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Meldungen vom 15.05.2000

  • Dresdner Bank wird Computerhändler

    MüNCHEN − Das Motto "Schuster bleib bei deinem Leisten" gilt im Internetzeitalter nicht mehr. Die Dresdner Bank vertreibt jetzt auch IT−Produkte. Und zwar als Betreiber einer virtuellen Einkaufsplattform. "Allago.de" versteht sich als Einkaufs− und Servicepartner, der die Nachfrage mittelständischer Unternehmen nach Geschäftsausstattung, Bürotechnik oder IT−Produkten bündelt. Um bis zu 35 Prozent sollen die Kunden ihre Einkaufskosten verringern können, weil Allago nicht nur "beträchtliche Preisabschläge", so das Unternehmen, bietet, sondern die Prozesskosten senkt.Gegenwärtig umfasst das Sortiment rund 10.000 Artikel. In den nächsten Wochen wird es um Computer, Software und weitere Dienstleistungen erweitert. Allago verspricht, innerhalb von 24 Stunden zu liefern. Die Dresdner Bank erwartet bis zum Jahresende 10.000 registrierte Nutzer. (is) …mehr

  • Preisnachlass von 10 bis maximal 20 Prozent bei SMC-Produkten

    MüNCHEN - Der Netzwerkhersteller SMC Networks vertreibt bis zum 30. Juni 2000 Fast- und Gigabit-Ethernet-Netzwerkkarten sowie Fast-Ethernet-Switches günstiger. Verbilligt angeboten werden unter anderem die Tiger-Card 1000, Modelle der Reihen EZ Card 10/100 und Ether-Power II 10/100. Auf die Netzwerkkarte 9432TX/MP will SMC den höchsten Nachlass von 20 Prozent gewähren. (kw) …mehr

  • Triumph-Adler mit Rekordergebnis

    MüNCHEN − Der Umsatz der Unternehmensgruppe Triumph−Adler AG stieg 1999 auf 622 Millionen Euro (1998: 589,2 Millionen). Als überschuss für das abgelaufene Geschäftsjahr wies die Holding im Geschäftsbericht 35,6 Millionen Euro aus (gegenüber zuvor 0,5 Millionen). Zugleich betonte der Vorstandsvorsitzende Raimund König die im März angekündigte strategische Neuorientierung der Unternehmensgruppe. Ziel sei es, einer der führenden europäischen Anbieter digitaler "Output−Systeme" − Präsentationstechnik, digitale Kopierer und Drucksysteme sowie Daten−V − zu werden. "Unsere Strategie für die Zukunft heißt Konzentration auf den Unternehmensbereich Triumph−Adler Experts @ Output." Von dem Bereich TA Beteiligung (Spiel Freizeit, Bautech, Electronic/Sonstige), der im abgelaufenen Geschäftsjahr 337 Millionen Euro (380 Millionen) erwirtschaftete, wolle sich das Unternehmen mittels Börsengängen bis zum Jahr 2003 trennen. Als erste TA−Tochter war die Zapf Creation AG im Mai 1999 an die Börse gebracht worden.(wl) …mehr

  • Der digitale Torwächter, der vor Viren schützt

    MüNCHEN – Sind schädliche Virenprogramme bereits auf Client−Rechnern angekommen, ist es für die Schadensabwehr oft zu spät. Die Eindringlinge müssen schon am Eingangstor zum Unternehmen abgefangen werden – am Internet−Gateway. Diese Aufgabe erledigt "Surfingate", das Antivirenmittel der israelischen Finjan Software Ltd. Mittlerweile in der Version 5.0 vorliegend, prüft das Programm eingehenden Java−, ActiveX− und Javascript−Code auf abnormales Verhalten und warnt den Systemadministrator vor möglichen Gefahren. Die Software ist ab dem 2. Juni 2000 bei Allasso und Azlan erhältlich. Kostenpunkt: 49 Dollar pro Arbeitsplatz. Mehr dazu in ComputerPartner 20/00. (rw) …mehr

  • Tantos Content-Shop geht online

    MüNCHEN − Unter ihrer Webadresse hat die Tanto AG einen "virtuellen Markt" für Nachrichten eröffnet. Dort können Betreiber von Websites Nachrichtenpakete, unter anderem aus den Rubriken Wirtschaft + Finanzen sowie Computer + Internet, ordern und sie gegen Gebühr auf ihren eigenen Webseiten anbieten. Das Geschäftsmodell von Tanto sieht vor, dass der Kunde im Shop Nachrichten bucht und sie nach der Freigabe mit Hilfe eines Konfigurationssystems in seine Homepage einbaut. Der Zugriff auf diese Inhalte läuft über den Tanto−Server, so dass die Abrechnung nach dem Prinzip "Pay−per−View" − pro Click etwa fünf Pfennig − erfolgt. Laut Tanto hat sich das Prinzip der Mehrfachfachvermarktung von ausgesuchten Inhalten − im Fachjargon "Content−Syndication" genannt − in den USA als Dienstleistungs−Geschäftsmodell bereits fest etabliert. (kw) …mehr

  • Biodata stellt Firewall für PCs und Notebooks vor

    LAS VEGAS − Das in Lichtenfels beheimatete Unternehmen Biodata AG nutzte seinen Messeauftritt auf der Networld+Interop 2000 in Las Vegas, um mit "Sphinx" eine Firewall−Lösung für Einzelrechner vorzustellen. Mit Hilfe der Software sind Applikationen wie Betriebssystem bei Betrieb in einem Netzwerk gegen elektronische Angriffe geschützt. Sphinx nutzt dazu einen speziellen Treiber, der unterhalb des Netzwerk−Layers − nach dem OSI−Referenzmodell − seinen Dienst versieht. Somit können eingehende Datenpakete aus IP−, IPX− und NetBEUI−Netzen überprüft und gefiltert werden.In der Standardversion beherrscht die Sicherheitslösung auch den Schutz gegen das sogeannte IP−Spoofing. Das ist ein gerne genutztes, technisches Täuschungsmanöver, um unberechtigt in Netzwerke einzudringen. Dem Netz wird dabei "vorgegaukelt", die Datenpakete kämen von einem bereits authentifizierten Rechner. Nach Meinung von Biodata−Chef Tan Siekmann machte der Einsatz einer Software−Firewall auf jedem Einzelrechner innerhalb des Netzwerkes durchaus Sinn. "Statistiken zeigen, dass 80 Prozent der Hackerattacken ihren Ursprung innerhalb des eigenen Netzwekes haben", sagt er. (cm) …mehr

  • AIST überarbeitet Fachhandelskonzept

    AMPFING - Nachdem das Ampfinger Start-up Unternehmen Animated Image Systems Technology (AIST) diverse Schritte für eine Direktvermarktung seiner Produkte im Internet unternommen hat (siehe ComputerPartner 13/00, Seite 16), wurde nun auch das Partnerkonzept ergänzend überarbeitet. "Wir wollten nicht, dass der Eindruck entsteht, wir würden uns vom Fachhandel abwenden", sagt Heinrich Noichl, Geschäftsführer der AIST GmbH. "Vielmehr sehen wir das Internet und den Verkauf über unsere Partner als sich ergänzende Vertriebsstrategien." Speziell für die Fachhandelspartner bietet der V in Kürze das "Movie Pack ++" an. Darin befindet sich neben der Vollversion der semiprofessionellen V "Movie Pack" eine auf diese Anwendung abgestimmte Firewire-Host-Adapterkarte zum Anschluss digitaler Väte an den Rechner. Das Paket zum Preis von 1.799 Mark inklusive Mehrwertsteuer wird nach Angaben von Noichl ausschließlich über die elf Profi-Line-Partner und die etwa 200 gelisteten AIST-Fachhändler vertrieben. über den direkten Vertriebsweg erhält der Kunde das Paket zwar zum gleichen Preis, jedoch ohne Firewire-Karte. (akl) …mehr

  • Sun Microsystems: Restrukturierung der Geschäftseinheiten

    MüNCHEN − Sun Microsystems organisiert seine Geschäftseinheiten neu: Der weltweite Vertrieb für alle Produktgruppen und Dienstleistungen wird zusammengelegt, eine neue "Customer Advocacy Funktion" (verantwortlich für unternehmensweite Qualitäts− und Verfügbarkeitsinitiativen) eingeführt und die Bereiche Computer Systems sowie Microelectronic werden in der neuen "Systems Products Organisation" gebündelt. Geleitet werden die neuen Einheiten von Masood Jabbar, Mel Friedmann und John Shoemaker. Sun möchte damit seinen "Auftritt beim Kunden einheitlicher gestalten" und "ein beispielgebendes Vertriebsmodell einführen", so Edward Zander, Pres und CEO des Unternehmens. Die Veränderungen treten am 1. Juli weltweit in Kraft. (mf) …mehr

  • ComputerLinks kauft in England und Frankreich zu

    MüNCHEN − Mit der Akquisition des englischen IT−Vermarkters Uniplan und des französichen Pendants Alphamedia hat die Computer Links AG laut CL−Vorstand Stephan Link "zwei Perlen erworben". So habe Alphamedia im letzten Geschäftsjahr bei einem Umsatz von 23 Millionen Mark einen Gewinn (vor Steuern) von sechs Millionen Mark erwirtschaftet, Uniplan werde in diesem Geschäftsjahr bei geplanten 90 Millionen Mark Umsatz einen Gewinn von 9,2 Millionen Mark ausweisen. Durch die übernahmen, die rückwirkend zum 1. Mai wirksam sind und zu einem Drittel in bar, zu zwei Dritteln in Aktien finanziert wurden, werde der CL−Umsatz im Geschäftsjahr 2001 um zirka 110 Prozent auf 322 Millionen Mark anwachsen, der Gewinn (vor Steuern) werde zirka 30,8 Millionen Mark betragen.Mit dem Produkt− und Schulungsportfolio, das der IT−Vermarkter jetzt in den Bereichen Internet und Intranet, IT−Sicherheit, Remote Access, Server−basierendes Computing und Funknetze anbietet, könne er "60 bis 70 Prozent des europäischen Marktes abdecken, erklärt Vorstand Link unter Hinweis auf die Standorte Frankreich, England, Schweiz und Deutschland. Zu künftigen Akquisitionen meint er: "Vorstellbar ist die Erweiterung des Beratungsgeschäftes." Aktuell aber muss sich CL mit einer Kapitalerhöhung Ende Mai beschäftigen. Denn "die Kriegskasse ist jetzt erst mal leer", so Link. (wl) …mehr

  • CHS: Liqu zu Gunsten der Gläubiger

    MüNCHEN − Statt sich in einen Internet−Dienstleister zu wandeln, plant der pleite gegangene, weblose IT−Distributor CHS Inc. nun alle verbleibenden Aktiva zu verkaufen. Der Erlös daraus soll an die Gläubiger fließen, während die Aktionäre leer ausgehen werden. Nicht von diesem neuen Plan betroffen sind die europäischen Niederlassungen, die an die dänische Europa IT ApS des Ex−COOs von CHS, Mark Keough, verkauft werden (siehe ComputerPartner 4/00; Seite 12). CHS hat mitgeteilt, dass Claudio Osorio von seinem Posten als CEO zurückgetreten ist.(is) …mehr

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