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Meldungen vom 22.07.2003

  • Verbundenheit: Sharp beteiligt sich erstmals an einem Händler

    Die Sharp GmbH in Hamburg hat sich an dem Fachhandelsunternehmen Morgenstern AG in Reutlingen beteiligt. Es handelt sich um eine Minderheitsbeteiligung und um das erste Mal, dass Sharp sich überhaupt an einem seiner Handelspartner beteiligt. Mit dieser engeren Bindung will Sharp sein Großkundengeschäft im Bereich Kopier- und Drucksysteme ausbauen (Sharp spricht vom "Document Solution Business"). Dabei übernimmt die Morgenstern AG die Dienstleistungen nach dem Verkauf durch die Sharp-Direktvertriebsorganisation. (sic…mehr

  • Logitech Deutschland reorganisiert in Richtung IT-Fachhandel

    Logitech Deutschland wirft die alten Vertriebs-Strukturen über Bord. Ziel der übung ist es, die Weichen für eine intensivere Ausrichtung auf den Händler-Bereich, zu stellen. Dafür stellt sich der Hersteller von Computer-Zubehörprodukten jetzt mit zwei neuen Vertriebseinheiten vor.Eric Schäfer übernimmt als Sales-Manager Retail die Verantwortung für die Zusammenarbeit mit den Retailern. Den Aufbau der Außendienst-Betreuung für Fachhändler wird Jörg Walther als Sales-Manager Reseller Distribution verantworten. Bis Ende des Jahres soll die persönliche Betreuung der Top 1.000 Fachhändler gewährleistet sein. Dafür kann Logitech aus einem bisherigen Pool von fast 4.000 Händlern schöpfen, die auf der Partner-Platform www.logitech-partner.com registriert sind. "Bei Fachhändlern, SMB-Kunden oder Value-Partnern liegen die bisher noch unzureichend genutzten Wachstumspotenziale für das Logitech-Produktportfolio in den nächsten zwei Jahren. In diese Kanäle wollen wir verstärkt vordringen, um Logitech noch breiter in der Handelslandschaft aufzustellen", kommentiert Geschäftsführer Gregor Bieler die Neustrukturierung. (bw)  …mehr

  • Tech Data belohnt Händler für Druckerumsatz

    Tech Data Deutschland erklärt August zum Drucker-Fokusmonat: Der Broadliner wird laut Ankündigung "seine erfolgreichen Partner mit kostenlosen Golf-Trainings belohnen". Voraussetzung für den Händler ist ein Mindestumsatz von 1.500 Euro, der mit Produkten der Hersteller Canon, Epson, Kyocera-Mita und Lexmark im August erzielt werden muss. (ch) …mehr

  • COS erweitert E-Commerce-System um Treiberdownloads

    Die COS Distribution AG erweitert ihr Angebot an kostenlosen Downloads und Serviceleistungen für den Fachhandel. Ab sofort können Partner im E-Commerce-System "COS-Trade" Treiber herunterladen. Für verschiedene Kategorien, inklusive Mainboards, Grafik- und Soundkarten sowie Controller, stehen Treiber für aktuelle Betriebssysteme sowie teilweise auch Tools (zum Beispiel für Festplatten) sowie Anleitungen zur Verfügung. Die Treiberdownloads sind über die Detailinformationsseite eines Artikels erreichbar. Das Treiberangebot soll "ständig erweitert und aktualisiert" werden, versichert COS. (ch) …mehr

  • Cracker plündert Online-Bankkonten

    Ob mehr als neun Kunden von Absa, der größten Bank Südafrikas, durch einen unbekannten Cracker geschädigt wurden, kann die Bank derzeit nicht sagen. Gewiss ist aber, dass einer von ihnen, der Rechtsanwalt Harry de Villiers, den Verlust von rund 300.000 Rand (rund 34.450 Euro) beklagt. Der Verlust geht auf das Konto des Crackers, der sich bei den Kunden Zugangscodes für ihre Konten erschlich − .mit Hilfe eines sogenannten "Keylogger"−Programms Jetzt müssen die Kunden, die insgesamt um rund 55.000 Euro geschädigt worden sein sollen, nachweisen, dass sie ihre Rechner gegen Attacken genügend geschützt haben. Denn die Bank ist sich sicher, dass sie die Schuld für die Kontenabbuchungen nicht treffe. "Auf Seiten der Bank", versicherte Absa−Sprecher Richard Peasey, "gab es keine Sicherheitsverletzung". Natürlich werde die Bank, die immerhin rund 400.000 Online−Kunden zählt, alles tun, um dem Cracker auf die Spur zu kommen. Doch für gehackte Kundenrechner und die möglichen unerfreulichen Konsequenzen könne sie aus ihrer Sicht nicht verantwortlich gemacht werden. Sicherheitsexperten vermuten, dass die Kunden−Rechner durch ein "Trojanisches Pferd" ausgespäht wurden. Der Cracker habe den Absa−Kunden eine Software mittels Mail auf die Rechner geschickt, die, einmal aktiviert, gezielt jeden Tastaturanschlag protokolliert haben muss und diese Informationen an ein Mailkonto des Crackers weitergeleitet habe. Mit diesen offensichtlich sogar in Echtzeit abgerufenen Informationen sei es ein Leichtes gewesen, die protokollierten Zugangspassworte, die PIN−Nummern und sogar die sogenannten TAN−Nummern (einmal gültige Transaktionsnummern, die bei jedem Kontenzugang angegeben werden müssen) illegal zu verwenden. Absa−Sprecher Pearsey erklärte, bei diesen Fällen handle es sich um ID−Diebstahl. Er schließe einen Hack des hauseigenen Banksystems aus. Diese Folgerung wirft für Online−Banking−Kunden eine Reihe von Fragen auf. Zum Beispiel: Habe ich meinen Rechner gegen Attacken geschützt? Verwende ich aktuelle Virenprogramme und Software−Updates? Was mache ich mit Mails, deren Absender ich nicht kenne? Welche Verschlüsselung verwende ich bei der übermittlung meiner Daten? Welche Sicherheiten bei dem Datenaustausch bietet mir meine Online−Bank? Berät mich die Bank bei meiner Rechnerkonfiguration? Wie sehen die Online−Banking−Verträge im Schadensfall vor? Einzige Beruhigung für die geschädigten Kunden: Das Eigeninteresse der Bank veranlasst diese dazu, den Cracker ausfindig zu machen. Doch ob das für Rechtsanwalt de Villiers bedeutet, dass er sein Geld zurück bekommen wird, ist völlig offen. (wl)  …mehr

  • Immer dreister: 0190er-Dialer zerstört sich nach Einwahl von selbst

    Bewe ist mit das A und O, wenn ein Anwender feststellt, dass ihm auf seinem PC ein teurer Dialer untergejubelt wurde, der für beträchtliche Telefonkosten gesorgt hat. Wer eines der unseriösen Einwahlprogramme auf seinem Rechner ausmachen und isolieren kann, hat meist gute Chancen, erfolgreich Einspruch zu erheben. Das w die Macher solcher Dialer und haben eine neue, tückische Variante in Umlauf gebracht. Wie die Verbraucherzentrale Sachsen berichtet, macht derzeit ein Dialer die Runde, der sich nach vollbrachter Tat von selbst zerstört und somit keine verräterischen Spuren auf der Festplatte hinterlässt. Wer auf seiner Telefonrechnung die Rufnummer 0190-872833 erspäht und pro Minute 1,86 Euro zahlen soll, ist Opfer dieser neuen Methode geworden. Die Nummer wurde beim zuständigen Telefondienstbetreiber mittlerweile gesperrt. Experten gehen jedoch davon aus, dass weitere selbst zerstörerische Dialer die Runde machen werden. (cm)  …mehr

  • Red Hat stellt Distribution auf Download um

    Der US-Linux-Distributor Red Hat stellt die Vertriebsstruktur seiner Linux-Distribution um. Neue Linux-Versionen sollen Medienberichten zufolge künftig ausschließlich per Download, über das Red Hat Network, Mirror Sites, Bücher, Magazine und User Groups verbreitet werden, das herkömmliche Box-Produkt wird abgelöst. Man wolle sich stärker an den Bedürfn der Open Source-Gemeinschaft orientieren, so der Anbieter in einem ersten Statement. "Die neue Verfahrensweise ermöglicht eine stärkere Beteiligung der Open Source Community," erklärte ein Unternehmenssprecher. Durch Einstellung des Box-Vertriebs will man zudem eine Beschleunigung der Software-Entwicklung erreichen. (mf) …mehr

  • Microsoft stockt Senior Management-Team auf

    Das Senior Management−Team der Microsoft Deutschland GmbH besteht ab sofort aus zwölf Mitgliedern, davon sind fünf neu im Amt: Gianpietro Cussigh, 41, übernimmt als Direktor Enterprise und Partner Group die Verantwortung für das Großkundengeschäft mit den Industriesegmenten Distribution, Financial Services, Communications sowie Manufacturing. Er kommt von IBM, wo er zuletzt als Managing Director weltweit für die Betreuung der Deutschen Telekom zuständig war. Der bisherige Direktor Enterprise und Partner Group, Ingo Blunck, wechselt in gleicher Funktion in die Osteuropa−Zentrale von Microsoft. Josef Breitenlechner ist neuer Direktor Consulting und Services. Der 40−jährige war bisher als Business−Unit Head IT−Consulting bei dem Softwareentwicklungs− und IT−Beratungsunternehmen SD&M AG (CGEY Group) tätig. Breitenlechner folgt in seiner neuen Position Gerd Olsowsky−Klein, der ab sofort die Pre−Sales−Verantwortung in Microsofts EMEA−Organisation (Europe, M East und Africa) übernimmt. Sa Zahedani, 42, zuletzt bei IBM im Bereich technischer Support tätig, tritt jetzt seinen neuen Posten als Direktor Developer Group an und ist auch für Microsofts Net−Strategie in Deutschland verantwortlich.Sein Vorgänger, Walter Seemayer, übernimmt die Position des National Technology Officers. Zwei Positionen im Senior Management−Team wurden neu geschaffen: Dorothee Belz (41), ab sofort Direktor Legal und Coporate Affairs, war zuletzt als kaufmännische Geschäftsführerin bei Beta Research tätig. Als neuer Direktor Public Sector soll sich Wolfgang Branoner künftig um das Geschäft mit Kunden aus den Bereichen Government, Healthcare, Non−Profit−Organizations und Education kümmern. Der 47−jährige leitete zuletzt die Industry Line Public und Healthcare bei T−Systems.(bz) …mehr

  • Neuer Vorstandschef bei der Software AG

    Die Darmstädter Software AG hat einen neuen Vorstandschef. Es ist der ehemalige Geschäftsführer der Deutschen−Telekom−Tochter T−Systems, Karl−Heinz Streibich. Er löst Karl Heinz Achinger ab, der dieses Amt nach dem Rücktritt von Erwin Königs acht Monate lang interimistisch geführt hat und wieder in den Aufsichtsrat wechselt.Die Hauptaufgabe des 50jährigen Vertriebsprofis wird es sein, den zweitgrößten deutschen Software−Hersteller wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Der Anbieter von Datenbanken erlitt im vergangenen Jahr einen Umsatzeinbruch von fast 20 Prozent; zugleich ging der operative Gewinn um rund 200 Prozent zurück. Grund dafür war vor allem der Investitionsstop von Unternehmen, aber auch die unklare Ausrichtung des Softwerkers. Zum einen bietet das Darmstädter Haus die Alt−Datenbank Adabas an, die der Forderung von Unternehmen nach offenen Standards nicht genügt, zum andern die derzeit schlecht verkäufliche XML−Datenbank "Tamino" nebst der Middleware "Entire X". Das hatte Folgen: für Mitarbeiter − statt 3.326 Mitarbeiter Ende 2001 zählt die AG jetzt deren 2.976 −; für den Vertrieb − die AG wertete die Regionen auf, berief drei Regionalmanager in den Vorstand und versuchte das Partnergeschäft auszuweiten −, und für die strategische Ausrichtung: das Unternehmen will sich mehr auf Standardsoftware konzentrieren. Darüber, ob Streibich das gelingen kann, rätselt die Brache. Zwar ist er Vertriebsprofi, doch seine Erfahrungen mit Standardsoftware seien nicht bekannt, mutmaßte Torsten Schellscheidt, Analyst bei der Investmentbank WestLB Panmure. "Der neue Vorstandschef muss neue Produkte und Märkte identifizieren", skizzierte er als die dringlichste Aufgabe des neuen Vorstandvorsitzenden. Deutliche Worte für Streibich, der die Führung eines Unternehmens übernimmt, das im abgelaufenen ersten Quartal Verluste in Höhe von 9,7 Millionen Euro schrieb, das in diesem Jahr Gewinn machen will, doch einen Umsatzrückgang nicht ausschließt. (wl) …mehr

  • Von 14,1 bis 19 Zoll: Preise für LCD-Panels nähern sich immer mehr an

    Die Preisunterschiede für TFT−Displays mit einer Bilddiagonale von zwischen 14,1 und 19 Zoll werden im dritten Quartal dieses Jahres weiter schrumpfen. Davon geht nach Angaben des Taiwan−Chefs CE Wang das texanische Marktforschungsunternehmen Displaysearch aus. So sollen die Panel−Preise für Displays der 18,1− und 19−Zoll−XVGA−Klasse bis September um 25 bis 30 Dollar sinken und bei 275 beziehungsweise bei unter 360 Dollar ankommen. Der Panel−Preis für 17−Zöller bewegt sich auf 250 Dollar zu. Die Panel−Preise für 14,1−Zoll−Notebook−Displays sowie für 15−Zoll−Größen bleiben mit 175 bis knapp 200 Dollar relativ konstant. (kh)  …mehr

  • Peoplesoft schließt Übernahme von J.D. Edwards ab

    Ende der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Peoplesoft ungefähr 110 Millionen Stück beziehungsweise 88 Prozent aller ausstehenden J.D. Edwards?Aktien erworben hat, so dass die übernahme als abgeschlossen betrachtet werden darf. Die verbleibenden Aktien möchte Peoplesoft noch vor Ende August erwerben. Gleichzeitig verkündeten die beiden Firmen, dass Michael Maples, Mitglied des J.D. Edwards?Vorstands in das Führungsgremium von Peoplesoft gewählt wurde. "Der heutige Tag ist ein Meilenstein in unserer Fimengeschichte", sagte Craig Conway, der CEO von Peoplesoft. "Durch diese Fusion entsteht der (nach SAP, Anm. d. Red.) zweitgrößte Hersteller betriebswirtschaftlicher Standardsoftware der Welt. "Mit der Fusion steigert J.D. Edwards den Shareholder Value beträchtlich", meinte dazu Bob Dutkowsky, CEO von J.D. Edwards."Wie angekündigt, werden wechselwillige J.D. Edwards?Shareholder eine Barabfindung und Peoplesoft?Papiere im Wert von 14,74 Dollar für jede zum Tausch angebotene J.D. Edwards?Aktie erhalten. Anleger, die ihre J.D.Edwards?Aktien nicht zum Umtausch angeboten haben, werden für jede J.D. Edwards?Stammaktie mit 7,05 US?Dollar in bar plus 0,43 einer Peoplesoft?Stammaktie abgefunden. (rw) …mehr

  • Maxdata reduziert seine Prognosen für das Gesamtjahr

    Mit der Bekanntgabe der Ergebn für das zweite Quartal 2003 reduzierte die Maxdata AG gleichzeitig ihre Prognosen für das Jahresergebnis. Das ursprüngliche Jahresziel von zehn Millionen Euro EBIT bei einem Gesamtumsatz von 700 Millionen Euro hält der Computerhersteller nur durch eine Wiederbelebung des Großkundengeschäfts für machbar. Als gesichert sieht der Vorstand rund fünf Millionen Euro EBIT im Gesamtjahr.Für das zweite Quartal meldet das Unternehmen einen Umsatz von 132 Millionen Euro, was einem Zuwachs von vier Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Trotz der Umsatzsteigerung schloss Maxdata das Quartal mit einem Verlust von 3,5 Millionen Euro ab. Als Begründung für dieses Ergebnis gibt die Maxdata AG saisonbedingt geringere Umsätze und fallende Durchschnittspreise in allen Warengruppen an. Dies habe im Vergleich zum ersten Quartal zu einer Reduzierung des Rohertrags um 6,4 Millionen Euro geführt. (bw)  …mehr

  • Paessler: Backup auf die einfache Art

    "Arctor" heißt die Backup-Lösung von Paessler. Die Software sichert Daten auf Festplatte ab, es wird kein dez Server benötigt, jeder Windows-Client im lokalen Netzwerk kann diese Arbeit übernehmen, sofern er über genügende Festspeicherplatz verfügt. Die Standard Edition von Arctor ist für 29,95 Euro erhältlich, für die Professional-Version werden knapp 100 Euro fällig. (rw) …mehr

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