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Meldungen vom 24.07.2000

  • Internet-Sicherheit wird in Europa klein geschrieben

    Zwar hat das Thema Sicherheit auch die europäischen Unternehmen erreicht – immerhin drei Viertel von ihnen haben nach eigenem Bekunden entsprechende Maßnahmen ergriffen – aber es hapert gewaltig bei der Implementierung der Infrastruktur, besagt eine Studie des Marktforschungsunternehmens . "Europäische Firmen legen zwar großen Wert darauf, "böse" Hacker gar nicht erst ins interne Netz herein zu lassen, sie verlieren dabei aber die Bedürfn von Remote−Usern aus den Augen", meint etwa die −Analystin Sandra Baccara Edler. Ferner nimmt die Bereitschaft zur Installation von Sicherheitssoftware mit deren steigender Komplexität ab: So werkeln zwar bei 97 Prozent aller "gesicherten" Firmen Anti−Viren−Programme, aber nur 67 Prozent der Companies werden von einer Firewall geschützt. Der komplexe Aspekt des Schüsselaustausches (Public Key Infrastructure – PKI) ist bei lediglich neun Prozent der Unternehmen ein Thema. (rw) …mehr

  • Sun: Und immer wieder geht die Dollar-Sonne auf

    Einen Rekordumsatz in Höhe von 5,017 Milliarden Dollar erzielte Sun Microsystems im vierten Quartal 2000, das am 30.Juni endete. Gegenüber dem Vergleichszeitraum im vergangenen Jahr bedeutet der erzielte Umsatz eine Steigerung um 42 Prozent. Doch Sun hat noch mehr Anlass zur Freude: Im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit konnte das Unternehmen im vierten Quartal 660 Millionen Dollar ausweisen, wobei der Nettogewinn inklusive aller Sonderaktionen 720 Millionen Dollar beträgt. Angesichts dieser Zahlen strotzt Sun-Chef McNealy vor Selbstbewusstsein: "Die Zahlen sprechen für sich. In allen wichtigen Bereichen, eingeschlossen dem Marktanteil, hatten wir ein unglaubliches Quartal. Sun ist in den letzten paar Jahren von der Nummer vier zur unbestrittenen Nummer eins aufgestiegen." Doch ohne ein Haar in der Umsatzsuppe kommt auch Sun nicht davon, denn nach Aussagen des Finanzchefs Mike Lehmann habe Sun im vergangenen Quartal aus Kapazitätsgründen Aufträge für insgesamt 1,8 Milliarden Dollar nicht ausführen können. (mm) …mehr

  • Cable Wireless im Kaufrausch

    Binnen wenigen Tagen hat das britische Telekommunikationsunternehmen Cable Wireless rund 100 Millionen Dollar für europäische Firmen ausgeben. Der Kauf des Hamburger Prov POP Point of Presence, der be niederländischen Unternehmen W und Impact, der spanischen Eaisa Group sowie der französischen Pictime soll dazu dienen, für Großkunden in Europa ein flächendeckendes Netz samt Diensten aufzubauen. Seit Anfang 1999 hat C&W in Europa 21 Firmen für insgesamt rund 650 Millionen Dollar übernommen. In den nächsten zwei Jahren will C&W rund 3,5 Milliarden Euro weltweit investieren. Unter anderem sollen 200 europäische Städte an ein eigenes Hochleistungs−Netzwerk angebunden werden.In der Deutschlandfiliale der Briten arbeiten mittlerweile rund 320 Beschäftigte. Der Umsatz verdoppelte sich auf rund 175 Millionen Mark.(mm/wl) …mehr

  • Hausmesse, die dritte: "Powerdays" bei P&T

    Zum dritten Mal öffnet der Distributor P&T Computer GmbH die Pforten für seine Kunden: Vom 1. bis 3. September 2000 finden die "Powerdays" der Lindener statt. Etwa 60 Hersteller werden die Hausmesse für ihre Präsentation nutzen, Fachvorträge, Workshops und Podiums−Diskussionen sollen für weiteren Informationsfluss sorgen. (via) …mehr

  • Siemens und Cycos: Kooperation bei Kommunikationslösungen

    Der Bereich "Information and Communication Networks" bei Siemens und die Cycos AG, Anbieter von Advanced Unified Messaging Systemen, wollen künftig als Technologiepartner zusammenarbeiten. Ziel der Vereinbarung ist die Entwicklung von IP (Internet-Protokoll)-basierten Applikationen für die "Hicom"-Kommunikationssysteme von Siemens. Dazu wird Cycos im ersten Schritt seine Technologie-Plattform "MRS" (Message Routing System) für die Kommunikationsserver "Hicom 150 E" und "Hicom 150 H" von Siemens bereitstellen. Mit dieser Kombination aus IP- und sprachbasierten Anwendungen wollen die Hersteller kleinen und mittleren Unternehmen Lösungen für Multimedia Communication Center anbieten. Hicom und MRS fassen die Funktionen Unified Messaging mit Fax, Sprachübertragung und E-Mail sowie intelligente Anrufverteilung mit Computer-Telefonie zusammen. Hicom 150-Anwendern werden damit neben der bestehenden Siemens-Produktlinie "Xpressions" für Unified Messaging zusätzliche IP-basierte Kommunikationsapplikationen auf der Basis von Standardservern zugänglich gemacht. (st) …mehr

  • Apiras Software: Sommeraktion für Fachhändler

    Mit einer Sommeraktion will die Apiras Software GmbH neue Vertriebspartner für ihre kaufmännische Standardsoftware gewinnen. Im Rahmen der Aktion erhält der Fachhandel zur Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung aus der "Business Line" des Herstellers kostenlose Marketingunterstützung sowie einen Vor-Ort-Service. Dieser umfasst eine jeweils zweitägige Schulung mit Zertifizierung und Unterstützung bei der Erstinstallation, zusätzlich erhält der Fachhändler alle Apiras-Produkte zum eigenen Einsatz. Für das Marketing stellt die Firma kostenloses Werbematerial zur Verfügung, gewährt Zuschüsse zu Händlermailings und organisiert auf Wunsch Präsentationen im jeweiligen Geschäft. (st) (st) …mehr

  • Big Blue nimmt ein Dutzend Netzkomponenten aus dem Angebot

    Ex−Netzwerker IBM nimmt in den kommenden Monaten seine 22xx−Router inklusive IP−Anbindung an Mainframes, die 8371 Ethernet− und "8265 Nways"−ATM−Switches sowie diverse Multiaccess−Features der 3646 Multiprotocoll−Controller aus dem Programm. Am 6. Oktober wird Big Blues Netzwerkabteilung die Auslieferung beenden. Kunden, die Ersatz für die genannten Produkte suchen, werden dabei von den hauseigenen Vertriebsleuten unterstützt. Vor einem Jahr hatte IBM die Netzwerkabteilung an Rivalen Cisco verkauft. Wesentliche Bestandteile des übernahmevertrags beinhalten, dass IBM sich komplett aus dem Geschäft mit Ethernet−Ausrüstung zurückzieht; ferner, dass IBM die Migration von SNA− und Token−Ring−Kunden auf Cisco−Hardware unterstützt.(wl) …mehr

  • Thomas Sehnert wechselt von der Autodesk GmbH zur Ibykus AG

    Ab sofort nimmt Thomas Sehnert (42) als Channel-Manager den Ausbau des Vertriebs bei der Ibykus AG in Angriff. Einer seiner Leitsätze zu dieser Aufgabe lautet: "Jede unserer drei Gruppen an Wiederverkäufern ist uns gleich wichtig und wird folglich gleich behandelt". Zuletzt war Sehnert bei der Autodesk GmbH als Industry Sales Channel-Manager GIS für den Partnervertrieb verantwortlich. (bw) …mehr

  • E-Cash: Digitaler Flop

    Die Financial Times Deutschland ist der überzeugung, dass die Einführung des elektronischen Geldes ein digitaler Flop sei. Zwar ist die FTD in der Ausgabe vom 19.7. durchaus der Meinung, dass das digitale Geld das Zeug zum universellen Zahlungsmittel der Internet-ökonomie habe, das Netzgeld in der Praxis aber bisher ein Flop sei. Mit ein Grund dafür seien die Banken, die um ihre üppigen Provisionen im Geschäft mit Kreditkarten fürchteten. Zum anderen sei es fünf Jahre nach der Einführung des digitalen für den Anwender immer noch viel zu kompliziert, mit den Cyber-Geld überhaupt umzugehen. (mm) …mehr

  • Internet, die Jobmaschine

    Bis zum Jahr 2002 werden in der Bundesrepublik rund eine Million Menschen im Internet−Sektor beschäftigt sein, prognostizieren die Frankfurter Marktforscher von Andersen Consulting. Diese Zahl kommt nicht von ungefähr, denn während es 1998 noch rund 182.000 waren, arbeiteten im vergangenen Jahr bereits zirka 318.000 in dieser Branche. "Trotz der momentan leichten Abkühlung des Internet−Fiebers ist der Wachstumstrend geblieben", behauptet der Andersen−Analyst Thomas Herbst. Wachstumsfaktoren seien Jungunternehmer, der hohe Stellenwert des Risikokapitalmarktes, die Nachfrage nach B−to−B−Lösungen sowie das immer größer werdende Interesse breiter Bevölkerungsschichten am Internet. (mm) …mehr

  • Schne unter neuem Namen

    Unter dem Namen "Schne Technologies AG" werden die "Schne Rundfunkwerke" als Holding einer Technologie-Gruppe in Zukunft firmieren. So wurde es auf der Hauptversammlung des Unternehmens am 19. Juli beschlossen. Das Segment Unterhaltungselektronik wird rückwirkend zum 1. Januar von der Tochterfirma "Dual GmbH" übernommen, diese wird in "Schne Electronics AG" umbenannt. (st) …mehr

  • Digitaler Audioplayer mit zukunftssicherem Speichersystem

    Für Ende August kündigt die Rio Division von Diamond/S3 die Verfügbarkeit des "Rio 600" an. Mit dem digitalen Audioplayer lassen sich in der Standardversion MP3- und Windows-Media-Files mit 32 Megabyte abspielen. Neben dem eigentlichen Player besteht das Gerät aus einer zweiten Komponente, einem so genannten Backpack, das in der Standardversion die Batterien enthält. Wer einen größeren Speicher oder ein anderes Format verwenden will, kauft ein neues Backpack und tauscht es gegen das vorhandene aus. Derzeit im Angebot sind Compact-Flash-Karten und das Microdrive-Modul von IBM. Rio Division verspricht, dass es Backpacks auch für zukünftige Formate geben wird. (ce) …mehr

  • "Charta über die globale Informationsgesellschaft" verabschiedet

    Die Teilnehmer des G8 Gipfeltreffens, die acht größten Industrienationen (USA, Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada und Russland), haben eine "Charta über die globale Informationsgesellschaft" verabschiedet. Sie ruft dazu auf, die "weitere digitale Teilung der Welt" zu stoppen und zu überwinden. Derzeit hat rund die Hälfte der Menschheit keine Möglichkeit eines Internetanschlusses.Eine noch zu gründende Arbeitsgruppe "dot force" soll so rasch wie möglich den Entwicklungsländern helfen, schnelle und kostengünstige Anschlüsse an moderne Kommunikationsnetze zu realisieren. Nachdem jeder, egal an welchem Ort, an der globalen Informationsgesellschaft teilnehmen, ja sogar von ihr profitieren solle, dürfe niemanden ausgeschlossen bleiben. "Das betrifft unterentwickelte Länder ebenso wie Unterprivilegierte, Behinderte und alte Menschen oder unterversorgte Gebiete selbst in den G−8−Staaten", heißt es in der Charta.Bei der Entwicklung der Informations− und Kommunikationsnetze spiele der Privatsektor eine führende Rolle. Nun sei es Aufgabe der Regierungen, ein transparentes und nicht diskriminierendes Umfeld zu schaffen. Beispielsweise sollten Regierungen elektronische übertragungen nicht mit Zöllen belegen.(wl) …mehr

  • Novadys: Electronic Business mit Avitos

    Die Firma Novadys, Hersteller der Dokumentenmanagement-Software "Dokumind", wird seine Produkte ab sofort über den in Gießen ansässigen Online-Shop Avitos vertreiben. Die Avitos AG bietet in ihrem elektronischen Laden Hardware, Software, Telekommunikations und Home-Entertainment-Produkte an. Die "Dokumind"-Software wird dort entweder als preisgünstigerer Download oder auch auf dem herkömmlichen Vertriebsweg zu beziehen sein. (st) …mehr

  • Exklusive Studie von ComputerPartner: die Top-25-Systemhäuser

    Bereits zum zweiten Mal haben die Redaktion ComputerPartner und das Marktforschungsunternehmen Lünendonk Consultany+Research den deutschen Systemhaus−Markt beobachtet. Die 25 umsatzstärksten Systemhäuser konnten 1999 einen Gesamtumsatz von 9,7 Milliarden Mark verbuchen. Das sind 1,2 Milliarden Mark oder 14 Prozent mehr als im vergangenen Jahr (8,5 Milliarden Mark). Zum Vergleich: Der Umsatzzuwachs der Top 25 Systemhäuser 1998 gegenüber 1997 lag bei 36 Prozent. Die gesamte Studie sowie weitere Fakten und Analysen zum deutschen Systemhaus−Markt können Sie im aktuellen Sonderheft "ComputerPartner−Compact" nachlesen, das der Ausgabe 26/00 beiliegt. Alle Beiträge liegen aber auch elektronisch zum Download bereit. (cm)Rang, Unternehmen und Umsatz in Millionen Mark in 1999*1 GE Compunet Computer AG Co. OHG 2.6932 M+S Elektronik AG 9843 Debis Systemhaus PCM Computer AG 9704 Bechtle AG 7735 Systematics AG 5666 ADA − Das Systemhaus GmbH 4957 Arxes Information Design AG** 4408 Memorex Systemhaus** 4239 Sysdat Computervertriebs GmbH 37710 Computacenter 21511 ESG Elektroniksystem − und Logistik GmbH 21112 Cenit AG Systemhaus 15513 NSG Netzwerk−Service GmbH 14314 CHG Systemhaus 13515 Has Unternehmensgruppe/Has Program Service AG 13416 Haitec AG 12417 Cancom IT Systeme AG 12318 Computer Partner AG 11219 Systemhaus B* 10020 PSB AG 9621 Laufenberg−Gruppe 9522 Kumatronic 9223 Schleupen AG 7224 Messerknecht−Meister Informationssysteme GmbH 6325 CBC Computer Business Center GmbH 47Anmerkungen: Angaben der Unternehmen. Daten teilweise geschätzt * Umsätze in Millionen Mark; teilweise geschätzt** Nach IAS−Recht bereits konsol Umsatz von Hancke Peter, Ascad und NCC; außerdem abweichendes GeschäftsjahrQuelle: ComputerPartner/Lünendonk Consultancy+Research …mehr

  • Be: Sand im BeOS-Umsatzgetriebe

    Auch im zweiten Quartal hechelt der Betriebssystementwickler Be den Umsätzen hinterher, denn einmal mehr fuhr das kalifornische Software-Haus für diesen Zeitraum ein Minus ein: Einem operativen Verlust in Höhe von 4,5 Millionen Dollar stehen lediglich Einnahmen in Höhe von 0,14 Millionen gegenüber. "Diese Ergebnis haben wir erwartet, denn es ist unter anderem ein Zugeständn an unsere Entsche, die wir Anfang des Jahres getroffen haben, die Desktop-Version unseres Betriebssystems im Internet zum freien Download anzubieten", kommentierte Präs und CEO Jean-Louis Gassée das ernüchternde Ergebnis. (mm) …mehr

  • Microsofts Abschied von Java

    Microsoft.Net, die Anfang des Monats verkündete Internet−Strategie der Windows−Company, nimmt langsam Gestalt an. Entwicklern, die dafür Anwendungen schreiben möchten, offeriert der Redmonder Konzern die "Visual Studio.Net"−Suite. Diese beinhaltet aber nicht mehr "Visual J++", Microsofts Entwicklungsumgebung zum Programmieren von Java−Applets. Ausschlaggebend für diese Entsche dürfte der Streit des Softwaregiganten mit Sun sein, denn mit Visual J++ geschriebene Java−Anwendungen sind nur unter Windows komplett lauffähig, was natürlich Suns Bestrebungen, Java als plattformübergreifende Programmiersprache zu etablieren, total torpediert. "Dies ist keine überraschung", meinte dazu Sally Cusack vom Markforschungsunternehmen . "Da es für Visual J++ seit zwei Jahren kein Update mehr gab, wird Microsoft es sterben lassen", prophezeit die Analystin. IT−Experten geben dem Windows−Java kaum überlebenschancen: "Für uns ist die S/390 die strategische Plattform und nicht Windows 2000", begründet etwa William Buckingham von der kanadischen Royal Bank seinen Abschied von Visual J++. ähnlich äußert sich Kevin Dill von der Consultingfirma Software Architecs Inc. : "Kein Mensch hat Visual J++ genutzt, unsere Kunden wollten Java ohne Windows−spezifische Haken". (rw) …mehr

  • Red Hat veröffentlicht Entwicklungsumgebung

    Linux-Distributor Red Hat hat den Sourcecode seines Entwicklungstools " Source-Navigator" als Open Source veröffentlicht. Die aktuelle Version 4.5.1 steht zum Download bereit. Der Source-Navigator dient dazu, den Quellcode zu bearbeiten, weiterhin dazu, um neue Anwendungen zu kompilieren, zu verlinken - etwa mit Display-Aufrufen - und Bugs auszumerzen. Er ist Bestandteil der kompletten Entwicklungsumgebung "GNUPro", die Red Hat im Januar dieses Jahres von Entwickler Cygnus übernommen hat. (wl) …mehr

  • Canons neue Scanner: Flacher geht’s nicht mehr

    Einiges an Aufsehen dürften der "Canoscan N 640P", der "N 650U" und der "N 1220U", die jüngsten Flachbettscanner der Canon Deutschland GmbH, bei ihrer Markteinführung im September und Oktober machen. Grund: Die Modelle weisen eine Bauhöhe von lediglich 3,4 beziehungsweise 3,9 Zentimetern auf. Möglich wird die Kompaktbauweise laut Hersteller durch spezielle Sensoren und eine neu entwickelte Beleuchtungstechnologie.Der Canoscan N640P und der Canoscan N 650U sind sich ziemlich ähnlich: Sie haben eine maximale Auflösung von 600 x 1.200 ppi und sollen 199 Mark kosten. Während der eine (N 640P) über eine Parallel−Schnittstelle verfügt, liegt beim anderen ein USB−Anschluss vor. Der Canoscan N 1220U kommt ebenfalls mit einem USB−Port daher, dafür weist er aber eine Maximalauflösung von 1.200 x 2.400 ppi auf. Deshalb soll er auch 399 Mark teuer sein. (tö) …mehr

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