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Ratgeber für Fachhändler und Systemhäuser

Wie Facebook bei der Kundenakquise hilft

Sophie Berkholz ist Freie Redakteurin.
Ohne Frage ist Facebook binnen weniger Jahre nicht nur zu einer der bedeutendsten Online-Plattformen aufgestiegen, sondern hat sich zudem als ein zielgruppenspezifisches Kommunikationsmedium mit guten Erfolgsaussichten etabliert.

Facebook gilt mittlerweile als unentbehrlicher Marketing-Kanal, um neue Kunden zu akquirieren. Während Facebook für die Unternehmenswelt schon lange ein wichtiges Marketing-Instrument darstellt, nutzen gerade kleinere Betriebe, Selbstständige und Freiberufler das Potenzial oftmals nicht genügend aus.

Facebook: Das richtige Medium für eine zielgruppenspezifische Targetierung

Fakt ist, immer mehr User vernetzen sich mit Unternehmen und Marken in sozialen Netzwerken und nutzen diese explizit als Suchmaschine für Dienstleistungen und Produkte. Gerade auf Facebook ist dieser Trend inzwischen allgegenwärtig. Dieses Verhalten der User birgt immenses Potenzial auch für Selbstständige und Freiberufler, die mit einer cleveren Social-Media-Strategie ihr eigenes Business nachhaltig voranbringen können. Zudem bietet Facebook interessante Möglichkeiten, mit potenziellen Kunden direkt in Kontakt zu treten und auf Leistungsangebote bzw. Produkte aufmerksam zu machen.

Es gibt wohl kein anderes Medium, auf dem sich die unterschiedlichsten Zielgruppen derart einfach und kostengünstig erreichen lassen. In der Vergangenheit wurde oftmals kritisiert, dass das Publikum bei Facebook zu jung ist und es dadurch an Akzeptanz und vor allem an Kaufkraft fehlen würde. Die aktuellen Zahlen beweisen allerdings, dass das durchschnittliche Alter des klassischen Facebook-Nutzers laut Statistiken bei rund 35 Jahren liegt - Tendenz steigend.

Die Anzahl der Fans ist ein entscheidender Parameter

Ohne Fans geht daher quasi nichts. Je mehr Fans gewonnen werden, desto mehr Interessenten für die eigenen Leistungen und Produkte stehen zur Verfügung. Um eben Fans zu erhalten, können Selbstständige und Freiberufler auf verschiedene Optionen zurückgreifen:

  • Zum einen werden Fans durch das Schalten von zielgruppenspezifischen Werbeanzeigen gewonnen. Facebook erlaubt die Schaltung von zielgerechter Werbung; dies ist oftmals sogar effizienter als das Aufgeben der klassischen Google AdWords Werbung. Da nach Interessengruppen segmentiert werden kann, wobei die Anzeige bei Google AdWords nach spezifischen Keywords ausgestrahlt wird

  • Zum anderen liegt die Priorität auf guten Inhalten, die sich automatisch in der jeweiligen Zielgruppe auch viral verbreiten

  • Zudem sollte die eigene Facebook-Präsenz immer in die sonstigen Online- sowie Offline-Marketingmaßnahmen eingebunden werden. So wird die Aufmerksamkeit der Internetnutzer geschickt auf den eigenen Facebook-Auftritt gelenkt. Passende Kanäle hierfür sind zum Beispiel ein eigener Newsletter oder auch die persönliche E-Mail-Signatur

Inhalt dieses Artikels

 

Thomas Müller

Google AdWords bietet zwei Überschriften mit je 30 Zeichen und eine Beschreibungszeile mit 80 Zeichen. Bitte korrigieren...
Es handelt sich bei beiden Kanälen um grundsätzlich unterschiedliche Arten des Marketings. Ich würde das nicht vergleichen.
Bitte zur Notwendigkeit des Pixels und dessen Widerspruch mit deutschen Datenschutzrichtlinien noch etwas mehr Infos.

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