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Meldungen vom 15.12.2003

  • Tarantella mit neuem Chef und frischem Geld

    Offenbar befindet sich Tarantella in größeren Schwierigkeiten als bisher angenommen. Darauf deutet der überraschende Wechsel an der Spitze des Software-Herstellers. Frank Wilde löst den Firmengründer Doug Michels als CEO ab. Letzter bleibt in beratender Tätigkeit dem Unternehmen erhalten. Er soll sich um künftige Firmenübernahmen und Fusionen kümmern. Gleichzeitig gab der Spezialist für Remote-Zugriffslösungen bekannt, einen "Zuschuss" in Höhe von 2,75 Millionen Dollar erhalten zu haben. Pikantes Detail am Rande: Einer der Geldgeber ist die Frank Wildes private Investmentfirma Starlight Capital Partners. Das Investment erfolgte durch den Kauf von 2,75 Millionen Tarantella-Aktien zu je einem Dollar pro Anteil. Um diesen Wert pendelt der Kurs der Aktie, aks sie Ende Oktober von der Nasdaq genommen wurde und seitdem frei gehandelt wird. Die Übernahme des Citrix-Wettbewerbers New Moon hat das Delisting auch nicht verhindern können. (rw) …mehr

  • Speicherhersteller Emtec vor dem endgültigen Aus

    Keine frohe Weihnachtsbotschaft für rund 460 Mitarbeiter des Speichermedienherstellers Emtec Magnetics in Ludwighafen. Weil das insolvente Unternehmen keinen Käufer für die Produktionsstätten in Willstätt (380 Personen) und München (80) finden konnte, wird der Betrieb in den kommenden Monaten stufenweise still gelegt. Interessenten hatten zuletzt abgesagt, und eine Weiterführung hätte zu nicht vertretbaren Verlusten geführt, berichtete die "FAZ" Ende vergangener Woche unter Berufung auf den Insolvenzverwalter Jobst Wellensiek.  …mehr

  • Morse: übernahme von Systematics Technology Solutions unter Dach und Fach

    Nach der Zustimmung des Bundeskartellamts Anfang Dezember 2003 ist nun der Weg frei für die übernahme der Systematics Technology Solutions GmbH durch Morse. Neuer Firmenname ist "Morse Technology Solutions GmbH". In diesem Zusammenhang scheidet einer der bisherigen Geschäftsführer, Thomas Striebel, zum Jahresende aus dem Unternehmen aus. "Auf eigenen Wunsch", wie es heißt. Der zweite Geschäftsführer, André Aue, wird Prokurist. Neue Chefs sind Duncan McIntyre, CEO von Morse PLC., und Michael Kühnl, zuständig für Finanzen bei Morse Deutschland. Weitere Veränderungen im Management der Tochtergesellschaft seien nicht geplant, teilte Morse mit. (afi) …mehr

  • Adobe legt glänzende Zahlen vor

    Nur wenige Tage nachdem bekannt wurde, dass der bisherige deutsche Statthalter von Adobe, Uwe Kemm, das Unternehmen verlässt, wartet der Software-Hersteller mit beeindruckenden Wachstumszahlen auf. Im vergangenen Quartal machte das Unternehmen einen Umsatz von knapp 360 Millionen Dollar. Das sind 22 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum vor einem Jahr. Der Gewinn von Adobe erhöhte sich sogar um 108 Prozent auf 83 Millionen Dollar. Zu den Gründen, warum Kemm seinen Sessel räumt, gibt es noch immer keine offiziellen Informationen. (afi) …mehr

  • Der Markt für Mobile-Displays wächst und wächst

    Der Markt für Mobile-Displays boomt. Darunter fallen Bildschirme für alle mobilen Geräte wie Notebooks, PDAs und Handys. TFT ist dabei laut den Marktforschern von iSuppli/Stanford Research immer mehr auf dem Vormarsch. …mehr

  • Lindows verliert gegen Microsoft

    Zumindest in Schweden und in Finnland darf die Lindows.com Inc. ihr auf Linux basierendes grafisches PC-Betriebssystem nicht mehr verkaufen. Das hat Microsoft durch eine einstweilige Verfügung durchgesetzt. Der Software-Konzern fühlt sich durch die stark "Windows" ähnelnden Produktnamen "Lindows", "LindowsOS" und "Lindows.com" in seinen Markenrechten verletzt. "Dabei verletzt Microsoft eindeutig unsere Markenrechte", so Lindows' Unternehmenssprecherin Stacy Drake. Nachdem der Konzern bisher in den USA keinerlei rechtliche Handhabe gegen die Verwendung des Namens "Lindwos" gefunden habe, versuche er es eben jetzt im Ausland, um dort Microsoft freundlicher gesonnene Gerichte zu finden, argumentiert Drake. Firmenchef Michael Robertson zeigt sich dennoch zuversichtlich, dass Microsofts Kreuzzug gegen die Weiterverbreitung von Linux im Retail kein Erfolg beschieden sein wird: "Wir hoffen, dass die Gerichte die wahren Absichten von Microsoft durchschauen werden", so der Lindows-Gründer. Anhänglich sind derzeit Microsofts Klagen gegen den Linux-Spezialisten in Frankreich und den Niederlanden. (rw) …mehr

  • Microsoft lockt Anwender mit Rabatten auf Office 2003

    Kunden von Microsoft erhalten beim Kauf von "Office 2003" nicht unerhebliche Preisnachlässe, wenn sie sich gleichzeitig für einen "Software-Assurance"-Lizenzvertrag entscheiden. Wie unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche berichtet, erstattet der Hersteller - abhängig von der Anzahl erworbener Lizenzen - den Interessenten bis zu 27.000 Euro.  …mehr

  • SBS ergattert Großauftrag für Lexmark-Multifunktionsgeräte

    Die 14.000 Drucker, Kopierer, Scanner und Faxgeräte der Dresdner Bank in allen 850 deutschen Filialen werden von Siemens Business Services durch so genannte Multifunktionsgeräte ersetzen. Künftig nutzt die Bank die jeweils aktuellsten Geräte der Marke Lexmark und hat nur einen Serviceansprechpartner.  …mehr

  • Microsoft bringt Betaversion des Service Packs 2 für XP

    Noch in diesem Jahr wird Microsoft Entwicklern ein Service Pack 2 (SP2) Beta für Windows XP zur Verfügung stellen. Es sei vor allem dem Aspekt Sicherheit gewidmet und enthalte unter anderem neue Funktionen für die von Hackern gerne ausgenutzten Schwachstellen RPC-Protokoll (Remote Procedure Calls) und das Distributed Component Object Model (DCOM). Das fertige Service Pack 2 soll spätestens Mitte 2004 zur Verfügung stehen.  …mehr

  • QSC: Gründer verläßt Vorstand

    In einem Brief an die "Geschäftspartner, Aktionäre und Freunde" des Unternehmens teilte QSC-Vorstandschef Bernd Schlobohm ende vergangener Woche mit, dass sein "Freund, Mitgründer und Vorstandskollege" Gerd Eickers Ende dieses Jahres aus dem Führungsgremium ausscheide. Eickers lasse seinen Vertrag auslaufen, heißt es in dem Schreiben, "um der Hauptversammlung als neues Aufsichtsratsmitglied vorgeschlagen werden zu können". Eickers, dem GoSchlobohm "ausdrücklich für seine hervorragende Arbeit im Vorstand" dankt, war bereits seit der Gründung der QSC AG bis Ende 2000 im Aufsichtsrat des Unternehmens.  …mehr

  • Sonys Hoffnung hängt an der Multimedia-Box PSX

    Um Sony Corp. steht es wahrlich nicht zum Besten. Zu lange hatte das Unternehmen vom Erfolg des Walkman gezehrt, seit der Playstation keinen Bestseller mehr. Viele Entwicklungen wie der Markterfolg von LCD-Fernsehern oder DVD-Rekordern wurden mehr oder weniger verschlafen, der Aktienkurs ist seit dem Peak im März 2000 um 78 Prozent in den Keller gegangen. Neuen Schwung und von derzeit vier auf zehn Prozent (2006) gesteigerte Margen erhofft sich der japanische Riese, zweitgrößter CE-Hersteller der Welt, von Produktinnovationen aus dem Spielebereich, allen voran von der PSX, einer Kombination aus Playstation 2, DVD-Recorder und TV-Tuner. Die Weltpremiere in Japan war am 13. Dezember 2003. Nur leider handelt es sich dabei wegen Terminproblemen noch um eine abgespeckte Version. Bis zum Startschuss in Europa Ende nächsten Jahres sollen die fehlenden Funktionen aber nachgeliefert werden. "It's really do or die for Sony" (Es ist eine Frage des Überlebens für Sony), sagt John Yang, Analyst von Standard and Poor's, in Tokio. Aber mit der PSX könnte Sony wieder mit einem Knall zurückkehren und den Ruf als Innovator zurückerobern, so der Analyst. Der Eröffnungspreis von umgerechnet 927 Dollar ist für einen Stand-alone-DVD-Recorder noch halbwegs günstig, dürfte aber die Begeisterung bremsen, zumal es sich dabei ja noch um eine abgespeckte Version handelt. So fehlen zum Beispiel das High-Speed-Dubbing und die Möglichkeit, selbst gebrannte CDs und DVDs abzuspielen. Viele, vor allem junge Kunden in Japan werden daher die Zeit nach Weihnachten und Neujahr abwarten. Denn dann erst dürfte Sony deutlich mit dem Preis nach unten gehen. (kh)  …mehr

  • Sammelfahrt zum Einsatzort: Nach Unfall kein Schadensersatz vom Arbeitgeber

    Organisiert der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer eine Sammelfahrt zum Einsatzort und verursacht der betriebseigene Fahrer einen Unfall, so ist der Arbeitgeber nicht zur Zahlung von Schadensersatz oder Schmerzensgeld an den verletzten Arbeitnehmer verpflichtet. …mehr

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