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Meldungen vom 16.05.2003

  • So testet ComputerPartner

    ComputerPartner nimmt in jeder Ausgabe Produkte näher unter die Lupe und bewertet diese. Im Gegensatz zu Produkttests, in denen zumeist nur Leistung und Funktionsumfang im Vordergrund stehen, haben wir unseren Prüfungskatalog um Kriterien erweitert, die gerade für Händler von besonderem Interesse sind: Für welche Zielgruppe ist das Produkt gedacht, und was leistet es? Wird das Produkt komplett mit allem Zubehör geliefert? Ist dieses von ausreichender Qualität und sinnvoll oder verbirgt sich dahinter nur schmückendes, unbrauchbares Beiwerk, das den Preis in die Höhe treibt? Wie einfach ist das Produkt zu installieren, welche Schwierigkeiten können auftreten? Welche Unterstützung bekommt der Händler seitens des Herstellers, wenn es Probleme gibt? Abgerundet wird der CP-Händlertest durch Zusatzinformationen über die Lieferanten, den Einkaufs- und Verkaufspreis oder Hintergrundinformationen über den Hersteller. Die Gesamtwertung (analog dem Schulnotensystem) ergibt dann den CP-Tip. Daran soll sich der Wiederverkäufer in der Frage orientieren können, ob es sich lohnt, das Produkt in die Angebotspalette aufzunehmen und Kunden zu empfehlen, die nach einer entsprechenden Lösung suchen. (cm/akl) …mehr

  • Allianz und Dresdner legen IT-Dienstleister zusammen

    Die IT-Dienstleister von Allianz und Dresdner Bank, Agis (Allianz Gesellschaft für Informatik Service mbH) und Dregis (Dresdner Global IT-Services Gesellschaft mbH), sind zur Allianz Dresdner Informationssysteme GmbH verschmolzen. Das neue Unternehmen, mit Firmensitz München, wird aber weiterhin unter dem Kürzel Agis firmieren. Mit den 1600 Agis- und 900 Mitarbeitern der Dregis beschäftige das neue Unternehmen 2.500 Mitarbeiter an sieben Standorten in Deutschland. Mit der Zusammenlegung der beiden IT-Tochtergesellschaften entstehe einer der größten Rundum-Dienstleister für IT-Infrastruktur im Versicherungs- und Bankenumfeld. (hei) …mehr

  • Kundenschutz bei 0190-Telefonnummern: Nach einer Stunde muss Schluss sein

    Ein Telefonnetzbetreiber ist gegenüber seinem Kunden verpflichtet, Verbindungen zu 0190-Servicenummern nach einer Stunde zu unterbrechen. Dadurch soll der Kunde vor Schäden durch eine unbeabsichtigte Verursachung hoher Kosten geschützt werden. Damit wurde überwiegend die Zahlungsklage eines Telekommunikationsunternehmens gegen seinen Kunden auf 6.560,00 Euro für eine Verbindung zu einer 0190-Servicenummer abgewiesen. Die Verbindung war versehentlich über 68 Stunden geschaltet. Es hatte sich erwiesen, dass der Kunde die Servicenummer nur für kurze Zeit, nämlich für weniger als eine Stunde, nutzen wollte. Die Verbindung blieb versehentlich bestehen. Nur für diese Stunde muss der Kunde nun zahlen. Der Telefondienstanbieter wäre zum Schutz seines Kunden verpflichtet gewesen, nach einer Stunde eine automatische Abschaltung der Verbindung vorzunehmen, entschied das Gericht. Hierbei handelt es sich um eine Nebenpflicht aus dem Telefonvertrag. Es entspricht dem redlichen Geschäftsverkehr, wenn der Telefonnetzbetreiber Schutzvorkehrungen ergreift, um unbeabsichtigte Kosten für den Kunden soweit wie möglich zu vermeiden. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Bedienungsfehler des Kunden oder ein technischer Defekt für die Nichtbeendigung der Verbindung ursächlich gewesen ist. Im vorliegenden Fall konnte der Telefonnetzbetreiber von seinem Kunden nur 111,24 Euro für die Anwahl der Servicenummer verlangen (Oberlandesgericht Hamm, Az.: 19 U 41/02) (jlp) …mehr

  • VATM: Weitere Preiserhöhung bei DSL drohen

    Der Kampf, um die Preisgestaltung bei DSL geht weiter. Die Deutsche Telekom plant das Konzentratornetz, eine der für DSL nötigen Netzkomponenten, die im Hintergrund unauffällig ihren Dienst tun, aus dem DSL-Basispaket herauszunehmen und den sogenannten Vorleistungsprodukten zuzuordnen.  …mehr

  • Apple verbaut 60.000 P970-Chips

    Der taiwanische PCAuftragsfertiger Foxconn, hat ein großes Paket von Apple erhalten. Sein Inhalt: 60.000 PowerPC 970-Chips. 20.000 sollen mit 1.4 GHz getaktet sein. 40,000 mit 1.6 GHz. Das berichtet die Apple-Seite Looprumors. Auch sie bestätigte, dass Apple seine Rechner mit neuen G5-2GHz-Prozessoren ab Juni auf den Markt bringen werde. (wl) …mehr

  • SCO stellt den Vertrieb von Linux ein und droht Linux-Anbietern mit Klagen

    Ab sofort liefert die SCO-Gruppe keine Linux-Distributionen mehr aus. "Wir haben uns zu dieser Maßnahme entschlossen, weil es Probleme mit den Urheberrechten gibt", so Chris Sontag, General Manager SCO Source. So ist der Unix-Spezialist der festen Überzeugung, dass Linux ein "nicht autorisiertes" Unix-Derivat sei und Linux-Anwender für die "unrechtmäßige" Nutzung des quelloffenen Systems haftbar gemacht werden könnten. Die ganze Angelegenheit reicht schon etwas in die Vergangenheit zurück. So glaubt etwa SCO, eigen entwickelte urheberrechtlich geschützte Software-Komponenten in den Linux-Distributionen von Red Hat, Suse, Turbolinux, Conectiva, Debian und Mandrake entdeckt zu haben. Weiter kommentieren wolle man dies bei SCO aber nicht. Vor zwei Monate verklagte SCO bereits IBM: Man warf Big Blue geschäftsschädigendes Verhalten vor, weil die Armonker sich erdreistet hätten, in ihrem eigenen Unix-Derivat von SCO entwickelte Software-Komponente zu verwnden. Im gleichen Atemzug stellte SCO IBM ein 100-tägiges Ultimatum: Entweder IBM unterlasse künftig diese "Praktiken" oder man werde von der Company Schadenersatz in Höhe von einer Milliarde Dollar verlangen. In der Open-Source-Szene stieß dieses Vorpreschen auf völliges Unverständnis. SCOs Rückzug aus dem Linux-Geschäft ist gleichzeitig ein Rückschlag für die United Linux-Initiative. Zwar ist da Europa noch durch Suse, Asien durch Turbolinux und Südamerika durch Conectiva vertreten, der nordamerikanische Raum ist aber nach SCOs Rückzieher verwaist. So ist auch der deutsche Linux-Vorreiter Suse von SCOs Vorgehen nicht besonders angetan: "Gegenüber unseren Partnern erfüllen wir weiterhin alle UnitedLinux-Verpflichtungen,ungeachtet jeglicher Aktionen, die SCO unternimmt oder Behauptungen,die sie äußern", heißt es aus Nürnberg. Und weiter: "Wir haben SCO gebeten, die angedeuteten Verstöße zu spezifizieren. SCO hat sich jedoch geweigert, dazu Stellung zu nehmen. Uns ist nicht bekannt, dass in Suse-Linux-Produkten unautorisierter Code enthalten sei". (rw) …mehr

  • PC-Weltmarkt: Gartner geht für das zweite Quartal von 6,4 Prozent Wachstum aus

    Trotz mancher negativer Faktoren bleiben die Auguren von Gartner bei ihren Prognosen für den PC-Weltmarkt verhalten positiv gestimmt. So rechnen sie im zweiten Quartal mit einem Absatzplus von 6,4 Prozent auf 30,7 Millionen Stück und einem Umsatzplus von 2,6 Prozent auf 38,3 Milliarden Dollar. Von der ursprünglichen Prophezeiung, dass der weltweite Absatz 2003 um 7,9 Prozent über Vorjahresniveau liegen würde, ist Gartner allerdings wieder etwas abgerückt. So gehen sie jetzt von einem Stückwachstum von 6,6 Prozent auf 136,9 Millionen Einheiten und einem Umsatzplus von 3,3 Prozent auf 170,6 Milliarden Dollar aus. Gartner-Analyst George Shiffler zufolge hat der Irak-Krieg nach seinem schnellen Ende in negativer wie in positiver Hinsicht kaum Spuren hinterlassen. Vor allem in Europa sei schon allein aus Mangel an Selbstvertrauen ein Wachstum aus eigener Kraft kaum zu erwarten. Hinzu kämen der starke Euro und die angespannte Haushaltslage in den einzelnen Ländern. Der Ausbruch von SARS in Asien wiederum berge die Gefahr, dass in der Region der gesamte Wirtschaftsfluss empfindlich gestört werden könnte. Positive Signale erwartet Gartner von Intels „Centrino"-Prozessor im Enterprise-Segment des Notebook-Marktes. Da große Unternehmen aber nicht so schnell auf neue Technologien anspringen, würden noch mindestens drei bis sechs Monate vergehen, bis diese zünden. Vom Hype der November 2002 eingeführten Tablet PCs lässt sich der Gartner-Mann kaum blenden. Denn die hätten im ersten Quartal 2003 nur gerade mal ein Prozent des Marktes für mobile PCs ausgemacht. (kh) …mehr

  • Bechtle-Chef Schick sieht noch immer keine Markterholung

    Mit einem Umsatzanstieg um 3,6 Prozent auf 173 Millionen Euro und einem Anstieg des Vorsteuergewinns (EBT) um 127 Prozent auf 3,8 Millionen Euro schloss die Bechtle AG das erste Quartal des Geschäftsjahres 2003 ab. Im Systemhausgeschäft legten die Schwaben um 3,9 Prozent zu (128 Millionen Euro), während der Umsatz im E-Commerce-Bereich ("Bechtle-direkt") nur um 2,7 Prozent anstieg (45 Millionen Euro). Dafür liegt die Umsatzrendite bei Bechtle-direkt mit 5,3 Prozent deutlich höher als im Systemhausgeschäft, wo sie bei knapp 1,1 Prozent liegt. Im Geschäftsbereich Systemhaus beschäftigt Bechtle Ende März 2.020 (-2,7%) und im Bereich E-Commerce 230 Mitarbeiter (-8,7%). Die Erwartungen des Bechtle-Vorstands für das laufende zweite Quartal sind zurückhaltend. "Im IT-Markt ist von einer Markterholung nach wie vor nicht auszugehen", teilte das Unternehmen gestern mit. Darüber hinaus würden sich sich die vielen Feier- und Brückentage im zweiten Quartal umsatzmindernd auswirken. (sic)  …mehr

  • Microsofts Klo: dritter Akt

    Microsofts Klo: dritter Akt Vom Ernst zum Scherz-Dementi zur kleinlauten Marketing-Posse: Zu diesem dramaturgisch wenig überzeugenden Dreischritt sieht sich Microsoft in Sachen „Iloo" gezwungen. Jüngster Akt im Internet-Lokus-Dramolette: Microsoft erklärte, „iloo" sei durchaus ernst gemeint gewesen, doch in letzter Instanz durch die Marketing-Oberen in Redmond verworfen worden. Mit anderen Worten: Die Aprilscherz-Aussage sei eine reine Verlegenheitsgeste des Software-Riesen gewesen. „Nach einer Überprüfung haben wir uns entschieden, mit diesem Projekt nicht weiterzumachen", erklärte Microsoft jetzt und tischte damit eine dritte Version seiner Lokus-Bemühungen dem geneigten Leser auf. Allen Ernstes... Gut zu wissen ist also: Erstens: Man macht sich bei Microsoft durchaus Gedanken über wichtige Dinge und Phänomene des menschlichen Lebens. Zweitens: Doch nur solange, wie niemand dazwischen fährt und darauf hinweist, dass man Software aus Redmond fernab den intimeren Sphären des menschlichen Daseins zu positionieren habe. Drittens: Von dieser eigentlich klaren Unternehmensstrategie wollte die Marketing-Abteilung in England nichts wissen. Im Gegenteil: Da sie offensichtlich alles für möglich hält, ist ihr Wirklichkeitssinn allein davon bestimmt, was Marketing-fähig ist. Dass sie daraus folgerte, dass die Wirklichkeit Marketing sei - für diesen schönen Schluss ist Microsoft bekanntlich insgesamt bekannt, so dass die Insel-Marketiers genau besehen nur das gemacht haben, was Microsoft weltweit vorexerziert. Insoweit kann man die „Iloo"-Posse auch als öffentlich gemachten internationalen Werkstattbericht aus der Marketingabteilung des Softwerkers erleben. Ein kurzer, durchaus aufschlussreicher Blick durch das sonst verschlossene Fenster. Wer da Details kleinlicherweise bemängeln wollte, sollte bedenken: In Zeiten ausgedünnter Marketingabteilungen wurde dieser Service kostenlos offeriert. Einfach so - ohne Lizenzandrohung und Copyrightschutz. (wl) …mehr

  • BEA mit deutlichem Quartalsgewinn

    Applikations-Server-Spezialist BEA hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (Ende. 30. April) einen Nettogewinn von 24,5 (Vorjahresquartal: 3,9) Millionen Dollar bilanziert. Angesicht der Versechsfachung des Gewinns zeiget sich CEO Alfred Chuang sehr zufrieden. BEA habe „in einem weiterhin sehr rauen Markt" seine Position weiter verbessern können. An Umsätzen wies das Unternehmen 237,3 (Vorjahresquartal: 224,8) Millionen Dollar aus. Zwar seien die Lizenzeinnahmen um 6,7 Prozent auf 122,3 (131,1) Millionen Dollar gesunken, doch durch das Wachstum der Serviceeinnahmen um 23 Prozent auf 115 Millionen Dollar aufs Schönste kompensiert worden. Zugleich kündigte BEA die fristgerechte Auslieferung seiner neuesten Weblogic Server Platform Edition" Version 8.1 im Sommer dieses Jahres an. (wl) …mehr

  • Quantum verbessert Disk-Backup-Angebot dreifach

    Datensicherung-Spezialist Quantum erweitert mit "DX100" sein Angebot an Disk-basierenden Backup-Systemen. Die Lösung besteht aus einem Controller mit mehreren Disk-Arrays und skaliert von sechs auf bis zu 50 Terabyte nativer Kapazität. Quantum baute redundant ausgelegte, hot-swap-fähige Ventilatoren und Netzteile sowie redundante Fibre-Channel-Ports und RAID-Sicherungen ein, um Hochverfügbarkeit zu gewährleisten. Wie die bereits seit längerem angebotene Lösung DX30 ist auch das neue System DX 100 für Datensicherungsprozesse optimiert. Quantums DX-Produkte gaukeln den Anwendungen eine Tape Library vor, das heißt, sie werden wie herkömmliche Bandautomaten angesprochen, wodurch bereits vorhandene Backup-Prozesse beibehalten werden können. Für die DX-Serie entwickelte Quantum zudem eine neue Kompressionstechnologie, die derzeit patentiert wird. Diese bewirkt laut Hersteller eine in etwa doppelte Gerätekapazität und bietet höhere Geschwindigkeit beim Datentransfer. Bereits vorhandenen DX-Geräte lassen sich mit dieser Technologie nachrüsten. Daneben bietet Quantum die Disk-Backup-Lösung DX30 künftig als modulares System, das von 3,4 auf bis zu 12,4 TB skaliert. DX100 wird voraussichtlich im dritten Quartal diesen Jahres ausgeliefert, auf Wunsch bereits mit der neuen Kompressionstechnologie. DX30-Anwender können ihre Systeme bereits ab Sommer mit der neuen Technologie aufrüsten. Quantums DX-Produktfamilie kostet zwischen neun und 14 Dollar pro Gigabyte. (ce) …mehr

  • Sun bandelt mit Symantec an

    Sun Microsystems und Symantec bündeln ihre Produkte zu vorinstallierten und vorlizenzierten Lösungen. Die Komplettangebote bestehen aus Sun Ultra-Sparc-Servern in Kombination mit der "Symantec Enterprise Firewall 7". Die vorgefertigten Pakete beinhalten Hardware- und Software inklusive Wartung und Lizenzen. Für alle Angebote gilt der SPOC-Service (Single Point of Contact). Durch diesen steht dem Kunden eine Kontaktstelle für alle Supportfragen zur Verfügung. Lesen Sie die Einzelheiten hierzu in der kommenden Ausgabe von ComputerPartner print ab Seite 34. (ce) …mehr

  • Auslandswachstum hat für Gericom höchste Priorität

    Für das erste Quartal 2003 meldet die österreichische Gericom AG eine Verbesserung gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich von 4,3 auf 4,9 Millionen Euro. Den Nettogewinn konnte das Unternehmen von 3,1 Millionen auf 3,7 Millionen Euro steigern. Dem liegt ein Umsatzanstieg von 42 Prozent zugrunde. Nach 88 Millionen Euro im Vorjahresquartal erwirtschaftete das Unternehmen im ersten Quartal 2003 einen Umsatz von 125 Millionen Euro. Im Berichtszeitraum habe die Gericom AG nach eigenen Angaben erstmals Notebooks in größerem Umfang in Frankreich, Spanien und Italien absetzen können. „In dieser Region erwarten wir uns mittelfristig überproportionale Absatzsteigerungen", plant der Vorstandsvorsitzende, Hermann Oberlehner. Vor allem die Zusammenarbeit mit großen internationalen Handelsketten habe zu erneut hohen Zuwachsraten in Westeuropa geführt. Nach wie vor ist Deutschland mit einem Umsatzanteil von 60 Prozent der Nummer-Eins-Absatzmarkt des Notebook-Herstellers. Danach folgen die übrigen EU-Länder mit 35 Prozent; fünf Prozent entfallen auf sonstige Staaten. Trotz der schwierigen Marktbedingungen hält Gericom weiterhin an der im März abgegebenen Prognose von einer 15-prozentigen Umsatzsteigerung für das Gesamtjahr 2003 fest. (bw) …mehr

  • Intel: Kaum Itanium-CPUs verkauft

    Das Online−Magazin The Inquirer vermeldete vor wenigen Tagen, dass Intel in den letzen be Jahren zusammen genommen nur 4.460 Itanium−CPUs verkauft hätte. Da Intel bekanntermaßen solche Zahlen nicht herausgibt, sagt The Inquirer AMD hätte ihnen diese Zahlen ins Ohr geflüstert.AMD sieht den Opteron jetzt als Konkurrenzprodukt zum Itanium und will schon diesem Jahr deutlich mehr seiner 64−Bit−CPUs verkaufen als Intel in den letzten Jahren. ComputerPartner konfontierte Intel nun mit diesen Zahlen. Wie zu erwarten, wollte Intel die Zahlen weder bestätigen noch verneinen. Allerdings sieht Intel im Gegensatz zu AMD den Opteron nicht als Konkurrenzprodukt zum Itanium, sondern eher zum Xeon. "Wie viele der Opterons werden denn wirklich im 64−Bit−Modus betrieben?" lautete die Gegenfrage. Intel nimmt an, dass die meisten Opterons in Minservern mit zwei CPUs eingesetzt und dann mit einem 32−Bit−Betriebssystem laufen werden.(jh) …mehr

  • Und sie bewegt sich doch (noch): die Diskette

    Obwohl heute einige Hersteller PCs oder Notebooks ohne Diskettenlaufwerk auf den Markt bringen, erfreut sich die 3,5-Zoll-Floppy nach wie vor großer Beliebtheit. So ergab eine vor kurzem von dem Diskettenhersteller Imation (früher 3M) unter mehr als 2.900 Internet-Surfern in Europa durchgeführte Befragung, dass fast 70 Prozent der Umfrageteilnehmer nach wie vor Disketten nutzen und kaufen. "Besonders im beruflichen Umfeld ist die CD-R noch kein Standardprodukt. Unsere Studie hat ergeben, dass für rein berufliche Zwecke lediglich 4,6 Prozent aller Befragten CD-Rohlinge benutzen. Wir sind davon überzeugt, dass das einzige in vielen Büros und Verwaltungen genutzte Wechselmedium die Diskette ist. Letztlich ist sie für viele professionelle Anwendungen auch immer noch vollkommen ausreichend", sagt Imation-Deutschland-Chef Paul Koglin. Weltweit werden in diesem Jahr nach Angaben von Imation rund 1,5 Milliarden Disketten verkauft. In der Hauptblütezeit Mitte der 90er Jahre lag das weltweite jährliche Absatzvolumen bei 3,5 Milliarden Floppys. Rund 420 Millionen Disketten werden in diesem Jahr in Europa abgesetzt werden. Die ersten Disketten kamen Ende der 60er Jahre auf den Markt, damals im 8-Zoll-Format mit mehr als 20 Zentimeter Kantenlänge. 1975 folgte die 5,25-Zoll-Floppy. (sic)  …mehr

  • Fujitsu Siemens hat acht Millionen Euro mehr auf der Habenseite

    „Erfreulich" nannte CEO Adrian von Hammerstein die Gewinnzahlen des Computerhersteller Fujitsu Siemens im abgelaufenen Geschäftsjahr 2002/03 (Ende: 31. März 2003). Das Unternehmen habe acht (Vorjahr: 28,7) Millionen Euro Gewinn vor Steuern erzielt. Auf der diesjährigen Cebit hatte das Unternehmen lediglich mit vier Millionen Euro gerechnet. Angesichts „des schwierigen Umfeldes" wollte der CEO keine Prognose für das laufende Geschäftsjahr abgeben. „Es ist wichtig, dass IT wieder ein strategisches Unternehmensthema wird und auf die Agenda von der Unternehmensvorstände kommt", erklärte von Hammerstein. Der Umsatz des größten europäischen PC-Anbieters belief sich auf 5,34 Milliarden Euro gegenüber 5,43 Milliarden ein Jahr zuvor.(wl) …mehr

  • Computer Associates: mehr Umsatz, weniger Verlust

    In dem Ende März abgeschlossenen Quartal setzte Computer Associates (CAI) 801 Millionen Dollar um, das sind rund vier Prozent mehr im Vorjahresvergleichzeitraum. Gleichzeitig sank der Verlust von 238 auf 106 Millionen Dollar ab. Für das damit abgeschlossene Geschäftsjahr 2002/2003 ergibt sich ein Gesamtumsatz von 3,12 Milliarden Dollar (Vorjahr: 2,96 Milliarden) und ein Nettoverlust von 267 Millionen Dollar (Vorjahr: minus 1,1 Milliarden). Gut gingen bei CAI die Abverkäufe von Sicherheits- und System-Management-Lösungen. Dienstleistungsumsätze sanken aber um 18 Prozent. Dennoch zeigte sich CAIs Präsident Sanjay Kumar mit dem Geschäftsverlauf zufrieden. "In der derzeit schwierigen politischen und wirtschaftlichen Lage agieren Kunden in ihre IT-Investitionen überaus vorsichtig und verlangen schnelle ROI" (return on investment). Für das kommende Geschäftsjahr rechnet das CAI-Management mit Umsätzen zwischen 3,275 und 3,429 Milliarden Dollar und mit Verlusten von fünf bis zehn Cents pro Aktie. (rw) …mehr

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