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Meldungen vom 10.09.2001

  • Compaq-Deutschland: Keine Begeisterung wegen HP-Deal

    "Bis zur Zustimmung der Aufsichtsbehörden und Anteilseigner wird Compaq ebenso wie HP eigenständig und im Wettbewerb miteinander agieren, das heißt be Unternehmen werden bis zu diesem Zeitpunkt Geschäftstätigkeiten weder abstimmen noch koordinieren oder gar gemeinsam beim Kunden auftreten", lautet eine Passage einer internen Mitteilung von Compaq Deutschland, die der Financial Times Deutschland in die Hände fiel. "Compaq muss sich weiterhin darauf konzentrieren, sich in schwierigem Umfeld zu behaupten. Schätzungen oder gezielt gestreute Gerüchte über mögliche weitere Struktur- und Personalveränderungen sind nicht angebracht und sollten auch nicht weiter kommuniziert werden", so die Worte von Peter Mark Droste, Deutschlandchef von Compaq an die rund 2.100 Mitarbeiter. Geradezu überschwänglich gab sich im Gegensatz Hewlett-Packard-Chefin Fiorina in einer E-Mail an die Beschäftigten von Compaq: "Ich möchte Sie persönlich ansprechen, um mit Ihnen meinen Enthusiasmus zu teilen, dass wir das Beste von Compaq und das Beste von HP kombinieren, um eine neue Form eines Marktführers in der Technologiebranche aufzubauen." (mm) …mehr

  • Caldera in den roten Zahlen

    Bei Linux-Distributor Caldera waren die Verluste im dritten Quartal (31. Juli) fast so hoch wie die Umsätze: Mit 18,8 Millionen Dollar ist das Unternehmen in den miesen, bei Umsätzen in Höhe von 18,9 Millionen Dollar. In die Verluste eingerechnet sind Aufwendungen in Höhe von 9,8 Millionen Dollar für den Kauf des SCO-Ablegers Tarantella im Mai. CEO Ransom Love kündigte bei der Bekanntgabe der Zahlen Entlassungen an, außerdem soll das Management gestrafft werden: Er selbst werde von nun an zusätzlich zu seiner Funktion als CEO den Posten des Pres sowie des Chier Operating Officer übernehmen, so Love. (st) …mehr

  • Euro-Umstellung lässt bei Ingram Macrotron auf sich warten

    Broadliner Ingram Macrotron Distribution GmbH wollte bereits vor dem 1. Januar 2002 auf den Euro umstellen. Doch bei einigen Kunden stieß das Vorhaben auf wenig Gegenliebe. "Wir haben uns gegen unsere ursprüngliche Ankündigung entschieden. Im Wesentlichen sind wir dem Wunsch einiger großer Kunden gefolgt, die selbst erst zum Jahreswechsel umstellen. Das bedeutet aber nicht, dass wir Kunden, die das wünschen, nicht bereits in Euro bedienen können", erklärte Gerhard Schulz, Geschäftsführer Vertrieb bei Ingram Macrotron. (mm) …mehr

  • US-Arbeitslosenquote auf neuem Höchststand

    Nach zahlreichen Massenentlassungen ist die Arbeitslosenquote im August auf 4,9 Prozent gestiegen. Das ist der höchste Stand seit vier Jahren. Im Juli waren es noch 4,5 Prozent. Analysten hatten für August mit einem Anstieg auf 4,6 Prozent gerechnet. Fachleute rechnen nun damit, dass die US-Notenbank die Leitzinsen erneut senken wird. (st) …mehr

  • Versandhaus Otto: Online-Handel brummt

    Eines der wenigen Unternehmen, das zufrieden mit seinen Geschäften im Internet ist, ist der Versandhausriese Otto: Das hat im vergangenen Geschäftsjahr mit weltweit 2,1 Milliarden Mark doppelt so viel im Internet verkauft, wie im Vorjahr. Das verkündete Firmenchef Michael Otto bei der Vorlage der Bilanz letzte Woche in Hamburg. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres, das im März 2001 begonnen hatte, seien die Umsätze wieder um 50 Prozent gestiegen.Während Ottos Einschätzung nach der Anteil des Online−Handels am gesamten Einzelhandelsumsatz in zehn Jahren bei zehn Prozent liegen wird, sollen im eigenen Unternehmen zwanzig Prozent des Umsatzes über das Internet erwirtschaftet werden. Im Gegensatz zu der Mehrheit der Online−Händler schreiben einzelne Unternehmen des Konzerns auch schon schwarze Zahlen, zu ihnen gehören der Otto−Versand, Sport Scheck und Heine. Nicht so gut sieht es bislang bei den Beteiligungen, Neugründungen und Joint Ventures aus: Otto zufolge sei hier noch für die nächsten vier oder fünf Jahre mit Verlusten zu rechnen.(st) …mehr

  • Actebis: Janßen hat A bereits verlassen

    Es ging Schlag auf Fall: Erst vergangene Woche kündigte Actebis die Reorganisation an: Die A (Actebis International Distribution GmbH), zuständig für Einkauf und Assemblierung der Eigenmarken Peacock und Targa, wird als eigenständige GmbH aufgelöst und dem Tochterunternehmen Peacock zugeordnet. Als erster Manager verließ Axel Janßen, bisher Managing Director bei der A und verantwortlich für das Monitorgeschäft, das Unternehmen: aus "persönlichen Gründen", wie Actebis offiziell den Abgang begründete. Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe von Computerpartner 36/01.(ch) …mehr

  • Hewlett-Packard weiter im Kaufrausch

    Hewlett-Packard wird für 629 Millionen Dollar die restlichen Anteile am niederländischen Druckerhersteller Indigo übernehmen. Der Hersteller, der rund 1.100 Mitarbeiter beschäftigt, ist auf Digitaldrucker für den kommerziellen Bereich spezialisiert und hat das LEP-Verfahren (Liqu Electro Photography) - ein Laserdruckverfahren mit ultrafeinen Tintenpartikeln - entwickelt. . Bereits seit einem Jahr ist HP mit 13,4 Prozent am Unternehmen beteiligt. (st) …mehr

  • Vobis: PC unter 1.000 Mark

    Ständig bemüht, bestehende Preisgrenzen zu knacken, hat Vobis jetzt ein neues PC-Schnäppchen angekündigt: Für 999 Mark gibt es den "Highpaq D XI Power", der mit einem 850-Megahertz Duron Prozessor, einer 40-Gigabyte-Festplatte und 128 Megabyte Arbeitsspeicher ausgestattet ist. Zur Grundausstattung des Rechners gehört ein DVD-Laufwerk, Grafik- und Soundkarte, Lautsprecher, Maus und Tastatur. Das Betriebssystem "IBM DOS 2000" sowie die Telefonauskunft "Klicktel" sind vorinstalliert. (st) …mehr

  • Microsoft: Keine Zerschlagung, aber strenge Auflagen

    Microsoft könnte eigentlich aufatmen: Das Thema Zerschlagung ist vom Tisch und der planmäßigen Auslieferung von Windows XP steht auch nichts mehr im Wege. Aber ganz so einfach kommt der Softwaregigant doch nicht davon: Das Justizministerium will nun eine Reihe von Auflagen durchsetzen, um den freien Wettbewerb zu gewährleisten: Unter anderem soll Microsoft dazu verpflichtet werden, Teile des Quellcodes zu veröffentlichen sowie allen Computerherstellern sein Betriebssystem zum selben Preis anzubieten. Außerdem darf Microsoft den Herstellern nicht mehr verbieten, indiv änderungen am Betriebssystem vorzunehmen. Schluss soll nach dem Willen der Kläger auch mit Knebelverträgen sein, bei denen die Computerhersteller für die Verwendung von Microsoft−Konkurrenzprodukten Strafe zahlen müssen. Erfreulich für die Endkunden: Microsoft soll dazu verdonnert werden, die jeweiligen Betriebssystem−Versionen noch mindestens drei Jahre nach Erscheinen des Nachfolgers anzubieten. Das Justizministerium will die Auflagen so schnell wie möglich durchsetzen: die 18 US−Bundesstaaten, die ebenfalls als Kläger auftreten, stehen nach Angaben des "Wall Street Journal" hinter dem Auflagenpaket. (st) …mehr

  • Motorola: Weitere 2000 Leute müssen gehen

    Auf 32.200 ist das Entlassungsbarometer bei Motorola inzwischen angestiegen: Denn soeben hat das Unternehmen angekündigt, weltweit weitere 2.000 Mitarbeiter aus dem Bereich Telekommunikations-Lösungen auf die Straße zu setzen. Der Grund: Der für das dritte Quartal erwartete Aufschwung wird aller Voraussicht nach ausbleiben. Ursprünglich hatte das Unternehmen mit fünf Prozent höheren Umsätzen gerechnet, nach neuesten Berechnungen wird der Umsatz auf dem Niveau des zweiten Quartals liegen (7,52 Milliarden Dollar). Die Verluste werden nach Unternehmensangaben zwischen fünf und acht Cent je Anteil liegen. (st) …mehr

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