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Meldungen vom 13.09.2000

  • Sony macht Dampf bei Storage-Technologie

    Der japanische Elektronikriese hat jetzt seine Pläne für die kommende Generationen der AIT−Technologie (Advanced Intelligent Tape) offengelegt. Zugleich gab das Unternehmen die Gründung einer Interessen− und Standardisierungsgruppe für AIT bekannt. Neben Sony gehört dem Konsortium auch Compaq und Hewlett−Packard an. Die kommenden AIT−3−Tapes sollen bereits im nächsten Jahr die konkurrierenden Storage−Technologien LTO (Linear Tape Open) und Super−DLT (Digital Linear Tape) in punkto Kapazität und übertragungsgeschwindigkeit das Wasser reichen: 100 GB Datenkapazität pro Band und eine Transferrate von 11MB/s (unkomprimiert) werden versprochen. AIT−4−Tapes − dann mit verdoppelter Kapazität − werden nach den Absichten von Sony im Jahr 2004 das Licht der Welt erblicken.Auch über den Preis für derartige Speichersysteme möchte Sony der AIT−Technologie zum Marktdurchbruch verhelfen. Während DLT− oder LTO−Lösungen im Durchschnitt mit etwa 8.500 Dollar zu Buche schlagen, rechnen die Japaner für die neuen AIT−Systeme mit Anschaffungskosten von etwa 5.000 Dollar. (cm) …mehr

  • GSM-Technologie im Verkauf: Grundlagentraining per V

    Interessierte Händler können sich die Grundlagen der GSM-Technik ab sofort per V aneignen: Die ABC Großhandelsgesellschaft mbH hat das zweite V ihres Händler-Trainingskonzeptes fertiggestellt. "GSM Grundlagentraining" gibt einen Einblick in den Markt, dessen Entwicklung sowie dem Potential für Händler aus den Bereichen TK, IT und CE. Ausführlich wird laut Anbieter neben Technik und Markt auch das Thema Kundengespräch behandelt. Das V wird an Fachhändler zum Preis von 209 Mark ausgeliefert. Zum Lieferumfang gehört ein Arbeitsheft, welches parallel bearbeitet werden soll sowie ein Abschlusstest. Händler, die selbigen ausgefüllt zu ABC schicken, erhalten ein Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss des Seminars "GSM Grundlagentraining". (mf) …mehr

  • V-Tel macht Konkurrenten zu Freunden

    änderung in der Firmenpolitik: Die V−Tel Deutschland GmbH nimmt künftig auch V bisheriger Konkurrenzunternehmen in ihren Vertrieb und Service auf. Entsprechende Abkommen wurden zunächst mit der Picturetel GmbH und Polycom Inc geschlossen. Die Vereinbarung beinhaltet nicht nur die Installation und die Wartung der Geräte, sondern umfast auch die Planung von Medienräumen und den Aufbau sowie die Integration von Kommunikationsnetzen.Hauptgrund für den Sinneswandel waren laut V−Tel die zunehmenden Vorbehalte der Unternehmen, sich für einen einzigen V zu entsche. Bereits installierte Anlagen und eigene Wege gehende Tochterunternehmen seien dabei das Haupthindernis. Damit V−Tel unterschiedliche Anlagen fortan zentral betreuen könne, müsse eine Management−Software entwickelt werden, die sowohl eigene Systeme als auch die von anderen Herstellern unterstütze. (tö) …mehr

  • Seagate präsentiert Barracuda ATA III

    Seagate stellt mit der Baracuda ATA III die vierte Generation der Barracuda ATA-Festplattenfamilie vor. Die Platte soll, laut Seagate, die zur Zeit schnellste Desktop-Platte auf dem Markt sein. Damit soll sich sich besonders für High-Performance-PCs und für ATA-RA-Systeme eignen. Ein neuer 80 MHz-Prozessor soll die Transferrate um rund 25 Prozent steigern. Die Platte wird ab Q 3 erhältlich sein und eine Kapazität von bis zu 40 GB haben. Der Preis steht zur Zeit noch nicht fest. (jh) …mehr

  • IBM und HP greifen Suns Unix-Vormacht an

    Mit neuen, Mainframes ebenbürtigen Risc−Servern wollen IBM und Hewlett Packard an der Vormachtstellung von Sun im Unix−Server−Markt rütteln. Während Big Blue seine mit maximal 484 Prozessoren bestückten RS/6000−Server namens "Blue Hammer" in die Waagschale werfen wird, setzt HP auf 64−Bit−Rechner − mit maximal 256 Prozessoren − namens "Superdome". Da diese, die die betagten V−Class Server ablösen werden, erst Ende des Jahres marktreif sein werden, stellt HP vorerst ein 32−Bit−Version als übergangslösung vor. Laut Marktforscher war der Unix−Server−Markt im letzten Jahr rund 25,6 Milliarden Dollar schwer. Marktführer Sun konnte im ersten Quartal dieses Jahres 32 Prozent Marktanteile auf sich vereinigen, HP 26 und IBM 21 Prozent. (wl) …mehr

  • Pyram versorgt PC-Gehäuse mit "Stoff"

    Einen dreifachen Vorteil verspricht die Pyram Computer Systeme GmbH allen PC−Benutzern vom neuen Gehäuse "EPAC". Ein temperaturstabiler, styroporartiger Dämmstoff im Inneren des Rechners sorge einerseits dafür, dass Lüfter− und Festplattengeräusche kaum mehr zu hören seien. Zudem werde die Hardware durch den Dämmstoff bei Vibrationen und Stößen geschützt. Lüftungskanäle im Dämmstoff sorgen schließlich für eine optimale Abführung der Verlustwärme der einzelnen Komponenten.Der Hersteller hebt des Weiteren hervor, dass sich die verbauten Materialien bei der Entsorgung einfach trennen und recyclen ließen. Das EPAC−Gehäuse mit zwei 3,5− und drei 5,25−Zoll−Einschübe gibt es zu einem Aufpreis von etwa 100 Mark. (tö) …mehr

  • Utimaco: Indirekter Vertrieb wird zur Chefsache

    Die Utimaco Safeware AG, Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, hat Bram van der Wal als Chief Opearting Officer (COO) in den Vorstand des Unternehmens gerufen. Wal ist für den Support und den Vertrieb verantwortlich. Seine zentrale Aufgabe soll es nach Vorstellung der Oberurseler sein, insbesondere den indirekten Vertriebskanal zu erweitern. Ziel sei es, den prozentualen Anteil am Umsatz des indirekten Geschäfts auszubauen. (cm) …mehr

  • Gates gibt WAP keine Zukunft

    Microsoft−Gründer Bill Gates hat für die Internet−Strategie des Unternehmens offensichtlich Bedrohung von außen festgemacht. Der Softwarekrösus bemüht sich schon seit geraumer Zeit mit webfähigen Betriebsystemen mehr Einfluss im Markt für mobile Geräte wie Handheld−PCs oder Handys zu gewinnen. Doch die Konkurrenz hat − unterstützt von Telekommunikationsriesen wie Nokia oder Ericsson − mit WAP (Wireless Application Protocol) im Moment das Zepter in der Hand. Und Microsoft das Nachsehen. Grund genug für Gates, sich anlässlich einer Pressekonferenz für Microsoft und dessen Engagement in Sachen XML stark zu machen: "WAP ist einer dieser Klempnerarbeiten über die die Welt besser nicht nachdenken hätte sollen." Es sei problematisch, dass WAP nicht HTML nutze um Informationen darzustellen wie es in der Welt der PCs üblich sei. "Wir sagen, dass es sehr einfach sein wird, einen Mikro−Browser in ein Mobiltelefon zu integrieren, der neben WAP auch HTML und XML unterstützt. Wenn eine Firma im Internet seine Präsenz zeigen will, dann will sie diese doch nicht jeweils für den PC, für ein Fernsehgerät, für ein Mobiltelefon mit einer bestimmten Displaygröße und für ein Mobiltelefon mit einer anderen Displaygröße entwickeln", glaubt Gates zu w. Seiner Meinung nach, sei dies mit WAP alleine jedenfalls nicht zu leisten. Selbstredend hat Microsoft der Entwicklergemeinde eine patentere Lösung anzubieten. Er stellte heraus, dass es im Rahmen der Internet−Strategie von Microsoft − die auf den Namen .Net hört − möglich sein werde, einmalig Web−Applikationen zu erschaffen, die für alle Hardware−Plattformen taugen und stellt fest: "Wir haben eine Vereinheitlichungsstrategie. Sie macht das Beste aus all diesen Sachen." (cm) …mehr

  • Fujitsu Siemens Computers kündigt Neuorganisation an

    Die Bereiche Vertrieb, Marketing und Kundendienst zusammenzuführen hat FSC−Chef Paul Stodden als nächsten Meilenstein für das Unternehmen ausgemacht. Mit der Umsetzung dieses Vorhabens betraut der Firmenlenker Antony Jones, der in der neu geschaffenen Position des Executive Vice Pres direkt an Stodden berichtet. Jones war bisher als Vice Pres für die Länder Spanien und Portugal verantwortlich und behält seinen Posten als Chairman für diese Regionen. "Fujitsu− Siemens Computers ist zwar in Europa vielleicht ein relativ neuer Name, aber wir haben ein mächtiges Erbe und ein starkes Portfolio führender Produkte. Unsere Aufgabe besteht darin, unsere Angebote in ein Gesamtpaket zusammenzufassen, das die Anforderungen unserer Kunden und Geschäftspartner erfüllt und unserer Gesellschaft zur Nummer 1 in Europa macht", lautet die erste Aussage des frischbeförderten FSC−Managers. (cm) …mehr

  • Zwei Viruswarnungen

    Der Virus "WOBBLER" trifft per E−Mail mit dem Titel "CALIFORNIA" ein. IBM und AOL haben mitgeteilt, dass dieser Virus praktisch "tödlich" ist. CALIFORNIA löscht alle auf der Festplatte gespeicherten Informationen; er zerstört Netscape Navigator und Microsoft Internernet Explorer.Microsoft warnt vor einem Mail mit dem Titel "Win A Hol. Das Mail enthält einen Virus, der alle auf der Festplatte gespeicherten Informationen zerstört.(wl) …mehr

  • Online führt neues Rabattsystem ein

    Die Online Internationale Distributionsgesellschaft für professionelle TK-Systeme führt mit "Ports and More" (PaM) ein neues Rabattsystem ein. Für jeden Port (Anschluß), den der Fachhandeslspartner bei dem Distributor aus Unna ordert, erhält er einen so genannten PaM im Wert von fünf Mark. Wer genügend dieser Rabattmünzen sammelt, erwirbt entsprechende Anteile für qualifizierende Schulungsveranstaltungen. (go) …mehr

  • Inosoft checkt online Trainingbedarf in Firmen

    Die Marburger Inosoft AG ist ein Dienstleister für IT-Consulting und Software-Entwicklung. Um Kunden Auswahl und Konzeption von Trainings zu erleichtern, bietet das Unternehmen ab sofort im Internet kostenlos den "Karl-Klammer-Test" an. Dieser Online-Test ist ein eigens entwickeltes Werkzeug zur Trainingsbedarfsanalyse. Anhand von neun bis 14 Fragen werden bei dem Test die Vorkenntn der potentiellen Seminarteilnehmer in verschiedenen Software-Bereichen (Office-Anwendungen) ermittelt.(go) …mehr

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