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Meldungen vom 10.11.2000

  • The Phone House: 75 neue Mobilfunk-Shops in drei Monaten

    Der britische Mobilfunk-Retailer The Phone House will auf dem deutschen Markt durchstarten. Dazu hat er 75 Läden der Firma Otto Bönike, die bisher Tabakwaren und Geschenkartikel im Sortiment hatten, übernommen und wandelt sie in Mobilfunk-Shops um. "Berlin und Nordrheinwestfalen sind unsere Schwerpunkte, im Süden sind wir noch unterbesetzt", meint Thomas Schne, Marketing-Chef von The Phone House in Hallbergmoos. 80 Filialen hat der Retailer nun, plant aber noch weitere. (is) …mehr

  • Systems erwartet Besucherrekord

    Bei der Halbzeitbilanz zeigten sich die Veranstalter der Systems erfreut: "Die Systems scheint sich bislang prächtig zu entwicklen", so eine Sprecherin. Insgesamt wird ein neuer Besucherrekord erwartet - letztes Jahr kamen 140.000 Menschen, für dieses Jahr wird mit 170.000 gerechnet. Auch die rund 3.200 Aussteller seien ersten Umfragen zufolge mit dem Verlauf der Messe zufrieden. (st) …mehr

  • Lernout Hauspie treten zurück

    Jo Lernout und Pol Hauspie, die be Firmengründer des böse ins Trudeln geratenen Software−Unternehmens Lernout Hauspie, traten gestern von ihren Vorstandsposten zurück. So ganz haben sich die be aber dennoch nicht von ihrer Firma verabschiedet, denn sie wollen als Aufsichtsratsmitglieder und technologische Berater weiter mitmischen. Und mitgemischt haben die be in den vergangenen Jahren offensichtlich recht kräftig, denn ihnen wird vorgeworfen, die Unternehmensbilanzen geschönt zu haben. Direkt nach dem Rücktritt der be Firmengründer erklärte ein Unternehmenssprecher, dass mit einer Korrektur der Geschäftsberichte für 1998, 1999 und für das erste Halbjahr 2000 zu rechnen sei. Diese "Berichtigung" werde nach einer überprüfung durch die zuständige Aufsichtsbehörde notwendig. Der Hiobsbotschaften aber nicht genug: Der Umsatz von Lernout Hauspie im dritten Quartal des laufenden Jahres soll das Ziel von 165 bis 185 Millionen Dollar um gut 40 Millionen Dollar verfehlt haben. (mm) …mehr

  • Inprise heißt wieder Borland

    Die Flucht in einen neuen Namen scheint sich für Borland nicht gelohnt zu haben. Nach zweieinhalb Jahren unter dem wenig zugkräftigen Namen "Inprise" kehrt der Hersteller von Programmiersprachen zu seinen Wurzeln zurück und heißt wieder Borland. Nach Unternehmensangaben hat der neue Name nie den nötigen Bekanntheitsgrad erreicht. Allerdings: Wie wenig das Unternehmen darauf wert legte, zeigte seine eigene Produktpolitik: Entwicklertools wurden nach wie vor unter dem Label Borland verkauft. Nur die mit denkbar wenig Marketing versehenen E−Business−Lösungen firmierten unter dem Imprse−Label − der Erfolg blieb aus. Gleichzeitig mit dem neuen Altnamen gab Borland bekannt, ins ASP−Geschäft (Application Service Prov) einsteigen zu wllen. Dazu hat das Unternehmen den US−Softwerker Bedouin für einen nicht genannten Preis erworben. Bedouin stellt Software her, mit der Unternehmen den der Entwicklungsprozess ("Lifecycle") ihrer Softwareentwicklung kontrollieren können.(st/wl) …mehr

  • Lucent weist Gerüchte um Massenentlassungen zurück

    "Ich weiß nicht, wie die Gerüchte zustande gekommen sind!" versucht Lucent−Sprecher Harald Kettenbach gegenüber ComputerPartner Berichten amerikanischer Zeitungen entgegen zu treten, der Netzwerker plane, bis zu 10.000 Mitarbeiter − rund zehn Prozent der Belegschaft − zu entlassen. Die von amerikanischen Zeitungen gestern gemeldeten Zahlen stammen von Analysten. Gefolgert hatten sie diese spekulative Zahl nach der Analyse folgender Maßnahmen des Unternehmens: der gerade erfolgten Entlassung von 240 administrative US−Mitarbeitern, den Management−änderungen und überlegungen der Company, sich von Sparten wie der Mikroelektronik zu trennen. Doch wie Lucent−Sprecher Harald Kettenbach gegenüber ComputerPartner versichert, plane Lucent keine weiteren Entlassungen: "Wir durchleuchten Prozesse und straffen Abteilungen. Alles andere sind Gerüchte, von denen ich nicht weiß, wie sie zustande gekommen sind." Zur Situation der knapp 4.000 Mitarbeiter zählenden Lucent Deutschland erklärt Kettenbach: "Wir haben in diesem Geschäftsjahr den Umsatz verdoppelt. Rund 400 Stellen sind offen, und wir suchen händeringend Leute." Um die Management−änderungen bei Lucent nachzutragen: Vize−Verwaltungsratspräs Ben Varwaayen wird nun auch den Posten des weltweiten Verkaufschefs übernehmen, der Finanzchefin Deborah Hopkins zusätzlich die Verantwortung für die interne Informatik. (st/wl) …mehr

  • BITKOM feiert Einjähriges, Kanzler Schröder übt sich in Versprechungen

    Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat gestern auf der Münchener IT−Messe "Systems" sein einjähriges Bestehen gefeiert. Der Verband vertritt inzwischen 1.250 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von 230 Milliarden Mark und über 750.000 Beschäftigten.Zur Eröffnung der Veranstaltung betonte BITKOM−Präs Volker Jung, dass die ITK−Branche mit einem durchschnittlichen Wachstum von zehn Prozent entsche zur Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft beitrage. Würden ausreichend Fachkräfte zur Verfügung stehen, könnte dieses Wachstum sogar noch höher ausfallen, so Jung. Dieses Thema dürfe aber nicht auf der Wahlkampfbank geschlachtet werden. Kritik übte der BITKOM−Chef auch an den steigenden Lasten durch zusätzliche Urheber− und Entsorgungsabgaben: "In den USA gibt es das Internet zum Nulltarif, und in Deutschland diskutieren wir über Rundfunkgebühren im Web und Urheberabgaben auf Handys. Da darf man sich nicht wundern, wenn die USA weiterhin ein Schritt voraus sind." Bundeskanzler Schröder, der die Liste der 1.500 Gäste aus Politik und Wirtschaft anführte, ist auf diese Vorwürfe nicht direkt eingegangen, versprach aber, die Wachtumsbranche IT durch Schaffung "vernünftiger Rahmenbedingungen" noch stärker als bisher zu fördern. In seiner Ansprache würdigte er die IT− und TK−Branche als wichtigsten Wirtschaftszweig der Zukunft: "Sie wird in einiger Zeit wohl noch bedeutender werden als die Automobilbranche.... Die Dynamik der Branche bemerken wir sowohl auf dem Arbeitsmarkt als auch beim Wirtschaftswachstum. Und diese Dynamik können wir verdammt gut brauchen." Um diese Dynamik am Leben zu halten, sei auch eine verstärkte Zuwanderung nötig. Dabei gehe es aber nicht nur um qualifiziertes Personal, sondern auch um den Kontakt zu den internationalen Märkten. Die Bekämpfung rechter Gewalt gegen Ausländer sei nicht zuletzt auch ein ökonomisches Gebot. Als Antwort auf die umstrittene "Leitkultur"−Formel der CDU sprach er sich aber auch dafür aus, dass Ausländer, die in Deutschland Arbeit suchen, sich an die Verfassung, Recht und Ordnung halten müssten und sich bemühen sollten, die deutsche Sprache zu erlernen. (kh) …mehr

  • Calendra eröffnet deutsche Niederlassung

    Der französische Anbieter von Directory−Management−Lösungen Calendra − nach eigenen Angaben Marktführer in Frankreich − streckt seine Fühler nach dem Rest von Europa aus: Erster Schritt ist die Eröffnung einer Niederlassung in München, die soll unter der Leitung von Winfried Klahsen das Unternehmen in Deutschland, österreich und der deutschsprachigen Schweiz präsent machen. Für die nahe Zukunft ist eine weitere Niederlassung in Großbritannien geplant.Kernprodukt von Calendra ist der "Calendra Directory Manager", eine Lösung zur unternehmensspezifischen und bedarfsorientierten Verwaltung von Unternehmensverzeichn. Der Vertrieb der Calendra−Produkte soll sowohl direkt als auch über Partner erfolgen.(st) …mehr

  • Linux-Treiber auch für Consumer-Drucker

    Bei Lexmark gibt es jetzt auch Linux-Treiber für die Tintenstrahldrucker aus dem Consumersegment. Zwar etwas versteckt, aber immerhin, lassen sich Linux-Treiber für die Modelle "Z32" und "Z52" über die Treibersuche von der Lexmark-Homepage downloaden. (st) …mehr

  • Baltimore integriert Mime Sweeper in seine Produktpalette

    Nach der übernahme von Content Technologies Ltd. im September mausert sich die britische Baltimore Technologies plc. zu einem Komplettanbieter von Sicherheitsprodukten fürs E−Business. Zu den vorhandenen Lösungen für Public−Key−Infrastrukturen (PKI) gesellte sich nun "Mime Sweeper", eine Produktfamilie, die vor gefährlichen E−Mail−Anhängen schützt, aber auch den Inhalt von Webseiten auf deren Gefährlichkeit hin überprüft. Sowohl der Geschäftsführer der ehemaligen Content Technologies GmbH, Frank Brandenburg, als auch der Vertriebsleiter für Zentraleuropa bei Baltimore, Michael Rudrich, betonten gegenüber ComputerPartner, dass der Zusammenschluss zumindest in Deutschland keine Arbeitsplätze kosten wird. Auch die bestehenden Partnerlandschaften be Unternehmen sollen behutsam zusammengefügt werden. (rw) …mehr

  • Utimaco: Wachstum mit Internet-Security

    Die Investitionen des Herstellers von IT−Sicherheitslösungen Utimaco in die Sparte Internet−Security scheinen sich ausgezahlt zu haben. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2000/2001 (30. September) steigerte das Unternehmen seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 16 Prozent auf 8 Millionen Euro.Während die Umsätze in den Bereichen Mobile/Desktop−Security und Professional Services sich nahezu auf Vorjahresniveau bewegten, stieg der Umsatz im Bereich Internet−Securitiy um 92 Prozent auf 2,5 Millionen Euro.Auf der Ergebn sieht es bei Utimaco noch nicht so rosig aus: Das erste Quartal schloss mit einem Verlust von zirka 3 Millionen Euro ab. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen allerdings mit einem ausgeglichenen Ergebnis. (st) …mehr

  • Via baut Minicomputer mit Crusoe-Chip

    Nach ein paar Körben − zum Beispiel von IBM und Compaq − hat Transmeta wieder eine Zusage für seinen Crusoe−Chip eingeholt. Die kommt von Via Inc., einem amerikanischen Hersteller von tragbaren Kleincomputern.Via will den Stromspar−Chip in einen neuen Minicomputer einbauen, der an einem Gürtel um die Hüfte getragen wird. Dieser wird über eine 6,4 Gigabyte−Festplatte und 64 Megabyte RAM verfügen. Der Preis für das knapp 1,5 Kilogramm schwere Gerät soll bei 2000 Dollar für das Basismodell bis zu 5000 Mark für die Luxusversion liegen. Via wird den Kleinst−PC auf der kommenden Comdex in Las Vegas präsentieren.(st) …mehr

  • T-Online: Flatrates sorgen für Verluste - trotz höherem Umsatz

    T-Online, die börsennotierte Tochter der Deutschen Telekom AG, hat die vorläufigen Zahlen für die ersten drei Quartale 2000 vorgelegt. Bei einem Gesamtumsatz von 542,6 Millionen Euro schrieb der Internet-Service-Prov einen Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 14,4 Millionen Euro. Im Vorjahr konnte T-Online noch ein Plus von 14,2 Millionen Euro ausweisen. Die Einführung der strategisch niedrig gehaltenen Flatrate drücke den Gewinn, so T-Online. (is) …mehr

  • "UMTS ist 128 Kbit/s langsam"

    Ernüchternde Ausblicke auf UMTS (Universal Mobile Telecommunication System), das Transportmedium für mobile Anschlüsse ab 2002, eröffnete Nigel Deighton, Analyst von Marktforscher Gartner Group auf einem Symposium in Cannes. Das laut UMTS−Anbietern mit bis zu zwei Mbit/s übertragungsrate operierende IP−basierte Medium dürfte laut dem Experten zunächst nur mit "128 Kilobit pro Sekunde" glänzen − doppelt soviel wie ISDN. Deighton begründet seine Prognose mit den bekannten Lokalisierungsproblemen mobiler Teilnehmer. Sie ausserhalb der Bas zu orten würde einen Großteil der übertragungskapazität in Anspruch nehmen. Auch für den hochgepriesenen, ebenfalls paketvermittelnden Standard GPRS (General Packet Radio Service) träfen die angepriesenen übertragungsraten von maximal 150 Kilobit nicht zu: Höchstens 28,8 Kilobit − etwa die Datengeschwindigkeit eines Modems über Festnetzanschlusses − würden angeboten. Im übrigen werde der bisherige Standard GSM (Global System for Mobile Communication) bis zum Jahr 2004 dominieren. Auf die Frage, ob sich die Milliardengebühren, von europäischen Anbieter für UMTS− Mobilfunklizenzen ausgegeben, für Anbieter und Kunden rentierten, zeigte sich der Experte skeptisch. Er meinte, dass die zu erwartenden hohen Gebühren der Verbreitung von mobilen Dienstleistungen im Wege stehen dürften. Allein in Deutschland hatten Anbieter Anfang August dieses Jahres knapp 100 Milliarden Mark für UMTS−Lizenzen bezahlt. Die Preise für Dienstleistungen via UMTS würden folglich in Ländern wie Deutschland um bis zu 100 Prozent über den Gebühren in anderen Ländern liegen. Dies werde weniger Dienstleister auf den Plan rufen und die Akzeptanz bei den Nutzern schmälern, sagte Deighton. (wl) …mehr

  • IBM arbeitet mit schottischem Technologie-Startup zusammen

    IBM hat mit Kymata, einem schottischen Hersteller von optischen Netzwerkkomponenten, eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Gemeinsam wollen die Unternehmen Chips für optische Netzwerke entwickeln und damit schwerpunktmäßig den E−Business−Markt bedienen. Dazu lizenziert Kymata IBMs Siliziumoxynitr−Technologie (SION) sowie deren Pumplaser−Technologie und kann damit Chips sowohl für IBM als auch für sich selbst produzieren.Im Rahmen der Kooperation hat IBM sich mit einer Minderheitenbeteiligung in das 1998 in Schottland gegründete Unternehmen eingekauft. Erste Produkte aus der Zusammenarbeit sollen Mitte des Jahres vorgestellt werden. (st) …mehr

  • Cancom: Macintosh-Cube für 3449 Mark

    Mit drastischen Preisreduzierungen will der der Apple-Händler Cancom den Macintosh-Cube endlich zum Laufen bringen: "So lange der Vorrat reicht" bietet er den "Macintosh G4 Cube" für 3449 Mark an - 1050 Mark unter dem Listenpreis des Herstellers. Der G4 Cube ist das kleinste Cube-Modell, er verfügt über einen 450 MHz schnellen PPC7400-Prozessor, 64 Megabyte RAM, eine 20 Gigabyte Festplatte und ein DVD-Laufwerk. (st) …mehr

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