Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 04.07.2001

  • AOL–Plattform für Opel

    Ab September 2001 wird es die gesamte Fahrzeugpalette inklusive Gebrauchtwagen der Opel AG bei AOL geben. Wie die General Motors−Tochter mitteilt, handele es sich bei dieser zumindest zweijährigen Liaison um eine "langfristige Partnerschaft", mit der "eine neue Dimension in der Online−Kundenansprache" realisiert werde. Das Vorbild der Allianz ist in den USA zu finden: Dort kooperieren General Motors und AOL.Opel erklärte, die Offerte werde es auf allen AOL−Plattformen – aol.de, compuserve.de und netscape.de – geben; einer der geplanten Köder für Online−Nutzer werde aus "exklusiven Service−Angeboten" für AOLer bestehen, zum Beispiel (ganz gew) unabhängigen Auto−Testberichten oder Werkstattofferten. Ferner werde es einen "Autokonfigurator", eine "Autobörse" und weitere kaufwirksame Online−Angebote wie zum Beispiel Gewinnspiele geben. In nicht allzu ferner Zukunft seien auch exklusive Opel−PCs oder PDAs für Kunden möglich.Einen Preis hat die Allianz auch: Laut Opel−Chef Carl−Peter Forster investiert der in Europa seit langem mit schwindenden Marktanteilen konfrontierte Autokonzern einen "deutlich zweistelligen Millionen−Betrag". Näheres wollte der Konzern nicht sagen; unbestätigten Angaben zufolge könnte Opel rund 20 Millionen Mark gezahlt haben.(wl) …mehr

  • Toshiba und IBM: LCD-Partnerschaft geht in die Brüche

    Das Elektronikunternehmen, Toshiba Corp. und der US−Konzern IBM werden ihr japanisches 50:50−Joint−Venture zur LCD−Produktion auflösen. Wie be Unternehmen mitteilten, wird die Display Technologies Inc. bis Ende August zwischen den be Firmen aufgeteilt. Toshiba und Big Blue begründen das Ende ihrer Partnerschaft mit unterschiedlichen strategischen Ausrichtungen: Die Japaner werden sich in Zukunft auf die Produktion kleiner Zollgrößen, IBM dagegen auf die Herstellung größerer Zollgrößen konzentrieren. Die 1989 gegründete Display Technologies beschäftigt rund 1.200 Mitarbeiter. (ch) …mehr

  • Das Dot-com-Sterben in den USA weitet sich zur Ep aus

    Nachdem im Juni weitere 53 amerikanische Internet−Firmen den Laden dicht machen mussten, ist die Zahl der Dot−com−Pleiten in den USA in den letzten anderthalb Jahren laut Marktforscher Webmerger auf insgesamt 555 gestiegen. Dabei weisen die Analysten darauf hin, dass das große Sterben unter den Dot−coms eigentlich erst in diesem Jahr begonnen hat. Denn mit 330 Fällen ereigneten sich fast 60 Prozent der Geschäftsaufgaben allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres, während es in der ersten Hälfte 2000 nur 36 Unternehmen ereilte. Webmerger zufolge fallen dem Massensterben in der amerikanischen IT−Branche in letzter Zeit nicht nur E−Commerce−Anbieter mit Schwerpunkt B2C (Business−to−Customer) zum Opfer, sondern zunehmend auch Internetprov, Beratungsunternehmen und ASP−Anbieter. Konnte man die Zahl der amerikanischen ASP−Pleiten im vergangenen Jahr noch an einer Hand abzählen, waren es in der ersten Hälfte dieses Jahres allein schon 14 Anbieter, die sich vom Markt verabschieden mussten. (kh) …mehr

  • Motorola reduziert Fertigungskapazitäten und kauft DSP-Know-how ein

    Letztes Jahr hat Motorola mit dem Singapurer Chiphersteller Flextronics einen Vertrag unterzeichnet. Darin ging es um die Fertigung von elektronischen Bausteinen im Wert 30 Milliarden Dollar − verteilt auf einen Zeitraum von fünf Jahren. Nun haben be Unternehmen diese Vereinbarung aufgekündigt, Grund: der derzeitige schleppende Absatz von Chips für Mobiltelefone, Pager und andere Kommunikationsgeräte. Flextronics wird nun Anteile im Wert von 100 Millionen Dollar zurück von Motorola erwerben − diese Summe legte der Telekommunikationsspezialist letztes Jahr auf den Tisch, um sich auf nur noch einen einzigen Lieferanten verlassen zu müssen − dies bleibt Flextronics aber nach vor. Gleichzeitig gab Motorola bekannt, die texanische Blue Wave Systems. Inc. übernehmen zu wollen. Diese Firma stellt sogenannte Digital−Signal−Prozessoren (DSP) her, die vor allem in der Hardware von Gateways und Switches Verwendung finden. Die zur Signalverarbeitung nötige Software entwickelt Blue Wave passender Weise gleich mit. Bargeld fließt bei dieser Firmenübernahme keines − sie wird ausschließlich über Aktientausch abgewickelt. Für jede Blue−Wave−Aktie erhalten die Investoren je 0,443 Anteile der Motorola−Papiers. Blue Wave wird auch als Markenname verschwinden und in Motorolas Unternehmensbereich Telecommunications integriert. Der bisherige CEO des DSP−Spezialisten, Bob Shadock, wird lediglich eine Applikationsgruppe innerhalb dieser Business Unit leiten. (rw) …mehr

  • CE Consumer Electronics: übernahme von SND erfolgt schneller - und billiger

    Die CE Consumer Electronic AG will mit "deutlich schnellerer Konzernintegration", "gesteigerter Kosteneffizienz" und "verstärkter Wettbewerbsfähigkeit" bereits nächstes Jahr die zweite Position im Weltmarkt für Chip-Brokerage erreichen. Ein konkreter Schritt ist aus Sicht des Unternehmens auch bald vollbracht: Wie CE mitteilt, werde man noch in diesem Jahr die SND Electronics Inc. mit Hauptsitz in Conneticut komplett übernehmen. CE besitzt bereits 49 Prozent der Anteile, die restlichen sollten eigentlich erst in zwei Jahren für 70 Millionen Dollar die Besitzer wechseln. Der vorgezogene Kauf beschert dem neuen Eigner zudem einen Rabatt. über die Dimension der Reduzierung will man sich bis zum Abschluss des geänderten Vertrages aber noch Stillschweigen bewahren. (mf) …mehr

  • Cabletron backt kleine Brötchen - mit Gewinn

    Erfreuliches berichtet Netzwerker Cabletron: Das Unternehmen hat das erste Quartal seines laufenden Geschäftsjahres 2001/02 (Stichtag: 2. Juni) mit einem Nettogewinn von 14,1 Millionen Dollar abgeschlossen. Im Vergleichsquartal des Vorjahres standen noch 14,7 Millionen Dollar Verlust in den Büchern des US−Unternehmens mit Sitz in Rochester. Die Umsätze des Netzwerkers lagen bei auf 310 (Vorjahresquartal: 217) Millionen Dollar. Die selbständige Tochtergesellschaft Enterasys, zuständig für Unternehmensnetze und seit einigen Monaten mit dez Partnerprogramm für VARs und Integratoren im Markt unterwegs, vereinigte mit 232,1 Millionen Dollar oder 79 Prozent den Löwenanteil des Gesamtumsatzes bei. Neben Enterasys sind in der Cabletron−Holding drei weitere Töchter vereinigt: Riverstone Networks (Router für MAN), Aprisma (Netzmanagement−Software) und Global Network Technology Service (Integration).Cabletron kann sich, nach turbulenten Zeiten, damit als einer der raren Netzwerker präsentieren, der trotz IT−Krise wachsende Einnahmen vorweisen kann. Gleichwohl hat das Unternehmen noch die wirkliche Nagelprobe vor sich: Binnen der nächsten zwei Monate sollen die drei Töchter Enterasys, Riverstone und Aprisma vollkommen unabhängig werden. Cabletron denkt trotz keineswegs erfreulicher Bedingungen an Börsengänge. Was mit der Integrationstochter Global Network Technology Service geschehen soll, steht dagegen noch dahin: Am 16. Juli wird der Netzwerker erklären, ob er sie verkaufen wird oder "eine andersweitige Disposition treffen wird", so das Unternehmen.(wl) …mehr

  • Großhandelsflatrate: AOL-Studie unterstellt Telekom Wucherpreise

    Online−Anbieter AOL will mit einer Studie beweisen, dass die Telekom für die viel diskutierte Großhandelsflatrate zu viel verlangt. Seit Dezember 2000 bietet die Telekom Internet−Prov für 4800 Mark im Monat Primärmultiplexanschlüsse mit 30 B−Kanäle und einer Bandbreite von etwa 2 Mbit/s an. Für die Mieter bedeutet dies, dass er pro weitervermieteten Kanal mindestens 160 Mark im Monat einnehmen muß, das heißt, eine Endkunden−Flatrate in ISDN−Qualtiät kann nicht unter diesem Preis angeboten werden. AOL ist nun der Ansicht, dass die Großhandelsflatrate der Telekom zu teuer ist: Der Selbstkostenpreis für die Telekom betrage nur etwa die Hälfte. Dies bedeutet nach Aussage der AOL−Studie, dass sich die Telekom nicht an die von der Regulierungsbehörde (RegTP) angeordneten "Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung" hält. Der Online−Dienst hat die Studie inzwischen zur Prüfung bei der Behörde vorgelegt. Das erklärte Ziel von AOL ist es, die eigene Endkunden−Flatrate von 78 Mark im Monat wieder rentabel zu machen. Bei einem "Einkaufspreis" von 160 Mark im Mona, zahlt AOL kräftig drauf, selbst wenn die Flatrate−Inhaber nicht rund um die Uhr online sind. Die laufenden Verträge kosten den Onlinedienst dennoch, denn AOL hat die Flatrate vor einem Jahr mit einer be Jahresbindungs−Klausel eingeführt. AOL nimmt seit Mai keine Flatrate−Neukunden mehr auf. Allerdings lautet die Begründung aus dem Hause AOL anders: Da die AOL−Flatrate das einzige Angebot zu einem Preis von unter hundert Mark gewesen sei, habe der folgende Kundenansturm eine befristete Pause notwendig gemacht, um die Netzkapazitäten auszubauen. (gn) …mehr

  • Quartett neuer Intel-Prozessoren

    Mit jeweils zwei neuen Pentium− und Celeron−Modellen will Intel den Prozessormarkt bereichern. Während der 1,8 GHz schnelle Pentium 4 sich mit seiner maximalen Taktfrequenz an die Spitze aller derzeit erhältlichen CPUs setzt, schließt die 1,6−GHz−Version die Lücke zwischen den bereits verfügbaren 1,5− und 1,7−GHz−Modellen. Be Chips sind im 0,18−Mikrometer−Verfahren gefertigt.Des Weiteren wird es künftig einen 900 MHz schnellen Celeron−Prozessor für Desktop−PCs und eine 850 MHz schnelle Variante für Mobil−Computer geben. Spätestens im September/Oktober sollen die Pentium−4−CPUs dann die 2−GHz−Grenze "knacken". (tö) …mehr

  • Bitkom: Erneute Kritik an der TKüV

    Der Branchenverband Bitkom hat im Rahmen einer bevorstehenden öffentlichen Experten−Anhörung erneut Kritik an der Telekommunikations−überwachungsverordung (TKüV) geübt. Der Verordnungsentwurf besagt, dass alle kommerziellen Netzbetreiber die Strafverfolgungsbehörden bei der überwachung der Kommunikation unterstützen müssen. Die Kosten für diese Maßnahmen sollen die Unternehmen aus eigener Tasche bezahlen. Durch diese Bestimmungen werde die deutsche Internet−Wirtschaft mit sehr hohen Kosten konfrontiert, klagt der Verband. Viele Prov könnten sich diese Zusatzausgaben im Moment nicht leisten. Außerdem verfehle die geplante überwachung ihr Ziel, denn im Internet kann jeder seine Nachrichten verschlüsseln oder anonym surfen, erklärt Bernhard Rohleder, Vorsitzender der Bitkom−Geschäftsleitung. Somit machen überwachungsmaßnahmen bei den Prov keinen Sinn. Diese müssten vielmehr direkt bei den verdächtigen Usern ansetzen. (kat) …mehr

  • Powerline: Internet aus der Steckdose soll jetzt Geld bringen

    Stromversorger RWE ist jetzt mit Powerline, dem Internet aus der Steckdose, in den kommerziellen Betrieb gegangen. Zunächst wird es das Steckdosen-Internet allerdings nur im Ruhrgebiet - in Essen und Mülheim - geben. Nach und nach sollen bis Ende dieses Jahres noch weitere Städte angeschlossen werden. Bis zum Jahresende möchte die RWE Powerline GmbH etwa 20.000 Kunden mit dem PC an der Steckdose haben. In drei Jahren sollen rund 300.000 der 40 Millionen Stromkunden über Powerline im Internet surfen. Was vor einem halben Jahr noch aussah wie Tagträume der Stromanbieter, ist inzwischen zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten des TV-Kabelnetzes geworden. Zumal das Kabelnetz erst noch zu einem leistungsfähigen Breitbandnetz ausgebaut werden muss. RWE ist der erste Anbieter, der Powerline kommerziell anbietet. Die EnBW (Energie Baden-Württemberg AG) will im September im Kreis Ellwangen (bislang noch Feldversuch) starten. Ebenso soll es ab Herbst Powerline-Angebote in Norddeutschland von der EON-Tochter Online AG geben. Einziger Wermutstropfen bei Powerline: Die viel diskutierten elektromagnetischen Störfelder werden nach Meinung der Experten durch Powerline nochmals erhöht. (gn) …mehr

  • warnt: Weltweite IT-Ausgaben liegen 150 Milliarden Dollar unter Forecast

    Das Marktforschungsinstitut fürchtet, dass die anhaltende Konjunkturflaute in Amerika stärkere Auswirkungen auf den IT−Markt in Europa haben könnte als erwartet. Bisher gingen die Analysten noch von einem Wachstum der IT−Ausgaben in Westeuropa von elf Prozent im laufenden Jahr aus. Vorsichtigeren Schätzungen zufolge sackt dieser Wert wohl auf nur noch 7,9 Prozent ab. Für die Jahre 2002 und 2003 sehen die Analysten ebenfalls keine Beruhigung des Marktes. Die europäischen Länder, allen voran Deutschland und Italien, seien vor allem damit beschäftigt, ihre Inflationsraten zu stabilisieren, und zwar durch Kosteneinsparungen.Während für Service und Software weiterhin starkes Wachstum erwartet werden, sollen laut vor allem die Ausgaben für Hardware massiv zurückgehen.Wenn sich dieser zurückhaltende Trend in der IT−Branche auch in den Jahren 2002 und 2003 fortsetzen sollte, befürchtet , dass die IT−Ausgaben weltweit bis 2003 rund 150 Milliarden Dollar unter dem Forecast liegen werden, 50 Milliarden Dollar der möglichen Mindereinnahmen werden allein für Europa prognostiziert. (go) …mehr

  • Der französische Netzbetreiber Equant wirft "Mitarbeiterballast" ab

    Die letzten Freitag bekannt gegebene Fusion zwischen dem französischen Netzbetreiber Equant und der France−Télécom−Tochter Global One Communications fordert ihre ersten Opfer. Branchenexperten zufolge wird das unter dem neuen alten Namen Equant fusionierte Unternehmen, an dem France Télécom mit 54,3 Prozent die Mehrheit hält, sich von rund 3.000 Mitarbeitern trennen. Equant−Sprecher Scott McClintock hat diese Zahl zwar nicht direkt bestätigt, erklärte aber, dass man lediglich 10.000 Mitarbeiter behalten wolle. Auf der eigenen Webseite gibt Equant die Zahl der Mitarbeiter mit zirka 13.300 an. Nach der Fusion mit Global One zählt Equant rund 3.700 Kunden, darunter über drei Viertel der Top−100−Unternehmen weltweit. (kh) …mehr

  • Deutsche Proxicom-Niederlassung schließt

    Zum 31. Juli 2001 wird die deutsche Niederlassung der US-Beratungsfirma Proxicom schließen. Schon jetzt wurden fast alle der etwa 35 Mitarbeiter freigestellt, so eine Firmensprecherin. Grund für die Schließung: Proxicom wurde im Juni vom IT-Dienstleister Dimension Data übernommen, und die Südafrikaner wollen die Deutschlandpräsenz nicht weiter unterhalten. (kj) …mehr

  • Streit um Flash-Speicher: AMD und Alcatel einigen sich außergerichtlich

    Zwischen AMD und Alcatel scheint wieder alles im Lot zu sein. In ihrem Streit um die Lieferung von Flash-Speicher haben sich die be Parteien jetzt außergerichtlich geeinigt. AMD hatte im April die Alcatel-Tochter Alcatel Business Systems verklagt, die für den Einbau in Handys bestellten Flash-Speicher weder abgenommen noch bezahlt zu haben. Obwohl es zum Beilegen des Streits von keiner Seite eine offizielle Stellungnahme gibt, ist davon auszugehen, dass Alcatel den im letzten Jahr geschlossenen und bis 2002 laufenden Vertrag erfüllen muss. (tö) …mehr

  • i2: Verluste wegen "schwieriger Marktbedingungen" angekündigt

    Der auf SCM−Lösungen spezialisierte B2B−Softwareanbieter i2 Technologies wird seine Ziele im zweiten Quartal nicht erreichen. "Die Marktbedingungen waren erheblich schwieriger als wir voraussehen konnten und sogar noch w als im ersten Quartal", erklärt CEO Greg Brady. Statt der erwarteten Einnahmen von 282 Millionen Dollar und einem Nettoverlust von sechs Cent pro Aktie, geht man nun von 235 bis 240 Millionen Dollar und einem Minus von 16 Cent pro Aktie aus. Die genauen Ergebn wird das Unternehmen am 18. Juli veröffentlichen. (mf) …mehr

  • IBM entlässt 1.000 Berater

    1.000 US−Mitarbeiter der IBM−eigenen, weltweit rund 150.000 Mitarbeiter zählenden Consulting− und Service−Abteilung "Global Services" sollen entlassen werden. Laut Unternehmenssprecherin Jan Butler verlieren die Angestellten ihre Jobs nicht wegen Sparmaßnahmen, sondern weil ihre Qualifikationen nicht den Kundennachfragen entsprechen würden. Die betroffenen Mitarbeiter haben 30 Tage Zeit, bei IBM eine neue Stelle zu finden; andernfalls werden sie mit einer Abfindung entlassen.Big Blue erklärte, dieser Vorgang sei normal. "Wir organisieren das Gleichgewicht der Fähigkeiten um", sagte Butler.Bereits im Mai vorigen Jahres hatte Global Services rund 1.000 Mitarbeiter mit einer gleichlautenden Erklärung gekündigt. Von IBM−Deutschland war zu erfahren, dass umgekehrt in den letzten sechs Monaten dieses Jahre rund 10.000 Mitarbeiter weltweit für die Service−Abteilung rekrutiert wurden. "Das ist einer der am schnellsten wachsenden Abteilungen überhaupt", erklärte ein IBM−Spürecher. Laut Marktforscher Dataquest ist Global Services der weltweit größte Anbieter von IT−Dienstleistungen: er vereinigt rund fünf Prozent Marktanteile in diesem Segment auf sich, so Dataquest.(wl) …mehr

  • Tobit Exclusiv: Willkommen im Club!

    Wer will nicht Mitglied in einem exclusiven Club sein? Man wird bevorzugt behandelt und bekommt Angebote zu günstigeren Preis, oder sogar umsonst. Das alles bietet ab sofort das Ahausener Softwarehause Tobit AG durch eine kostenfreie Clubmitgliedschaft an. Registrierten Anwendern soll unter anderem der optimale Zugang zu aktuellen Informationen sowie die Nutzung kostenloser und vergünstigter Services angeboten werden. Außerdem werden Produktneuheiten, interessante Veranstaltungen und Neuigkeiten aus dem Hause Tobit vorgestellt. Eine online−Registrierung ist ab einer Tobit Software Version 6.0 möglich. Der Kunde erhält dann speziell für ihn aufbereitete Nachrichten. Außerdem wird Zugang zu kostengünstigen Software−UpDates sowie technischer Support angeboten. Um den Club−Gedanken dann noch vollends auszuleben, wird Tobit auf den großen Messen wie CeBIT und Systems auf ihrem Messestand eigene "Club Lounges" einrichten, in denen sich die Mitglieder aktuell informieren können oder auch einfach nur die Füße baumeln lassen können. Alle Kunden, die ein Tobit Produkt ab der Version 6.0 im Einsatz haben, können sich unter www.club.tobit.com im Club tobit.com anmelden. (bw) …mehr

Zurück zum Archiv