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Meldungen vom 17.07.2000

  • Koch Media startet DVD-Verpackungen für PC-Spiele

    Nach 240.000 verkauften Einheiten des Spieles "Die Rache der Sumpfhühner" wird Koch Media mutig: In einer Art Feldversuch wird der Software-Distributor das im September erscheinende Addon zu dem PC-Spiel ausschließlich in einer DVD-Verpackung ausliefern. Auch Electronic Arts hatte angekündigt, ab dem 1. Oktober mit DVD-Verpackungen zu starten und nach und nach die herkömmlichen Boxen aus Pappe zu ersetzen. (akl) …mehr

  • Veritas und Sun: Gemeinsame SAN-Management-Lösung

    Veritas und Speichernewcomer Sunwerden künftig gemeinsam Management-Lösungen für Storage Area Networks (SAN) entwickeln. Veritas wird dabei seine SAN-Software, darunter "SAN Point Control" und "SAN Access Layer", an die Sonnenkönigin lizenzieren, die ihrerseits die Jiro-basierte "Sun-Storedge"-Management-Konsole beisteuern will. Be Firmen versprechen sich, aus dem milliardenschweren, derzeit jedoch vor allem durch fehlende Standards glänzenden SAN-Kuchen ein Stück abschne zu können. (wl) …mehr

  • Bank blockiert Baan-übernahme durch Invensys

    Laut einem Bericht der Financial Times Deutschland hat der holländische Minderheitsaktionär, die Bank ING, kein Interesse an einer übernahme des maroden ERP−Anbieters Baan durch den britischen Automationsspezialisten Invensys (siehe ComputerPartner Online; 31.5.00). Die Bank hält fünf bis sechs Prozent an den Baan−Aktien. Ihrer Berechnung nach sei es für sie weit vorteilhafter, Baan gehe in Konkurs als ihr Aktienpaket an Invensys zu veräußern. Laut holländischen Recht könnte ING bei einem Konkurs steuerlich rund 250 Millionen Gulden abschreiben. Veräußert sie aber an Invensys, würde sie rund 90 Prozent ihrer Investitionen in Baan−Aktien ohne Verlustabschreibung verlieren.Invensys hatte die Rettung von Baan davon abhängig gemacht, bis zum 25.Juli 95 Prozent der Aktien für 2,85 Euro pro Stück kaufen zu können. Das Unternehmen hätte dann die Möglichkeit, die Baan−Aktien von der Amsterdamer Börse zurückzuziehen.Nun will Invensys seine Quote von 95 Prozent senken. "Wir sind bereit, weniger zu akzeptieren", erklärte ein Sprecher. Bis zum Freitag konnte das Unternehmen 58 Prozent der Baan−Aktien kaufen.(wl) …mehr

  • Content-Security-Markt: Wachstum von 1.300 Prozent erwartet

    Der Weltmarkt für Content-Security-Produkte wird in den nächsten vier Jahren einen explosionsartigen Aufschwung erleben, behaupten die Marktforscher von . Die Analysten schätzen, dass die Umsätze in diesem Segment von 66 Millionen Dollar im Jahre 1999 bis 2004 um mehr als 1.300 Prozent auf voraussichtlich 952 Millionen Dollar ansteigen werden. führt das rasante Wachstum auf die gesteigerten Bedürfn von Unternehmen zurück, die sich durch entsprechende Sicherheitsprodukte vor den negativen Begleiterscheinungen des Internets schützen wollen, um damit Produktivitätsverlusten oder rechtlichen Konsequenzen zu entgehen. (mm) …mehr

  • Stiftung Warentest: Windows 2000 noch lückenhaft

    Die Stiftung Warentest hat Windows 2000 Professional getestet. Positiv: Viele gute Seiten von NT leben in Windows 2000 weiter. Die Neuerungen passen in diese Linie: Daten auf der Festplatte können verschlüsselt werden. Einem professionellen Lauschangriff schiebt das zwar keinen Riegel vor, doch vor Zufallsentdeckungen und Hobbyschnüfflern schützt die Schlüssellänge von 128 Bit sicher. Im Test lief Windows 2000 stabil und stürzte nicht ab. Beim erzwungenen Neustart gingen keine Daten verloren. Fehlermeldungen sind verständlich und weisen meist recht eindeutig auf die Ursache hin. Negativ: Windows 2000 übt eine sehr strenge Kontrolle über Programme und Computerbaugruppen aus. Nur so kann es sicher laufen. Die Kehrseite der Medaille: Nicht alle Windows 95/98−Programme laufen. Die Liste unterstützter Rechnerkomponenten ist lückenhaft. Probleme bereiten USB−Geräte (Scanner, Webcam) und Modems. Faustregel: Geräte von No−Name−Herstellern ignoriert Windows 2000. Gute Anbieter helfen mit aktuellen Treiberprogrammen. Auf einem Rechner mit Mindestausstattung (Pentium 133 mit 32 MB RAM) kann die Installation zwei Stunden dauern. Für profunde Hilfe müssen Kunden zahlen. Ein vernünftiges Handbuch kostet extra. Die Hotline antwortet pro Käufer nur auf zwei Fragen. Wer dann noch Hilfe braucht, muss einen Wartungsvertrag für 900 Mark abschließen. (mf) …mehr

  • CMCS kooperiert mit Eicon

    Die Unternehmensgruppe CMCS Computer-Partner beteiligt sich an dem seit einem Jahr bestehenden Solution-Prov-Programm von Eicon Technology. Das so genannte ESP-Programm bietet inzwischen 22 Händlern und Systemhäusern indiv Unterstützung. Vorausgesetzt, dass deren Schwerpunkte auf dem Vertrieb und dem Support von Netzwerk-, Remote-Access- sowie Connectivity-Produkten liegen. (mm) …mehr

  • Das verdienen die GmbH-Geschäftsführer

    Die Kienbaum Consultants International GmbH hat eine Erhebung zur Vergütung von GmbH-Geschäftsführern durchgeführt. Befragt wurden 974 Unternehmen aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zehn Millionen Mark, die Studie differenziert zwischen Gesellschafter-Geschäftsführern und Fremd-Geschäftsführern. Demnach verdienen Geschäftsführer dieses Jahr im Schnitt 252.000 Mark, die Einkünfte von Geschäftsführern mit Kapitalanteil liegen bei 256.000 Mark, Fremdgeschäftsführer kommen dagegen "nur" auf 232.000 Mark. Von diesen Beträgen sind allerdings im Schnitt 26 Prozent erfolgsabhängig, dazu kommen noch diverse Zusatz- und Sozialleistungen. So verfügen gut zwei Drittel der Geschäftsführer über eine betriebliche Altersversorgung, rund 90 Prozent haben einen Firmenwagen. (st)  …mehr

  • Miro setzt sechs schwere Jungs in Marsch

    Neue Röhrenmonitore von der Miro Display GmbH: Mit drei preiswerten 17−Zoll−Modellen fürs heimische Büro, zwei 19−Zöllern für grafische Anwendungen und dem Flaggschiff "Radius XL−3FD" mit 21 Zoll Bildschirmdiagonale will das Neu−Isenburger Unternehmen ein breites Marktsegment abdecken.Das preisgünstigste Gerät der 17−Zoll−Klasse, der "A1770 F", kostet 499 Mark und erreicht bei 75 Hz Bildwiederholrate eine maximale Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Das 549 Mark teure Modell "A1785 F" kann 1.280 x 1.024 Pixel bei 75 Hz darstellen. Beim leistungsstärksten 17−Zoll−Gerät mit der Bezeichnung "A1795 F" erhält der Käufer für 599 Mark eine maximale Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixeln bei 75 Hz.Im Duo kommen Miros neue 19−Zöller daher: Der "A1995 F" bringt es bei einer Bildwiederholrate von 75 Hz auf 1.600 x 1.200 Pixel. Das Gerät kostet 849 Mark. Die maximale Auflösung des "Radius L−3FD" beträgt ebenfalls 1.600 x 1.200 Bildpunkte, allerdings bei 85 Hz. Empfohlener Verkaufspreis: 1.349 Mark. Der 21−Zoll−Monitor "Radius XL−3FD" kann dagegen unter anderem im Prepress−Bereich eingesetzt werden und DIN−A3−Seiten im Querformat darstellen. Er schafft eine Auflösung von 1.800 x 1.440 Pixeln bei 80 Hz. Für 2699 Mark geht Miros Flaggschiff über die Ladentheke. (tö) …mehr

  • Bürokratenreue: Internet am Arbeitsplatz-Steuer in der Schwebe

    Nach den wenig überraschenden, dafür sehr deutlichen Protesten von Wirtschaftsverbänden und Parteien sieht Bundesfinanzminister Eichel davon ab, den privaten Onlinegang von Arbeitnehmern am Arbeitsplatz zu besteuern (siehe ComputerPartner Online, 14.7.00). Jedoch scheint für Eichel das Vorhaben, die Privatnutzung steuerlich in den Griff zu bekommen, nicht vom Tisch zu sein. Zusammen mit Unternehmen und Wirtschaftsverbänden will er nun überlegen, wie der sogenannte "geldwerte Vorteil" privater Webgänge steuerlich erfasst werden kann, Deutschland aber trotzdem als zukunftsorientiertes Internetland vermarktbar bleibt. (wl) …mehr

  • Elan4 stellt Regeln der Distribution auf den Kopf

    Unter dem Dach der Elan AG hat sich Prominenz aus der Disti−Szene zusammengeschlossen: Sven von Puttkamer, Stefan Kaczmarek und Roland Rakebrandt. Mit ihrem E−Commerce−Konzept namens Elan4, das Sprengstoff für Wiederverkauf und Distribution beinhaltet, wollen sie mal eben "die klassische Distribution revolutionieren". Elan4 ist eine E−Commerce−Plattform, die mit Hilfe einer Datenbank, in der der Input von Herstellern und Distributoren erfasst wird, und eines daran angeschlossenen Warenwirtschaftssystems (SAP R3) verschiedene Shopping−Malls bedient. Ein Shop soll ausschließlich den Fachhandel, ein anderer den B2B−Bereich adressieren. Ein dritter Shop wird auch den Endkunden ansprechen. "Unsere Preispolitik in den verschiedenen Shops wird sich so untersche, dass der Fachhandel nach wie vor das Consumer−Segment bedienen kann", versucht Kaczmarek Einwände im Keim zu ersticken. Denn zu 80 Prozent will Elan4 weiter sein Geld mit den Wiederverkäufern verdienen, 15 Prozent soll der Corporate−Bereich ausmachen und fünf Prozent das Geschäft mit dem Endkunden−Shop. Die Fakturierung der Ware läuft über Elan, die Lieferung soll binnen 48 Stunden erfolgen. Die Logistik wickelt der Paketdienst German−Parcel/Mönkemöller ab. (Mehr zu diesem Thema in ComputerPartner 26/00.) (ch) …mehr

  • Notebooks: Intel überbietet -Prognosen

    Klappern gehört zum Handwerk, dachte sich Intel und wird nicht müde zu behaupten, dass die weltweite Nachfrage nach Notebooks höher sei als die Marktforscher von prognostiziert haben. Während die -Analysten von 23 Millionen verkauften Notebooks im laufenden Jahr ausgehen, setzt Intel 30 Millionen abgesetzte Exemplare für das Jahr 2000 an. (mm) …mehr

  • Geschäftsergebn: Motorola, Prodacta, Update.com

    Drei weitere IT−Unternehmen haben ihre Ergebn für das erste Halbjahr 2000 vorgelegt:Motorola konnte seine Gewinne im zweiten Quartal dank starker Umsätze in den Segmenten Breitband−Kommunikation und Netzwerk−Systeme nahezu verdoppeln. Das Unternehmen vermeldet einen Umsatz von 515 Millionen Dollar oder 23 Cents per Aktie für diesen Zeitraum, gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht das einer Steigerung um 91 Prozent.Die Prodacta AG musste ihre Erwartungen nach unten rev. Für das Jahr 2000 erwartet der IT−Dienstleister ein negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern von voraussichtlich 14 Millionen Mark vor Firmenabschreibungen. Als Grund für diese Entwicklung nennt das Unternehmen umfangreiche Investitionen im Zuge einer Restrukturierung.Ebenfalls nicht den Erwartungen gerecht wurde die Update.com Software AG. Der Anbieter von CRM−Management−Lösungen hat sein geplantes Umsatzplus von 30 bis 40 Prozent für das zweite Quartal nicht erreicht, der erzielte Umsatz liegt lediglich auf Vorjahresniveau. Für das gesamte erste Halbjahr 2000 rechnet das Unternehmen mit einem Umsatzplus von fünf bis zehn Prozent. Die Gründe sieht Update.com in personellen Engpässen in Vertrieb und Marketing sowie in längeren Vorlaufzeiten bei Projektabschlüssen. (st) …mehr

  • Suse erweitert sein Partnerprogramm

    Der Nürnberger Linux−Distributor Suse erweitert sein Partnerprogramm. Zum einen wird es in Zukunft die sogenannten "Business Produkt Partner" geben, die "Light“−Version des Partnerprogramms. Bei diesem Status fallen für die Partner keine Kosten an. Sie können von Suse Schulungen, Pre−Sales−Support und das Suse Logo in Anspruch nehmen.Zum zweiten gibt es ab jetzt die sogenannten Value Partner. Diese Stufe ist zum Beispiel für Systemhäuser geeignet, die Projekte auf der Linux−Plattform Linux realisieren wollen. In diesem Status muß der Partner einige Voraussetzungen erfüllen, zum Beispiel einen zertifizierten Linuxtechniker zu seinen Mitarbeitern zählen. Dafür bekommt er neben den bereits genannten Benefits unter anderem Zugriff auf das Online−Forum von Suse.Der bisher bestehende Status, die Business Partner, zählen damit ab sofort zu den Premium−Mitgliedern der Partnergemeinde. (gn) …mehr

  • ältere Mitarbeiter halten länger durch

    Jüngere Führungskräfte wechseln ihren Arbeitsplatz schneller und häufiger als ihre älteren Kollegen, behaupten die Marktforscher von Challenger, Gray Christmas. Die Analysten werteten über einen Zeitraum von elf Monaten das Verhalten von 150 leitenden Angestellten aus. Demnach sei die Kündigungsrate von 40-Jährigen sechsmal höher als die der 60-jährigen. Während jüngere Führungskräfte einem Unternehmen rund 2,6 Jahre treu blieben, brächten es Angestellte über 60 Jahre auf durchschnittlich zwölf Jahre. Mit 17 Prozent sei die Fluktuation der Mitarbeiter in der Computerbranche besonders hoch. (mm) …mehr

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