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Meldungen vom 16.11.2001

  • Internetdienstleister GFT korrigiert Umsatzprognose

    Die GFT Technologies AG hat für das laufende Geschäftsjahr die Ertrags− und Umsatzprognosen korrigiert. Trotz rechtlicher Konsol der emagine−Gruppe ab 1.8.2001 erzielte der GFT−Neukonzern einen Umsatz von 86,5 Millionen Euro. Den Verlust vor Zinsen und Steuern bezifferte das Unternehmen mit 2,3 Millionen Euro. Der Altkonzern kam im selben Zeitraum auf einen Umsatz von 63,5 Millionen Euro. Noch im August wollte das Unternehmen einen Umsatz von 245 Millionen und ein Ebit von 1,5 Millionen Euro erzielen. (kat) …mehr

  • Exponet: Netzwerker unter sich

    Für Netzwerker ein Dorado: die Exponetin Köln. Denn auf der einzigen Netzwerkmesse (20. bis 22. November) in Deutschland treffen sich laut dem Veranstalter bis zu 60.000 Fachleute und 700 Aussteller. Themen wie Sicherheit, Daten−Sprach−Konvergenz, Netzwerkausrüstung (vom Kabel über Muulticast−Router bis zu Funk−Netze), "Mobile Business" und Telekommunikation (zum Beispiel mit der Diskussion: "Der Weg von GSM über GPRS zu UMTS") stehen auf der Tagesordnung. "Die Konvergenz in Punkto Sprache und Daten beim mobilen und beim Festnetz ist in diesem Jahr ein Themenschwerpunkt der Exponet", wirbt Nikolaus Bauer, Geschäftsführer des Veranstalters DC Europe. Der Aussteller führt große Namen wie Alcatel, Cisco, HP, Siemens Deutsche Telekom und Tenovis an und verweist auf die traditionelle "Key Note Arena", auf "Competence Center", Fachvorträge und anderes mehr. Ob es der "Exponet" gelingen wird, ihren Besucherzahlen zu erreichen, bezweifeln Marktbeobachter. Ihre Skepsis begründen sie nicht zuletzt damit, dass der Messeveranstalter schon vor der "Systems" mit dem Verschenken von Karten angefangen habe. Umgekehrt gehört es zu den Gepflogenheiten aller Fachmessen, mit der Kartenvergabe großzügig zu verfahren. "Sie sind Bestandteil des Marketings", meinte ein langjähriger Exponet−Besucher auf der diesjährigen "Systems". (wl) …mehr

  • Lernout Houspie: Zerschlagen und verscherbelt

    Der Sprachsoftwarekonzern Lernout Houspie wird zerschlagen und versteigert. Schon im Oktober hatte das Handelsgericht im westbelgischen Ypern die Firma für bankrott erklärt. Nach Ansicht der Richter war das Konzept zum Wiederaufbau, das damals vorgelegt wurde, "nichts weiter als ein Liqu. Am 26. November soll nun unter den Hammer kommen, was vom Weltmarktführer übrig ist: Um den Konzern in Teilen verkaufen zu können, wurde das Unternehmen mit Sitz in USA und Belgien in acht Teile gegliedert. Das Gericht hat für jedes Geschäftsfeld ein Mindestgebot von sechs Millionen Dollar festgelegt. Der Bieter muss außerdem angeben, wie viele der Mitarbeiter er zu übernehmen gedenkt. Lernout Houspie beschäftigte in seinen guten Zeiten weltweit bis zu 5.000 Mitarbeiter. Bereits im Januar galt das Unternehmen als finanziell angeschlagen, sollte damals für 250 Millionen Dollar verkauft werden. Der Ruin der Firma wird auf Betrug, Bilanzfälschungen, Kursmanipulation sowie übertriebene Prognosen zurückgeführt. (mf) …mehr

  • Flicken für Explorer ist da

    Der Patch für das letzte Woche im Internet Explorer 5.5 und 6 entdeckte Cookie−Loch steht zum Download bereit. Nach Angaben von Microsoft ist damit die Gefahr, mittels manipulierter URLs die unerwünschte Kontrolle über PCs zu erlangen, gebannt − vorausgesetzt, man installiert den Softwareflicken.(wl) …mehr

  • Telekom belohnt Modebewußte

    Unermüdlich auf der Suche nach neuen Einnahmequellen hängt sich die Deutsche Telekom jetzt an den Einzelhandel und verkauft − zumindest indirekt − neuerdings Klamotten. Im Rahmen des Rabattprogramms Happy Digits, bei dem die Teilnehmer Rabattpunkte auf Leistungen der Telekom ansparen und gegen Prämien eintauschen können, ist das Unternehmen eine Kooperation mit dem Online−Modehändler "Dress for Less" eingegangen: Wer dort bestimmte gekennzeichnete Artikel bestellt, bekommt ebenfalls Rabattpunkte gut geschrieben. Diese kann er dann im Happy−Digits−Shop beispielsweise gegen Telefone oder so unentbehrliche Dinge wie einen Kofferraum−Organizer eintauschen.(st) …mehr

  • Novell baut massiv Stellen ab

    Der Spezialist für Netzwerkbetriebssysteme Novell hat 1.400 Mitarbeitern gekündigt. Das entspricht 19 Prozent der Belegschaft und reduziert diese weltweit auf insgesamt rund 6.000 Angestellte. Die Entlassungen erfolgen zwei Tage, nachdem der Novell−Chef Eric Schm seinen Rücktritt bekannt gab. Seit dem Markteintritt von Microsoft mit Windows NT ging es mit dem einstigen Glanzlicht in der Software−Branche kontinuierlich bergab. Daran änderte bislang auch der Versuch nichts, schwindende Umsätze im Lizenzgeschäft mit der übernahme des IT−Dienstleisters Cambr Technologys durch Einahmen im Bereich IT−Services auszugleichen. (hei) …mehr

  • Azlan mit guten Umsätzen

    Die derzeit angespannte Wirtschaftslage konnte Azlan offensichtlich recht wenig anhaben. Der Azlan−Konzern konnte eigenen vorläufigen Angaben zufolge in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres, das am 30. September endete, den Umsatz um 14 Prozent von rund 824,4 Millionen Mark in der Vergleichsperiode des Vorjahres auf knapp 939,6 Millionen Mark steigern. Der Gewinn vor Steuern stieg von 17 Millionen Mark auf 25,2 Millionen Mark im ersten Halbjahr 2001/02 an. Azlan−Chef Barrie Morgans gibt sich angesichts dieser Ergebn zuversichtlich: "Der Trend der ersten sechs Monate setzt im Hinblick auf den Bestelleingang seit September weiterhin fort. Wir glauben, dass wir gut positioniert sind, die Vorteile des Marktes zu nutzen." Entsprechend dem Konzernergebnis gestalten sich auch die Bilanzen der Unternehmenssegmente Distribution, Training und Services. So konnte Azlan den Umsatz der Business−Unit Distribution in den ersten sechs Monaten um 15 Prozent von 728,3 Millionen Mark in der Vergleichsperiode des Vorjahres auf 835,7 Millionen Mark steigern. Der Umsatz des Unternehmensbereiches Training stieg um ein Prozent auf insgesamt 68,7 Millionen Mark an, während das Unternehmenssegment Services den Umsatz um 24 Prozent auf 35,3 Millionen Mark steigern konnte. Die deutsche Azlan−Sektion generierte im ersten Halbjahr 2001/02 einen Umsatz von 122,2 Millionen Mark. In der Vergleichsperiode des Vorjahres waren es 94,8 Millionen Mark. (mm) …mehr

  • IBM: Wir bleiben PC-Hersteller!

    "IBM zieht sich aus dem PC−Geschäft zurück!" Dieses Gerücht ist nicht weniger dauerhaft als das entsprechende IBM−Dementi: Wir bleiben PC−Bauer. Auch wenn Big Blue Verluste schreibt − "Das Personal−Computer−Segment unserer Branche bereitet weiterhin Sorge", erklärte Big Blue−Chef Gerstner Mitte Oktober bei Betrachtung der PC−Verluste in Höhe von 136 Millionen Dollar für die ersten neun Monate des Fiskaljahres − ? Auch dann! Also beteuerte Samuel Palmisano, wahrscheinlicher Nachfolger von Gerstner, erneut gegenüber Analysten, weiterhin PCs zu bauen. Allerdings gab er zu, seine PC−Abteilung, deren wirkliches Geschäft Finanzierung und Services darstelle, könnte ihren Job besser machen. Dass die Verluste nicht existenzbedrohend seien, führt er auf die vor zwei Jahren getroffene Entsche zurück, aus dem Retail−Geschäft ausgestiegen zu sein und an Endkunden PCs und Notebooks nur noch über das Internet zu verkaufen. Diese Geschäft will IBM nun auch in Europa ankurbeln − mit dem schönen Ziel, Gewinne zu machen. (wl) …mehr

  • Nach 35 Jahren ist Schluss: HP lässt e3000-Server-Reihe auslaufen

    Eine ära geht zu Ende: Bis zum 31. Oktober 2003 wird Hewlett−Packard noch die HP e3000 Business Server unter MPE/iX entwickeln und anbieten. Der Support läuft teilweise, zum Beispiel für die A− oder N−Class, noch bis Dezember 2006.Aber schon ab heute können die Kunden per Migrations−Kit (kostenlos für Kunden der neueren A− und N−Klasse) auf neue Plattformen wie die HP 9000−Server oder die HP Netserver unter HP−UX, Windows oder Linux wechseln. Das Unternehmen will durch die lange Vorbereitungszeit den Kunden den übergang erleichtern.(go) …mehr

  • HP Deutschland hat Klassenziel nicht erreicht

    "Bei steigenden Marktpositionen Umsatzziele nicht erreicht", lautet das prägnante Fazit von Hewlett Packard Deutschland GmbH hinsichtlich der Geschäftsergebn 2001. So sank der Umsatz im Geschäftsjahr 2001, das am 31. Oktober endete, gegenüber dem Vorjahr um acht Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Damit konnte sich HP Deutschland prozentual besser behaupten als der Mutterkonzern, der seine Bilanz am Mittwoch vorlegte. über den Gewinn der deutschen Niederlassung machte das Unternehmen keine Angaben. HP zur Mitarbeitersituation im abgelaufenen Geschäftsjahr: "Zum 31. Oktober 2001 beschäftigte HP in Deutschland rund 5.900 Mitarbeiter, 200 Mitarbeiter mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Auszubildenden und Studierenden an der Berufsakademie ist trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen um 16 Prozent auf 227 gewachsen." Doch es ist in diesem Falle nicht alles Gold, was glänzt: "In den vergangenen Monaten wurden im Rahmen eines weltweiten Sparprogramms in Deutschland 200 Stellen abgebaut. Der Stellenabbau fand ohne betriebsbedingte Kündigungen statt."Die Gesellschaft zu den einzelnen Unternehmenssegmenten: "Während HP im Geschäftsjahr 2001 die Umsatzziele in Hardwarebereichen nicht erreichte, ist das Dienstleistungsgeschäft stärker als der Markt gewachsen. Insbesondere der Bereich Outsourcing entwickelte sich erfreulich." Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Hewlett−Packard GmbH, Heribert Schmitz, zeigt sich insgesamt optimistisch: "Mit einer Besserung der wirtschaftlichen Lage rechnet HP frühestens in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres. Spätestens dann werden unsere Marktpositionen Früchte tragen und sich positiv auf unsere Ergebn auswirken." (mm) …mehr

  • "Gewinnwarnung" ist Unwort des Jahres

    Die Pons−Wörterbuch−Redaktion hat das Wort "Gewinnwarnung" zum Unwort des Jahres 2001 gekürt. Der Begriff sei einfach unsinnig, da schließlich nicht vor einem Gewinn gewarnt wird. "Korrekt müsste es Verlustwarnung heißen", erklärte Redaktionsleiter Philipp Haussmann. Der Begriff "Gewinnwarnung" war vor allem in den schlechten Zeiten der IT−Branche oft eine Schlagzeile wert. Auch die Gesellschaft für deutsche Sprache sucht jährlich nach Unwörtern − und wurde letztes Jahr in der IT−Branche fündig: Zu den zehn Unwörtern 2000 zählten die Begriffe SMS und Greencard. (bv) …mehr

  • IT-Budget: zehn Prozent mehr für Sicherheit

    US−Unternehmen wollen nächstes Jahr durchschnittlich zehn Prozent des IT−Budgets in Sicherheitslösungen stecken. Das geht aus einer Studie hervor, die unsere amerikanische Schwesterpublikation Computerworld mit J. P. Morgan durchgeführt hat. Demnach lagen die Investitionen für Sicherheit im vergangenen Geschäftsjahr bei durchschnittlich 7,4 Prozent des IT−Budgets. 43 Prozent planen den Einkauf von Virtual Private Networks und Antiviren− und Intrusion−Detection−Software. Bei Technologieunternehmen sind vor allem SSL−Produkte gefragt. Nur bei 21 Prozent der Firmen stehen Authentifizierungssysteme wie zum Beispiel Smartcards auf der Bestellliste. Den Grund sehen Analysten in den hohen Investitionskosten. (bv) …mehr

  • Computerlinks im - reduzierten - Plan

    Der Münchner IT−Vermarkter Computerlinks hat soeben die Ergebn des dritten Quartals bekannt gegeben: Das Unternehmen, das im Oktober die Umsatzerwartung für das gesamte Jahr von 165 Millionen Euro auf 159 Millionen reduziert hatte, meldet für das dritte Quartal Umsätze in Höhe von 39 Millionen Euro, gegenüber dem Vorjahresquartal ist das eine Steigerung um 16 Prozent. Nicht ganz so rosig sieht es beim Gewinn aus: Vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen blieben 2,3 Millionen Euro übrig (Vorjahresquartal 3,1 Millionen Euro).In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres gelang es Computerlinks bereits, mit einem Gesamtumsatz von 119 Millionen Euro den Umsatz des Vorjahres (111,5 Millionen Euro) zu übertreffen. Wie das Unternehmen meldet, geht es davon aus, das Ziel von 159 Millionen Euro Umsatz und 11 Millionen Euro Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr zu erreichen. (st) …mehr

  • Palm: Be-übernahme perfekt

    Nachdem die Aktionäre von Betriebssystem−Anbieter Be der übernahme durch Palm zugestimmt haben, ist der im August ankündigte 11 Millionen Dollar schwere Transfer abgeschlossen. Bestandteile der übernahme ist nicht nur das OS Be, sondern, weit wichtiger, eine Reihe von Anwendungen, die im Unterhaltungs− und Appliance−Markt eine Rolle spielen könnten. So zum Beispiel "BeIA MAP".Was das Be−Personal anbelangt: Es werden laut Palm "einige" der rund 100 Angestellten übernommen. In Deutschland ist Koch−Media Be−Distributor.(wl) …mehr

  • Microsoft verschenkt Paris-Reise an Linux-Aussteiger

    Microsoft−Partner bekommen nun die einmalige Gelegenheit, umsonst in die Hauptstadt der Liebe zu reisen. Die deutsche Niederlassung der Redmonder Company hat nämlich ein Preisausschreiben ausgelobt, dem zufolge das beste Migrationsprojekt von Linux auf Windows 2000 mit einer Parisreise belohnt wird. Dem zweiten Sieger winkt der kostenlose Druck seiner Fallstudie (Auflage 1.000 Stück), der Drittplatzierte erhält einen Gutschein für einen PR−Workshop in Höhe von 1.750 Mark. Als weitere Preise hat Microsoft Geschenkgutscheine für seine Bücher vorgesehen. Einsendeschluss für den Projektbericht ist der 15. Dezember 2001. Unbeantworten bleiben bis dahin die Fragen, aus welchen Personen sich die Jury zusammensetzt, ob überhaupt fünf Projektberichte bei Microsoft eingehen und nach welchen Kriterien über die Fallstudien geurteilt wird. Interessant erscheint auch die Frage nach Kostenersparnis, höherer Stabilität und Sicherheit. (rw) …mehr

  • Nürnberger Lucent-Werk: Gute Chancen für einen Verkauf

    Nachdem bereits über eine Schließung des Nürnberger Lucent −Werkes gemunkelt wurde, verbreitet das Unternehmen nun Zuversicht, dass es doch noch weitergeht. Wie die "Nürnberger Nachrichten" melden, konnte die deutsche Zweigstelle des Unternehmens eine Fristverlängerung erreichen. Ursprünglich sollte bis zum 15. November entweder ein Käufer gefunden oder das Werk geschlossen werden. Nun hat das Unternehmen noch bis zum Jahresende Zeit, einen Verkauf unter Dach und Fach zu bringen. Und die Chancen scheinen gut zu stehen: Nach Angaben der Zeitschrift "Handelsblatt" werde derzeit mit fünf Interessenten verhandelt, allesamt als Zulieferer von Lucent tätig. Auch bei Lucent Amerika ist man derzeit heftig am verhandeln: Dort ist der Verkauf des Glasfaser−Geschäftes noch immer nicht besiegelt: Wie das Wall Street Journal erfahren hat, versuchen die Käufer Furukawa Electric, Commscope und Corning, den vereinbarten Preis von 2,75 Milliarden Dollar zu drücken. Die Rede ist von einem Abschlag von rund zehn Prozent.(st) …mehr

  • Wenn Microsoft zweimal klingelt...

    Einmal mehr bekamen eine Reihe von deutschen Unternehmen Post von Microsoft. In dem Schreiben droht der Branchengigant den Empfängern mit rechtlichen Konsequenzen, wenn sie gegen Software−Lizenzverträge verstoßen würden. Wie jetzt bekannt wurde, verlangt Microsoft von den angeschriebenen Unternehmen detaillierte Angaben zum Lizenzbestand. Aber Microsoft gibt sich in den Briefen auch vermeintlich großzügig, denn der Global Player räumt Firmen bei Verstößen gegen Lizenzverträge einen Klageverzicht ein. Allerdings nur, wenn die angeschriebenen Unternehmen rechtzeitig die tatsächlich genutzte Zahl von Programmen melden und illegal genutzte Software nachlizenzieren. Ansonsten drohen den Unternehmen beispielsweise Schadensersatzforderungen oder Geld− oder Haftstrafen. Doch eines hat Microsoft offensichtlich nicht bedacht oder will es auch einfach nicht w: Die Unternehmen sind gegenüber dem Softwarekonzern nicht auskunftspflichtig, soweit keine besonderen Verträge mit Microsoft geschlossen wurden. (mm) …mehr

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