Thomas Seeber

Oki-Deutschland-Chef geht

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.
Thomas Seeber, bisher Managing Director für das Deutschlandgeschäft und Vice President Central Region, wird den Druckerhersteller Oki zum Ende des Monats verlassen. Seeber war seit 2015 bei dem japanischen Unternehmen tätig.

Während bei anderen Druckerherstellern eher langjährige Konstanz an der deutschen Führungsspitze angesagt ist, hat Oki sich erneut vom Deutschland-Chef getrennt: Vor etwas mehr als drei Jahren hatte Thomas Seeber Dietrich Büchner abgelöst (ChannelPartner berichtete). Nun gehen Oki und Seeber getrennte Wege.

Thomas Seeber, bisher Vice President Central Region und Managing Director für das Deutschlandgeschäft, verlässt den Druckerhersteller Oki Ende Januar 2021.
Thomas Seeber, bisher Vice President Central Region und Managing Director für das Deutschlandgeschäft, verlässt den Druckerhersteller Oki Ende Januar 2021.
Foto: Oki

Nach Brancheninformationen soll es zunächst eine Interimslösung für das Deutschlandgeschäft geben. Seeber kam 2015 zu Oki. Seit 2017 leitete er als Managing Director die deutsche Niederlassung in Düsseldorf. Gleichzeitig war er in der Position des Vice President Central Region auch für die Länder Belgien, Niederlande, Österreich und Schweiz zuständig. Zuvor war Seeber unter anderem für Lexmark und Samsung tätig.

Abschiedsworte auf LinkedIn

In Seebers Amtszeit fallen einige wichtige Weichenstellungen beim japanischen Druckerhersteller: So wurde trotz des sich abzeichnenden Brexit die deutsche GmbH zugunsten der gesamteuropäischen Vertriebsorganisation Oki Europe Limited abgeschafft. Kurz darauf trennte man das Value- und Volumen-Geschäft auf europäischer Ebene.

In einem Post auf dem sozialen Netzwerk LinkedIn verabschiedet sich Seeber von Kollegen und Geschäftspartnern. Es sei ihm eine "Freude und Ehre" gewesen, bei Oki in den unterschiedlichen Positionen zu arbeiten. Er lobt das "großartige Team" mit dem er die Basis für ein "erfolgreiches Channel-Geschäft" legen konnte.

Auch für die Partner hat er noch einige Abschiedsworte übrig: Er habe viele Reseller-Partner und Distributoren getroffen. Einige von ihnen seien über die Zeit zu Freunden geworden.

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