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Meldungen vom 29.01.2001

  • Notebooks von Compaq und HP: demnächst mit AMD-Prozessoren?

    Attackiert AMD nun auch noch die letzte Domäne von Konkurrent Intel? In verschiedenen Branchendiensten im Internet halten sich hartnäckige Gerüchte, wonach es AMD gelungen sein sollen, mit seinem CPU−Flaggschiff Athlon im Notebook−Markt Fuß zu fassen. Demnach sollen parallel zur offiziellen Präsentation der mobilen Athlon−Version (Codename: Palomino) am 19. März auch schon entsprechende Mobil−Rechner von Hewlett−Packardund Compaq vorliegen. Damit hätte AMD seine Prozessoren erstmals in Notebooks führender Hersteller untergebracht. Zwar hat AMD unlängst einen mobilen Duron−Prozessor vorgestellt, mehr als ein "Mitläufer" ist daraus aber noch nicht geworden. Zurückliegende Versuche von AMD, den Athlon im Mobilsektor zu platzieren, scheiterten immer an Herstellungsproblemen und wirtschaftlichen Gründen – oder aber an "Gegenschlägen" von Intel. Und auch diesmal ist damit zu rechnen, dass Intel nicht klein beigibt: Für Ende März sind neue mobile Pentium−III−Chips angekündigt.  …mehr

  • Hohe Verluste: Ericsson trennt sich von Handyproduktion

    Hohe Verluste im Handygeschäft − 1,9 Milliarden Euro im vergangenen Jahr − haben die Nummer drei der Mobiltelefonhersteller Ericsson dazu veranlasst, die Handyproduktion aufzugeben: Zum ersten April werden die Handywerke in Brasilien, Malaysia, Schweden, England und den Vereinigten Staaten von der US−Firma Flextronics, einem Dienstleister für Produktion, Design und Distribution, übernommen. Von den bisher 16.800 Beschäftigten werden noch 7.000 in Ericssons Consumersparte bleiben, 4.200 Mitarbeiter gehen mit der übernahme zu Flextronics. Ericsson betont aber, dass dieser Schritt nicht den Rückzug aus dem Handygeschäft bedeutet. Es werde weiterhin Mobiltelefone der Marke Ericsson zu kaufen geben, Forschung und Entwicklung sowie Marketingaktivitäten verbleiben im Unternehmen. Im vergangenen Jahr erzielte Ericsson einen Gesamtumsatz von von 30,74 Milliarden Euro, gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung um 27 Prozent. Hier schlugen vor allem die Infrastruktur−Geräte für Mobilnetze positiv zu Buche. Für den gesamten Mobiltelefonmarkt rechnet das Unternehmen für das begonnene Jahr mit weltweit 500 bis 540 Millionen ausgelieferten Geräten − im letzten Jahr waren es zwischen 405 und 415 Millionen. (st) …mehr

  • Geheimprojekt "Ginger" - jetzt bei Amazon im Angebot

    Online-Buchhändler Amazon, bekannt für kurze und klare Produktbeschreibungen, hat jetzt ein wahres Geheimnis im Angebot: Es handelt sich um "Ginger" die sagenumwobene Neuentwicklung von Erfinder Dean Kamen, die seit einigen Wochen in der IT-Branche für Spekulationen sorgt. Angeblich waren Apple -Boss Jobs und Amazon-Gründer Jeff Bezos so begeistert, dass sie spontan Millionen Dollar in das Projekt investiert haben, die Investmentbanker von Credit Su First Boston hielten es angeblich für die erfolgversprechendste Technologie-Neuentwicklung. Auch die Aussage "revolutionärer als das World W Web" war in Zusammenhang mit Ginger schon zu hören. Erfinder Kamen hat sich von dem Hype inzwischen distanziert und einige der Spekulationen als verschroben abgetan, mittlerweile mehren sich auch die Hinweise, dass es sich eher um eine Art Spielzeug als eine IT-Revolution handelt. Was auch immer es ist, Vorbestellungen werden bei Amazon entgegengenommen, die Produktbeschreibung besteht bisher aber rein in der Angabe des Gewichtes: gute 400 Gramm.  …mehr

  • Suse Linux 7.1 mit neuem Kernel 2.4

    Fünf Wochen nach der Freigabe des neuen Linux−Kernels gibt es bereits die erste damit ausgestattete komplette Betriebssystem−Version auf dem Markt. Am 10 Februar präsentiert nämlich Suse das Release 7.1 ihrer Linux−Distribution der öffentlichkeit. Wie bereits bei den Nürnbergern üblich, liefern sie gleich zwei Fassungen des Open−Source−Betriebssystems aus: die Personal und die Professional−Ausführung. Vor allem im Server−Betrieb lohnt ein Update auf die neue Kernel−Version, vermag sie doch nun bis zu 64 Gbyte Hauptspeicher anzusprechen und bis zu 16 einzelne CPUs zu unterstützen. Aber auch in der Desktop−Version kann der Kernel 2.4 mit Verbesserungen aufwarten: erweiterte USB−Unterstützung, Plug Play für ISA−Karten und ausgeweitetes Power−Management. Suse Linux 7.1 Personal kostet 89 Mark, im Lieferumfang inbegriffen sind drei CDs, drei Handbücher und 60 Tage Installationsunterstützung. Die Professional−Version (sieben CDs, vier Handbücher und 90 Tage Support) ist für 129 Mark zu haben, ein entsprechendes Update schlägt mit 79 Mark zu Buche. (rw) …mehr

  • Amerikanische PDA-Zahlen mehr als verdoppelt

    Die Rekordsumme von 1,03 Milliarden Dollar floss im vergangen Jahr in die Kassen der PDA−Hersteller (Personal Digital Assistants) im noramerikanischen Markt. Zu diesem Ergebnis kommt das amerikanische Markforschungsunternehmen NPD Intelect. Zum Vergleich: 1999 betrug der US−Umsatz mit den Mini−Rechnern 436,5 Millionen Dollar. Im letzten Jahr verkauften alle Handheld−Hersteller in den USA 3,5 Millionen PDAs, rund 150 Prozent mehr als 1999. Das entspricht einem knappen Drittel der weltweit verkauften Kleinstrechner. Allerdings, so die Marktforscher, sei binnen eines Jahres der durchschnittliche Preis für die Kleinstrechner um elf Prozent auf 293,51 Dollar gefallen. Da die Preise nicht wieder steigen dürften, warnen die Analysten vor sinkenden Gewinnmargen für die Handheld−Anbieter. Als nach wie vor unbestrittener Marktführer nach verkauften Stückzahlen triumphierte Palm im US−Markt. Mit einem Anteil von 72,1 (Vorjahr: 77,5) Prozent mussten sich Konkurrenten wie Palm−Lizenznehmer Handspring mit 14 Prozent, Casio mit sechs (elf) Prozent und die Riege der "Windows CE"−basierten PDA−Anbieter mit dem verbliebenen Kuchenviertel besche. So kamen Hewlett−Packard auf 2,3 (2,)) Prozent und Neueinsteiger Compaq auf zwei Prozent. (wl) …mehr

  • Nur 2,3 Prozent der IT-Absolventen sind Spitzenkräfte

    Nur etwa zwei von 100 IT−Absolventen werden den Anforderungen der Wirtschaft an Top−Bewerber gerecht. Das ist das Ergebnis einer von der Unternehmensberatung Mummert + Partner in Auftrag gegebenen Studie unter 2.040 Informatikstudenten in Deutschland. Das Anforderungsprofil, dem der IT−Nachwuchs dabei entsprechen musste, war allerdings hart. Um bei einem Unternehmen als Spitzenkraft zu gelten, sollten die Hochschulabsolventen nicht nur gute Noten vorweisen, strategisch denken können und teamfähig sein, sondern am besten auch schon über Berufserfahrung verfügen. Aber auch die Studenten erwarten einiges von ihrem zukünftigen Arbeitgebern: Ganz oben auf der Wunschliste stehen Projektarbeit, Auslandsaufenthalte sowie die Möglichkeit, strategisch zu arbeiten.(kj) …mehr

  • Neu im Internet: Meckerecke für T-DSL-Kunden

    Für leüfte Telekom-Kunden, die schon seit längerem auf ihren T-DSL-Anschluss warten, immer wieder vertröstet wurden oder bei überlasteten Hotlines gelandet sind, gibt es jetzt ein Forum im Internet: Dort können sich genervte T-SDL-Besteller in ein Gästebuch eintragen und ihren ärger loswerden. Ziel der Aktion: Die Initiatoren wollen die Zuschriften sammeln und sie der Telekom vorlegen: Was das helfen soll, ist die Frage, aber wenigstens kann man dort seinen Telekom-Frust loswerden, was regen Zuspruch findet: Seit dem Start der Site am 21. Januar sind bereits über 860 Einträge im Gästebuch - ein paar wenige sind ganz zufrieden, die meisten jedoch beklagen eine wahre T-DSDL-Odyssee. (st) …mehr

  • Skepsis bei JDS Uniphase und Corning

    JDS Uniphase, weltgrößter Hersteller von Komponenten für optische Netze, und Corning, weltgrößter Faserverkabeler, blicken skeptisch auf die Auftragslage in diesem Jahr. Corning teilte unmändlich mit, für das laufende Geschäftsjahr rechne es nicht mit Gewinnzuwachs. Als Grund gab das Unternehmen zögerliche Investitionen von Service Prov und TK−Anbietern in die Infrastruktur an. In das gleiche Horn bläst JDS Uniphase: Das Unternehmen geht von einem verlangsamten Wachstum infolge einer zu erwartenden Kapitalknappheit im Telekom−Bereich aus. Be Unternehmen hatten letzte Woche ihre bemerkenswert guten Quartalszahlen bekannt gegeben. So steigerte JDS seinen Gewinn in den drei Monaten zum 30. Dezember 2000 auf 208 (Vorjahr: 177) Millionen Dollar oder 21 (18) Cents je Aktie. Corning berichtete, es erwarte für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2000 einen voraussichtlichen Umsatz von neun Milliarden Dollar und zirka 409 Millionen Dollar Gewinn. An der Börse reagierte man gewohnheitsmäßig enttäuscht: Be Aktien fielen deutlich. (wl) …mehr

  • Kommunikation: einfach an der Reißleine ziehen

    Das Ytol−Institut der Technischen Fachhochschule Ylivieska in Finnland stellt auf der System ein Kommunikationssystem für Sport−Gruppen vor. Wer ein Nokia−Handy des Typs 7110, 6210 oder 6250 besitzt, kann mit anderen Gruppenmitgliedern kommunizieren, ohne sein Mobiltelefon in die Hand nehmen zu müssen. Ein Zug an der integrierten Reißleine genügt. Der "Reima Smart Shout" besteht aus einem Gürtel, in dem ein Mikrofon, Lautsprecher, Prozessor und die Reißleine untergebracht sind. Im August dieses Jahres soll die erste Kollektion an Sportbekle des finnischen Herstellers Reima Smart Clothing auf den deutschen Markt kommen, in die das neue System integriert sein wird. Wer sich für die genaue Funktionsweise des Systems interessiert, schaut am besten auf der Cebit in Halle 16 an Stand D54 vorbei.  …mehr

  • Funkanbieter Proxim möchte Netopia einsackeln

    Der amerikanische Wireless-Marktführer Proxim Inc. will sich für 223 Millionen Aktiendollar den amerikanischen IP-Breitband-Anbieter Netopia Inc. einverleiben. Laut Proxim, das bisher vornehmlich im SMB-Markt Kunden sucht, könen mit der übernahme der Einstieg in das Service Prov-, Carrier- und Unternehmensgeschäft gelingen. Die übernahme, die Proxim-Anteilseigner Motorola erfreuen dürfte, da sie dem Unternehmen im DSL-Markt eine größerer Rolle als bisher verspricht, soll spätestens Anfang des zweiten Quartals 2001 vollzogen sein. (wl) …mehr

  • Online-Werbevolumen 2001: Die We der Marktforscher

    Marktforscher Forrester hat wieder einmal tief in seine Kristallkugel geblickt - gesehen hat er diesmal die Entwicklung des Online-Werbeaufkommens für das gerade begonnene Jahr: Trotz Dotcom-Krise und einem Umsatzrückgang im Dezember sehen die Auguren den weltweiten Markt für Online-Werbeanzeigen bis zum Jahr 2005 auf ein Volumen von 42 Milliarden Dollar anwachsen. In Europa sollen die Ausgaben für Online-Werbung im gerade begonnenen Jahr um 70 Prozent auf 1,08 Milliarden Euro ansteigen. Ob man sich auf diese Prognosen verlassen kann, ist allerdings fraglich: Die Tatsache, dass Internet-Prov Yahoo dem selben Markt ein Wachstum von weniger als 20 Prozent vorausgesagt hatte, rückt Marktanalysen verdächtig in die Nähe von Wettervorhersagen. (st) …mehr

  • STMicroelectronic mit Umsatzergebnis über Marktzuwachs

    Der französich−italienische Halbleiterhersteller STMicroeletronics (STM; ehemals SGS−Thomson) konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2000 einen Gewinnanstieg um rund 165 Prozent auf 1,452 Milliarden Dollar verbuchen. Wie das Unternehmen mitteilt, kletterte der Umsatz in diesem Zeitraum um 54,5 Prozent auf 7,8 (Vorjahr: 5,056) Milliarden Dollar. Das allgemeine Branchenwachstum von 35 Prozent wurde damit deutlich übertroffen. Der mittlerweile weltweit siebtgrößte Hersteller teilte am Donnerstag in Paris mit, im vierten Quartal 2000 sei der Gewinn um 159 Prozent auf 563 (Vergleichszeitraum 1999: 217,5) Millionen Dollar gestiegen: Als Umsatz bilanzierten die Franzosen, 2,191 (1,47) Milliarden Dollar. Für das erste Quartal 2001 rechnet der Hersteller eigenen Angaben zufolge mit einem schwächerem Umsatz und Gewinn. Pasquale Pistorio, der Vorstandsvorsitzende von ST, schätzte den Gewinn auf etwa zwei Milliarden Dollar. (wl) …mehr

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