Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 27.08.2003

  • Wenns eng wird mit dem Budget: IBM und TD Midrange bieten Finanzierungshilfe an

    IBM und Value−Added−Distributor TD Midrange greifen ihren Business−Partnern mit einer neuen Offerte in puncto Projektfinanzierung unter die Arme. Installiert ein Endkunde seine IT−Lösung von Big Blue bis zum 30.9. dieses Jahres kann er mit dem Partner "günstige Leasing− und Darlehenskonditionen vereinbaren und erst 2004 zahlen", so Midrange. Die Finanzierungskampagne trägt den Namen "Why wait". Endkunden könnten damit Budget−Beschränkungen im vierten Quartal umgehen, so der VAD weiter. Das neue Finanzierungsangebot gilt für IBM−Produkte aus den Bereichen X−Series, P−Series, Druckersysteme, Storage und Software−World. Das Angebot gilt ab einem Volumen von 10.000 Euro − vorbehaltlich einer positiven Bonitätsprüfung durch IBM. (ch) …mehr

  • Gut eingeschwenkt: LGs neuer TFT−Monitor ist vielseitig verstellbar

    Eine angenehme und ergonomische Position des Monitors vor seinem Betrachter ist gerade bei einer TFT−Varinate wichtig, denn der Blickwinkel auf das Panel sollte möglichst senkrecht sein. Hersteller LG Electronics hat deshalb seinen neuen 19−Zoll−TFT−Monitor um 80 Millimeter höhenverstellbar, um 30 Grad nach hinten und um fünf Grad nach vorne neigbar sowie um 45 Grad in beide Richtungen schwenkbar konzipiert. Zudem unterstützt das Gerät die sogenannte Pivot−Funktion. Das Panel kann um 90 Grad ins Hochformat gedreht werden, eine spezielle Software bringt das dargestellte Bild in die richtige Position. Nach Angaben des Anbieters kann mit Hilfe dieser Funktion eine DIN−A3−Seite fast komplett abgebildet werden. Die physikalische Auflösung des TFT−Displays beträgt 1.280 x 1.024 Bildpunkte bei einer Darstellung von 16,7 Millionen Farben. Die Reaktionszeit beziffert der Hersteller auf schnelle 16 Millisekunden, das Kontrastverhältnis auf 700:1 und die Helligkeit auf 300 Candela pro Quadratmeter. Neben einer VGA−Schnittstelle wartet der "L1910P" mit einer DVI−Verbindung sowie einem USB−Hub auf. Der Monitor ist ab sofort lieferbar, der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 949 Euro. (cm)  …mehr

  • McData auf Einkaufstour

    Was bereits Anfang Mai vermutet wurde, hat sich nun bewahrheitet: Der Speicherspezialist McData hat Sanera Systems übernommen, einen Hersteller von hochskalierbaren Direktoren. Hierfür musste McData 102 Millionen Dollar bar auf den Tisch legen. Außerdem hat der Storage−Konzern für 83Millionen Dollar Nishan Systems übernommen, einen Anbieter von IP−Routern. Von dieser Akquisition verspricht sich das Unternehmen mehr Marktanteile in Speichernezten über das Unternehmens−Campus hinweg. Hier könnte auch das neue Transport−Protokoll iSCSI zum Zuge kommen. Und zuallerlezt erwarb McData noch für sechs Millionen Dollar 15 Prozent der Anteile an dem Technologielieferanten Aarohi Communications. Letzterer soll den Storage−Anbieter aus Colorado künftig mit ASIC−Bausteinen für eine neue Generation von Speicher−Switches versorgen. (rw) …mehr

  • ifo-Index: Stimmung in der deutschen Wirtschaft besser als erwartet

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August zum vierten Mal in Folge verbessert. Der ifo-Geschäftsklima-Index für Westdeutschland stieg nach Aussage des ifo-Instittut für Wirtschaftsforschung von 89,3 Punkten im Juli auf 90,8. Der starke Anstieg überaschte selbst Experten. Im Schnitt waren die ökonomen von einem Wert von 90 Punkten ausgegangen. Zeigt sich hier etwa eine leichte Trendwende?(go) …mehr

  • PC-Spezialist nimmt nach Gewinnrückgang Jahresprognose zurück

    Das Bielefelder IT−Franchising−Unternehmen PC−Spezialist hat nach einem Gewinnrückgang im ersten Halbjahr seine Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2003 zurückgenommen. Der Konzernüberschuss sei in den ersten sechs Monaten um 14,9 Prozent auf 1,33 Millionen Euro geschrumpft, teilt PC−Spezialist mit. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern sei auf 2,26 (Vorjahreszeitraum: 2,4) Millionen Euro zurückgegangen. Der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um 28,7 Prozent auf 7,2 Millionen Euro. PC−Spezialist begründet den Ergebnisrückgang neben dem schwierigen Marktumfeld und stark gesunkenen Durchschnittspreisen für IT−Produkte mit negativen Effekten durch das Steuervergünstigungsabbaugesetz. Das Unternehmen nahm vor diesem Hintergrund seine Planungen zurück, in diesem Jahr einen Umsatz von 15,7 bis 16,7 Millionen Euro zu erwirtschaften. Eine neue Prognose wagte man lieber nicht: Dies hänge stark von den Steuerplänen der Regierung und vom Konsumklima ab, so das einzige Statement. (mf)  …mehr

  • Weltneuheit: Diamanten-Chip mit 81 GHz Takt

    W der Universität Ulm und des japanischen TK-Riesen NTT haben einen Halbleiter entwickelt, der bis zu 81 GHz schnell sein soll. Statt Silizium verwendet der Chip nach NTT-Angaben Diamant als Rohstoff. Anwender, die sich jetzt pfeilschnelle PCs mit 81 GHz Takt erhoffen, haben sich aber zu früh gefreut: Der Chip ist für die speziellen Bedürfn von Satelliten, Sendestationen und Radaranlagen ausgelegt. (afi) …mehr

  • Kooperation Mobotix/Corinex: Videoüberwachung per Powerline

    Dank Powerline−Adapter lassen sich Mobotix−Netzwerkkameras ab sofort auch ohne Ethernet−Infrastruktur einsetzen. Außer den Steckdosen−Modems von Corinex und handelsüblichen Ethernet−Karten benötigt der Anwender für die Installation nur einen Stromanschluss. Alle angeschlossenen Kameras können so mit einem Computer kommunizieren und beispielsweise die Videodaten zur späteren Auswertung aufzeichnen. Die Einstellungen im Betriebssystem entsprechen denen für den Einsatz über Ethernet. Nach Angaben des Herstellers lassen sich in der Praxis bis zu 6 MBit/s bei einer Reichweite von bis zu 200 Metern erreichen. Die Daten werden mit einem 56−Bit−DES−Schlüssel (Data Encryption Standard) gegen unberechtigtes Mitschneiden verschlüsselt. Die übertragung, die auf dem OFDM−Modulationsverfahren (Orthogonal Frequency Division Multiplexing) beruht, soll sehr robust gegenüber Störungen im Stromnetz sein. (haf) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 35/2003

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 35/2003 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Geld und SpieleMit neuen Rekordzahlen ging die Spielemesse Games Convention in Leipzig zu Ende. Chefeinkäufer aus dem Handel machten ihre Weihnachtseinkäufe. +++ Der AussteigerDas Management der Taskarena AG reibt sich in Kompetenzgerangel auf. Vorstandsmitglied . Achim Greif zieht jetzt die Konsequenzen und kauft sich raus.+++ Graue AlternativeHP bietet Liebhabern der Schwarzweiß−Fotografie neue Fotodrucker an, die sich mit zusätzlichen Grau−Patronen ausstatten lassen. Ab 150 Euro ist man dabei. +++ AufgabenverteilungAzlan−Integration bei Tech Data: Was sich für die Partner ändert. +++ Starke NachfrageAktuelle Trends im Notebook−Markt Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner−Redaktion. (cm)  …mehr

  • Astaro-Firewall mit erweitertem Spam-Filter

    Die Karlsruher Astaro AG hat ihr "Security Linux" mit einem verbesserten Schutz gegen die grassierende Spam−Flut versehen. Das Softwarepaket besteht aus mehreren Grundbestandteilen: Stateful−Packet−Inspection−Firewall, Systemmanagement, VPN, Content−Filter, Networking sowie Quality of Service (QoS). Das Content−Modul, das auch für den Schutz gegen den elektronischen Werbemüll zuständig ist, greift neuerdings auf die Realtime Blackhole List (RBL) zu. Dies ist eine Art schwarze Liste, in der Informationen über bekannte Spammer gesammelt werden. Darüber hinaus hat Astaro die Version 5.2 des "Global Configuration Manager" (GCM) fertiggestellt, die nun unter anderem die überprüfung von Security−Policies ermöglicht. Laut Astaro kann ein GCM−Administrator ein IP−VPN zwischen zwei Netzen in weniger als einer Minute einrichten. Bei großen Netzwerken ergebe dies eine "immense Zeitersparnis". Astaro vertreibt die eigenen Produkte über den Distributor Infinigate und ein Netz aus "Premier"− sowie "Preferred"−Partnern. Astaro Security Linux ist nach Firmenangaben bei über 10.000 Unternehmen in etwa 60 Ländern im Einsatz. Privatanwender dürfen die Lösung nach einer Registrierung kostenlos verwenden. (afi)  …mehr

  • Utimaco: "Safeguard LAN Crypt" in neuer Version

    Der IT−Sicherheitsspezialist Utimaco Safeware hat "Safeguard LAN Crypt 3.0" vorgestellt. Die Software dient zum automatischen Verschlüsseln ausgewählter Verzeichnisse und Dateien. Als wichtigste Neuerung nennt das Unternehmen die Einbindung der Microsoft−Crypto−API in die Version 3.0. Jetzt könnten beliebige X.509−Zertifikate zur Authentisierung von Benutzern verwendet werden. Das besondere an der Lösung von Utimaco ist nach eigenen Angaben, dass sie Benutzergruppen den gemeinsamen Zugriff auf verschlüsselte Daten ermöglicht. Dies erlaube eine Trennung von Kontrolle und Betrieb des Netzwerks. Externe Dienstleister, die beispielsweise das Firmennetz managen, könnten so keine Einsicht in sensible Daten erhalten. Die Software steht den zertifizierten Vertriebspartnern von Utimaco laut Firmenaussage ab sofort zur Verfügung. Distributoren sind in Deutschland Computerlinks und Infinigate. Eine Einzellizenz kostet 135 Euro, ab 50 Stück dann je 119 Euro. (afi)  …mehr

  • Systemhaus Messerknecht integriert Softwaretochter

    Das Systemhaus Messerknecht in Bremen integriert die Tochter Farm.Interactive media GmbH in die Muttergesellschaft. Farm ist eine Multimediaagentur. Die Integration erfolgt nicht nur organisatorisch, sondern auch räumlich: Die "Farmer" werden in das Messerknecht-Gebäude einziehen. Stefan Messerknecht, der Chef des gleichnamigen Unternehmens, sagt dazu: "Der Handel mit Hardware ist mit geringsten Margen ein schwieriges Feld geworden. Unser Ziel ist, 50 Prozent des Umsatzes mit Software und Dienstleistung zu erwirtschaften. Wir sind schon nahe dran." Zum verstärkten Software-Engagement soll auch die eigene Software "JumpingProfiles" beitragen, die das Profile- und Gruppenmanagement in Terminalserverumgebungen vereinfacht. Mit rund 28,5 Millionen Euro Umsatz und 165 Mitarbeitern nimmt Messerknecht im aktuellen Ranking von ComputerPartner den Platz 38 ein (vgl. Sonderheft "ComputerPartner-Compact Ausgabe 2003, Seite 6 oder direkt online ). Firmenchef Messerknecht zählt zu den 100 wichtigsten Personen im deutschen IT-Handel (vgl. ComputerPartner-Sonderheft "Köpfe. Die wichtigsten Personen im IT-Handel" oder direkt online). (sic) …mehr

  • Allnet: Powerline-fähiger DSL−Router

    Das Gerät "ALL1680" von Allnet versteht sich mit seinem WAN−Port und seinen vier Ethernet−Ports in erster Linie als DSL−Router für kabelgebundene Computer. Da aber auch noch eine Powerline−Bridge integriert ist, kann das Produkt zusätzlich Daten über das 230−Volt−Stromnetz verschicken und empfangen. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 175 Euro. (tö) …mehr

  • Systems: Wieder 25 Prozent weniger Aussteller

    Die Münchner Computer− und Telekommunikationsmesse "Systems" (20. bis 24. Oktober) kämpft weiterhin mit der Konjunkturflaute: Wie Geschäftsführer Klaus Dittrich gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" sagte, rechnet die Messeleitung in diesem Jahr nur noch mit 1.150 Ausstellern, gegenüber dem Vorjahr wären das rund ein Viertel weniger. Schon 2002 musste die Messeleitung Einbrüche in dieser Größenordnung hinnehmen: Mit 1.600 Firmen fanden 25 Prozent weniger als 2001 den Weg nach München. Zur voraussichtlichen Besucherzahl wollte sich Dittrich lieber nicht äußern. Zum einen laufe die Besucherwerbung erst nach der Sommerpause an, zum anderen lege man ohnehin mehr Wert auf Qualität als auf Quantität der Gäste. Dafür wagte der Manager einen Ausblick auf 2004: Er gehe davon aus, dass die Systems im kommenden Jahr wieder wachsen wird. Seine Zuversicht begründete er mit der voraussichtlichen Konjunkturbelebung und der Neupositionierung der Systems. (mf)  …mehr

  • IBM startet den "Ironbusinessman" in Deutschland

    Am 1. September fällt der Startschuss für den bisher größten Partnerworld−Wettbewerb für IBMs PC−Fachhändler in Deutschland, der bis zum Jahresende durchgeführt wird. Entscheidend sind die Umsätze und die Umsatzsteigerung. An dem Wettbewerb können alle interessierten Fachhändler teilnehmen. Wiederverkäufer, die noch keine IBM Business Partner sind, müssen sich zuvor nur beim Partnerworld−Programm akkreditieren lassen. Um eine gewisse Chancengleichheit zu bieten, verteilen sich die Teilnehmer in drei Kategorien. Diese richten sich nach den Umsätzen, die die Partner mit X−Series, Thinkcenter, Thinkpad, Intellistation Workstation oder dem entsprechenden Zubehör erzielt haben. Die erste Kategorie umfasst alle Partner mit einem Jahresumsatz von weniger als 50.000 Euro. Bei einer Bestandsaufnahme Ende 2002 fielen rund 1.000 Fachhändler in diese Kategorie. Zur zweiten Gruppe gehören die Partner, die bis zu 500.000 Euro erwirtschaftet haben (zirka 300 bis 400) und in die dritte Kategorie fallen die etwa 60 bis 80 Partner, die einen Jahresumsatz von mehr als 500.000 Euro machen. Um an dem "Ironbusinessman" teilzunehmen, muss sich jeder Interessierte auf der Website www.ibm.com/partnerworld/ironbusinessman registrieren. Der Teilnehmer wählt sich ein Pseudonym und gibt wöchentlich die Höhe des von ihm erreichten Umsatzes ein. Die besten 30 erhalten je nach Listenplatz Punkte und die jeweils drei Besten in jeder Kategorie erhalten als Wochengewinn ein Fernsehgerät, eine Digitalkamera oder einen DVD−Player von Sony. Pro Woche wird dann noch unter allen Teilnehmern eine Surround−Anlage verlost. Am Ende siegt der Partner mit der höchsten Gesamtsumme und der größten Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr. Die drei Besten des Gesamtwettbewerbs erhalten ein BMW Z4 Roadster Cabriolet, eine Harley Davidson oder ein Centurion Mountain Bike. (go) …mehr

  • Lancom: Schneller WLAN-Router für alle Netze

    Flexibel und schnell soll er sein, der WLAN−Router "Lancom 3550 Wireless". Das Gerät, das mit einer Dualband−Antenne ausgestattet ist, unterstützt die Standards 802.11a, b und g. In Verbindung mit der Lancom−Karte "Airlancer 54" soll er im "Turbo−Modus" bis zu 108 MBit/s übertragen können. Mit einem zweiten optionalen Funkmodul ausgerüstet, kann das Gerät zwei Funknetze gleichzeitig versorgen. So ist beispielsweise der parallele Betrieb einer lokalen Funkzelle (2,4 GHz−Band) und einer LAN−LAN−Kopplung im 5 GHz−Band (802.11a) möglich. Darüber hinaus bietet der Router eine integrierte Stateful−Inspection−Firewall und kann mit einem VPN−Gateway aufgerüstet werden. Mithilfe dieses Gateways lässt sich dann ein Virtuelles Privates Netz auf IPSec−Basis aufbauen (IPSec over WLAN). Der Router ist ab sofort verfügbar, der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 799 Euro. (haf) …mehr

Zurück zum Archiv