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Meldungen vom 13.11.2002

  • Dell und T-Systems kooperieren

    PC-Direktvermarkter Dell und die Telekom-Tochter T-Systems kooperieren künftig bei Outsourcing-Projekten. Wie der Dienstleistungssanbieter mitteilte, könne er künftig bei Großprojekten und internationalen Outsourcing-Projekten auf die Produkte und auf die rund 56.000 Techniker von Dell zurückgreifen. Umgekehrt erhalte der texanische PC-Anbieter „Zugang zum Kundenpotenzial von T-Systems, also den 1.500 größten Konzernen und Institutionen im europäischen Markt". T-Systems erklärte, die nicht exklusive Kooperation ermögliche es, Kunden „standardisierte Dienstleistungen, Lieferbedingungen und Preise sowie ein wettbewerbsfähiges Preis-Leistungs-Verhältnis beim Einsatz neuer Technologie" anzubieten. Dells Europa-Chef Paul Bell befand sogar, Dell sei „in der Lage, den IT-Bedarf von Unternehmen jeder Größe zu decken, von der Nutzerinfrastruktur über geschäftskritische Anwendungen bis hin zu hochkomplexen Sicherungssystemen". (wl) …mehr

  • Allgeier trennt sich von Frankreich-Beteiligung

    Der auf ERP- und Dokumenten-Management-Lösungen spezialisierte Bremer Softwarehersteller Allgeier Computer AG, München, hat seine 100-prozentige Tochtergesellschaft Allgeier Computer SARL, Schiltigheim, Frankreich, aufgrund fehlender Perspektive mit sofortiger Wirkung verkauft.  …mehr

  • Microboss: Großvaters Radio mit Hightech-Innenleben

    Unter dem Namen "DAB Oldie" bringt die Microboss Software AG ein DAB-Radio (Digital Audio Broadcasting) auf den Markt, das vor allem in Hotels, Restaurants oder Kaufhäusern zum Einsatz kommen soll. Da die aus dem Rundfunkstudio übertragenen Tonsignale digitalisiert werden, lässt sich neben Musik auch Sprache in CD-Qualität empfangen. Das Radio besitzt ein LCD-Display für zusätzliche Informationen wie Titel und Interpret eines Musikstückes, Staumeldungen, Wettervorhersagen oder aktuelle Nachrichten. Mit rund 270 Euro schlägt das Radio zu Buche. (kat) …mehr

  • Arbeit in Deutschland: sehr teuer, aber wenig produktiv

    Gestern fiel in Wolfsburg der Startschuss für die Umsetzung der viel diskutierten Hartz-Vorschläge. Dabei ist die Ausgangssituation sehr schwierig: Wie die Untersuchung „Managementkompass Kosteneffizienz" von Mummert Consulting ergab, ist nirgendwo in Europa die Arbeit so teuer wie in Deutschland, Tendenz steigend. Für einen Euro Lohn erhält ein deutscher Unternehmer Leistungen im Wert von 4,29 Euro. Zum Vergleich: In Italien sind es mehr als sieben Euro, in Luxemburg gar mehr als neun Euro. Einer der Hauptgründe für die hohen Kosten in Deutschland sind die steigenden Sozialversicherungsbeiträge. Zum 1. Januar werden die Abgaben zur Rentenversicherung von 19,1 Prozent auf 19,5 Prozent angehoben. Auch die Krankenkassenbeiträge steigen durchschnittlich von 14,0 Prozent auf 14,3 Prozent. Leidtragende sind nicht nur die Arbeitnehmer, sondern auch die Arbeitgeber, die sich bekanntermaßen die Kosten mit den Arbeitnehmer paritätisch teilen. Auch die weiteren Ergebnisse der Untersuchung werfem kein gutes Bild auf die Situation in Deutschland. So liegt die deutsche Arbeitsproduktivität europaweit im Mittelfeld. Vergangenes Jahr haben die deutschen Arbeitnehmer brutto 106,4 Euro pro Arbeitsstunde erwirtschaftet. Das reicht gerade einmal für den sechsten Platz. Spitzenreiter ist Luxemburg. Dort wird eine Wertschöpfung von fast 192 Euro erreicht. Schlusslichter sind die iberischen Länder: In Portugal liegt die Arbeitsproduktivität bei 60 Euro, in Spanien bei 82 Euro. Die Lohnkosten in Deutschland sind europaweit am zweithöchsten. 2001 kostete in Deutschland eine Arbeitsstunde in der verarbeitenden Industrie durchschnittlich 24,79 Euro. Nur in Dänemark wird die Arbeitsstunde mit 25,03 Euro noch höher veranschlagt. In den anderen europäischen Ländern ist sie deutlich günstiger. In Luxemburg schlägt eine Arbeitsstunde mit 21,11 Euro zu Buche, in Großbritannien mit 19,23 Euro, in Frankreich mit 18,92 Euro und in Portugal gar nur mit 6,75 Euro. Europa-Vergleich: So viel Gegenwert bekommt ein Unternehmer für einen Euro Lohn (Angaben in Euro): Luxemburg9,08 Portugal8,89 Italien7,05Frankreich5,83Spanien5,59Niederlande5,32Österreich 4,03Großbritannien4,70Dänemark4,33Deutschland4,29(go) …mehr

  • Einen Epson-Projektor, bitte – und eine Xbox gratis

    Um den Kauf seines neuen Multimedia-Projektors schmackhaft zu machen, packt Epson beim „EMP-52" noch ein anderes Gerät dazu. Aber nicht irgendeines: Es handelt sich um Microsofts „Xbox". Projektor und Spielekonsole sollen auf diesem Weg für eine neue Dimension des Home-Entertainments sorgen. Der LCD-Beamer arbeitet mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixel, einem Kontrastverhältnis von 400:1 und einem Lichtstrom von 1.200 Ansi-Lumen. An das 2,9 Kilogramm schwere Gerät, das ein Betriebsgeräusch von 35 Dezibel erzeugt, lassen sich ein Computer, ein DVD-Player, eine digitale Videokamera, eine Stereoanlage oder eben eine Spielekonsole anschließen. Im Gesamtpreis von 1.999 Euro ist auch das Konsolenspiel „Project Gotham Racing" enthalten. Zur Info: Microsofts empfohlener Verkaufspreis für die Xbox liegt seit Ende August bei 249 Euro. Das Projektor-Xbox-Aktion läuft allerdings nur bis zum 31. Dezember. (tö) …mehr

  • Touchscreen-Handy aus der Alpenrepublik

    Ein Handy-Bauer aus Österreich? Ja, das gibt es. Die in Wien ansässige Firme Tel Me stellt mit dem „Austro Mobile t919" nach eigenen Angaben eine Weltneuheit vor. Es handelt sich um ein MMS-fähiges Handy, das über einen Touchscreen bedient wird. Dies kann mit den Fingern geschehen oder mit einem mitgeliefertem Stift, wie er vom PDA bekannt ist. Das Display mit einer Größe von 68 x 32 Millimeter stellt 256 x 128 Pixel und bis zu 32.786 Farben dar. Zum Einsatz kommt ein proprietäres Betriebssystem. Die Menüführung baut auf Symbolen auf, die laut Hersteller in der ganzen Welt verstanden werden. Die Eingabe kann auf drei verschiedene Arten erfolgen: über eine virtuelle PC-Tastatur, über eine virtuelle Handytastatur oder über eine Handschriftenerkennung. Besonders hervorzuheben ist auch die MMS-Fähigkeit des t919. Auf der Gehäuserückseite befindet sich eine integrierte Digitalkamera, die mit einer Auflösung von etwa 200.000 Pixel und einer Farbtiefe von 15 Bit arbeitet. Die aufgenommenen Bilder – wahlweise Porträt- oder Landscape-Modus – lassen sich an andere MMS-Handys oder an E-Mail-Adressen verschicken. Über eine Multimedia-Karte (maximal 128 MB Kapazität) lässt sich das 115 Gramm schwere Telefon mit Musikdateien im MP3-Format versorgen. Zu den weiteren Eigenschaften des Dual-Band-Handys gehören WAP 2.0 und GPRS Class 10 mit Datenübertragungsraten von bis zu 85,6 Kbit/s. Kleiner Gag am Rande: Jede gespeicherte Telefonnummer kann mit einem Foto hinterlegt werden. Bei einem Anruf dieser Person erscheint dann ihr Bild auf dem Display. Der Preis des Austro Mobile t919 beträgt 499 Euro. (tö) …mehr

  • Die "Tiefpreisgarantie" von Media-Markt ist nicht blöd - aber tiefere Preise gibt´s woanders

    Die Zeitschrift Connect hat in einem Preisvergleich herausgefunden, dass man im Internet am günstigsten einkaufen kann, und berichtet im Dezember-Heft (erhältlich ab 14.11.) über die Ergebnisse. Die Zeitschrift hat ausgesuchte Elektronikprodukte auf acht Portalen wie zum Beispiel guenstiger.de,  preistrend.de und idealo.de mit den Angeboten von Elektronikmärkten verglichen. "Nur ein einziges gesuchtes Produkt ist offline günstiger, alle restlichen Geräte sind über das Web billiger zu bekommen", heißt es in einer Vorabmeldung der Zeitschrift. So kostete das Kamera-Telefon 7650 von Nokia bei preistrend.de 486 Euro, im Stuttgarter Media-Markt bezahlt man für das gleiche Telefon 699 Euro (ohne Vertrag). Die Metro-Tochter Media-Markt reagiert nun auf diesen Angriff aus dem Web. Auf der Basis der Tiefpreisgarantie erhält der Kunde im Weihnachtsgeschäft einen Rabatt, wenn er im Laden nachweisen kann, dass das Produkt anderswo günstiger zu haben ist. Dafür reicht angeblich eine SMS der Preisvergleichseite "guenstiger.de" aus. Allerdings gilt dieses Entgegenkommen nur, wenn das billigere Angebot im Umkreis von 30 bis 50 Kilometern eines Media-Marktes liegt und wenn das Produkt auch verfügbar ist. Die Preise von rund 5.000 Produkten sind gegenwärtig bei "guenstiger.de" per SMS abrufbar.  (sic)  …mehr

  • IBM hat 33.000 Windows-Entwickler für Linux begeistert

    Die von IBM Mitte September verabschiedete Linux-Partner-Initiative und das Anfang Mai gestartete Linux-Beschleunigungs-Programm scheinen nun erste Früchte zu tragen. So behauptet Big Blue, mehr als 33.000 auf Windows und die Intel-Plattform festgelegte Entwickler nun für Linux-Applikationen begeistert zu haben. So viele Softwarespezialisten sollen nun laut IBM mit der Entwicklungsumgebung "Eclipse" für den Applikationsserver "Websphere" arbeiten. "Besonders ermutigend ist für uns die Tatsache, dass zwei Drittel dieser Entwickler kommerzielle Software entwickeln, etwa für Finanzdienstleister, die öffentliche Hand, den Handel und für die Automobilbranche", freut sich Scott Handy, Direktor Linux Solutions bei der Softwaregruppe von IBM. "IBMs Initiative half uns, bei der Portierung unserer Software auf die Linux-Plattform Zeit zu sparen", bestätigt Lee Garrison, technischer Manager bei dem IT-Dienstleister Sitraka. Gerade mal zehn Tage benötigte die dortigen Entwickler, um die "JProbe"-Software Linux-fertig zu machen. Analysten zeigen sich von derartigen Erfolgsmeldungen nicht überrascht: "Linux wird sich in den Unternehmen durchsetzen und 2005 auf allen Märkten vertreten sein", lautet die Prognose von Dan Kusnetzky vom Marktforscher IDC. (rw) …mehr

  • Mac OS X-Update mit Journaling File System

    Mit einem „Journaling File System" wartet das neue Update auf Mac OS X 10.2.2 für Desktops und Server auf. Mit dem Dateisystem kann man bei einem Systemabsturz ohne lange Überprüfung die Konsistenz des Dateisystems sicherstellen. Der Nachteil des „Journaling File System": Es macht den Rechner deutlich langsamer. Weiter enthält das knapp 24 MByte große Update Patches für das Adressbuch, iChat, der internen Firewall ipfw sowie die Programme Mail, Print Center und Sherlock. Eine detailierte Liste findet sich in Apples „Knowledge Base Dokument". Apple verspricht für die baldige Zukunft ein Combo-Update von Mac OS X 10.2. (wl) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 45/2002

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 45/2002 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Channel Champions, Teil 2 IT-Händler bewerten Monitorhersteller +++ StrippenzieherBeisch und die „Neue Elsa" Was sich im Aachener Sonnenweg Nr. 11 tut +++ Schreib dich reich Symbian-Programmierung als Chance für VARs +++ Gut & günstig: die AlternativenMicrosoft Office und seine Herausforderer +++ Handyhersteller Sendo: Microsoft? Nein danke! +++ Kampfansage: Farblaser von Oki für 999 Euro Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) …mehr

  • Taugt nur ein Viertel der IT-Experten etwas?

    Wenn der amerikanische Softwareentwickler Harry Sneed über Kollegen - IT-Experten im Allgemeinen, Programmierer im Besonderen - spricht, urteilt er kategorisch: 75 Prozent der IT-Experten fehle es an technischen Basiskenntnissen respektive an den Qualifikationen. Ebenso vermisst der Cheftechniker des 200 Angestellte zählenden amerikanischen Beratungs- und Entwicklerhauses Case Consult bei seinen Kollegen Abstraktionsvermögen, Disziplin und Detailwissen. Sneed folgert konsequent, die Mehrzahl der Programmierer sei überflüssig, wie unsere Schweizer Schwesterpublikation Computerworld schreibt. Programmierer „segelten ohnehin im Windschatten weniger echter Entwickler, und nicht ein Team erbringt die Leistung, sondern ein oder zwei seiner Mitglieder. Oft werden drei Viertel der Lösungen von einem Viertel der Mitglieder erbracht. Nur wenige Menschen können wirklich programmieren. Für die Betriebe sei es belastend, IT-Experten durchzufüttern, die zu ihren Ergebnissen nur über Intrigenspiele kommen." Man mag die Kollegenschelte für übertrieben halten, doch sicherlich ist zutreffend, dass in der IT-Branche immer wieder das Fehlen von IT-Experten beklagt wird. Zum Teil werden eklatante Mängel bei Ausbildungskursen geltend gemacht - unter anderem seien viele Kurse nicht aktuell, weder vollständig noch methodisch nachvollziehbar -, zum Teil auch der mangelnde Praxisbezug vieler Informatiklehrgänge. Umgekehrt fordern Softwareexperten schon seit langem Standards für die Branche. Beispielsweise für die Programmierung: Hier fehle es, so erklärten Entwickler auf der seit drei Jahren jährlich stattfindenden europäischen Entwicklerkonferenz ETAPS (European Joint Conferences on Theory and Practice of Software), verbindliche Methoden und Werkzeugen für die Programmierung. Solange die Mehrheit der Programmierer lediglich als „Handwerker" den Code programmierten, also zwar einzelne Arbeitsschritte oder Programme beherrschten, jedoch keinen Gesamtüberblick über die komplexen Zusammenhänge hätten, bleibe es bei der Klage: Es fehlen gut ausgebildete IT-Experten - auch in Deutschland. (wl) …mehr

  • RIC: mit über 50 Red-Zac-Stores in Deutschland vertreten

    Die Kooperation RIC hat Grund zum Feiern: 51-mal sind ihre Mega-Companys mit der auf die „jugendliche Zielgruppe" ausgerichteten Händlermarke Red-Zac in Deutschland vertreten. Im ersten Quartal sollen weitere zwei bis drei Neueröffnungen dazukommen, kündigte RIC-Mitarbeiter Christian Endres an. Pünktlich zum Jahresendgeschäft will RIC dann für die Händlermarke Red-Zac - beziehungsweise die Mega Companys - noch mal richtig Geld für Marketing ausgeben. Anlässlich der 50. Eröffnung eines neuen Mega-Company-Fachmarktes wird die Kooperation eine bundesweit einheitliche Zeitungsbeilage herausbringen. Auf acht Seiten sollen 30 Produkte beworben werden. Gesamtauflage: 3,2 Millionen Stück. Das Angebot der Mega-Company-Märkte umfasst Produkte aus den Bereichen Haustechnik, Unterhaltungselektronik, Telekommunikation, PC/Multimedia und Tonträger. Anhand des Einzugsgebietes und standortspezifischer Faktoren wird entschieden, ob die genannten Grundsortimente ausgeweitet werden (beispielsweise um zusätzliche Flächen für Foto, Küche oder Leuchten). Die Fachhandelskooperation RIC ist ein Joint Venture der früheren Interfunk und der Ruefach. Beide Unternehmen sind zu je 50 Prozent an der RIC GmbH beteiligt, über die seit Oktober 2001 das gesamte operative Geschäft abgewickelt wird. Nach eigenen Angaben hat RIC 2.700 Mitglieder und bundesweit 3.200 Verkaufsstellen. Ihren Außenumsatz gibt die Kooperation mit etwa 3,3 Milliarden Euro an. (ch) …mehr

  • Sampo: Newcomer bringt 19-Zoll-LCD für 999 Euro

    Der taiwanische Monitorhersteller Sampo zählt im deutschen Markt noch als Neueinsteiger. Nach der Cebit 2003 wird das Unternehmen unter Leitung von Alf Bruchhaus seine erste Vertriebsniederlassung in Deutschland eröffnen. Jetzt bringt der Hersteller ein 19-Zoll-TFT-Display für 999 Euro (Straßenpreis inklusive Mehrwertsteuer) auf den Markt. Sampo gibt die Auflösung des „S19MI" mit 1280x1024 Bildpunkten bei 60 Hz an. Das Kontrastverhältnis soll 500:1 betragen. Die Reaktionszeit des Panels beziffert der Hersteller auf 25 Millisekunden. Der komplette Monitor wiegt 7,5 Kilogramm. Sampo gibt auf den 19-Zöller drei Jahre Garantie inklusive Vor-Ort-Austauschservice. Bis zur Windhorst-Electronics-Pleite im Frühjahr 2002 konnte der Handel Sampo-Produkte ausschließlich über die Rahdener beziehen. Heute arbeitet der Hersteller mit folgenden Distributoren zusammen: Selling Point, E&K Data, Rombus und ELD. (ch) …mehr

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