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Meldungen vom 25.04.2000

  • Robert Hoog nimmt auf Ixos-CEO-Stuhl Platz

    MüNCHEN - Ex-Fujitsu Siemens Vorstand Robert Hoog ist ab Juni neuer Chef (Chief Executive Officer; CEO) bei der Ixos Software AG. Hoog stand noch vor einem Monat auf der Gehaltsliste des PC-Herstellers, mußte aber wie sein Vorstands-Kollege Winfried Hoffmann das Unternehmen plötzlich verlassen (siehe ComputerPartner Nr. 12/2000). Das Softwarehaus verspricht sich eigenen Angaben zufolge von Hoog "eine bedeutende Rolle in der weiteren Entwicklung unseres Unternehmens". Daß der neue CEO viel zu tun haben wird, zeigen die gerade veröffentlichten Ixos-Geschäftsergebn des 3. Quartals 1999/2000 (31. März): 2,9 Millionen Euro Verlust bei einem Umsatz von 28,4 Millionen Mark (Q3/1998/1999: 23,2 Millionen Euro) bilanziert das Unternehmen (Q3/1999: 1,9 Millionen Euro Gewinn). In den ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres häufte es damit 5,4 Millionen Euro an (9 Monate 1999: 5,5 Millionen Euro Gewinn.). An positiven Zahlen legt das Unternehmen 20 Prozent Umsatzwachstum vor. Es erzielte 78,7 Millionen Euro Umsatz gegenüber 65,5 Millionen im Vergleichszeitraum 1999. Ixos begründet das magere Ergebnis mit niedrigeren Einnahmen aus dem Lizenzgeschäft und der fehlenden Rendite bei seinen E-Business-Investitionen. (wl) …mehr

  • Weltweiter PC-Markt wächst weiter - Europa hinkt hinterher

    MüNCHEN - Auch im ersten Quartal 2000 ist der weltweite PC-Markt nach Darstellung führender Marktforschungsunternehmen kräftig gewachsen. Allerdings weisen die Berichte von und Dataquest eine etwas geringere Zunahme als im Vorjahr aus. Der Rückgang der PC-Verkäufe an Unternehmen sei durch die steigende Nachfrage von Privatleuten nur teilweise kompensiert worden, berichten die Analysten. In ihren vorläufigen Berechnungen zum europäischen PC-Markt kommen die Analysten von Context auf 7,6 Millionen verkaufte Rechner im ersten Quartal. Damit liegt die Wachstumsrate auf dem alten Kontinent nur bei zehn Prozent, was ebenfalls auf einen Rückgang der Investitionsfreudigkeit im Unternehmenssektor zurückzuführen sei. Damit ist die Wachstumsrate für das Q1 auf dem niedrigsten Niveau seit 1997 angekommen. Es sei festzustellen, dass trotz anziehendem Geschäft im SMB- und Consumerbereich sich der europäische PC-Markt noch nicht von der Kaufzurückhaltung der Kunden im Zusammenhang mit dem Y2K-Problem erholt habe. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe 16 von ComputerPartner. (akl) …mehr

  • Keine Lieferschwierigkeiten bei Athlon-Prozessoren

    Dass alle Athlon- und K6-2-Prozessoren von AMD ausverkauft sind, wie viele Internet-Dienste heute meldeten, dementiert die Chipschmiede. Auf Nachfrage von ComputerPartner stellt AMD-Unternehmenssprecher Jan Gütter klar: "Athlon-Prozessoren mit allen Taktfrequenzen sind uneingeschränkt lieferbar." Der größte Konkurrent von Intel will allein in diesem Quartal insgesamt 1,8 Millionen Athlon-Prozessoren verkaufen. Einzig K6-2 seien im Moment knapp. Trotzdem sollen auch diese Prozessoren weiterhin lieferbar sein. (jh) …mehr

  • Baan schreibt weiterhin tiefrote Zahlen

    HANNOVER - Die finanzielle Schieflage der Baan Company spitzt sich weiter zu. Heute gab der Anbieter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware seine Geschäftsergebn für das erste Quartal 2000as zum 31. März endete, bekannt. Der Nettoverlust für dieses Jahresviertel betrug 26 Millionen Dollar (Q1 1999: 19 Millionen Dollar) bei einem Umsatz von 106 Millionen Dollar (Q1 1999: 176 Millionen Dollar). Die starken Verlusten beinhalten bereits die Gewinne aus dem Verkauf der Software-Sparte "Coda" in Höhe von 31 Millionen Dollar und der Veräußerung von Baan-Anteilen an Meta 4 über 20 Millionen Dollar. "Baan musste zu Beginn des Quartals einer Reihe entsche Herausforderungen begegnen, wie dem Aussche unsres damaligen CEO und CFO Anfang Januar. Damit war dies offensichtlich kein repräsentatives Quartal für Baan", versucht Interims-Chef Pierre Evaraert die katastrophalen Ergebn zu rechtfertigen. (cm) …mehr

  • -Pro AG vertreibt Linux-Services von Corel

    MüNCHEN - Die -Pro AG vertreibt die Linux Professional Services von Corel in Deutschland. Dazu gehören Beratung, Konzeption, Entwicklung und Einsatz Linux-basierender Lösungen von Corel. Die -Pro AG bietet schon bisher Consulting- und Support-Dienstleistungen rund um das Betriebssystem Linux an. (is) …mehr

  • Compu-Shack von Cisco geehrt

    MüNCHEN - Weil der Netzwerk-Distributor Compu-Shack den Cisco-Umsatz im vergangenen Jahr um 250 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert und viele neue Cisco-Wiederverkäufer gefunden hat, hat ihn der Netzwerk-Anbieter zum Distributor des Jahres 1999 gekürt. Vergeben wurde die Auszeichnung während des "Cisco Systems Partner Summit" in Las Vegas. Compu-Shack ist ein Tochterunternehmen des Münchener Distributors Ingram Macrotron. (is) …mehr

  • Arxes holt sich Top-Manager von HP

    AACHEN - Michael Hechler ist neuer Vertriebschef bei Arxes Information Design AG (früher Hancke Peter) in Aachen. Er kommt von HP, wo er seine Karriere 1988 als Sales Trainee begonnen hat ist und zuletzt als Vertriebsleiter im Bereich Großkunden für einen Umsatz von rund 330 Millionen Mark zuständig war. Der 38-jährige gebürtige Kanadier ist in der Arxes-Gruppe für einen Umsatz von 800 Millionen Mark verantwortlich. (sic) …mehr

  • Apple-Händler im Glück: Gravis AG meldet Rekordumsatz

    MüNCHEN - 89 Millionen Mark konnte die Gravis AG, eine 100prozentige Tochter des Teles-Konzerns, im vergangenen Geschäftsjahr umsetzen, 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Für das Jahr 2000 erwartet der führende Apple-Händler in den deutschen Landen einen Umsatz von 110 Millionen Mark. Außerdem wollen die Berliner ins europäische Ausland expandieren – und denken zudem über den Börsengang nach. (via) …mehr

  • Entlassungen bei Compaq - "Deutschland nicht betroffen"

    MüNCHEN - Wieder einmal entlässt PC-Riese Compaq. Kurz vor der Bekanntgabe seines Quartalergebn müssen 450 Mitarbeiter der PC-Sparte ihre Stühle räumen. "Die Entlassungen betreffen ausschließlich die USA", war von Compaq zu erfahren. Die deutsche Filiale sei nicht betroffen, bestätigte eine Sprecherin gegenüber ComputerPartner. Ob auch nach der Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2000/01 in der Europazentrale jeder seinen Stuhl behalten wird, wollte Compaq weder bestätigen noch dementieren. Dem Unternehmen nahestehende Beobachter rechnen allerdings fest damit, daß in der Dornacher Europazentrale und in England diverse Mitarbeiter werden gehen müssen. Analysten zufolge wird Compaq im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres kaum Umsatzzuwächse gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ausweisen können. Infolgedessen rechnen sie mit zirka 9,5 Milliarden Dollar Umsatz. (wl) …mehr

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