Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 28.08.2001

  • Intel senkt die Preise für den Pentium 4

    Nachdem Intel auf der IFA in Berlin den neuen Pentium 4 mit bis zu 2 GHz Taktfrequenz vorgestellt hat, senkt das Unternehmen gleichzeitig die Preise der bisherigen Pentium-4-CPUs. Den größten Preisnachlaß gewährt Intel auf den Pentium 4 mit 1,8 GHz. Bislang kostete diese CPU bei Abnahme von 1.000 Stück 562 Dollar. Ab dem 27.08.2001 rutscht dieser Preis um 54 Prozent auf 256 Dollar. Auch die übrigen CPUs der Pentium-Reihe gehen preislich gesehen in den Keller. Der beliebte 1,3-GHz-Pentium-4 kostet ab gestern nur noch 133 Dollar. Das entspricht noch einem Preisnachlass von 31 Prozent. (jh) …mehr

  • Im ComputerPartner-Test: Software zur Dateiverwaltung von Laplink

    Das Dateiverwaltungsprogramm PC Sync von Laplink hat enttäuscht. Ob es sich um eine Datenübertragung von PC zu PC oder eine Dateisynchronisation handelte, Verbindungen konnten immer nur nach einigen Versuchen hergestellt werden.Daher kann die Software in der von uns getesteten Version bestenfalls Anwendern empfohlen werden, die über ein gehöriges Maß an Systemkenntn verfügen und zudem ausreichend Geduld besitzen, um wenigstens einen Teil der versprochenen Funktionen nutzen zu können. Selbst unter Berücksichtigung der Kosten für die mitgelieferten Kabel ist der Preis für ein solch fehlerhaftes Produkt nicht gerechtfertigt. Im ComputerPartner−Test gibt es daher nur die Note Vier.Lesen Sie den ausführlichen Test in der ComputerPartner−Ausgabe 33/01. (hl/tö) …mehr

  • Bis zu 1.300 Mark günstiger: Apple kappt die Preise für Powerbook G4

    Seit dem Wochenende gelten neue Preise für das Titanium Powerbook G4 von Apple. In der Variante mit 400 MHz−Prozessor, 10−GB−Festplatte und 128 PC−100 SDRAM kostet das Powerbook ab sofort 5.899 Mark. Das Powerbook G4/500 mit 500−MHz−Prozessor, 20−GB−Festplatte und 258 PC−100 SCRAM ist nun für 7.999 Mark erhältlich. Gleichzeitig wurde jedoch die bisherige Promotion, die ein kostenloses externes CD−RW−Laufwerk beinhaltete, beendet. Als Ausgleich gibt es ab jetzt aber durch die "Digital−Hub"−Aktion die Möglichkeit, beim zusätzlichen Kauf von bestimmten digitalen Peripheriegeräten wie MP3−Player, DV−Camcorder, Digitalkamera und Drucker Geld zu sparen.(go) …mehr

  • ARP Datacon: Vüberwachung per Computer

    Die ARP Datacon GmbH bietet mit dem Paket "Virtual−Guard“ ein System für die Vüberwachung an. Es besteht aus dem "Color Quad Processor“ zur Digitalisierung der eingehenden V, einer PCI−Karte zur Integration in den PC sowie der Software für Bedienung und Steuerung. Die Anlage kann nach Angaben des Herstellers bis zu vier V gleichzeitig empfangen und monatelang aufzeichnen. Die via CCD−Kamera oder VCR eingespeisten Signale lassen sich simultan und in Echtzeit mit einer Frequenz von bis zu 30 Bildern pro Sekunde am angeschlossenen Monitor darstellen – auf Wunsch auch einzeln und Bildschirm füllend. Die integrierte Bild−in−Bild−Funktion ermögliche eine kleinformatige Einblendung der V einer weiteren Kamera, meldet das Unternehmen. Dank der Motion−Detection−Technik startet eine Aufzeichnung erst bei einer registrierten Bewegung. Da Virtual−Guard TCP/IP unterstützt, ist eine Fernüberwachung per Browser auch über Inter− oder Intranet möglich. Der Preis liegt bei 869 Mark. (de/tö) …mehr

  • E-Mails verdrängen Briefpost in den Unternehmen

    Mehr als 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland und österreich nutzen E−Mail für ihre geschäftliche Korrespondenz. Dabei werden bereits in rund einem Drittel der Vorgänge rechtsverbindliche Geschäfte abgeschlossen, wie aus einer von Surf Control veröffentlichten Studie über die E−Mail−Flut hervorgeht.In den USA nutzen 93 Prozent der Unternehmen E−Mail, doch Europa hat kräftig aufgeholt. An der Spitze liegt Schweden mit 90 Prozent, gefolgt von Großbritannien mit 88 Prozent. Deutschland und österreich liegen bei 83 Prozent, und Frankreich folgt mit 76 Prozent. Bis zu 25 Prozent ihrer Zeit verbringen Mitarbeiter mit der Bearbeitung von E−Mail. Die Vorteile für die Unternehmen liegen auf der Hand: Nachrichten kommen wesentlich schneller und vor allem billiger vom Absender zum Empfänger, und das rund um die Uhr.Mitarbeiter scheinen sich daran gewöhnt zu haben, Post nicht nur einmal pro Tag zu bekommen, sondern kontinuierlich: 53 Prozent überprüfen sechs mal oder öfter pro Tag ihren elektronischen Posteingang, 23 Prozent tun dies auch am Wochenende, und 42 Prozent wollen sogar im Urlaub nicht auf die E−Mail aus der Firma verzichten.Die Leichtigkeit und die geringen Kosten, mit der E−Mail versandt werden kann, bringen den Unternehmen allerdings auch Probleme. An erster Stelle steht die Gefahr, Computerviren ins Firmennetz zu bekommen. Zwei Drittel der Unternehmen haben Virus−Attacken hinter sich. An zweiter Stelle steht unerwünschte Massen− und Werbe−Mail. Laut einer Studie der Europäischen Komm beträgt der durch sogenannte Spam−Mail verursachte Schaden rund zehn Mrd. Euro pro Jahr. Ferris Research geht von einer jährlichen Steigerung von zehn Prozent aus und prognostiziert, dass in den nächsten Jahren etwa 40 Prozent der eingehenden E−Mail Spam sein wird.Nach Meinung von Konsumentenschützern sind die E−Mail−Anwender oft selbst daran schuld, wenn sie mit Werbe−Mail überschüttet werden. Consumers International, eine Dachorganisation von 263 Konsumentenschutz−Organisationen, hat 751 Internet−Sites untersucht und festgestellt, dass zwei Drittel davon persönliche Daten sammeln und diese offensichtlich von den Internet−Surfern auch bedenkenlos erhalten. (go) …mehr

  • ElectronicPartner: Rekordergebnis für 2001 geplant

    ElectronicPartner, größte europäische Verbundgruppe für TV, V, HiFi, Telecom, PC/Multimedia und Electro, gibt sich optimistisch: Zum Jahresende habe man ein Wachstum von zwölf Prozent anvisiert, berichtet Hartmut Haubrich, Vorsitzender der EP−Geschäftsführung, bei der Vorstellung der Halbjahresergebn in Düsseldorf. Damit würde man, wie schon im vergangenen Jahr, wieder über der allgemeinen Branchenentwicklung liegen und ein neues Rekordergebnis vorlegen.Mit dem Ergebnis des ersten Halbjahres ist der Verbund jedenfalls zufrieden, bestätigt Haubrich. Die Umsatzerlöse der EP−Zentrale (EP−Zentralumsatz, Einkaufsvolumen der EP−Mitglieder über die Zentrale; Lagergeschäft plus Vermittlungsgeschäft) stiegen dennoch per 30. Juni 2001 um 10,2 Prozent und werden für die EP−Gruppe mit 627 Millionen Euro beziffert. Im Vorjahreszeitraum lagen die Umsatzerlöse bei 569 Millionen Euro. 479 Millionen Euro entfielen dabei auf Deutschland und machen somit 76,4 Prozent des EP−Zentralumsatzes aus. 148 Millionen Euro − beziehungsweise einen Anteil von 23,6 Prozent − wurde von den EP−Partnern im Ausland generiert. Der EP−Mitgliederumsatz (Umsatz aller Mitglieder zu Endverbraucherpreisen, Außenumsatz der ElectronicPartner−Gruppe inklusive Mehrwertsteuer) wird im ersten Halbjahr auf 1.345 Millionen Euro geschätzt und liegt damit ebenfalls um 10,1 Prozent über dem Vorjahr. Bis Ende des Jahres soll der anvisierte Zentralumsatz auf 1.540 Millionen Euro ansteigen. Der entsprechende Mitgliederumsatz liegt dann bei rund 3.300 Millionen Euro. Von der Internationalen Funkausstellung in Berlin verspricht sich der Verbund eine deutliche Belebung für das Herbst− und Weihnachtsgeschäft, so Haubrich: "Von Seiten der Politik sehen wir le keinerlei Impulse." − (mf) …mehr

  • Nicht freistellen: Apple senkt Titanium-Preise

    Computerhersteller Apple will die Preise für das Luxuspowerbook Titanium senken. Das Modell mit 400 MHz soll nun in den USA nur noch 2.199 Dollar kosten, das 500-MHz-Modell künftig für 2.999 Dollar zu haben sein Damit wären die Geräte um 400 beziehungsweise 500 Dollar billiger als bisher. Die nur 2,4 kg schweren Titanium-Notebooks sollen, ausgestattet mit einem Lithium-Ionen-Akku, eine Akkulaufzeit von bis zu fünf Stunden erreichen. - (mf) …mehr

  • Japans Chip-Hersteller streichen massiv Stellen

    Rund 18.000 Stellen fallen dem Sanierungsprogramm von Japans größtem Chip−Hersteller Toshiba zum Opfer. 17.000 Arbeitsplätze sollen in Japan abgebaut werden, der Rest im Ausland.Außerdem erwarte das Unternehmen jetzt einen Nettoverlust von 115 Milliarden Yen, circa 1,05 Milliarden Euro, entgegen den bislang erhofften 60 Milliarden Yen Gewinn. Gerüchten aus Unternehmenskreisen zur Folge wolle Toshiba zusammen mit dem deutschen Wettbewerber Infineon den Weg aus der Krise finden, berichtet das Wall Street Journal Europe. Die be Unternehmen streben demnach eine Fusion ihres Speicherchip−Geschäfts an. Auch Nippons größter Elektronik−Hersteller Hitachi werde Berichten Japanischer−Zeitungen zur Folge 20.000 Jobs streichen. Der Konzern konzentriere sich künftig stärker auf Wachstumsbereiche wie das Software−Geschäft, während das Unternehmen die Halbleitersparte umstrukturieren werde. Nach NEC und Fujitsu reagieren damit zwei weitere Elektronik− und IT−Hersteller auf den anhaltenden Umsatzrückgang in der Technologiebranche. (hei) …mehr

  • Dot.com-Gründer: Helden oder Gauner?

    Kursverluste und Massenentlassungen der am Neuen Markt notierten Unternehmen beeinträchtigen das anfangs rundum positive Image der Dot.com−Gründer. Die meist jungen Unternehmer der New Economy sind nicht länger als dynamisch und erfolgreich bei den Internet−Nutzern angesehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die Aachener Dialego AG Market Research Online durchgeführt hat. Immerhin noch 55 Prozent der Befragten halten die Internet−Gründer auch nach den Kursverlusten für tüchtig und wichtig für den Fortschritt in Deutschland. Dennoch meinen 45 Prozent, dass die Dot.com−Unternehmer viel zu schnell an zu viel Geld kommen. Nur ein Drittel hält sie für genauso seriös (oder unseriös) wie die Unternehmer der Old Economy. Sehr argwöhnisch betrachtet jeder Fünfte (22 Prozent) den neuen Markt: Sie halten die und Businesspläne der Dot.coms für unrentable und unrealistische Schnapps. 12 Prozent der Internet−Surfer gehen sogar so weit, den Dot.com−Unternehmern kriminelle Absichten zu unterstellen. Da müssen die New−Economy−Firmen wohl noch reichlich Aufklärungs− und Beschwichtigungs−Arbeit leisten, um an frühere Erfolge anzuknüpfen.(go) …mehr

  • Handspring: Pre für Visor-Handhelds

    Auch die deutsche Vertriebsniederlassung des US-Herstellers Handspring hat jetzt, wie vergangene Woche bereits das Mutter-Unternehmen, die Preise für einige seiner Visor-Handhelds gesenkt: Dementsprechend kostet der Visor Deluxe statt 550 nur noch 450 Mark an der Endkundenfront. Die Platinum-Version senkte der Anbieter von 600 auf 500 Mark und der Visor Edge ging von 1.000 auf 850 Mark runter. Mit diesen Pe regiert Handspring auf Marktführer Palm, der erst kürzlich in den USA den Preis für das Visor Phone beachtlich ermäßigt hatte.(ch) …mehr

  • Komsa vereinbart Zusammenarbeit mit Dicota

    Komsa und der Zubehör-Hersteller Dicota haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Künftig beliefert Dicota den Distributor mit Zubehör für Notebooks und sonstige mobile Produkte. Dazu gehören neben Notebooktaschen Ledertaschen für PDAs, Arbeitslampen zum Anklemmen an ein Notebook, Kombi-Fahrzeughalterungen für Palmtops und Mobiltelefone sowie externe Speicher-Erweiterungen (Memory Sticks). Die Komsa-Fachhandelspartner können diese Produkte ab sofort im Rahmen des Zubehörkonzeptes vermarkten. (kat) …mehr

  • Intel wird Microsoft untreu

    Intel geht auf Nummer sicher und unterstützt neben Windows verstärkt auch Linux. So hat der Prozessorhersteller Ende der vergangenen Woche die Verfügbarkeit des C++−Compilers (Version 5.0) für Linux bekannt gegeben. Eine Version für die langsam aus der Mode kommende Programmiersprache "Fortran" gibt es ebenfalls. Be Linux−Compiler hat Intel speziell für die eigene Itanium− und Pentium−4−Prozessor−Familien entwickelt. Nach Aussagen erster Tester der Compiler soll sich deren Multiprozessor−Fähigkeit gegenüber den Vorgängerversionen verbessert haben. Zusätzlich zu den Compilern wird Intel Linux−basierte Debugger ausliefern, hierbei arbeitet der Prozessorkrösus eng mit Caldera zusammen. Die Software gibt es ab September auf der Intel−Website für 400 Dollar, beziehungsweise auf CD−ROM – Kostenpunkt hier: 500 Dollar. (rw)  …mehr

Zurück zum Archiv