Gewinnspiel

"Datability ist das, was die Geheimdienste nicht machen"



Simon Hülsbömer betreut als Senior Project Manager Research Studienprojekte in der Marktforschung von CIO, CSO und COMPUTERWOCHE. Zuvor entwickelte er Executive-Weiterbildungen und war rund zehn Jahre lang als (leitender) Redakteur tätig. Hier zeichnete er u.a. für die Themen IT-Sicherheit und Datenschutz verantwortlich.
Erklären Sie uns in 140 Zeichen, was Sie unter dem CeBIT-Motto "Datability" verstehen – dazu hatte unsere Schwesterpublikation Computerwoche im Rahmen eines Gewinnspiels aufgerufen. Unter den zahlreichen Einsendungen ist viel Gehaltvolles.

Das Gewinnspiel von unserer Schwesterpublikation Computerwoche startete am 5. März und endete am letzten CeBIT-Messetag. "In einem See von Daten die Fische mit deren Einverständnis zu fischen", twitterte beispielsweise Leser Thomas Keil. Michael Greth meinte: "frei nach Einstein: Datability – ist Erkenntnis. Alles andere ist einfach nur Information." IBM-Pressesprecherin Christine Paulus definierte: "Tante-Emma-Mentalität wie Glaubwürdigkeit, Vertrauen oder Respekt vor dem Einzelnen für alle." User Reinhard stellte fest: "Datability ist für mich BigData 2.0. Also BigData 1.0 plus Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Nutzung."

Selbstredend gab es auch jede Menge ironisch-beißende oder fast schon gehässige Kommentare. So ulkte Moritz Jäger gleich doppelt: "Verflucht, wir brauchen noch irgendein Wort, das keiner versteht, so dass wir es als neues Konzept der CeBIT vorstellen können, um wichtig zu sein!" und auch "Hey, mein Neffe, hat eine Folge HIMYM (How I met your mother, Anm. d. Red.) angesehen und ein neues Wort gedichtet – das können wir umsonst hernehmen."

David Schubert resümierte: "Datability: Wenn ich weiß, wie viele Pfandflaschen im Müll liegen." Und El Dze twitterte uns: "Datability… der Versuch, HANA als Cloud-Lösung mit flexibler Abrechnung zu verkaufen?" Mike Backhaus war besonders kreativ: "Datability ist das, was die Geheimdienste nicht machen." Und Michael Huss meinte ganz trocken: "Durch Datability haben IT-Abteilungen noch mehr Daten, welche Sie ignorieren können, um Entscheidungen aufgrund von Firmenpolitik zu treffen ;-)."

Wir haben die besten Einsendungen des Gewinnspiels, die uns via Twitter und Disqus erreicht haben, in einer Klickstrecke für Sie zusammengestellt:

Es zeigt sich: Der Kunstbegriff "Datability" sorgt für reichlich Diskussionsstoff und wird uns wohl auch über die CeBIT 2014 hinaus im IT-Alltag begleiten.

Danke allen Teilnehmern fürs Mitmachen! Die beiden GewinnerInnen des Livescribe 3 Smartpen werden von unseren Kollegen persönlich kontaktiert.

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