Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 10.09.2002

  • Sony: Playstation soll zum Microchip werden

    Sony denkt im Moment laut über die nächste Generation seiner Spielekonsole Playstation nach. Wie die Sony-Tochter SCE mitteilte, soll die Box in Zukunft keine Hardware mehr sein, sondern zum Microchip in Unterhaltungselektronik-Geräten mutieren. "Die ideale Lösung wäre ein Betriebssystem, das in all den Geräten installiert werden könnte, auf denen man Computerspiele starten kann", erklärte ein SCE-Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Die neue Chip wird zusammen mit Toshiba und IBM entwickelt. Die Idee sei, den Chip in Internet-Servern und in Unterhaltungselektronik einzusetzen. So könne man die Rechnerleistung zwischen den vernetzten Geräten aufteilen. Die Folge wäre eine Leistungskraft, die man mit IBMs Hochleistungsrechner "Deep Blue" vergleichen könnte. So sei zum Beispiel auch die übertragung von Spielfilmen mit hoher Auflösung kein Problem mehr. Wann der neue Playstation-Chip auf den Markt kommen soll, verrät Sony noch nicht. Das Projekt mit IBM und Toshiba soll auf jeden Fall im Frühjahr 2005 beendet sein. Analysten vermuten, dass Sony mit dem Verkauf der Playstation 3 noch im selben Jahr starten wird. (gn) …mehr

  • SMC kappt WLAN-Preise um 42 Prozent

    Mit zum Teil drastischen Preisnachlässen versucht Netzkomponentenhersteller SMC, das Interesse von WLAN-Kunden auf sich zu ziehen. So bietet der Netzwerker seine WLAN-PC-Card „2632W" ab sofort für 100 statt bisher 172 Euro an. Den PCI-Adapter „2602W" gibt es für 155 statt 218 Euro, die USB-Variante „2662W" kostet nun 127 statt 180 Euro. Für den „EZ Connect Wireless Kit" will das Unternehmen nur mehr 345 statt 482 Euro. Der Kit beinhaltet zwei PC-Cards und den Access Point „2655W". Auch SMC-Switches kommen deutlich billiger auf den Ladentisch als bisher. So gibt es für 373 Euro den nicht managebaren Switch „1024DT" mit 24 Dualspeed- Ethernet-Ports. 1.998 beziehungsweise 5.090 Euro kosten die managebaren Routing-Switches „6724L3" mit 24 Dualspeed-Ethernet-Ports und zwei Fiber/GBit-Modulslots sowie der Chassis-Switch „9712G" mit 12 Slots für bis zu 96 Ports. Und da SMC im Herbst offenbar generell auf Menge statt Marge setzt, hat er auch die Preise für NICs herunter geschraubt. Die 10/100-MBit/s-PCI- Netzwerkkarte „1233A-TX" kostet nur mehr 16 Euro, 19 Euro sind für die Wake-on-LAN-Karte „1255TX" fällig. (wl) …mehr

  • Invasion der Viren

    Immer trickreichere Computerviren haben in den letzten Monaten dafür gesorgt, dass die Zahl der Geschädigten inzwischen enorm gestiegen ist. Im August 2002 führten Marktforscher von Marketagent.com eine Online-Umfrage durch, bei der 4.120 Online-Nutzer nach ihren Virenerfahrungen befragt wurden. Knapp 60 Prozent waren schon mal Opfer von Viren-Attacken.Um sich vor Viren zu schützen, werden verschiedene Gegenmaßnahmen durchgeführt. 85 Prozent der Befragten haben ein Anti-Viren-Programm installiert, 63 Prozent führen regelmäßig Viren-Scans durch und 46 Prozent sind vorsichtiger beim Download aus dem Internet geworden. Im Mittelfeld der bevorzugten Gegenstrategien liegen das Lesen von aktuellen Viren-Warnungen (40,3 Prozent) und das eingeschränkte Öffnen bestimmter Datei-Formate (31,.6 Prozent).(go) …mehr

  • Microsofts eigene Speichermanagement-Lösung

    Microsoft stellt seine eigene Vorstellung einer Speicher-Management-Software vor. Diese soll es Windows-2000- und Dotnet-Servern erlauben, in Speicherumgebungen zu kommunizieren, die aus Geräten verschiedener Hersteller bestehen. Die Systeme von mindestens einem Dutzend Speicherhersteller sollen so angesprochen werden können.Der Software-Riese will seine sogenannte "Multipath I/O Technologie" als Entwicklungsumgebung an Unternehmen wie EMC, Hitachi, Hewlett-Packard, Network Appliance und Veritas ausliefern. Die Technologie soll es erlauben, mehr als einen physischen Pfad als Zugang zu Speicher-Geräten zu nutzen, was die System-Verfügbarkeit und -Ausfallsicherheit erhöhen, sowie eine bessere Fehlertoleranz bieten soll. (ce) …mehr

  • Einsteinet hostet Business One von SAP

    Die als Application Service Provider agierende Einsteinet AG bestätigte auf Anfrage von ComputerPartner, dass das Unternehmen als Hosting-Partner mit Fokus auf dem Mittelstand für SAP tätig wird. „Wir haben den Vertrag heute unterschrieben", erklärt Robert Belting, Bereichsleiter Storage und SAP Services bei Einsteinet. Das Hosting-Angebot von Einsteinet umfasst nun neben „Mysap.com" auch die KMU-Lösung „Business One". Zu welchen Preisen das Mittelstands-Paket im ASP-Betrieb angeboten werden, wollte Belting nicht bekannt geben. Bereits seit März 2002 bietet der ASP auf Basis von Mysap.com basierende Branchenlösungen von SAP-Partnern wie Itelligence an. Gleichzeitig positioniert sich der Hosting-Spezialist als Sales-und-Service-Partner für Business One. „In diesem Rahmen bieten wir auch Produkt-Trainings für Wiederverkäufer und Endkunden an", berichtet Belting. Lesen Sie in der nächsten ComputerPartner-Ausgabe wie es um den Vertriebskanal für das SAP-Mittelstandsprodukt Business One bestellt ist. (hei) …mehr

  • Für Geheimniskrämer: neuer Monitor lüftet Dunkel nur mit Spezialbrille

    Vor den neugierigen Blicken der Kollegen soll ein neuer Monitor aus Japan schützen: Nur mit einer Spezialbrille kann der Anwender lesen, was auf dem Display steht. Den Monitor für Geheimniskrämer und die, die es werden wollen, kündigte vergangene Woche das Unternehmen Iizuka Denki Kougyo in Tokio an. Wie die neue Technik genau funktioniert, wollte die Firma allerdings nicht verraten. Nur soviel: Für Kollegen sähe es so aus als würde jemand mit einer Art Sonnenbrille vor einem absolut weißen Bildschirm sitzen. Die Erfindung soll Ende des Jahres in den Handel kommen und mindestens doppelt soviel kosten wie „normale Bildschirme derselben Qualität", so der japanische Anbieter: zwischen 1.600 und 2.500 Dollar für einen 15-Zöller. Potenzielle Abnehmer seien Internet-Cafés, Banken oder Buchhaltungsabteilungen. (ch) …mehr

  • Display-Panels: Siegeszug der Flachen unaufhaltsam

    Bis 2007 sollen sich die weltweiten Umsätze mit Display-Panels von umgerechnet 26,28 Milliarden Euro im vergangenen Jahr auf 76,47 Milliarden Euro fast verdreifachen. Während die klobigen Kathodenstrahlröhren (CRTs) weiter an Bedeutung verlieren, werden Flatpanels wie LCDs, Plasma und OLED (Organic Light-emitting Diode) ihren Siegeszug immer mehr fortsetzen. Das geht aus Zahlen von Marktforscher Fuji Chimera Research Institute (FCR) hervor, die derzeit nur in Japanisch vorliegen. Weltweiter Panel-Markt 2001-2007Technologie20012007CRTs für PCs5,24 2,06LCDs20,19 ca. 42,5 Plasma0,76 11,43OLEDs0,091,72Gesamtmarkt aller Display-Technologien26,2876,47Quelle: FCR (Angaben in Euro, gerundet)(kh) …mehr

  • Microsoft: Handys mit MS-Betriebssystem zum Weihnachtsgeschäft

    Softwaregigant Microsoft hat Handys mit einem Microsoft-Betriebssystem angekündigt. Die Geräte sollen bereits für dieses Weihnachtsgeschäft in den Läden sein. Dies berichtet das „Handelsblatt" unter Berufung auf Mike Wehrs, Chef des Mobilfunkbereichs von Microsoft. Nicht klar ist bislang, welche Endgeräte das MS-Betriebssystem „Smartphone" tragen werden. Im Gespräch sind „Exoten" wie die Geräte des taiwanesischen Herstellers HTC. Auch das bereits angekündigte „Z100" von Sendo wird immer wieder als möglicher Kandidat für Microsofts Handypläne erwähnt. Welche Geräte auch immer für Smartphone ausgewählt werden, die Prozedur muss schnell gehen. Denn will Microsoft tatsächlich zum Weihnachtsgeschäft in Europa präsent sein, dann müssen Produktion und Vermarktung in den nächsten Wochen starten.Mit der Ankündigung, Handys mit einem eigenen Betriebssystem auf den Markt zu bringen, schießt Microsoft vor allem gegen Handy-Boliden wie Nokia. Nahe liegend, dass deren Endgeräte erst einmal nicht zur Verfügung stehen, denn Nokia beispielsweise setzt auf das Betriebssystem Symbian. Dieses basiert auf den Standards eines Konsortiums, in dem neben Nokia unter anderem Sony-Ericsson, Motorola, Siemens, Sun, Psion oder Matsushita mitarbeiten.Bislang waren die Handy-Betriebssysteme ein wenig beachteter Bereich. Die Standards des Symbian-Konsortiums galten als allgemein gültig. Mit der Ankündigung seines Betriebssystems „MS Smartphone" bläst Microsoft zum Angriff auf einen für das Gates-Unternehmen relativ neuen Markt. Die Microsoft-Handys soll es zunächst nur in Europa geben, später auch in Amerika und in Japan. Vorrangiges Ziel für Microsoft muss es sein, einen der Keyplayer unter den Handyherstellern zu überzeugen, „MS Smartphone" zu verwenden. Sollte dies gelingen, könnte das für Nokia gefährlich werden, auch wenn die Finnen im Moment mehr als 30 Prozent vom weltweiten Handymarkt innehaben. Mehr dazu lesen Sie in ComputerPartner, Ausgabe 36/02.(gn) …mehr

  • Nach der DMS Expo: Vorstände von Easy Software entlassen

    Die vergangene Woche zu Ende gegangene DMS Expo konnte nicht ganz die Erwartungen erfüllen. Statt der angepeilten 19.000 kamen dieses Jahr nur 16.726 Besucher nach Essen. Doch es gab auch Software-Anbieter, die mit sich mit dem Messeverlauf zufrieden zeigten, etwa die D.velop AG und Easy Software. Offenbar hat es aber bei letzterer dennoch nicht gereicht, gestern mussten nämlich die Vorstände Hanisch und Vollmering ihren Hut nehmen. Neue Investoren aus dem Finanzumfeld erzwangen diesen Schritt. Den kompletten Bericht über die DMS Expo 2002 können Sie in der ComputerPartner-Ausgabe 36/2002 nachlesen. (rw) …mehr

  • Call-by-Call im Ortsnetz: Fällt heute die letzte Bastion der Deutschen Telekom?

    Bislang gibt es die günstigen Call-by-Call-Nummern und Preselection-Angebote nur bei Ferngesprächen, während Ortsgespräche immer noch an die Tarife der Deutschen Telekom und der Ortsnetzbetreiber gebunden sind. Das könnte sich aber schon sehr bald ändern. Laut Bericht der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) wird ein entsprechender Gesetzesentwurf wohlmöglich noch vor den Wahlen am 22. September beschlossene Sache sein. Damit wäre es dann möglich, zum 1. Dezember 2002 auch im Ortsnetz frei nach Gusto den Anbieter zu wechseln. Die dazu notwendige Gesetzesnovelle war ursprünglich im Bundesrat am 12. Juli vorerst gestoppt worden, doch nach Vorabgesprächen im Vermittlungsausschuss Bundestag und Bundesrat zeichnet sich nun eine Einigung ab, so dass der Gesetzesentwurf in leicht veränderter Form laut FAZ in der nächsten Sitzung heute (am 10. September) bereits offiziell den Charakter einer Empfehlung erhalten soll. (kh) …mehr

  • EMC: Nach vier Monaten bereits 50 Partner für "Centera"

    Vier Monate nachdem EMC seine Speicherlösung "Centera" vorgestellt hat, bestehen bereits über 50 Vertriebspartnerschaften für die Hard- und Softwarekombination. Centera eignet sich vor allem zum Speichern von so genanntem "Fixed Content" wie beispielsweise Röntgenaufnahmen, PDF-Dateien oder Bankauszügen. Wie EMC mitteilt, bieten 20 Unternehmen Centera-basierte Applikationen an. Dazu zählen unter anderem Ixos, Legato und Unisys. Weitere 20 Partner wollen Centera in ihre Lösungen integrieren und mit sieben Unternehmen schloss EMC Vertriebspartnerschaften. Zu letzterer Gruppe zählen die VARs Dimension Data, Logical sowie die Consulting-, Integrations- und Outsourcing-Abteilung con Xerox, Xerox Connect. "EMCs Rekrutierung von 50 Partnern zu diesem Zeitpunkt verdeutlicht die starke Marktnachfrage nach einer Speicherlösung, die speziell auf sogenannten Fixed Content ausgerichtet ist", kommentiert Peter Gerr, Senior Research Analyst bei der Enterprise Storage Group. (ce) …mehr

  • Maussteuerung aus der Luft

    Speziell für Präsentationen, bei denen der Vortragende nicht ständig neben seinem Notebook sitzen oder stehen kann, hat das Unternehmen Gyration die Maus "Ultra Professional Optical Mouse" entwickelt. Um sie zu benützen, benötigt der Anwender nämlich keine feste Unterlage. Zur Steuerung des Cursors reiche es absolut aus, so der Hersteller, die Maus in der Hand zu halten und das Handgelenk in die gewünschte Richtung zu bewegen.Der integrierte optische Sensor erkennt die räumliche Veränderung bei der Neigung der Hand und errechnet daraus die neue Position des Cursors. Anschließend überträgt die 150 Gramm schwere und 12 x 5 x 4,5 Zentimeter große Maus die Daten per Funk an den Computer, der bis zu 30 Meter entfernt stehen kann. Natürlich sei es auch möglich, die Ultra Professional Optical Mouse wie gewohnt auf einer Unterlage zu verwenden, betont Gyration. Im US−Preis von 179 Dollar ist auch eine Software enthalten, die bestimmte Handbewegungen in spezielle Mausbefehle umwandelt, zum Beispiel für den Wechsel von Applikationen oder dem Aufrufen eines speziellen Präsentationseffektes. Für den Vertrieb von Gyration−Produkten in Deutschland ist Medium zuständig. (tö) …mehr

  • PC-Markt: Hauchdünnes Plus bis Jahresende

    Noch im Juni prognostizierte Marktforscher IDC dem weltweiten PC-Markt ein Wachstum von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch die anhaltende Nachfrageschwäche sowohl bei den Consumern als auch im Business-Sektor zwang die Analysten dazu, die Jahresprognose auf magere 1,1 Prozent Plus herunterzuschrauben. Insgesamt werden demnach „nur" 135,5 Millionen PCs verkauft. Für den deutschen Markt erwarten sie sogar nur ein Mini-Plus von 0,7 Prozent. Auch für das Jahr 2003 schlagen die Analysten verhaltenere Töne an. Dann erwarten die Analysten ein 8,7 prozentiges Plus auf 147 Millionen Stück weltweit und begraben so die Hoffnung auf ein zweistelliges Wachstum (11 Prozent).(go) …mehr

  • Beim Diebstahl zugeschaut: Fristlose Kündigung gerechtfertigt

    Auch das Zuschauen eines Arbeitnehmers bei Diebstählen von Kollegen rechtfertigt grundsätzlich die fristlose Kündigung. Nach dem Urteil begründete das Zuschauen des Arbeitnehmers bereits einen Verdacht der Beihilfe zum Diebstahl. Vor diesem Hintergrund sei eine fristlose Verdachtskündigung auch ohne vorausgegangene Abmahnung zulässig.  …mehr

Zurück zum Archiv