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Meldungen vom 05.03.2002

  • Cebit: bis 2005 sollen alle Sony-Produkte online-fähig sein

    Elektronikriese Sony startet seine Cebit-Offensive mit markigen Aussagen: „Bis zum Jahr 2005 werden alle Produkt-Segmente aus unserem Unternehmen online-fähig sein", kündigte Leopold Bonengl, Vorsitzender der Geschäftsführung der Sony Deutschland GmbH, eine Woche vor dem Messestart an. Denn bis 2005 stünden flächendeckend breitbandige Netzwerke zur Verfügung, auf die auch Produkte aus CE oder UE ohne Umweg über den PC zugreifen könnten, erklärt Bonengl die Vision des japanischen Konzerns. Basierend auf offenen Standards und Schnittstellen wie I-Link, Memory-Stick, Bluetooth oder Wireless Lan könne heute bereits ein Sony-Camcorder - ohne Umweg über den heimischen Rechner - direkt auf das Internet zugreifen, um Videos oder Fotos zu verschicken, versichert der Deutschland-Chef. Rund 50 neue Produkte wird Sony auf der Cebit 2002 vorstellen. Trotz Produktoffensive und technologischer Visionen musste auch Sony im laufenden Geschäftsjahr 2001/02 (Ende: 31.3.) Umsatzeinbußen hinnehmen: Für die deutsche GmbH prognostiziert Bonengl einen Gesamtumsatz von 1,3 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 7,9 Prozent entspricht. Im Vorjahr erwirtschaftete das Unternehmen noch 2,9 Milliarden Mark und verbuchte damit eine Steigerung von 11,5 Prozent. (ch) …mehr

  • Cebit-Besuchern sitzt das Geld locker

    Die Mehrheit der Fachbesucher der diesjährigen Computermesse Cebit reisen mit konkreten Investitionsabsichten im Gepäck nach Hannover. Laut einer Befragung des IT-Dienstleisters Orga, an der 807 IT-Manager teilnahmen, werden sich 43 Prozent über Produkte und Lösungen informieren, die sie innerhalb der nächsten drei Monate auch einsetzen wollen. 28 Prozent wollen in den kommenden sechs Monaten investieren.Dabei liegt das Interesse vor allem im Bereich betriebswirtschaftliche Software (59 Prozent), gefolgt von E-Business-Lösungen mit 42 Prozent und Sicherheitstools (41 Prozent).Dagegen wollen nur rund 29 Prozent die Computermesse dazu nutzen, sich über neue Hardware-Produkte zu informieren. (kat) …mehr

  • Brocade: "Deutschland ist ein Schlüsselmarkt"

    Brocade erweitert seine Hauptniederlassung in München und eröffnet Mitte März ein neues regionales Vertriebsbüro in Köln. Mit der Niederlassung in Stuttgart verfügt der Speichernetzwerk-Spezialist somit über drei Standorte in Deutschland und sieben in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika). „In Europa ist Deutschland ein Schlüsselmarkt für Speichernetzwerke. Mit dem weiteren Ausbau unserer Aktivitäten unterstützen wir die dortigen Partner und deren Kunden, um der wachsenden Nachfrage nach SANs (Storage Area Networks) gerecht zu werden" so Jean-Marie Mathiot, Vizepräsident bei Brocade. Einen Einstieg in ein unternehmensweites SAN ermöglicht Brocades neuer Fabric Switch „Silk Worm 3200". Er verspricht eine Datendurchsatzrate von zwei Gigabits pro Sekunde und bietet Platz für bis zu acht Anschlüsse. Preis und Leistung des Switches sind auf kleine und mittlere Unternehmen ausgerichtet. Der Preis variiert je nach Angebot der OEMs. (ce) …mehr

  • Computer Compass: Ausbau von IT-Services

    Die Computer Compass GbmH & Co. KG zeigt sich mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2001 zufrieden. Das Gemeinschaftsunternehmen von 26 Systemhäusern beziffert seinen Außenumsatz auf zirka 375 Millionen Euro. Die Kosten der Kooperationsgesellschaft „konnten mit weniger ais einem Prozent vom Umsatz gering gehalten werden", teilte Computer Compass mit. Für 2002 strebt die Kooperation eine Umatzsteigerung von rund zehn Prozent an. Außerdem sollen ein bis zwei weitere Gesellschafter gewonnen werden und der IT-Service weiter ausgebaut werden. (ch) …mehr

  • Anforderungen an Websites: Aktualität vor Qualität

    Unzählige Websites werben im Internet um die Gunst der Besucher. Doch die Ansprüche der Surfer steigen immer mehr. Um User anzulocken, müssen heutige Websites laut einer Online-Umfrage von marketagent.com einigen Mindestanforderungen entsprechen. Als wichtigste Kriterien gelten dabei die Aktualität der Informationen (72,9 Prozent), gefolgt von der Qualität des Inhalts (69,3 Prozent) und schnelleren Download-Zeiten (60,7) Prozent. Nur von jedem neunten Teilnehmer wird der „Spaß- und Unterhaltungsfaktor" mit oberster Priorität bewertet. Für Kunden von Online-Shops müssen Webseiten übersichtlich und einfach zu navigieren sein, denn das Suchergebnis wird laut Umfrage bereits nach durchschnittlich 3,4 Klicks erwartet. Wird die gewünschte Information nicht innerhalb weniger Klicks gefunden, wechseln 44 Prozent zu einer anderen Website. Lediglich 1,1 Prozent greifen auf die Hilfe von Call Centern oder Kollegen zurück. Jeder zehnte beendet die Suche, verbleibt aber auf der Site. (kat) …mehr

  • Tauschgeschäft: alte Elsa- gegen neue Gainward-Grafikkarten

    Es hat nicht lange gedauert, bis andere Grafikkartenhersteller von der unsicheren Zukunft von Elsa (ComputerPartner online berichtete), profitieren wollen. Gainward, zum Beispiel, bietet bis zum 31. März ein Tauschgeschäft an: alte Elsa−Karten gegen neue Gainward−Karten zu einem reduzierten Preis. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt die Elsa−Komponente ist, wie lange sie in einem Rechner installiert war oder ob sie überhaupt noch funktioniert.Wer sich auf dieses Geschäft einlässt, kann unter drei Grafikkarten, die zwischen 30 und 50 Euro billiger angeboten werden, wählen: der "Geforce 4 Powerpack Ultra/750 XP" (statt 649 nur 599 Euro), der "Geforce 3 Powerpack Ti/500 TV" (statt 329 nur 279 Euro) und der "Geforce 4 Powerpack Pro/600 TV" (statt 199 nur 169 Euro).Zu beachten ist, dass der Käufer sowohl die Versandkosten für die alte als auch für die neue Karte übernehmen muss. Gainward überlegt derzeit, die funktionstüchtigen Elsa−Karten, zum Beispiel für Schulungseinrichtungen in Bosnien−Herzegowina, zu spenden. (tö) …mehr

  • Achim Berg: bei der Telekom direkt unter Vorstand Brauner

    Wie ComputerPartner-Online gestern berichtete, wechselt der frühere Deutschland-Geschäftsführer von Fujitsu Siemens zur Telekom AG. Jetzt konnten wir in Erfahrung bringen, dass er dort an Telekom-Vorstand Josef Brauner berichten wird. Brauner ist bei der Telekom verantwortlich für die Tochterfirmen T-Com (klassisches Telefongeschäft) und T-Systems (Systemhausgeschäft). Berg hat am 1. Mai dieses Jahres seinen ersten Arbeitstag bei der Telekom. (sic)  …mehr

  • In letzter Minute vor der Cebit: Produktvorstellung bei Palm

    Auf den letzten Drücker stellt PDA-Marktführer Palm seine neuen Produkte für die nahe Zukunft vor. Mit zwei Handhelds und der „Palm-Bluetooth-Karte" will der Hersteller im Frühjahr in den Handel gehen.Der neue Spitzenreiter der Palm-Kollektion ist der „M515", der März oder April für 530 Euro in den Handel kommen soll. Palm hat aus Fehlern gelernt und ein helleres Farbdisplay mit Helligkeitssteuerung integriert. Außerdem wurde der Arbeitsspeicher von 8 auf 16 MB erhöht. Die zweite Neuvorstellung reiht sich in die M100-Serie ein und wendet sich an die gleiche Zielgruppe wie sein Vorgänger, der M125. Der „M130" ist der zweite PDA, der mit wiederaufladbaren Batterien betrieben wird. Zum Endkundenpreis von 375 Euro soll der Farb-Handheld im Handel erhältlich sein.Palm hat die aktuellen PDAs nicht mit integriertem Bluetooth ausgestattet. Um im mobilen Markt mithalten zu können, stellt der Hersteller statt dessen die „Palm-Bluetooth-Karte" vor. Die Modelle M125, M130, M500, M505 und M515 sollen mit Hilfe dieser Karte mit bluetooth-fähigen Geräten kommunizieren können.Neben der vorinstallierten Software legt der Hersteller beiden PDAs eine Auswahl an Programmen bei, die mobile Anwender unterwegs unterstützen sollen.(bw) …mehr

  • Cebit: Erster 3 GHz Pentium 4 wird vorgestellt

    Mach mehr aus deinem PC: Das dänische Unternehmen Asetek hat per Tiefkühlung einen Standard Pentium 4 mit 2,2 GHz dazu gebracht, mit 3 GHz zu laufen. Auf der Cebit will das deutsche Unternehmen Pyramid in Halle 16 Stand C 22 diesen Rechner vorführen. Er soll nach der Cebit dann auch im Portfolio von Pyramid aufgenommen werden. Nur mit einem speziellen Kühlsystem war es Asetek möglich, die Taktfrequenz so hoch zu schrauben. Ähnlich wie in einem Kühlschrank sitzt auf dem Prozessor ein Verdampfer, der zusammen mit einem Minikompressor den Chip unter Null Grad Celsius kühlt. Eine aufwendige Isolationstechnik zusammen mit einer Temperaturregelung sorgt dafür, dass kein Kondenswasser im Rechner auftritt. Der Pyramid-PC soll je nach Ausstatttung zwischen 3.000 und 6.000 Euro kosten und für professionelle Anwender gedacht sein. (jh) …mehr

  • Suse engagiert zweiten Distributor

    Ab sofort vertreibt auch der Value Added Distributor AID die Linux-Software von Suse. Ein entsprechendes Abkommen wurde gestern besiegelt. Geplant ist unter anderem, Wiederverkäufern Suse Linux Enterprise Server 7 anzubieten und diese Version über einen Zeitraum von zwei Jahren und mehr zu pflegen. Dieser Service beinhaltet die ständige Aktualisierung des Betriebssystems mit zertifizierten Upgrades. Mehr dazu in der kommenden Ausgabe von ComputerPartner. Mit dieser Maßnahme stärkt Suse seinen indirekten Vertrieb über Value Added Distributoren (VAD). Denn AID ist bereits Suses zweiter VAD, seit Oktober 2001 vertreibt Magirus schon Linux-Lösungen der Nürnberger. (rw)  …mehr

  • PC-Spezialist: Vorläufige Zahlen deutlich über Plan

    Franchiser PC Spezialist hat die vorläufigen Zahlen für letzte Geschäftsjahr bekannt gegeben. Das Unternehmen hat seinen Plan für 2001 mit einem Umsatz von 14,1 Millionen Euro um neun Prozent übertroffen. Der Jahresüberschuss liegt bei 3,11 Millionen Euro und damit um 14 Prozent höher als im Vorjahr (2,16 Millionen Euro). Der Außenumsatz der Partner inklusive der IT-Kooperation Microtrend betrug im Jahr 2001 767 Millionen Euro. Die Bekanntgabe der endgültigen Zahlen hat PC Spezialist für Ende März angekündigt. Für das laufende Geschäftsjahr planen die Bielefelder einen Konzernumsatz von 15,03 Millionen Euro und einen Jahresüberschuss von 4,60 Millionen Euro. (gn)(gn) …mehr

  • Microsoft-Prozess: Windows XP könnte vom Markt verschwinden

    Die Situation im Kartellprozess gegen Microsoft spitzt sich offenbar zu: Wie die „Washington Post" in ihrer gestrigen Ausgabe berichtet, hat der Konzern gedroht, sein neues Betriebssystem Windows XP komplett vom Markt nehmen. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Eingabe des Redmonder Unternehmens an das im Kartellprozess zuständige Gericht: Man sei nicht in der Lage, nachträglich den neuen Anforderungen an Windows XP und Windows 2000 zu genügen, soll es darin heißen.. Die Betriebssysteme könnten nicht neu entwickelt werden, um sie auch ohne Ad-Ons wie den Internet Explorer und den Mediaplayer lauffähig zu machen. Die klagenden Bundesstaaten, die die Interessen der Konkurrenten von Microsoft vertreten, haben dem Marktführer nun vorgeworfen, Weltuntergangsszenarien zu entwerfen. Eine Trennung von Betriebssystem und Anwendungssoftware sei nicht nur machbar, sondern auch notwendig, um die Verletzung des Wettbewerbs endlich zu beenden. Für den kommenden Mittwoch ist eine Anhörung zu dem Thema geplant. (mf) …mehr

  • Starthilfe: Computer2000 unterstützt Palm-Launch

    Der Broadliner Computer 2000 GmbH legt ab sofort beim Kauf eines neuen Palm M515 eine zusätzliche kostenlose Software-CD dazu. Die darauf enthaltenen Programme stellen laut Computer 2000 einen Gesamtwert von mehr als 70 Euro dar. Die CD ist eine Sammlung von mehr als 100 Free und Shareware Programmen. Neben Spielen, Bürolösungen und Office Software seien auch Tools für den Palm auf der „Palm Package No. 1" enthalten. Als besonderes Highlight stellt der Disti die Vollversion des Filemaker Mobile sowie Intellisync LE. von Pumatech heraus. Der neue Palm im Bundel mit der Palm Package No. 1 ist bei Computer 2000 ab sofort auf der Homepage zu bestellen. Diese Aktion gilt, solange der Vorrat reicht.(bw) …mehr

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