von den Einzelstaaten geregelt werden.Frankreich, Irland, Luxemburg und Großbritannien befürworten das "Opt−out"−Prinzip, bei dem sich Verbraucher ausdrücklich äußern müssen, wenn sie keine unerwünschten E−Mails erhalten wollen. Die meisten Länder unterstützen allerdings das "Opt−in"−Prinzip − die vom Ministerrat verabschiedete Politik. Die Gartner Group geht davon aus, dass einheitliche rechtliche Bestimmungen über Datenschutz und die persönliche Privatsphäre im Bereich der elektronischen Kommunikation in Europa frühestens 2004 verfügbar sein werden. Unternehmen sollten sich deshalb mit den lokalen rechtlichen Bestimmungen in übereinstimmung bringen und Verbraucherverbände und Gewerkschaften in ihre Privacy−Politik mit einbinden. (bv) …mehr

  • Digitalkamera für den kleinen Geldbeutel

    Die Digitalkamera "DC Astra−Pix 320S" der Umax Systems GmbH verfügt über einen Color−CMOS−Sensor mit 640 x 480 Bildpunkten. Der Hobbyfotograf kann die Motive über einen optischen Sucher anvisieren. Weißabgleich und Belichtung erfolgen automatisch. Nach dem Druck auf den Auslöser lassen sich die Bilder im monochrom darstellenden LC−Display vorab in Augenschein nehmen. Sie werden auf einem fest eingebauten, nicht erweiterbaren Speicher von 8 MB Größe gesichert.Der Benutzer kann die Kamera über den USB−Port an den PC anschließen und als Webcam einsetzen. Er besitzt dafür einen im Lieferumfang enthaltenen Standfuß. Der Preis des Umax−Apparates beträgt 169 Mark. (de) …mehr

  • Eine anschlussfreudige Notebook-Familie

    Die Notebooks aus der Familie "PLTA 1000 T" der Tarox Systems Services GmbH gibt es mit 1−GHz−Pentium−III− und Celeron−CPUs (800 MHz). Den standardmäßigen Speicherumfang von 128 MB SDRAM kann der Anwender auf bis zu 512 MB erweitern. Die maximal mögliche Kapazität der Festplatte beziffert das Unternehmen mit 20 GB. Neben einem Diskettenlaufwerk kann der Benutzer über einen 24−fachen CD−ROM−Player, auf Wunsch auch über einen CD−Brenner oder ein DVD−Laufwerk verfügen. Eine Ethernet−Karte mit RJ45−Buchse für den LAN−Anschluss ist bereits installiert. Das ebenfalls integrierte Faxmodem nach Standard V.90 soll für den einfachen Zugang zum Internet sorgen. Für die drahtlose Kommunikation mit dem WLAN oder infrarot−"äugiger" Peripherie wurde ein Infrarot−Port eingebaut. Eine Karte mit ISDN−Funktion könne man über den PCMCIA−Slot (Typ II) realisieren, heißt es weiter. Außerdem vorhanden sind zwei USB−Interfaces, eine Firewire−Schnittstelle, ein Parallel−Port, ein TV−Ausgang sowie Anschlüsse für externe Geräte wie Monitor, Tastatur oder Maus. Das TFT−LC−Display der Notebooks m in der Diagonalen 14,1 Zoll. Es stellt bei einer Auflösung von 1.028 x 768 Pixeln mehr als 16 Millionen Farben dar. Tarox verweist darauf, dass aufgrund der verwendeten Share−System−Memory−Architektur das V−RAM über das Bios auf 8, 16, 32 oder 64 MB frei eingestellt werden könne. Die Notebooks der Reihe PLTA 1000 T wiegen inklusive Akkus drei Kilogramm. Für Endkunden sind sie ab einem Preis von 3.779 Mark erhältlich. (de) …mehr

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