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Meldungen vom 23.05.2000

  • Intertronic als erster Targa-Service-Partner am Start

    MüNCHEN − Wenn der Targa−Rechner streikt, ist die Intertronic Computer GmbH mit ihren 14 Servicefahrzeugen und 22 Technikern bundesweit schnell als helfende Hand vor Ort. Die Wörrstädter sind der erste autorisierte "Targa−Connection 21−Service−Partner" und bekommen ihre 50 verschiedenen Service−Packs seitens Actebis durch Garantie− und Vor−Ort−Service−Pauschalen vergütet. Voraussetzung für dieses Programm ist, dass der Händler pro Jahr 500.000 Mark mit Targa−Produkten umsetzt. Kein Problem für Intertronic, hat das Unternehmen hier doch einen Betrag von mehreren Millionen vorzuweisen. Insgesamt betrug der Umsatz der Wörrstädter 40 Millionen Mark im vergangenen Jahr, heuer sollen es 60 Millionen werden. (via) …mehr

  • "Wer Inder wie Rohmaterial behandelt, bekommt nur zweite Wahl"

    MüNCHEN − In einem offenen Brief an Bundeskanzler Gerhard Schröder haben indische IT−Bosse aus dem kalifornischen Silicon Valley der deutschen Green−Card−Initiative die rote Karte gezeigt. Das Vorhaben, "Gastarbeiter aus Indien als billige Arbeitskräfte auf begrenzte Zeit anzuwerben", sei letztlich zum Scheitern verurteilt. Spitzenkräfte würden wegen der besseren wirtschaftlichen und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten nach wie vor die USA bevorzugen. Für Deutschland bleibe dann nur die zweite Wahl, denn die kreativsten Unternehmer und technischen Experten könnten nur gewonnen werden, wenn sie als Einwanderer willkommen wären.Vor dem Hintergrund ihrer eigenen Erfolgsgeschichte in den USA machen die indischen IT−Bosse keinen Hehl aus ihrem Unverständnis für die deutsche Debatte: "Wer indische Fachleute wie Rohmaterial importieren will, vermittelt den Eindruck: Ich weiß alles, ich brauche nur Handlanger, die meine Arbeit erledigen." Deutschland werde das bekommen, "was es einkaufen will: einfache Arbeitskräfte, aber nicht mehr". In den USA werden derzeit 40 Prozent aller Unternehmensgründungen von Indern geführt, den wirtschaftlichen Effekt schätzt eine Studie der Berkely−Universität auf 3,5 Milliarden Dollar Jahresumsatz und mehr als 16.000 neue Arbeitsplätze. (via) …mehr

  • Maxdata auf ASP-Pfaden: "Pansite zur Miete"

    MüNCHEN - Mit Hardwareverkauf allein ist kaum noch Geld zu holen. Das hat auch Maxdata erkannt und sich die Mehrheit an der Essener Panvision-Tochter Pansite gesichert. Da deren gleichnamige Content-Management-Software kleineren und mittelständischen Unternehmen oft zu teuer ist, hat sich der PC-Hersteller kurzerhand Fachhändler ins Boot geholt, um über sie die Software nach dem ASP-Modus (Application Service Prov) zu vermieten. Innerhalb von zwei Wochen haben sich laut Maxdata über 120 Vertriebspartner für dieses Geschäftsmodell entschieden. (kh) …mehr

  • Sybase: 50 Millionen für Innovationen

    MüNCHEN − Parallel zur Geburt der Tochter I−Anywhere Solutions Inc., die sich um mobile E−Business−Lösungen kümmern wird, hat Sybase einen Innovationsfonds von 50 Millionen Dollar aufgelegt.I−Anywhere basiert auf der bisherigen Mobile and Embedded Computing Division des Softwareherstellers. Gerade erst selbständig geworden, stellte das Unternehmen bereits einen neuen Wireless−Server vor, bei dem mobile Nutzer laut Hersteller in Echtzeit auf Unternehmensdaten zugreifen und auch bei Unterbrechungen der Verbindung weiterarbeiten können sollen.Das zweite neue Sybase−Firmenbaby, der Innovationsfond, soll letztlich der schnelleren Reaktion auf Kundenbedürfn dienen und bis zu je fünf Millionen Dollar in die Technologie−Entwicklungen kleinerer Unternehmen investieren. (via) …mehr

  • PC-Spezialist mit guten Zahlen fürs erste Quartal

    BIELEFELD − Die PC−Spezialist Franchise AG in Bielefeld erzielte in den ersten drei Monaten des Jahres 2000 einen Gewinn (Ebit) von 2,25 Millionen Mark. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 42 Prozent. Der Konzernumsatz nahm im ersten Quartal um 34 Prozent auf 4,36 Millionen Mark zu.Im Vergleich zum ersten Quartal 1999 stieg die Anzahl der Partnerbetriebe von 340 auf 546 an (+ 61 Prozent). Für das Gesamtjahr erwartet PC−Spezialist eine weitere Aufwärtsentwicklung, unter anderem durch die Einführung einer Online−Distributionsplattform. (sic) …mehr

  • PC-Absatz im indirekten Kanal: Compaq legt im Q1 zu, FSC gibt ab

    MüNCHEN − Die Stimmung im PC−Markt ist angespannt, denn das erste Quartal war nicht gerade prickelnd. Welche Markenanbieter sich in diesem Zeitraum im indirekten Kanal behaupteten und welche Marktanteil abgeben mussten, analysiert Context−Analyst Sebastian Schürmann:Fujitsu Siemens Computer war, wie auch im ersten Quartal des Vorjahres, der führende Hersteller. Allerdings ist der Marktanteil des Joint−Ventures im Vergleich zum Vorjahresquartal um fast sechs Prozentpunkte auf 31 Prozent gesunken. Während die Gesamtmenge der im indirekten Channel verkauften PC−Hardwareprodukte im Quartalsvergleich nahezu gleich blieb, musste FSC im gleichen Zeitraum einen Rückgang von 16 Prozent hinnehmen.Compaq hat seinen Marktanteil von 17 Prozent (Q1/99) auf nahezu 20 Prozent (Q1/00) steigern können. "Schuld" daran war der Consumermarkt, der Compaq im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Wachstum von mehr als 124 Prozent bescherte.Auf der dritten Position behauptete sich Hewlett−Packard. Die Böblinger steigerten den Anteil von mehr als fünf Prozent auf über sechs Prozent. Diese Steigerung wurde durch die besondere Entwicklung bei den Systemhäusern erreicht. Mit einem Anteil von 5,6 Prozent lag Toshiba im ersten Quartal 2000 vor Apple. Toshiba hat, nachdem im letzten Jahr der Marktanteil rückläufig war, besonders im Fachhandel Marktanteile zurückerobern können. Der Notebook−Spezialist verzeichnete dort ein Wachstum von mehr als 52 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.Apple hatte im ersten Quartal 1999 nur einen Marktanteil von knapp drei Prozent am gesamten indirekten Channel. Der Absatz im Retailmarkt konnte dadurch gesteigert werden, dass die Anzahl der Apple−Vertriebspartner im Consumermarkt vergrößert wurde. Media−Markt, Saturn, Karstadt/Hertie und Schaulandt wurden direkt nach der Einführung des I−Mac Applepartner im Consumermarkt. Dadurch konnte im Vergleich zum gleichen Quartal des Vorjahres ein Wachstum von mehr als 1.060 Prozent verbucht werden.IBM konnte, wie auch Toshiba und Apple, einen Marktanteil von fast sechs Prozent im ersten Quartal für sich verbuchen. Allerdings war das erste Quartal 2000 enttäuschend, da im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 29 Prozent weniger Einheiten abgesetzt wurden.Ein detailliertes Bild des Marktanteils der Anbieter in den Segmenten "Systemhäuser", "Retail" und "Fachhandel" liefert die Ausgabe 20 von ComputerPartner. (is) …mehr

  • Openshop: drei Millionen Mark Verlust im ersten Quartal

    MüNCHEN - Die Openshop AG startet mit Verlust ins neue Geschäftsjahr: Im ersten Quartal 2000 musste der Anbieter von E-Commerce-Software ein Minus von drei Millionen Mark hinnehmen. Der Umsatz habe mit 3,01 Millionen Mark die eigenen Pläne übertroffen und die Erlöse des Vorjahres von 3,22 Millionen Mark fast erreicht, so Openshop. Insgesamt erwirtschafteten die Münchner 95 Prozent ihres Umsatzes im Lizenzgeschäft. Im laufenden Geschäftsjahr rechnen sie mit deutlichen Verlusten aufgrund massiver Investitionen in den Unternehmensausbau. (ch) …mehr

  • Distribution: TLK nimmt Elsa und Lightning unter ihre Fittiche

    MüNCHEN − Der Netzwerkspezialist TLK fungiert ab sofort als Systemdistributor der Aachener Elsa AG und der Schweizer Lightning Instrumentation SA. Der Münchner Großhändler wird vor allem Router be Firmen vertreiben, wobei Elsas Schwerpunkt auf ISDN−, DSL− und ATM−basierten Internet−Zugängen liegt. Der Router−Hersteller aus Lausanne hat zusätzlich Sicherheitsprodukte anzubieten. (rw) …mehr

  • Micrografx baut Deutschland-Präsenz aus

    MüNCHEN - Micrografx wird in Deutschland drei weitere Niederlassungen eröffnen: Neben dem Vertriebsbüro in Unterschleißheim sind Vertretungen in Berlin, Hamburg und Frankfurt am Main geplant. Die neuen Niederlassungen sollen in erster Linie einer besseren Betreuung der Unternehmenskunden vor Ort dienen. Gleichzeitig stockt der Anbieter von unternehmensspezifischen Grafikanwendungen die Abteilung Corporate Sales mit drei neuen Mitarbeitern auf. Die Leitung der Geschäftskundenabteilung übernimmt ab sofort Thomas Jaroschewitz. Der 39-Jährige war vorher bei der Star Deutschland GmbH für den Vertrieb verantwortlich. Nach eigenen Angaben erwirtschaftet Micrografx 70 Prozent des Gesamtumsatzes im Business-to-Business-Bereich. (ch) …mehr

  • Freedesk.com: Office-Paket kostenlos

    MüNCHEN – Bessere Kundenbindung durch kostenlose Angebote im Web verspricht Vista Source interessierten Service-Prov. So hat beispielsweise der Application-Service-Prov (ASP) Freedesk.com die Office Suite der Applix-Tochter lizenziert und bietet "Anyware Office" kostenlos im Web feil. Kunden des ASPs können nun auf ihre Dokumente von überall her zugreifen, vorausgesetzt sie bekommen Zugang zum Web. Für den Europa-Verantwortlichen bei Vista Source, Bernd Wagner, stellt derartiger Softwarevetrieb das Geschäftsmodell der Zukunft schlechthin dar. (rw) …mehr

  • Seicom mit Packeteer: Netzwerksoftware für ISPs und ASPs

    MüNCHEN - Packeteer Inc., kalifornischer Entwickler von Software zur überwachung und Analyse von Netzwerken, vertreibt diese ab sofort über die Seicom GmbH. Damit erhält der Spezialdistributor für Netzwerkhardware nun auch Zugang zum dazugehörigen Softwaremarkt. Denn zu Packeteers Sortiment gehören die Bandbreiten-Mess-Software "Packet Shaper" für ISPs sowie "App Vantage" – ein Softwareabonnement-Verwaltungswerkzeug für ASPs (Application Service Prov). (rw) …mehr

  • Microsoft: Spielekonsole X-Box setzt voll auf Action

    MüNCHEN/LOS ANGELES− Als Abgrenzung zu PC−Spielen will Microsoft seine angekündigte Spielekonsole "X−Box" vor allem als Plattform für "intensive, Action−geladene Spiele" positionieren. Anlässlich der kürzlich beendeten E3−Spielemesse in Los Angeles wurde die Konsole mit viel Brimborium präsentiert − allem Anschein nach vor allem, um die Programmierer zu überzeugen. "Wir wollen, dass die X−Box die Plattform schlechthin für die besten und kreativsten Spieleentwickler der Welt wird", so Microsoft−Gründer Bill Gates vollmundig. Die Konsole soll leicht zu bedienen sein und Spielefreaks "ein unglaubliches Erlebnis" verschaffen.An technischen Details war bei der Show dagegen nicht viel Neues zu erfahren. Die Konsole soll auf einem Pentium−III−Prozessor von Intel basieren und eine extrem hohe Grafikleistung bieten. Sie lässt sich zudem optional mit einem Breitband−Internet−Zugang ausstatten. In Sachen Preis hält sich Microsoft weiter bedeckt. Als Starttermin für die USA wird der Herbst nächsten Jahres anvisiert. Wie bereits angekündigt wird Grafikspezialist Nvdia den Grafik−/Kommunikations−Chipsatz für die Spielekonsole liefern. Der Grafik−Core soll Nv aktuellen "Geforce 2 GTS" um zwei Generationen voraus sein. European Marketing Director Alain Tiquet erklärte, die Grafikkapazität werde von 25 Millionen auf 300 Millionen Polygone gesteigert. Ein weiteres Feature wird Surround−Sound sein, sagte Tiquet. "Die Kunden wollten heute Spiele, die so realistisch sind wie möglich." (akl) …mehr

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