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Meldungen vom 21.05.2002

  • Avnet Time: besserer Kundenservice dank neuem Online-Channel

    Mit dem neu eingerichteten Online-Channel reagiert Avnet Time, Anbieter von passiven und elektromechanischen Bauelementen, auf Kundenwünsche künftig einen besseren Service zu bieten. Rund um die Uhr lassen sich laut Avnet Time Informationen über Preise, Verfügbarkeiten und Lieferbedingungen der mehr als 100.000 Produkte abfragen. Aufträge können direkt im Web, in verschiedenen Währungen abgewickelt werden, verspricht der Distributor. (kat) …mehr

  • Unappetitlich: Hynix warnt vor gefälschten 128-MB-Speicherriegeln

    Der südkoreanische Speicherriese Hynix hat mitgeteilt, dass in Europa, China und Taiwan imitierte PC133-Speichermodule mit einer Kapazität von 128 MB aufgetaucht sind. Laut Hersteller tragen diese zwar die „offizielle" Typenbezeichnung HY57V28820HCT, doch im Inneren entpuppen sich die Imitate als minderwertiges SDRAM-Konglomerat verschiedener Hersteller. Auffällig sind die Falsifikate unter anderem dadurch, dass eine 9-stellige Nummer am rechten Gehäuseeck fehlt. Der größte Unterschied besteht aber darin, dass die Original-Module mit einem Typenaufkleber versehen sind. Dieser fehlt bei den nachgemachten Chips. (cm) …mehr

  • Nemetschek hat die Wende noch nicht geschafft

    Der Plan von Nemetschek-Vorstandschef Gerhard Merkel, das Unternehmen in diesem Jahr wieder zu alter Stärke zurückzubringen, ist bisher noch nicht aufgegangen. So liegt der Umsatz im ersten Quartal mit 28,2 Millionen Euro um 13 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Fehlbetrag ist mit 1,1 Millionen Euro deutlich negativ (Vorjahr: 0,3 Millionen Euro Gewinn). Die betrieblichen Aufwendungen konnten durch Kostensenkungsmaßnahmen um 2,5 Millionen Euro gesenkt werden, in den Folgequartalen geht das Unternehmen von größeren Spareffekten aus. Das Eigenkapital liegt bei 64,5 Millionen Euro (Quote: 63 Prozent), die liquiden Mittel betragen 20,3 Millionen Euro. Der Vorstand erwartet mittelfristig keine Trendwende. Im Geschäftsjahr 2001 hat der Anbieter von Bausoftware bei einem Umsatz von 243,4 Millionen Euro einen Fehlbetrag von rund 91 Millionen Euro ausgewiesen. (sic)  …mehr

  • Polizei verhaftet PC-Händler

    Der Handel mit gestohlenen Echtheitszertifikaten für Computer-Software brachte einem 45-jährigen Berliner PC-Händler und einem gleichaltrigen Briten kein Glück. Beim Versuch, die Zertifikate zu verkaufen, wurden beide in Berlin verhaftet. Die Polizei beschlagnahmte 1.000 Microsoft Echtheitszertifikate (COA, Certificate of Authenticity) im Wert von zirka 155.000 Euro. Die sichergestellte Ware stammte aus einer Luftfrachtsendung von den USA nach Schottland, bei der unbekannte Diebe am 19. März diesen Jahres insgesamt 20.000 Zertifikate im Wert von zirka 3,1 Millionen Euro entwenden konnten. Eine Partnerfirma von Microsoft hatte die Ermittler auf die Spur der beiden Hehler gebracht. Der Berliner PC-Händler bot dieser Firma seine Ware per E-Mail an, dort verständigte man sofort die Polizei. Diese ging zum Schein auf das Geschäft ein und nahm den Mann fest. Der Brite, der dem Händler die gestohlenen Zertifikate angeboten hatte, konnte unter einem Vorwand nach Berlin gelockt und dort ebenfalls verhaftet werden. (hei) …mehr

  • VARs zögern Linux-Engagement hinaus

    Obwohl sie durchaus Geschäftspotential im Open-Source-Umfeld sehen, zögern viele VARs noch, sich darin jetzt stärker zu engagieren, dies ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts IDC in Nordamerika. IT-Dienstleister sind sich demnach einfach noch nicht sicher, ob die Partnerschaft mit einem Linux-Distributor oder einem Software-Anbieter sich tatsächlich profitabel gestalten mag. Die derzeitige Marktlage – sprich fehlende Investitionsbereitschaft bei potentiellen Kunden – sowie die geringe Akzeptanz des freien Betriebssystems bei kommerziellen Abnehmern – viele von ihnen fragen nach Verantwortlichen bei Systemfehlern – sind die ausschlaggebenden Motive, erst mal nicht ins Open-Source-Business einzusteigen. "Linux erlebt derzeit immer noch seine kommerziellen Kindheit", so Kevin Rostivo, Programm-Manager bei IDCs Software-Abteilung. Seiner Meinung nach müssen Lösungsanbieter sich solche Implementierungspartner aussuchen, die einen tatsächlichen Mehrwerk für ihre Kunden erbringen – etwa Consulting-Leistungen oder Systemintegrationsdienste. (rw) …mehr

  • Immer mehr Handy-Gespräche werden abgehört

    Wer ins Ausland telefoniert, muss damit rechnen, dass sich bei bestimmten Reizwörtern wie „Koks", „Gras" und „H" (ausgesprochen: eitsch für Heroin) ein Abhörcomputer einschaltet. Aber wie ist es mit dem Handy? Auch hier werden immer mehr Gespräche überwacht, warnt Joachim Jacob, Bundesbeauftragter für Datenschutz. Dabei dient die Überwachung nicht nur dazu, Gespräche abzuhören, sondern auch der Ortung von missliebigen Personen, wie etwa so genannte Berufsdemonstranten. Den Mobilfunkbetreibern, die zur Kooperation verpflichtet sind, entstehen dadurch nach eigenen Angaben erhebliche Kosten. Andererseits bauen viele von ihnen auch auf solche Tracking-Dienste als Möglichkeit, sicherheitsbewussten Bürgern die erhofften UMTS-Euro abzuknöpfen. „So kann das nicht weitergehen", meint Jacob und fordert von den Behörden eine Erfolgskontrolle. Allein im letzten Jahr wurden laut Schätzung der Datenschützer rund eine Million Gespräche abgehört, das entspräche einer Zunahme von etwa 25 Prozent. 19.896 Anschlüsse wurden - in der Regel drei Monate lang - sogar dauerüberwacht. (kh) …mehr

  • CA: neuen VAD für Security-Lösung gewonnen

    Computer Associates (CA) und Entrada Kommunikations GmbH haben eine Vertriebspartnerschaft abgeschlossen. Der Paderborner Value-Added-Distributor (VAD) für Sicherheitsprodukte und Beratung nimmt ab sofort „E-Trust-Internet-Defence" von CA in sein Angebot und seine Beratungsdienstleistungen auf. E-Trust adressiert Systemhauskunden, „die ein Sicherheitskonzept aus einem Guss in ihre Lösungen integrieren wollen", so CA. (ch) …mehr

  • Legatos schließt Kauf von OTG Software ab

    Der Anbieter von Daten- und E-Mail-Management-Lösungen OTG Software gehört jetzt offiziell zu Legato Systems. Für jede OTG-Aktie erhalten die Anleger 0,6876 Legato-Anteilsscheine, sowie 2,50 Dollar in bar. Nach dem Umtausch halten die OTG-Aktionäre 21 Prozent aller Legato-Aktien. "Der Kauf von OTG erweitert unser Software-Angebot und Intellektuelles Kapital auf den Gebieten des Content-, E-Mail- und Storage-Managements. Somit können wir die steigende Nachfrage unserer Kunden nach offenen und integrierten Lösungen aus einer Hand erfüllen", kommentiert David B. Wright, Präsident von Legato. (ce) …mehr

  • Kartenleser mit Fernsehanschluss

    Digitalfotografie wird immer beliebter. Viele Kameras haben heute schon einen TV-Ausgang. Damit können die Fotos einem großen Personenkreis direkt am Fernseher präsentiert werden. Doch dafür ist immer die Digitalkamera notwendig. Es geht aber auch ohne. Das Unternehmen Jobo bringt mit dem Kartenleser einen praktischen Helfer auf den Markt. Mit nur zwei Handgriffen ist das Gerät einsatzbereit: TV-Kabel an den Fernseher anschliessen und den Viewer mit Strom versorgen. Sobald die Speicherkarte eingelegt wurde, lassen sich die auf ihr abgelegten Bilder über die mitgelieferte Fernbedienung auf dem Fernseher betrachten. Der TV-Kartenleser verarbeitet Compact Flash und Smart Media-Speicherkarten. Der Inhalt der Chipkarte erscheint in Kleinbildform ähnlich des Indexverzeichnisses eines Films mit jeweils sechzehn Fotos auf dem Bildschirm, woraus sich einzelne Aufnahmen anwählen lassen. Außerdem lassen sich die Bilder direkt über den Kartenleser drehen. So können auch im Porträtformat aufgenommene Bilder richtig dargestellt werden. Weiterhin erlaubt eine Zoomfunktion die Vergrösserung eines frei wählbaren Ausschnitts, bis die einzelnen Pixel des Bildes sichtbar werden. Zur Präsentation grösserer Bildmengen dient die Funktion "Slide-Show" (Diavortrag). Der TV-Card-Reader springt dabei mit Spezialeffekten nach etwa zehn Sekunden zum nächsten Bild über, sodass der Bildschirm zwischendurch nicht schwarz wird. Der TV Card Reader ist NTSC- und PAL-kompatibel und lässt sich über ein USB-Kabel mit einem PC oder Mac-System verbinden. Hier können die einzelnen Bilder bei Bedarf bearbeitet, sortiert und zu DIA-Shows zusammengestellt werden. Das Gerät arbeitet unter Windows 98, ME, 2000, XP sowie Mac OS X und unterstützt alle Standard-JPEG Datentransfers. Der JOBO Card-Reader wird inklusive Netzteil, TV-Kabel, USB-Kabel und Fernbedienung ausgeliefert und ist für 111,00 Euro erhältlich. (jh) …mehr

  • Batterie-Recycling: über 5.000 Tonnen wurden 2001 verwertet

    Insgesamt wurden im letzten Jahr rund eine Milliarde Batterien mit einem Gesamtgewicht von über 29.000 Tonnen in den deutschen Handel gebracht. Das ist fast so viel, wie der 368 Meter hohe „Telespargel" genannte Fernsehturm am Berliner Alexanderplatz wiegt (rund 31 Tonnen). Ein Drittel davon oder 10.500 Tonnen Primär- und Sekundärbatterien (Akkus) sind nach Angaben der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS) wieder zurückgeführt worden. Das ist ein Anstieg von 13,3 Prozent. Der Anteil der verwerteten Batterien und Akkus ist sogar von 33 Prozent im Jahr 2000 auf 54 Prozent gestiegen. „Wir sind erfolgreich, aber dennoch nicht zufrieden", meint der Stiftungsvorsitzende Jürgen Fricke. Ziel sei es, den Verwertungsanteil bis 2005 auf 70 Prozent zu steigern. 5.267 Tonnen Batterien wurden im vergangenen Jahr der Verwertung zugeführt, wobei Zink-Kohle- und Alkali-Mangan-Batterien etwa 80,5 Prozent ausmachten. Auf wiederaufladbare Batterien entfielen rund 1.580 Tonnen. (kh) …mehr

  • Intel und Lego spielen gemeinsam

    Intel und Lego haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Beide Unternehmen werden die interaktiven Lego-Softwaretitel für den Intel Pentium 4 Prozessor optimieren und gemeinsam Marketing-Kampagnen realisieren; zudem unterstützt Intel die Games Academy im neuen Legoland Deutschland Park in Günzburg. Vorteile der Optimierung von Software sind beispielsweise realistischere Grafik, komplexere Szenen, eine im Spiel integrierte künstliche Intelligenz sowie ein flotteres und reaktionsschnelleres Spiel. Zu den neuen Software-Titeln von Lego Interactive, die für Intels Pentium 4 Prozessor optimiert sind, gehören Drome Racers, Island Xtreme Stunts, Defenders of the Outer Dimension sowie Bionicle. Intel ist zudem offizieller Partner des Legoland Park in Günzburg, der am 17. Mai seine Tore öffnete. Die Games Academy verfügt über 64 Intel Pentium 4 Prozessor basierte PCs, mit denen Besucher aller Altersgruppen die Gelegenheit haben, die neuesten Lego-Softwaretitel sowie Lego-Mindstorms zu spielen. Jungendliche Spieler können zudem in virtuelle Lego-Welten eintauchen oder echte Roboter mithilfe neuester Computer entwerfen, bauen und programmieren. (jh) …mehr

  • Gummifinger trickst Fingerabdruck-Scanner aus

    Ein japanischer Forscher hat sich mit der Sicherheit von Fingerabdruck-Scannern beschäftigt. Sein ernüchterndes Ergebnis: Zu 80 Prozent lassen sich die Systeme mit einem künstlichen Finger aus Gelatine austricksen. Das berichtet unsere Schwester-Publikation Tecchannel. Tsutomu Matsumoto forscht an der National Universität Yokohama. Mit seinen Studenten hat er sich handelsüblicher Geräte angenommen, die einen hohen Sicherheitsgrad durch das Scannen von biometrischen Merkmalen garantieren - in diesem Fall des Fingerabdrucks. Das Ergebnis ist ernüchternd: Mit frei verkäuflichen Materialien im Wert von nur 10 Dollar sei es dem Team gelungen, die Sicherheitsvorkehrungen zu überwinden. Der japanische Mathematiker konnte elf kommerziell vertriebene Systeme täuschen. Darunter befanden sich scheinbar auch solche, die nicht nur mit optischen Sensoren ausgestattet sind, sondern so genannte "Lebend-Merkmale" checken. Das kann zum einen die Feuchtigkeit sein, zum anderen der elektrische Widerstand, den typischerweise ein echter Finger aufweist. Für den Beweis brauchte der Forscher kein High-Tech-Equipment eines Universitäts-Labors. Zuerst erstellte er eine Gussform für einen Finger aus Plastikmasse, die es in jedem Bastelshop zu kaufen gibt. Die Form füllte er mit Gelatine, wie man sie von Gummibärchen kennt. Nach Angaben der Forscher reichte der Gelatine-Finger aus, um in 80 Prozent der Fälle die Scanner zu täuschen. Das zweite Experiment dürfte die Sicherheitsexperten noch mehr aufhorchen lassen. Matsumo hat dafür einen auf einem Glas hinterlassenen Fingerabdruck nach Art der kriminologischen Spurensicherung sichtbar gemacht und mit einer Digital-Kamera fotografiert. Im Grafikprogramm Photoshop verstärkte er den Kontrast der Aufnahme und druckte den "Fingerabdruck" auf einer transparente Folie aus. Dreidimensionalität erreichte der Forscher, indem er den Ausdruck auf ein Printed Circuit Board (PCB) in Kupfer ätzte. Bereits mit lichtempfindlichen Lack beschichtete PCBs gibt es in Elektronik-Läden zu kaufen. Daraus erstellte er erneut einen Gelatine-Finger und täuschte wiederum 80 Prozent der Scanner. Drehbuchautoren für James-Bond-Filme dürfte der Vorschlag interessieren, wie man an einem Scanner vorbeikommt, der zusätzlich durch eine Überwachungskamera gesichert ist. Dafür braucht man nur einen durchsichtigen Gelatineüberzug über den echten Finger zu streifen. Einmal die Sperre passiert, verspeist man das verräterische Beweismittel. (cm) …mehr

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