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Überregionaler Datacenter-Partner 2016

Concat AG erhält Fujitsu Award für besondere Projekte

Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Unter anderem mit ihrem Frankfurter Projekt im "Hospital zum Heiligen Geist" qualifizierten sich die Bensheimer IT-Spezialisten für die Auszeichnung durch den japanischen Server-Hersteller.

Sehr gut ausgebildete Mitarbeiter, langjährige gute Zusammenarbeit und interessante gemeinsame Projekte konstatierte Fujitsu Deutschland der Concat AG mit der Anerkennung als überregionalen Datacenter Partner des Jahres 2016. Eines der gemeinsamen Projekte war die Realisierung eines schlanken, konsolidierten SAN mit hoher Performance bei der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist in Frankfurt.

Bernd Orth (links), Channel Director Partner Management bei Fujitsu Deutschland, überreicht den Award an Michael Gosch, Leiter der Concat-Geschäftsstelle Hamburg. Rechts freut sich Louis Dreher, Senior Director Channel Managed Accounts.
Bernd Orth (links), Channel Director Partner Management bei Fujitsu Deutschland, überreicht den Award an Michael Gosch, Leiter der Concat-Geschäftsstelle Hamburg. Rechts freut sich Louis Dreher, Senior Director Channel Managed Accounts.
Foto: Concat

Die Systeme unterstützen automatisch den transparenten Failover der SANs in zwei gespiegelten Rechenzentren, was unter anderem ein Entscheidungskriterium für das IT-Leitungsgremium der Stiftung war. Dabei wird jedes native Betriebssystem an einer Speicherkomponente gleichzeitig im gesamten Cluster unterstützt.

Drei Servicequalitäten dank Eternus-Plattform

"Die Storage-Systeme der Eternus-Familie von Fujitsu bieten uns die Möglichkeit, unseren internen Kunden drei verschiedene Servicequalitäten zur Verfügung zu stellen", erklärt Reimar Engelhardt, IT-Leiter des Hospitals. "Durch die modulare Bauweise und Skalierbarkeit sind wir in fünf Jahren nicht gezwungen wieder zu wechseln, denn die Infrastruktur wächst mit den Anforderungen mit. Ein Krankenhaus kann sich heute praktisch keinen Stillstand der IT leisten."

"Unsere Anwender müssen in jedem Fall weiterarbeiten können, auch bei Wartung, Ausfall einer Komponente oder eines der beiden Rechenzentren", ergänzt David James, Leiter des IT-InfraSys-Teams. (KEW)