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Meldungen vom 12.04.2002

  • Notebook-Verkäufe weiter gestiegen

    Im Februar dieses Jahres sind die Notebookverkäufe gegenüber dem Vorjahresmonat um 30 Prozent gestiegen. Dem Marktforschungsinstitut NPD Techworld zufolge tragen hauptsächlich die günstigen Preise zur großen Nachfrage nach mobilen Rechnern bei. Demnach seien diese von durchschnittlich 1.600 Dollar auf 1.450 Dollar gesunken. Bereits Anfang des Jahres konnten die Händler ein Umsatzplus bei Notebooks von 16 Prozent gegenüber 2001 verzeichnen. Zudem steigen viele Desktop-User auf die tragbaren Rechner um, denn im Februar 2002 sind rund 25 Prozent weniger verkauft worden als noch 2001. Nach Aussage der Marktforscher könnte sich dieser Trend jedoch bald wieder umkehren, wenn die Preise für die Notebook-Komponenten steigen. (kat) …mehr

  • Notebooks in die Tasche stecken

    Einen optimalen Schutz des tragbaren PCs verspricht die Dicota GmbH von ihren be Notebook−Taschen "Multi Leather" und "Executive Leather". Die be 1,5 Kilogramm schweren Ledertaschen weisen ein gepolstertes Fach für bis zu 34 x 27 x 5,5 (Multi Leather) beziehungsweise 38 x 28 x 5 Zentimeter (Executive Leather) große Notebooks auf. Die Multi−Leather−Tasche besitzt darüber hinaus einen verstärkten Rahmen.Um den Rechner nicht zu zerkratzen, sind be Taschen mit etlichen kleinen Extrafächern ausgestattet, in die sich Handy, Stifte, Kabel und Akku unterbringen lassen. Für Dokumente liegt ein zusätzliches Fach vor. Während die Multi Leather (119 Euro) an einen Koffer erinnert, in den sich das Notebook legen lässt, sieht die Executive Leather (199 Euro) eher wie eine Umhängetasche aus, in die das Notebook gestellt wird. An be ist ein Ledergriff befestigt. (tö) …mehr

  • Forrester warnt IT-Manager vor übertriebenem Optimismus

    Von Krisenstimmung keine Spur mehr, statt dessen macht sich überzogener Optimismus breit. Das ist das Fazit einer Befragung von europäischen IT-Verantwortlichen, das selbst die Analysten von Forrester überrascht hat. So glaubt die Mehrheit der 212 befragten IT-Manager, dass ihre Budgets bis zum Jahr 2005 um 53 Prozent wachsen werden. Knapp die Hälfte erwartet außerdem, dass die Zahl der Mitarbeiter ihres Unternehmens in diesem Zeitraum um 43 Prozent wachsen wird.Ein Optimismus, der selbst den Analysten - bisher nicht für übertriebene Vorsicht bekannt - überzogen erscheint: Das Problem sei, dass die IT-Manager nur für ihren eigenen Tätigkeitsbereich denken und den Rest der Firma außer acht lassen würden. Die CEOs als die letztendlich Verantwortlichen werden aber laut Forrester die Budgets weiterhin klein halten. Nach Forresters Berechnungen werden die IT-Ausgaben im Jahr 2003 um sechs Prozent, im Folgejahr dann im zweistelligen Bereich wachsen.(st) …mehr

  • Microsofts prall gefüllte Kriegskasse schreit nach übernahmen

    Die IT-Analysten von Gartner Dataquest sind der Meinung, dass große Akquisitionen von Microsoft „nahezu unausweichlich" bevorstünden. Immerhin betrüge die Barreserve des Software-Konzerns derzeit 38 Milliarden Dollar, und das schreie nachgerade nach schnellen Ausgaben. Die Analysten rechnen mit Übernahmen in den Bereichen Service, Auslastungs-Management und Medien.Vielleicht zeigt sich ja hier für Film-Tycoon Kirch eine Alternative zu Murdoch?(go) …mehr

  • Gegen Kopierschutz: Gateway kämpft für das Recht auf die freie CD-Kopie

    Computerhersteller Gateway, der hierzulande zuletzt durch den vollständigen Rückzug von sich reden machte, hat eine ungewöhnliche Marketing-Kampagne gestartet: Frei nach dem Motto „wenn Ihnen dieses Lied gefällt, dann brennen Sie es auf CD oder laden es auf Ihren MP3-Player" wirbt Firmenchef Ted Waitt singend für das Recht auf die freie Kopie von Musikstücken. Und natürlich für die eigenen Rechner und Dienstleistungen. Begleitend zur Werbekampagne gibt Gateway auf der firmeneigenen Website eine Einführung zum CD-Brennen und zum Download von Musikstücken, ab Samstag werden dann in allen Gateway-Stores CD-Rohlinge verschenkt (so lange der Vorrat reicht) und Präsentationen über das CD-Brennen und den Umgang mit Musik-Software veranstaltet.(st) …mehr

  • Microsoft hält Apple weiterhin die Treue

    Auch nachdem der Fünf-Jahres-Vertrag Microsofts mit Apple abgelaufen ist, werden die Redmonder für den Ex-Konkurrenten aus Cupertino weiterhin Software entwickeln. Das erklärte Kevin Browne, Chef der 150 Mitarbeiter zählenden Microsofts Macintosh Business Unit, in Mountain View, Kalifornien, gegenüber dem IDG-News-Dienst. Langfristig sei vor allem die Kompatibilität von Apple-Software mit Microsofts „Dotnet"-Produkten geplant; für die Gegenwart - Mai oder Juni - versprach Browne ein kostenloses Service-Release des Office-Pakets für Mac OS X. Es werde zirka 1.000 Änderungen aufweisen - „Optimierungen, Softwareflicken und Verbesserungen der Lauffähigkeit", sagte der Manager. Des weiteren werde dann auch eine überarbeitete Version des MSN Messenger erscheinen. Ferner erklärte Browne, dass seine Gruppe Mac-taugliche ODCB-Tools (Open Database Connectivity) für die Anbindung an Microsoft SQL beziehungsweise Oracle-Datenbanken entwickeln werde. Damit würde der Import von Filemaker-Dateien in die Datenbanken möglich werden. Microsoft hatte 1997 in Apple 150 Millionen Dollar investiert und die Zusicherung gegeben, fünf Jahre lang Office- und Internet Explorer-Versionen für das Betriebssystem aus Cupertino zu entwickeln. Mit diesem Geld und dem Versprechen hatte Gates damals Apple aus einer existenzbedrohenden Krise geholfen und zugleich dafür gesorgt, dass Microsoft nicht zum 100prozentigen Monopolisten für Office-Software wurde. (wl) …mehr

  • Xerox: Manager haben in die eigene Tasche gewirtschaftet

    Die US-Börsenaufsicht SEC erhebt schwere Vorwürfe gegen Kopiererhersteller Xerox, berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel": Mit Hilfe von Wirtschaftsprüfer KPMG habe das Management die Investoren systematisch in die Irre geführt und Geld in die eigenen Taschen gewirtschaftet. In der Klageschrift, die am Donnerstag bei einem New Yorker Gericht eingereicht wurde, übt die SEC ungewöhnlich scharfe Kritik an der Xerox-Führung. Das Management habe „Investoren in die Irre geführt und betrogen", heißt es in dem 39-seitigen Papier. Nach Erkenntnissen der Ermittler sei dazu über vier Jahre hinweg ein weitreichendes System von Bilanzierungstricks genutzt worden, das der Bereicherung der Topmanager diente. Xerox hatte sich Anfang der Woche bereit erklärt, die geforderten zehn Millionen Dollar Strafe zu zahlen und seine Geschäftsergebnisse für die Jahre 1997 bis 2000 neu zu ermitteln. Es handelt sich nach SEC-Angaben um die bisher höchste Strafe für solche Verstöße. Der Xerox-Verwaltungsrat muss außerdem ein Untersuchungsgremium zur Überprüfung der Buchführungsmethoden des Unternehmens einrichten. Dies hat die SEC am Donnerstag in Washington mitgeteilt. Bei den SEC-Vorwürfen geht es vor allem um die vorgezogene Verbuchung von Umsätzen für das Leasing sowie für Wartungs- und Finanzierungseinkünfte für verleaste Xerox-Geräte. Xerox konnte zwar den Wert der verleasten Geräte sofort verbuchen, doch hätten die Wartungs- und Finanzeinnahmen über die Laufzeit der Leasingverträge verrechnet werden müssen. Xerox verbuchte stattdessen mit Hilfe seiner Buchführungspraktiken die Einnahmen aus der Wartung und Finanzierung schneller als erlaubt. „Xerox hat seine Buchführung verwendet, um seine operativen Ergebnisse zu polieren und zu verzerren, statt sie genau zu beschreiben", erklärte Stephen Cutler, der SEC-Aufsichtsdirektor. (mf) …mehr

  • Vitria integriert Integrationsserver

    Das von Siebel Systems angekündigte "Universal Application Network" hat bereits mehrere Unterstützer gefunden. Einer von ihnen ist Vitria Technology. Deren Integrationsserver "Business Ware" wird nämlich zu einem Bestandteil der neuen Siebel-Architektur. Diese soll nun helfen, komplexe EAI-Projekte (Enterprise Application Integration) in kürzerer Zeit und zu geringeren Kosten als bisher durchzuführen. Der bei derartigen Projekten immer vorhandener Bedarf an kundenspezifischen Anpassungen soll sich ebenfalls verringern. Mehr zur neuen Siebel-Strategie können Sie in der kommenden Ausgabe von ComputerPartner lesen. (rw) …mehr

  • Das ist bitter: Deutsche Firmenserver offen wie Scheunentore

    Eine Untersuchung des Sicherheitsunternehmens My Channel hat wieder einmal erschreckende Sicherheitsmängel bei deutschen Unternehmen ergeben. Rund 2.500 Windows-Rechner wurden überprüft. Etwa 250 davon luden dazu ein, sich auf dem fremden Unternehmensnetz auszutoben.Bei dem Sicherheits-Check wurde auf „softwaregestützte Einbruchswerkzeuge" verzichtet. „Wir sind nur durch offene Türen gegangen", erklärt Peter Huth, Sicherheitsexperte bei My Channel. Eine dieser offenen Türen fand My Channel zum Beispiel bei einem Unternehmen, das der Bundesbank zuarbeitet. Fundstück: interne Papiere der Bundesbank, die „allgemeine Empfehlungen zur Konfiguration der Sicherheitseinstellungen von Windows NT" zum Inhalt haben. „Erschreckend ist auch, dass wir viele Anbieter gefunden haben, die sich im Kerngeschäft um die Sicherheit anderer Unternehmen kümmern, sich selber aber eklatante Sicherheitslücken leisten. So potenziert sich das Problem völlig selbstständig", bemängelt Huth. Die betroffenen Unternehmen wurden von My Channel „diskret" gewarnt.Allein bei den 250 „offenen" Rechnern hätte bei Böswilligkeit ein Schaden in Milliardenhöhe entstehen können. Bundesweit liegt die Dunkelziffer der ungeschützten Unternehmen nach Schätzungen von My Channel im fünfstelligen Bereich. Die Hauptfehlerquelle: Unsaubere Konfiguration der Rechnersysteme.(gn) …mehr

  • Guter Jahresauftakt für Network Associates

    Das erste Quartal des laufenden Jahres ist für Network Associates unerwartet gut ausgefallen: Trotz einem schwachen Marktumfeld sei der Umsatz - McAffee.com mit eingerechnet - im Jahresvergleich von 167,1 auf 220,7 Millionen Dollar gestiegen. Vor allem in Europa und Asien seien die Verkäufe angestiegen, im Wachstumsmarkt China legte das Unternehmen im Jahresvergleich sogar um 143 Prozent zu.Auch die Gewinne befinden sich im Aufwind: Inklusive Mcaffe.com berichtet das Unternehmen einen Nettogewinn von 15,8 Millionen Dollar, vor einem Jahr gab es noch Verluste von 47,3 Millionen Dollar. Zurzeit führt Network Associates Verhandlungen über den vollständigen Rückkauf der Tochterfirma Mcaffee.com (ComputerPartner online berichtete), die Abstimmung der Aktionäre wird am 25. April stattfinden.(st) …mehr

  • IBM investiert 20 Millionen Dollar in Storage-Test-Center

    Für IBM liegt der Mittelpunkt Europas in Mainz, zumindest was das Speichergeschäft angeht. Dort eröffnete der Konzern dieser Tage sein 20 Millionen Dollar teures "Total Storage Executive Briefing Center" (EBC). Partner und Kunden können im dortigen "Interoperability Lab" ihre individuellen Storage-Lösungen testen. Das Center bietet aber auch Schulungsmöglichkeiten für Partner und Workshops für Kunden. "Das Center zeigt dem Kunden seine Lösung, so dass er sie ausgiebig testen kann, bevor er sie kauft", sagte Dietmar Wendt, Vice President Storage Systems bei IBM, zur Eröffnung des Test-Centers. Die gesamte Speicher-Produktpalette IBMs sowie alle am Markt gängigen Server, darunter Geräte von Hewlett-Packard, Sun und Fujistu-Siemens, stehen im EBC zu Testzwecken bereit. Auch IBMs Business-Partner können ihre eigenen Speicherlösungen ausprobieren. Die ersten strategischen Storage-Hersteller, die dieses Angebot nutzen, sind Brocade, Inrange, Mc Data und Veritas. (ce) …mehr

  • Weltweiter Mobilfunkmarkt stabilisiert sich

    Der Mobilfunkmarkt beginnt sich zu stabilisieren. Laut einer Studie von Strategy Analytics werden die Umsätze aus dem weltweiten Handy-Geschäft in diesem Jahr um acht Prozent zulegen. So sollen 2002 voraussichtlich 415 Millionen Mobiltelefone über die Ladentheke gehen, 2001 waren es noch 385 Millionen. Dabei liegt Nokia unangefochten auf Platz ein. Bis zum Jahresende soll der Marktanteil des finnischen Herstellers bei 38 Prozent liegen.(kat) …mehr

  • Sage KHK übernimmt Gandke Schubert

    Der Hersteller von betriebswirtschaftlicher Software für kleine und mittelständische Unternehmen Sage KHK hat zum 1. April 2002 die ebenfalls auf kaufmännische Geschäftsprogramme spezialisierte Gandke & Schubert GmbH & Co. KG aus Mönchengladbach zu 100 Prozent übernommen. Beide Firmen sollen nach Angaben der Unternehmen ihre Identität behalten und am bisherigen Standort als eigenständige Organisationen unter eigener Marke weiter am Markt vertreten sein. Frank Elsenbruch leitet als Geschäftsführer von Gandke & Schubert weiterhin die operativen Geschicke des Unternehmens. Michael Gandke scheidet aus der Firmenleitung von Gandke & Schubert aus und tritt in die Sage-KHK-Führung ein. Dort ist er in der Position des Direktors Neue Technologien für die Weiterentwicklung der Produktgruppen zuständig. Rüdiger Müller, Direktor Vertrieb und Marketing bei Sage KHK, wird zweiter Geschäftsführer bei Gandke & Schubert. Das Mönchengladbacher Softwarehaus wurde 1988 gegründet und beschäftigt derzeit 50 Mitarbeiter. Zu den Produkten der Rheinländer gehören GS-Auftrag, GS-EAR, GS-Fibu, GS-Adressen, GS-SHOP, GS-Lohn oder GS-Verein. Zusammen haben die beiden ERP-Hersteller in Deutschland nach eigenen Angaben über 200.000 Kunden. (hei) …mehr

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