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Meldungen vom 26.06.2000

  • Itkey-Management übernimmt Geschäftsanteile

    MüNCHEN − Zum 1. Juni 2000 hat das Management des 30 Mitarbeiter zählenden Münchener Netzwerk−Dienstleisters Itkey sämtliche Geschäftsanteile von der ehemaligen Comparex Holding und heutigen Dimension Data Gruppe übernommen.Hintergrund dieses Management−Buyout war dem Unternehmen zufolge das Bestreben, Itkey in die wirtschaftliche Unabhängigkeit zu führen, nachdem die Integration in die Comparex−Gruppe nicht gelungen ist.Nun will der Netzwerker "seine neutrale Positionierung im Markt als "Knowledge Distributor" und "Partner des indirekten Kanals"" für Hersteller wie Cisco, Marconi, Microsoft, 3Com oder Siemens weiter festigen. über Investoren−Kapital soll weiteres Wachstum erzielt werden: Das Management hat die Umwandlung des Unternehmens in eine Aktiengesellschaft zum 1. Oktober 2000 beschlossen.(st) …mehr

  • PDA-Markt: Palm vor Handspring und CE-Varianten

    MüNCHEN − Im US−Retail−Markt vereinigten die PDAs (Personal Digital Assistant) von 3Com−Tochter Palm und Palm−Lizenznehmer Handspring fast 90 Prozent des Gesamtabsatzes mit digitalen Helfern auf sich. Die Stückzahlen, die Marktforscher NPD Intelect für den vergangenen April vorlegt, sind wie folgt: 71,7 Prozent Palm, 18 Prozent Handspring, 5,4 Prozent Casio, 2,6 Prozent Hewlett−Packard, 0.9 Prozent Compaq. NPD Intelect weist darauf hin, dass die "Visors" von Handspring nur bei zwei Retailern gekauft werden können. "Unsere Erhebung legt nahe, dass Handspring noch stärker wäre, hätten sie eine bessere Distribution", erklärt Marktforscher Sima Vasa. Palm beobachtet offensichtlich die Erfolge des Lizenznehmers argwöhnisch. Einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge denkt Palm−CEO Carl Yankowski sogar daran, die Lizenz des Palm OS zu kündigen: "Dann dürfen sie ein eigenes Betriebssystem entwickeln" zitiert die Zeitung den Palm−Obersten.Ein neues Betriebssystem entwickelt Palm im übrigen gerade selber, berichtet die ComputerPartner−Schwesterzeitung Computerwoche. In einem Interview erklärte Yankowski, das Betriebssystem von Palm werde für einen ARM−Prozessor umgeschrieben. Bisher werkelte in den Flachmännern ein Prozessor von Motorola. Ferner kündigte Yankowski an: "Für unser kommendes Betriebssystem will ich drei Dinge: Erstens Multimedia−Eigenschaften, damit wir die zunehmenden Bandbreiten nutzen können, zweitens integrierte Telefonie−Fähigkeiten, und drittens soll es weiterhin so einfach zu benutzen sein wie bisher − ich nenne das ´Zen of Palm´". Im nächsten Jahr werde Palm mit dem neuen OS, das soweit wie möglich rückwärtskompatibel sein soll, auf den Markt kommen. (wl) …mehr

  • Gebrauchte Hardware gesucht und gefunden

    MüNCHEN - Für Anwender, die gebrauchte Hardware suchen oder verkaufen möchten gibt es einen neuen Service im Internet. Bei können Anwender kostenlos inserieren und werden per E-Mail informiert, sobald ein passendes Produkt oder ein Käufer gefunden ist. Angeboten wird der Service von der Firma aus Norwegen. Dort betreibt bereits seit dem Frühjahr 1999 den Online-Gebrauchtmarkt Bruktpc. (st) …mehr

  • Web-Terminal von Intel soll "Internet Appliance"-Markt in Fahrt bringen

    SANTA CLARA - "Dotstation" nennt Chip-König Intel sein Linux-basiertes Internet-Terminal, mit dem er ab dem dritten Quartal den hoch gehandelten Markt für Internet-Appliances beackern wird. Dieser steht laut Analysten vor dem Durchbruch, doch außer MP3-Geräten kann bisher kein Unternehmen eine erfolgreiche "Appliance" vorweisen. (wl) …mehr

  • Microsoft will mit "Dotnet" Software und Internet verbinden

    REDMOND − Als ehrgeizigstes Projekt seit der Entwicklung des Betriebssystems Windows hat Microsoft sein Strategieprogramm "Dotnet" vorgestellt. Im Zuge dieser Kampagne will das Redmonder Unternehmen ein einfaches, personalisiertes und produktives Interneterlebnis mittels schlanker Endgeräte und verbesserter Software über Internetprotokolle bieten. Damit hat der Konzern die lange angekündigten "Next Generation Windows Services" enthüllt.Auffälligstes äußeres Zeichen dieser Entwicklung: Alle neuen Microsoft−Produkte werden mit dem Anhängsel ".net" versehen, um den Richtungswechsel der Softwarefirma hin zu einem Internet−Unternehmen zu symbolisieren. Das kommende Windows−Profi−Betriebssystem (Codename: Whistler) heißt nun "Windows.net", Visual Studio 7 wird zu "Visual Studio.net", das für 2002 geplante Office−Paket wird auf den Namen "Office.net" hören und die nächste Version des Microsoft Network auf "MSN.net".Zentraler Bestandteil der neuen Plattform dürfte die Programmiersprache "C#" sein, die Microsoft in den kommenden Tagen vorstellen will. Als ein Hybr aus C und C++ soll sie in erster Linie bei der Gestaltung neuer Web−Applikationen zum Einsatz kommen. Eine Konkurrenz zu Java ist sie nach Konzernangaben aber nicht. Die erste Dotnet−Version ist für nächstes Jahr geplant, eine ausgereifte Version für 2002. (tö) …mehr

  • Maxtor liefert Festplattenspeicher für V

    MILPITAS/KALIFORNIEN − Speicherhersteller Maxtor steigt ins Consumer−Geschäft ein und wird Lieferant für die Microsoft−Tochter Web TV Networks. Das Unternehmen entwickelt eine TV−Plattform, die interaktives Fernsehen, Internetzugang und digitale V in einem Komplettpaket bieten soll. Die Zuschauer können damit zwei Sender gleichzeitig als Bild im Bild sehen oder während des Fernsehens eine zweite Sendung aufzeichnen. Maxtor wird zu diesem System die neue Festplatte "Diamond Max 60" liefern. Damit steht Speicherplatz für Aufzeichnungen von bis zu 30 Stunden in digitaler Qualität zur Verfügung. Der Speicherhersteller hofft damit in einem vielversprechenden Markt Fuß zu fassen. Laut Marktforschungsinstitut sollen im Jahr 2004 über 24 Millionen Festplatten für Settop−Boxen verkauft werden. (gn) …mehr

  • Vivanco: E-Business mit Tochterfirma Teccus

    MüNCHEN - Der IT-/TK-Zubehörspezialist Vivanco AG steigt in das E-Business ein. Ab Juli will er über die im Juni gegründete Tochterfirma Teccus GmbH Co. KG Telekommunikations-Zubehör im Internet vertreiben. Geschäftsführer des Online-Shops wird Wolfhardt Bless. Ob das Unternehmen seine Handelspartner in das Konzept mit einbeziehen wird, sei noch unklar, war von Vivanco zu erfahren. (st) …mehr

  • Allgeier setzt mit Börsengang zum großen E-Commerce-Sprung an

    MüNCHEN - Das Bremer Systemhaus Allgeier Computer AG bringt am 11. Juli knapp 1,5 Millionen Aktien an den Frankfurter Neuen Markt, wovon 1,25 Millionen aus einer Kapitalerhöhung stammen. 50,17 Prozent des Grundkapitals in Höhe von drei Millionen Euro werden bei Hauptaktionär und Firmengründer Robert Allgeier senior sowie bei den Vorstandsmitgliedern Hubert Rohrer und Thomas Schmölling verbleiben. Der Emös soll vor allem dem Ausbau des E-Commerce- und E-Business-Geschäftes dienen, das durch den Erwerb des Netzwerkintegrators und Softwareentwicklers Axol IT im vergangenen Jahr stark erweitert wurde. (kh) …mehr

  • Conware offeriert Produktlinie für Datensicherheit

    MüNCHEN − Datensicherheit für den IT−Bereich ist ein neuer Geschäftsschwerpunkt des Karlsruher Netzwerkers Conware Netzpartner GmbH. Unter dem Markennamen "Secuware" bietet das Unternehmen aufeinander abgestimmte Produkte, Lösungen und Dienstleistungen zum Aufbau sicherer Netze (Virtuelle Private Netze; VPNs)an. Das Spektrum von Secuware ist in drei Bereiche gegliedert: "Secustructure" soll eine sichere Netzinfrastruktur realisieren, "Secuaccess" die Datenübertragung und den Netzzugang sichern und "Secucontrol" für die sichere Verteilung, Ablage und Organisation der Daten sorgen. Zu den Leistungen gehören − neben einer Bedarfsanalyse und der Beratung bei der Auswahl der Komponenten − Planung, Installation und Wartung der Lösungen, sowie kundenspezifische Anwenderschulungen. (st) …mehr

  • Der Computer von morgen - spürt er Gefühle?

    DARMSTADT − Ein völlig neues Bild von einem Computer der Zukunft malt Professor José Encarnacao. "Der Rechner wird uns beobachten, unsere Sprache hören, unsere Gesten sehen, unseren Gesichtsausdruck beurteilen, unsere Gefühle spüren und dann entsprechend reagieren", zitiert DPA den Leiter des Fraunhofer−Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD und des INI Graphics Net. Encarnacaos Vision ist ein Rechner, der die Menschen bewegt und fesselt wie ein guter Film. Ein Programm werde sich selbst genau so erklären wie ein Spielfilm seine Handlung, ist der Chef des größten Forschungsverbundes für grafische Datenverarbeitung überzeugt.Um solche Programme zu schreiben, brauche es weniger einen Programmierer als vielmehr einen "Reg, sagt Encarnacao. Die neu entstandenen Rechner würden für den Anwender gleichsam unsichtbar. "Heute muss der Benutzer den Computer fragen, wenn er etwas w will. Morgen wird er sich von selbst melden, wenn er spürt, dass sein Benutzer etwas braucht", prophezeit der W. (tö) …mehr

  • Spacenet ist neuer Kraftpartner von Cisco

    MüNCHEN – Der Internet-Service-Prov Spacenet gehört nun dem exklusiven "Cisco-Powered-Partner-Network" an. Um diesem Zirkel beizutreten, müssen die Kand den von Cisco aufgestellten Forderungskatalog bezüglich Qualität in den Bereichen Hosting, Internet-Zugang, Bereitstellung von Bandbreite in der Standleitung sowie bei Diensten wie VPN (Virtual Private Networking) oder VoIP (Voice over IP) erfüllen. (rw) …mehr

  • E-Business: Europäischer Markt wächst um 47 Prozent jährlich

    LONDON – Der gesamteuropäische Markt für so genannte E−Business−Dienste soll von 4,2 Milliarden Dollar im Vorjahr auf 28,6 Milliarden 2004 zunehmen – das wäre ein durchschnittliches Wachstum von fast 47 Pozent jährlich. Laut sind hierfür hauptsächlich drei Faktoren verantwortlich: Als erstes ist die hohe Durchdringung von Mobiltelefonen in Europa zu nennen, wodurch dem M−Commerce (Mobile Commerce) hohe Zuwachsraten vorhergesagt werden. Ferner ASP (Application−Service−Prov)– dieser Markt wird nach Ansicht von in den nächsten fünf Jahren förmlich explodieren und die klassische Software−Industrie revolutionieren. Außerdem entsteht endlich auch in Europa die "Internet−Kultur": Immer mehr Menschen gehen online, und nationale Regierungen wollen für Rechtssicherheit bei Internet−Geschäften sorgen. Eine neue EU−Richtlinie über elektronische Signaturen soll noch dieses Jahr europaweit umgesetzt werden. (rw) …mehr

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