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Meldungen vom 08.07.2002

  • Cubis AG: fit für virtuelle und drahtlose Netze

    Ihrem Ziel, in diesem Jahr 23 Millionen Euro umzusetzen, ist die neu fusionierte Cubis AG einen Schritt näher gerückt. Der Netzwerkmarktführer Cisco hat nämlich das Essener Systemhaus zum Implementierungspartner für drahtlose (Wireless Local Area Networks, WLANs) und virtuelle private Netze (VPN) geadelt. Damit bietet Cubis nun neben den betriebswirtschaftlichen Anwendungen (SAP und eigene Branchenlösungen) und dem klassischen Netzwerkgeschäft auch noch zusätzliche Dienste an. Sich selbst betrachten die Essener nun als "größten Full-Service-Provider des Ruhrgebietes". Gleich 8 der insgesamt 155 Mitarbeiter der Cubis AG haben sich von Cisco in Sachen VPN-Sicherheit und drahtlose Netze schulen lassen. Zuvor fand bereits eine Zertifizierung zum Voice-over-IP-Spezialisten statt. (rw) …mehr

  • Systematics fiel 2001 in ein tiefes Loch

    Der amerikanische EDS-Konzern, der über seine deutsche Tochter EDS Systematics Beteiligungs GmbH 98,15 Prozent der Anteile der Systematics AG in Hamburg hält, bietet den restlichen Aktionären 29,40 Euro pro Anteil in Bar. Auf der Hauptversammlung am 23. August soll dies beschlossen werden.Inzwischen liegen erste Zahlen über das Systematics-Geschäftsjahr 2001 vor. Danach fiel das Hamburger Systemhaus im vergangenen Jahr in ein tiefes Loch. Der Bilanzverlust wird mit 140,7 Millionen Euro angegeben. Der Jahresfehlbetrag (Ebitda) lag bei 45,1 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte Systematics noch einen Gewinn von 25,7 Millionen Euro erzielt. Über den Systematics-Umsatz im vergangenen Jahr liegen keine Informationen vor; im Jahr 2000 lag er bei 635 Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter ist von 2.800 Mitte letzten Jahres auf aktuell rund 1.950 zurückgegangen. (sic) …mehr

  • Sun-Server: 44 Prozent unter Neupreis

    Aktuell beim Computerausstatter Livingston im Angebot ist der bei den Dotcoms einst sehr beliebte, oft gekaufte und vielfach nach der Pleite übrig gebliebene Sun-Server der Baureihe „V880". Er bietet 8 x 750 Megahertz, 32 Gigabyte RAM und 12 x 36 Gigabyte Festplatten-Speicherplatz. Bei Livingston kostet der sechs Monate alte und generalüberholte Server mit einer 30-monatigen Garantie 44 Prozent weniger als ein neues Gerät. Bis zu 50 Prozent unter Neupreis verkauft Livingston gebrauchte Desktops, Server und Notebooks der Hersteller IBM, Sun, SGI, Compaq und anderen. Bei der Hardware, die vorwiegend aus dem hauseigenen Rental-Programm stammt, handelt es sich um Systeme, die erst wenige Monate im Einsatz waren. Livingston überholt die Hardware im so genannten „Refurbishmen-Center" nach ISO-9001-Qualitätsvorgaben und stattet die IT-Systeme anschließend mit einer dreimonatigen Garantie aus. Gebrauchte Messgeräte sind ebenfalls bei Livingston im Angebot. Diese werden neu kalibriert und mit 12 Monaten Garantie weiterverkauft. (ce) …mehr

  • Deltatronic: PC komplett ohne Lüfter

    Die Firma Signum Data hat es vorgemacht und den lautlosen PC kreiert. Nun kommt das Unternehmen Deltatronic daher und baut einen PC mit fast Standard-Bauteilen zu einem Silent PC um.Wie bei Signum Data arbeitet der Silent PC mit Heatpipes, die die entstehende Abwärme zu großen Kühlkörpern an den Seitenteilen und der Rückseite des PCs leiten. Dadurch werden Lüfter überflüssig und der PC arbeitet wirklich lautlos. Zudem nutzt der Hersteller den physikalischen Effekt, das Wärme stets nach oben steigt (natürliche Konvektion) – und dort dann das Gehäuse verlässt. Anders als bei Signum Data kann der Rechner nach Kundenwunsch konfiguriert werden, da bis auf das Netzteil nur Standard-Bauteile zum Einsatz kommen. Die billigste Variante gibt es ab 1.800 Euro und bietet unter anderem einen Pentium 4 mit 2 GHz, 512 MByte DDR-Speicher, GeForce-4-MX-Grafik, 80-GByte-Festplatte, 6-Kanal-Sound und USB 2.0-Ports.(jh) …mehr

  • Anzeige gegen 14 SER-Manager

    Wegen Untreue, betrügerischer Bankrott und Insolvenzverschleppung hat nun die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) 14 Manager der insolventen Softwarefirma SER Systems angezeigt. Das sagte Ulrich Schneider, SdK-Vorstand, dem Nachrichtendienst dpa. Während die Staatsanwalt Koblenz keine Stellungnahme abgeben wollte, erklärte eine - zu bedauernde - SER-Sprecherin, dem Unternehmen seien die Strafanzeigen nicht bekannt. Unabhängig davon gäbe es bei SER (im Moment; Anmerkung der Redaktion) nicht 14 führende Manager, sondern nur den Alleinvorstand Kurt-Werner Sikora und einen dreiköpfigen Aufsichtsrat. Auch der Aufsichtsrat sei angezeigt worden, konterte Schneider. Mehr wollte er nicht sagen. (Warum die Vorgänge bei dem fünftgrößten Softwarehaus in Deutschland zu den Anzeigen gegen „führende“ (oder juristisch auch nicht führende) Angestellte führen mussten, lesen Sie ausführlich in der Schwesterpublikation Computerwoche .) (wl) …mehr

  • IT-Händler: Wir sind (wieder) wer!

    Das Hamburger Marktforschungsinstitut Push-it fragte in seiner aktuellen Umfrage 101 Fachhändler nach ihrer Meinung zur Entwicklung des indirekten Channel-Vertriebs. Die Antworten lassen auf ein (wieder) starkes Selbstvertrauen schließen.  …mehr

  • FSC macht Ernst: Gehalts- und Urlaubskürzungen durchgesetzt

    Das Bad Homburger IT-Unternehmen Fujitsu Siemens Computers macht mit dem Sparen Ernst. Um sich für das laufende Geschäftsjahr schwarze Zahlen zu sichern, müssen die Mitarbeiter auf Gehalts- und teilweise Urlaubskürzungen hinnehmen. Diese Regelung tritt mit Wirkung zum 1. Juli rückwirkend in Kraft und gilt bis zum 31. Dezember. Wie ComputerPartner bereits in der Ausgabe 23/02, Seite 10, berichtete, wollten Gewerkschaft und Betriebsrat nur gegen Arbeitsplatzgarantie diesen Sparmaßnahmen zustimmen, die aber die Geschäftsleitung verweigerte, um sich wirtschaftlichen Entscheidungsspielraum zu erhalten. Die Kürzungen sind gestaffelt. Die Arbeitszeit der tariflich beschäftigten Mitarbeiter reduziert sich um zwei Stunden, das Tarifgehalt entsprechend. Außertariflich Bezahlte (das sind etwas mehr als 1.000 Beschäftigte) verzichten auf sechs Urlaubstage sowie auf 20 Prozent ihres variablen Gehaltsbestandteils, der zweimal jährlich bezahlt wird. Die „normale" Führungsebene (350 Manager) verzichten auf acht Urlaubstage und 30 Prozent der Extraprämie für Extraleistungen und bei der oberen Führungsebene (170 Betroffene) werden sogar zehn Urlaubstage und 40 Prozent der variablen Zahlungen gestrichen. Nach Firmenangaben beträgt das Einsparungsvolumen durch diese Kürzungen rund 15 Millionen Euro allein in Deutschland. Wie die Gewerkschaft und der Betriebsrat zu diesen Einsparungen stehen und wie es bei FSC weitergeht, lesen Sie in der nächsten Ausgabe der ComputerPartner. (go) …mehr

  • Compu-Shack: Schnäppchenmarkt für Fachhändler

    Ab sofort erhalten Fachhändler im Schnäppchenmarkt von Compu-Shack Ware aus Rückläufen und Altware zu Sonderkonditionen. Seit vergangenen Freitag fallen in den verschiedenen Produktgruppen Hardware, Netzwerke, Software, Telefonie und Zubehör die Preise laut Anbieter jeden Tag um ein Prozent. Für den Zugang zum Schnäppchenmarkt benötigt der Fachhändler eine Compu-Shack-Kundennummer. Händler, die noch keine Kundennummer haben, können sich unter der Rufnummer 02631-983250 registrieren. (kat) …mehr

  • Gestohlene Notebooks mittels einer Software ausfindig machen

    Jedes Opfer eines Notebook−Diebstahls wäre froh, wenn es seinen abhanden gekommenen PC ausfindig machen könnte. Das Unternehmen Protectcom will das unter Zuhilfenahme der Software "PC Phone Home" möglich machen. Das berichtet die Online−Publikation der PC Welt.Der Anwender müsse laut Hersteller lediglich das Programm auf seinem Rechner installieren. Jedes Mal, wenn der PC eine Internetverbindung aufbaut oder wenn ihm eine neue IP−Adresse zugewiesen wird, verschickt die Software eine E−Mail an die Adresse des Eigentümers – und zwar unabhängig, ob dieser den Computer noch besitzt oder ob der Rechner gestohlen wurde. Dieser Vorgang geschehe unsichtbar für den Dieb, betont Protectcom. In jeder dieser E−Mails befindet sich die IP−Adresse des PCs, so dass es dem Opfer laut Hersteller zusammen mit der Polizei möglich sein muss, die Position des Geräts zu bestimmen.Protectcom hebt hervor, dass sich die 30 Euro teure Version "PC Phone Home Pro" der Formatierung der Festplatte w und daher nur sehr schwer vom PC entfernt werden könne. Registrierte Anwender bekämen ein spezielles Deinstallationsprogramm. (tö) …mehr

  • IBM heuert bei Microsofts Visual Studio.Net-Initiative an

    Big Blue ist neues Mitglied des"Visual Studio .Net Integration Program" von Microsoft. Nachdem die Datenbank "DB2" auch in Windows "Dotnet"-Umgebungen eingesetzt werden soll, so IBM, wolle er Entwicklern, die Applikationen für DB2 schreiben, es nicht unnötig schwer machen. Die Kombination DB2 und "Visual Studio .Net" könne Zeit und Geld sparen, wirbt Big Blue. (wl) …mehr

  • Verkaufen sich Targa-PCs bei Discounter Lidl?

    „Wir haben nicht genug Targa-PCs gehabt", fasst Iwer Löck, Geschäftsführer der Help´n Service GmbH, der Serviceorganisation des Discounters Lidls, den Erfolg der beiden PC-Aktionen Ende Mai und Mitte Juni zusammen. „Wir haben sogar noch Anfragen, ob wir nicht PCs nachliefern könnten." Die Anfragen könnten nun befriedigt werden. Denn die von Actebis gefertigten AMD-PCs werden ein drittes Mal, ab 10. Juli, angeboten - in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Thüringen. Für 1.177 Euro (ohne Monitor)- mitten in der PC-Flaute. Absatzzahlen will und „darf“ Löck nicht nennen. „Fragen Sie Actebis.“ Aber auch der PC-Assemblierer, der die Targas liefert, weigert sich, Angaben zu den Stückzahlen zu nennen. „Fragen Sie Lidl!“ Immerhin war von Actebis so viel zu erfahren: Man sei mit diesem Auftrag zufrieden. Wenn auch einschränkend angemerkt werden müsse, dass die Kombination „Sommermonate und das Jahr 2002 - naja"... Also „ganz gut“, so ActebisDass Lidl mit dem Verkauf der Targas nicht viel Geld verdient, sagt Löck nicht. Sondern, dass so eine PC-Aktion notwendig sei, „um mit der Konkurrenz mitzuhalten". Damit ist Aldi gemeint. Doch anders als dieser, der bei PC-Aktionen die flächendeckende Süd-/Nord-Offerte bevorzugt, verkaufe Lidl PCs mittels so genannter Schwerpunktaktionen. „Wir bieten nicht gleichzeitig in allen Filialen an, sondern wählen uns die Deutschland-Regionen aus“, erklärt Löck. Ob PC-Auftragsfertiger Actebis, der Medion als Konkurrenten nennt, mit Lidls Auftrag Geld verdient, war nicht zu erfahren. Wie gesagt: „Es läuft ganz gut.“ Nach dieser vagen Auskunft, die aber doch darauf schließen lässt, dass PCs (ohne Monitor) gekauft werden, trotz Konsumflaute, war die ComputerPartner-Recherche beendet. Der Anlass für sie war übrigens der Bericht eines Online-Newsdienstes. In ihm stand, die Targas würden „wie Blei in den Regalen Lidls" liegen. Weshalb sie der Discounter jetzt wie sauer Bier anbieten müsse...  (wl) …mehr

  • Schon gelesen? Die 25 grössten Systemhäuser in Deutschland: Exklusiv-Studie von ComputerPartner

    Zum vierten Mal hat die ComputerPartner-Redaktion den deutschen Systemhausmarkt beobachtet. Und zum vierten Mal erwies sich GE Compunet als das umsatzstärkste Unternehmen im indirekten Vertrieb.  …mehr

  • Brain International stellt Insolvenzantrag

    Der Hersteller von Unternehemens-Software Brain International hat am Freitag beim Amtsgericht Freiburg einen Insolvenzantrag für die AG und die beiden Tochtergesellschaften Brain Automotive Solutions GmbH und Brain Industries Solutions GmbH beantragt. Erhebliche Umsatzeinbrüche im zweiten Quartal, vor allem in Deutschland, hätten zu dieser Situation geführt. Das für diesen Zeitraum angepeilte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 1,8 Millionen Euro werde voraussichtlich minus sechs Millionen Euro betragen. Bereits im Juni hatten die 550 Beschäftigten des Spezialisten für die Automobilzulieferindutstrie kein Gehalt erhalten. (hei) …mehr

  • Wall Street handelt Microsoft als potenziellen Käufer von Bakbone

    An der Wall Street wird das Software-Unternehmen Bakbone als Übernahmekandidat gehandelt. Als Käufer stehen auf der Spekulationsliste EMC, Veritas und Microsoft. Der Anbieter von Backup-Software, der an der Börse von Toronto gelistet ist, bestreitet, auf der Suche nach einem Käufer zu sein. „Unser Ziel ist es, bis Jahresende an die Nasdaq zu kommen", sagte ein Sprecher von Bakbone. Darum habe das Unternehmen die Beratungsfirma Salomon Smith Barney beauftragt in strategischen und finanziellen Fragen zu helfen. Diese Geschäftbeziehung veranlasste die Analysten allerdings erst zu der Spekulation, Bakbone würde sich selbst zum Kauf anbieten wollen. Sie gehen davon aus, dass sich Salomon Smith Barney auf die Suche nach einem geeigneten Kaufkandidaten machen soll. Auch die Interessenten haben die Analysten bereits ausgekundschaftet. EMC kommt nach Meinung Einiger infrage, weil der Speicherspezialist vor kurzem ankündigte, Investitionen im Softwaremarkt tätigen zu wollen. Veritas könnte ein Interesse daran haben, die latente Bedrohung durch Bakbone ausschalten zu wollen und setzt sich somit auch auf die potenzielle Käuferliste. Die Analysten handeln jedoch Microsoft als den wahrscheinlichsten Interessenten. „Microsoft besitzt keine Backup-Technologie, möchte aber mit der mächtigen Veritas konkurrieren", so der Kommentar von Steve Duplessie, Senior Analyst bei der Enterprise Storage Group. Falls der Softwareriese allerdings wirklich Interesse an einer Backup-Firma bekundete, wäre da noch Comm Vault zu berücksichtigen. In dieses Unternehmen investierte Microsoft bereits 1998 rund 25 Millionen Dollar, damit diese eine Backup- und Recovery-Software speziell für alle Microsoft-Plattformen entwickelt. (ce) …mehr

  • Rund um die Uhr: persönliche Rechtsberatung nach Mausklick

    Wer sofort juristische Beratung benötigt, erhält sie auf den Seiten des Online-Dienstes Dasrecht24.de. Laut dem Anbieter, einem Rechtsanwaltbüro, werden Ratsuchende von einem Anwalt zurückgerufen - binnen zwei Stunden, rund um die Uhr, jeden Tag. Der Auftrag wird über ein Web-Formular vergeben. Darin müssen die persönlichen Daten, Rückrufdatum und -zeit sowie optional eine Schilderung des zu klärenden Falles eingetragen werden. Dann, so der Betreiber, rufe ein Anwalt zurück und berate. Natürlich folgt eine Rechnung; das Preismodell des Online-Dienstes verspricht zwei Tarife; bezahlt wird mit Kreditkarte oder gegen Rechnung. Der Dienst soll, vorausgesetzt, er hat Erfolg und wird nicht von Konkurrenten abgemahnt, mittels Kooperationen mit Sachverständigen ausgebaut werden. (wl) …mehr

  • Die beliebtesten Suchbegriffe im Internet

    Das Suchportal Fireball.de hat eine Chartliste mit den zehn beliebtesten Suchbegriffen der Deutschen (Stand: Ende Juni 2002) zusammengestellt. Auf Platz eins steht mit großem Vorsprung „Download", danach folgen „Bilder" und „Berlin". Auf die weiteren Ränge verwiesen wurden: „MP3", „Hotel", „DVD", „net", „Immobilien", „Frauen" und „Software". International geht es da ein wenig knackiger und lustiger zu, wie Worldtracker.com mit einer weltweiten Hitliste beweist. Die internationalen Top Ten: „Yahoo", „Hotels", „Google", „Sex", „Maps", „Ebay", „Jokes", „Hotmail", „Lyrics" und „Hotmail.com".(go) …mehr

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