Mehr Umsatz, Kundenbindung, Service

10 Business-Tipps von Händlern für Händler

09.06.2010

4. Kunden-Servicecard

Der Handel kann es sich zu Nutze machen, dass viele Hotlines der Hersteller nicht oder nur schlecht erreichbar sind und oft sehr hohe Telefonkosten anfallen. Es sollte aber keine 180x- oder 900x-Nummer sein, diese haben nach Ansicht des Forumsmitgliedes einen schlechten Ruf. Die Servicecard kann zum Beispiel in drei verschiedenen Varianten zu 30, 60 und 90 Minuten mit einem festgelegten Minutenpreis angeboten werden. Vorteile für den Kunden: Argumente gegenüber dem Kunden: häufig keine Fahrtkosten (Kunde kann Wartung zum Beispiel über Teamviewer beobachten), keine Wartezeit an Hotlines von Herstellern, Preistransparenz, Preistransparenz im Voraus.

5. Einrichtungspauschale

Bei Neukäufen von PCs oder Notebooks dem Kunden eine Einrichtungspauschale anbieten. Anschließend mittels einer Checkliste mit Programmen und Tools festlegen, was auf dem Rechner kaufen sollte/muss. Nach dieser Absprache mit dem Kunden die entsprechenden Installationen oder Deinstallationen vornehmen. Hilfreich sind bereits vorgefertigte Checklisten für Privat- und Firmenkunden, die Standardausstattungen für die jeweiligen Zielgruppen enthalten. Außerdem sollten Fragen, wie eine eventuell nötige Datenübernahme von einem alten PC mit dem Kunden abgeklärt werden.

6. Installationspauschale

Was spricht dagegen, dem Kunden anzubieten, den neuen Rechner bei ihm zu installieren und in Betrieb zu nehmen? Hier ein festes Zeitfenster von zum Beispiel 30 Minuten für diese Dienstleistung setzen. Den Kunden vorher darüber informieren, dass alles was darüber hinausgeht, berechnet wird.

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