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Meldungen vom 03.01.2002

  • Via mit sattem Umsatzplus

    Der taiwanische Chiphersteller Via meldet für das Jahr 2001 ein Umsatzplus von 10,41 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Der Umsatz betrug umgerechnet rund 976 Millionen Dollar, im Jahr 2000 waren es umgerechnet 884 Milliarden Dollar. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis", kommentierte Marketingchef Richard Brown die Zahlen, obwohl der Dezember alles andere als rosig war: Mit 61,58 Milliarden Dollar war der Umsatz um knapp sieben Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. (st) …mehr

  • Neuer Vorstand bei Transtec

    Der frühere IBM-Mann Dieter Weißhaar wurde zum 1.1.2002 zum Vorstand Marketing und Vertrieb bei der Transtec AG ernannt. Der 37-jährige war zuletzt bei IBM Geschäftsbereichsleiter Printing Systems Germany und Mitglied im Executive Leader Team bei IBM Deutschland.(st) …mehr

  • Linux im Desktop-Bereich unter ferner liefen

    Der Durchbruch von Linux bei den Privatanwendern lässt noch auf sich warten. Wie das Marktforschungs-Unternehmen Websidestory ermittelt hat, arbeiten nur 0,24 Prozent der Desktop-PCs mit dem freien Betriebssystem. Eine Quote, die sich in den letzten Jahren nicht wesentlich verändert hat, nach Angaben der Marktforscher schwankt sie seit drei Jahren zwischen zwei und drei Prozent. Die Nutzerdaten werden über die Software „Hitbox" von Websidestory ermittelt, nach Angaben des Unternehmens arbeiten 12.500 Websites aus 245 Ländern mit der Software.(st) …mehr

  • Zahl der aktiven Web-Sites geht zurück

    Laut der letzten Erhebung des renommierten britischen Online-Beobachters Netcraft hat die Zahl der erreichbaren Web-Sites im Monat Dezember um 182.142 gegenüber dem Vormonat abgenommen. Dies geschah bereits zum zweiten Mal seit Beginn der Untersuchung im Jahre 1995. Das erste Mal nahm die Zahl der freigeschaltenen Web-Sites im August des vergangenen Jahres ab. Doch während im Sommer 2001 tatsächlich einige Firmen vom Netz mussten, da auch ihre physische Existenz beendet war, verhielt es sich diesmal anders. Viele Betreiber gaben bisher reservierte Domain-Namen schlicht und ergreifend auf, da sie sich von deren Verkauf keinen Erlös mehr erhoffen. Damit scheint die Goldgräberstimmung beim sogenannten Domain-grabbing vorbei zu sein. Daraus schöpft Netcraft die Hoffnung, dass die im Netz verbliebenen aktiven Websites nun häufiger frequentiert werden. (rw) …mehr

  • CSC Ploenzke bäckt auch kleinere Brötchen

    Der nach eigener Einschätzung größte deutsche IT-Dienstleister CSC Ploenzke AG bekommt zu spüren, dass Unternehmen in schwierigen Zeiten ihre Aufträge scheibchenweise vergeben. Wie Ploenzke Vorstands-Chef Peter Strabel dem Handelsblatt sagte, wolle sein Unternehmen deshalb künftig auch kleinerer Projekte annehmen, um seine Mitarbeiter durchgängig auszulasten. Dabei setze der Systemintegrator verstärkt auf das Outsourcing-Geschäft, dessen Anteil am Umsatz von derzeit 20 Prozent auf 40 Prozent in den nächsten vier Jahren gesteigert werden soll. (hei) …mehr

  • Gartner rät HP- und Compaq-Kunden zur Vorsicht

    Die Marktforscher von Gartner rechnen nicht mehr damit, dass die geplante Fusion zwischen Hewlett-Packard und Compaq tatsächlich zustande kommt. Bereits jetzt seien 18 Prozent der stimmberechtigten Aktionäre gegen die Fusion. Nachdem nun auch Walter Hewlett, Sohn des Gründers William R. Hewlett, sein Veto gegen die Fusion eingelegt hat, befürchtet Gartner, dass sich der Genehmigungsprozess verzögert. Von der Verunsicherung der Kunden könnten dann die Mitbewerber profitieren, so Gartner. Als Konsequenz raten die Marktforscher den Kunden beider Unternehmen, bei langfristigen Käufen Vorsicht walten zu lassen: Als gefahrlos schätzen sie Investitionen in PDAs und Pcs beider Unternehmen sowie in HP-Drucker, Proliant-Server von Compaq, HP-UX-Server, Storage Works-Speicher von Compaq sowie XP-Speicher von HP ein. (st) …mehr

  • SER stößt Tochtergesellschaft ab

    Die SER Gruppe hat ihre Tochtergesellschaft SER-Banking-Software Solutions GmbH in Form eines Management Buyout verkauft. Damit stehen rund 100 Mitarbeiter weniger auf der Payroll des deutschen Spezialisten für Dokumentenmanagement-Software aber auch rund 18 Millionen Euro weniger Umsatz. Die Wertpapiermanagement-Software „V3" soll nach Unternehmensangaben weiterentwickelt werden. Außerdem wird SER-Banking zum exklusiven Distributor von Lösungen der ehemaligen Muttergesellschaft im Marktsegment Banken. (hei) …mehr

  • Adobe: Dank Acrobat optimistisch ins neue Jahr

    Software-Hersteller Adobe setzt seine Hoffnungen voll auf das Produkt „Acrobat": Dieses habe mit einem Plus von 41 Prozent im letzten Jahr geholfen, den Einbruch bei den übrigen Produkten zumindest teilweise auszugleichen, teilte Adobe-Chef Bruce Chizen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit. So sei der Umsatz im Jahr 2001 mit 1,23 Milliarden Dollar verglichen mit dem Vorjahr (1,27 Milliarden) nahezu stabil gewesen. Für das Jahr 2002 erwartet der Konzern ein Umsatzplus um sechs Prozent, bei der Acrobat-Software soll der Zuwachs deutlich höher ausfallen. Die einzige Gefahr könnte von Microsoft kommen: Im Rahmen der Dotnet-Strategie sei es durchaus vorstellbar, dass künftig Dokumente auch im HTML-Format über das Internet ausgetauscht werden, so Chizen gegenüber der Zeitung. (st) …mehr

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