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Meldungen vom 30.04.2002

  • Nach Bankenrückzug: IPC-Archtec führt zur Not das Geschäft "mit eigenen Mitteln" fort

    Am 3. Mai wird der in die Schlagzeilen geratene Notebook-Hersteller IPC-Archtec die veränderte operative Planung für 2002 bekanntgeben, nachdem sich vergangene Woche eine der vier Hausbanken zurückgezogen hat. Laut Reinhard Oppowa, Finanzvorstand des Unternehmens, kam es daraufhin zum „Domino-Effekt". Die Kreditversicherer reduzierten oder beendeten gänzlich ihr Engagement. IPC wird nun zur Not versuchen, das Geschäft "aus eigenen Mitteln" fortzuführen. Wie hoch die eigenen Mittel beziffert werden, will Oppowa nicht sagen, auch über die möglichen Reduzierungen des operativen Geschäftes hält er sich bedeckt. Nur eines bestätigt er: Am 31. Mai findet die Hauptversammlung der Aktionäre statt und dann will sich der Vorstand die Erlaubnis einholen, Aktien zurückzukaufen. Diese befanden sich seit Bekanntgabe der Finanzschwierigkeiten im freien Fall. Auch sei man derzeit mit verschiedenen Banken im Gespräch, die vakante Stelle der vierten Hausbank wieder zu besetzen.(go) …mehr

  • IBM liefert einen neuen High-End-Server aus

    Aus der I-Series-Modellreihe (früher AS/400) gibt es einen Neuzugang zu vermelden. Es handelt sich hierbei um das High-End-Gerät "i890", ein 32-Wege-System, das auf dem aktuellen OS/400-Betriebssystem (Version 5 Release 2) läuft und dessen Herzstück ein 64-Bit-Power-4-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz ist. Dieser Chip verfügt über 174 Millionen Transistoren und treibt damit der i890-Server zur doppelten Leistung im Vergleich zum Vorgängermodell i840. Da sich auf der neuen Maschine bis zu 32 logische Partitionen sowohl unter OS/400 als auch Linux errichten lassen, taugt sie auch zur Server-Konsolidierung. Über die PASE-Funktion (Ported Application System Environment) sollen auch Unix-Anwendunge (AIX) auf diesem I-Series-Server ablaufen. Die Auslieferung an ausgewählte Kunden beginnt Mitte Juni, allgemein verfügbar wird der i890er ab August sein. Sein Preis steht noch nicht fest, er soll sich im sechs- bis siebenstelligen Euro-Bereich bewegen, so IBMs deutsche Pressestelle. (rw) …mehr

  • Windhorst lässt PCs und Server bei SP-Computer fertigen

    Das Distributionsunternehmen Windhorst Electronics hat mit dem Systembuilder SP-Computer (Stahl und Peters) in Schwäbisch-Gmünd einen Kooperationsvertrag geschlossen: Künftig wird die Firma Windhorst-PCs und -Server nach Build-to-Order-Prinzip auf den ISO 9002- und TS 16949-Produktionslinien fertigen. Produktspezifikationen und Kundenbetreuung verantwortet weiterhin Windhorst, während SP-Computer Fertigung und Auslieferung übernimmt. (ch) …mehr

  • Macromedia mit MX-Produktfamilie am Start

    Nachdem „Flash MX" von Macromedia bereits seit März diesen Jahres auf dem Markt ist, präsentiert der Softwarehersteller nun die komplette MX-Produktfamilie. „Coldfusion MX", „Dreamweaver MX" und „Fireworks MX" heißen die Tools, die neben Flash im sogenannten „Studio MX" zusammengefasst sind und als Komplettlösung für Rich-Internet-Anwendungen auf allen wichtigen Betriebssystem- und Hardwareplattformen dienen sollen. Die einheitliche Benutzeroberfläche aller MX-Tools soll den Einstieg und die Zusammenarbeit untereinander erleichtern. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der nächsten ComputerPartner-Ausgabe. (kat) …mehr

  • Sparsoftware: Angriff auf Hersteller von Tintenstrahlern

    Im letzten Jahr wurden allein in den USA für 12 Millarden Dollar Tintenstrahler verkauft. Der Markt für Tinte dagegen belief sich im gleichen Zeitraum auf über 19,3 Milliarden Dollar. 60 Prozent des Gewinns der Tintenstrahlerhersteller kam vom Verkauf der Tinte. Tintenpatronen haben sich als die Goldgrube der Druckerhersteller erwiesen. Damit ist jetzt Schluss. Zumindest wenn es nach den Vorstellungen von Strydent geht. Der kanadische Hersteller bringt am 10. Mai in den USA und am 7. Juni in Europa die Software „Inksaver" auf den Markt. Die soll den Tintenverbrauch gewaltig reduzieren.Das Programm ist kompatibel mit Canon-, HP- und Epson-Druckern und soll mit jeder Tintenpatrone und auch Nachfüllpatronen zusammen arbeiten. Und so funktioniert es: Nach der Installation des Inksavers ändert sich für den Anwender im Prinzip nichts. Er klickt wie bisher im Anwendungsprogramm den Menüpunkt drucken an. Der Rechner sendet die Daten zum Druckertreiber und der übergibt sie dem Inksaver. Im Programm werden die Daten analysiert und formatiert, um die Tinte optimal nutzen zu können. Diese optimierten Daten gelangen schließlich zum Drucker, wo sie zu Papier gebracht werden.Der Inksaver darf nicht mit dem Draft- oder Entwurfsmodus verwechselt werden. Der Draft-Modus spart zwar auch Tinte, geht aber stark zu Lasten der Druckqualität. Beim Inksaver dagegen lässt sich die Qualität des Ausdruckes stufenlos beeinflussen. Selbst bei einer Ersparnis von 40 Prozent bei Schwarz und 25 Prozent bei Farbe merkt man beim Probeausdruck erst beim zweiten Hinsehen den Unterschied. Auf die Frage, was die Hersteller von Tintenstrahlern zu diesem Produkt sagen , lautete die lapidare Antwort: „Die wissen noch nichts von Ihrem Glück!"(jh) …mehr

  • KYE Systems war mit neuen Produkten auf der Channel World Expo

    Die erste schnurlose Maus mit optischem Sensor des taiwanesischen Herstellers KYE stellte sich auf der ChannelWorld Expo dem Messepublikum vor. Die Genius "Wireless-Optical" hat eine Auflösung von 800dpi und ist, nach Herstellerangaben zu einem Endkunden-Verkaufspreis von 49,90 Euro ab sofort erhältlich.Für Kunden, die komplett auf Wireless umstellen möchten, bietet der Hersteller ein Bundle, bestehend aus der Wireless-Optical-Mouse und einer Wireless-Tastatur an. Das "Wireless Optical Twin Touch" soll zu einem Endkunden-Verkaufspreis von 99 Euro ab Sommer erhältlich sein.Noch im Vorserienstatus war auf dem Genius-Stand außerdem das erste kabellose Gamepad von Genius zu sehen. Betrieben wird das "Max Fire Libre G12"-Gamepad mit zwei AAA-Batterien und einem Funksender, der über USB an den PC angeschlossen ist. "Die Markteinführung wird voraussichtlich im dritten Quartal 2002 sein. Der Preis steht noch nicht fest", erklärt Sven Weiß vom Marketing bei der KYE Systems Europe GmbH.(bw) …mehr

  • Neue Schuloffensive von Apple

    Von Apple, in den USA traditionell in Schulen und Universitäten bestens vertreten, kommt ein neuer 17 Zoll "All in One"-Rechner namens Emac auf den Markt. Der Preispunkt für den Rechner, der nur von Bildungseinrichtungen und deren Personal bezogen werden könne, liegt bei zwischen 1.000 und 1.200 Dollar. Ab Juni soll der Emac mit 128 MB Arbeitsspeicher und CD-RW/DVD-Kombilaufwerk auch im deutschen Apple Education-Store für Schüler, Studenten und Lehrer erhältlich sein. Kostenpunkt: 1.693 Euro. 1.400 Euro werde das nur von Institutionen beziehbare Modell mit CD-Laufwerk kosten, so Apple. Der Rechner, in dem ein 700 MHz G4-Chip arbeitet, ist mit planem 17-Zoll-Röhrenmonitor (!) ausgestattet, einer 32 MB Geforce 2MX Grafikkarte, 40 GB-Festplatte sowie 10-/100 MB-Ethernet-Karte und fünf USB- und zwei Firewire-Schnittstellen. Auch das Powerbook G4 nahm sich Apple vor und bietet es jetzt mit 800 MHz und 667 MHz Taktrate und 256 respektive 512 MB Arbeitsspeicher an. Die Modelle wurden mit einem 15,2 Zoll Display mit 1280 x 854 Pixel maximaler Auflösung ausgerüstet, mit einer 30 oder 40 GB-Festplatte, einer ATI Mobility 7500 Radeon-Grafikkarte mit 32 MB DDR Videospeicher, DVI-Schnittstelle (Digital Video) sowie USB, Firewire und Audio-Ein- und Ausgang. Optional gibt es einen DVI zu VGA-Adapter. Ferner sind die Notebooks LAN-fähig mittels einer Gigabit-Ethernet—Karte. Im Topmodell ist ferner eine Airport Funk-LAN-Karte eingebaut. Als Preise für die Modelle nennt Apple 3.200 Dollar und 2.500 Dollar. Die deutschen Preise werden erst nachgereicht(wl) …mehr

  • Neu im Portfolio: Tech Data verkauft Projektoren von Epson

    Ab sofort vertreibt die Tech Data Deutschland GmbH, bis vor kurzem noch Computer 2000, Projektoren von Epson. Die Produktpalette reicht vom „preisgünstigen Multitrainer für zu Hause über kleine Travel-Projektoren bis hin zu lichtstarken Profi-Geräten für den Großleinwand-Einsatz", so der Broadliner. Seit Januar 2002 bietet der Hersteller auf alle Projektoren eine auf drei Jahre ausgeweitete „Bring-In-Garantie". (ch) …mehr

  • Tradition und Moderne: Die Internet World in London

    Vom 11 bis 13 Juni findet im Londoner Ausstellungszentrum Earls Court die „Internet World UK 2002 statt. Neben diversen IT-Lösungen der einzelnen Aussteller werden sechs themenbezogene Veranstaltungen präsentiert: Dabei soll es um Content Management, internet Security, Collaborative Commerce („die zweite Generation der B2B-Technologie"), eCRM, die Zukunft des Online Marketings und die Zukunft des mobilen Internets beziehungsweise die Entwicklung des M-Commerce gehen. Begleit wird das Angebot von einem kostenlosen Seminar- und Workshop-Programm. Parallel zur Internet World finden hier außerdem drei weitere Fachtreffen statt: Die „NexTech 2002" informiert über intelligente Netze, Hochleistungsspeicher, Internet-Anwendungsplattformen und IT-Outsourcing-Projekte; die „Teamwork 2002" über Netzkonferenzen, Groupware und virtuelle Konferenzräume. Die „Pocket PC" versteht sich als Konferenz und Fachmesse für Industrie und Anwender (mf) …mehr

  • PSINet Europe wurde an internationale Investorengruppe verkauft

    Eine internationale Investorengruppe hat die europäische Tochter des finanziell angeschlagenen IP-Lösungsanbieter PSINet Inc. für 9,5 Millionen Dollar gekauft. PSINet Europe ist ein pan-europäisches Unternehmen, das in den Geschäftsfeldern Internet-Zugang für Unternehmen und private Netzwerke, Web-Hosting, Colocation und Managed-Security-Lösungen, Voice-, Fax- und andere Audio-Video-Dienste sowie Anwendungslösungen aktiv ist. Zu seinen wichtigsten Märkten zählt das Unternehmen unter anderem Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Niederlande und Schweiz. PSINet Europe hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 160 Millionen Dollar erzielt und beschäftigt knapp 600 Mitarbeiter.Zu den Käufern gehören ClearBlue Technologies, ein Technologiemanagement-Unternehmen mit Niederlassungen in den USA und Großbritannien, die Israel Corporation, ein multinationales Investment-Unternehmen, sowie Infinity Holdings, ein Unternehmen, das aktiv in internationale Technologie- und Telekommunikationsfirmen investiert. Die neuen Eigner beteuern, dass die PSINet-Dienste für Kunden von der Übernahme nicht beeinträchtigt werden. Man beabsichtige, weitere Mittel in die Entwicklung und den Ausbau des gesamten Geschäfts der PSINet Europe zu investieren. Weitere Einzelheiten will man in den kommenden Tagen bekannt geben. (mf) …mehr

  • Jeder vierte IT-Händler bestätigt Dell Führerschaft im Server-Markt

    Das Hamburger Marktforschungsinstitut Push-it befragte deutsche IT-Fachhändler, welcher Server-Hersteller ihrer persönlichen Meinung nach derzeit die Nase vorne habe. Das Ergebnis ist wohl für viele Hersteller mit indirektem Vertriebskonzept und eigener Entwicklungsabteilung sehr erschreckend. Denn Direktanbieter Dell konnte sich auf Anhieb mit fast einem Viertel der Nennungen auf Platz zwei hiefen. Nur Marktführer Compaq, der auch über ein ausgeklügeltes Channelkonzept verfügt, liegt mit knapp 30 Prozent der Nennungen noch davor. Weit abgeschlagen mit nur 8,8 Prozent besetzt Hewlett-Packard Platz drei. IBM, Fujitsu Siemens Computers sowie NEC spielen mit nur ein bis knapp vier Prozent eine unbedeutende Rolle. Ernüchternd: Sun wurde sogar kein einziges Mal genannt. Mehr als ein Viertel der befragten IT-Händler wollte sich überhaupt nicht festlegen.(go) …mehr

  • ChannelWorldExpo:Eltora stellt ersten AMD-Server vor

    Die bei der Eltora Digital AG neu in das Portfolio aufgenommenen AMD-Server sollen nach Angaben des Unternehmens schon ab Ende Mai für den Handel verfügbar sein. „Da Intel den PIII bald abkündigen wird und somit nur noch der Intel Xeon multiprozessorfähig sein wird, haben wir nach Alternativen gesucht", erklärt Eltora Vorstand und Vice President Randolph Sternberg. Außerdem habe der Hersteller damit auf die Wünsche seiner Channel-Partner reagiert, die immer wieder AMD-Server angefragt hätten. Mit Prognosen über das Preis-/Leistungsverhältnis ist der Hersteller jedoch noch vorsichtig: "Bevor wir Aussagen darüber machen, ob AMD-Server günstiger sind als Pentium, müssen wir erst noch intensive Performance-Tests fahren", sagt Peter Dümig, Chief Technology Officer bei Eltora. Das Feedback auf der ChannelWorldExpo sei geteilt. Während manche Fachhändler reges Interesse an den AMD-Servern zeigten, seien bei anderen noch „gewisse Berührungsängste" zu beobachten, so Dümig.Zu den weiteren Neuheiten, die der Hersteller auf der Offenbacher ITK-Fachmesse vorstellte, gehören die Thin Clients und die vom Softwarehersteller „Software for People" für Eltora programmierte neue "Eltora-Server-Management"-Lösung. (bw) …mehr

  • Microsoft will Navision kaufen

    Der Software-Gigant Microsoft will den dänischen Hersteller von Unternehmens-Software Navision für 1,2 Milliarden Dollar übernehmen, berichtet die Financial Times. Die Verhandlungen befinden sich nach Informationen der Wirtschaftszeitung im finalen Stadium. Die Redmonder hatten erst Ende 2000 den ERP-Hersteller Great Plains übernommen. Dieser verzeichnet aber in Europa und speziell in Deutschland kaum Marktanteile. Dagegen erwirtschaftet Navision rund 80 Prozent seines Umsatzes außerhalb Dänemarks, gut 20 Prozent des Gesamtumsatzes in Deutschland. Sowohl Navision als auch Great Plains adressieren mit ihrer Software kleine und mittelständische Unternehmen. Vor allem die Dänen verfügen über ein Produktportfolio, das mit "XAL" für Kleinstbetriebe, über "Attain", ehemals "Financials", bis hin zu dem durch den Merger mit Damgaard übernommen "Axapta" das komplette Marktsegment Mittelstand abdeckt. Kommt es zur Übernahme von Microsoft durch Navision, wird es vor allem für die Sage Group, die in Deutschland durch deren Tochtergesellschaft Sage KHK vertreten ist, schwer – nicht zuletzt auch deshalb, weil SAP mit seiner noch in diesem Jahr erwarteten ERP-Mittelstandslösung "SMB" auf den Markt kommen wird.ComputerPartner hält Sie über die weiteren Verhandlungen auf dem Laufenden. (hei) …mehr

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